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Parameter
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Komponente
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Description
Erstellt am
GUI-Entsprechung
Meta Description
Meta Keywords
Meta Title
Parameter
Steuert, ob im Notes Client die Mail-Ansicht „Show > Group By Date“ (Gruppierung nach Datum) aktiv ist.
Client
Client
Mindestens 11.0.1 (=1 zum Aktivieren); =0 zum Deaktivieren seit 12.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = „Group By Date“ im Notes-Mail aktivieren; 0 = „Group By Date“ deaktivieren (Standard ab 12.0 ist aktiviert)
Der notes.ini-Parameter EnableGroupByDate steuert, ob im HCL Notes Client die Mail-Ansicht-Funktion „Show > Group By Date“ (Gruppierung der Nachrichten nach Datum) aktiv ist. Mit dem Wert 1 können Administratoren das Feature per Desktop Policy auf den Notes Clients aktivieren (HCL Domino 11.0.1 Help: „Enabling the Group By Date feature in all mail files“). Seit HCL Domino 12.0.1 ist Group By Date in Inbox / All Documents standardmäßig aktiviert; mit dem Wert 0 lässt sich die Funktion wieder deaktivieren (HCL Domino 12.0.2 What's new: „Disable the Group By Date mail feature“). Laut HCL Support KB0109093 wirkt der Parameter auf die Sichten Inbox und All Documents; Anwender können die Einstellung pro Ordner zusätzlich über View → Show → Group By Date selbst ändern.
May 27, 2026 07:15 AM GMT+0
Notes Client Preferences
notes.ini-Parameter EnableGroupByDate in HCL Notes: Aktiviert oder deaktiviert die Mail-Ansicht „Show > Group By Date“ im Notes Client – verteilbar per Desktop Policy.
EnableGroupByDate, notes.ini, HCL Notes, HCL Domino, Group By Date, Mail-Ansicht, Inbox, All Documents, Notes Client, Desktop Policy, KB0109093
EnableGroupByDate – Gruppierung der Mails nach Datum (HCL Notes)
EnableGroupByDate
Steuert, ob HTML-formatierte Mails im Notes Client mit dem eingebetteten Browser oder mit dem Betriebssystem-Browser gerendert werden.
Client
Client
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (Standard) = Notes-eigener (embedded) Browser fĂĽr HTML-Mail; 1 = embedded Browser deaktivieren, OS-/Standardbrowser nutzen
Der notes.ini-Parameter BrowserRenderDisable legt fest, mit welchem Browser HTML-formatierte E-Mails im HCL Notes Client zur Anzeige (Read-Only) gerendert werden. Mit dem Standardwert 0 verwendet Notes den eingebetteten (embedded) Browser. Wird der Wert auf 1 gesetzt, wird der eingebettete Browser deaktiviert und stattdessen der vom Betriebssystem bereitgestellte Browser (historisch Microsoft Internet Explorer, Mozilla, Safari) für die Darstellung verwendet. Die Einstellung entspricht in der Oberfläche der Notes Client Preferences Option „Disable embedded browser for MIME mail" und lässt sich per Desktop Policy zentral verteilen (siehe HCL KB0127468). Beim Editieren, Antworten oder Weiterleiten einer HTML-Mail wird unabhängig vom Wert immer der Notes-eigene Renderer benutzt, was Formatierungen verändern kann.
May 27, 2026 07:05 AM GMT+0
Notes Client Preferences
notes.ini-Parameter BrowserRenderDisable in HCL Notes: Steuert, ob HTML-formatierte Mails mit dem eingebetteten Notes-Browser oder dem OS-Browser gerendert werden.
BrowserRenderDisable, notes.ini, HCL Notes, MIME Mail, HTML Rendering, embedded browser, Notes Client, Desktop Policy, KB0127468
BrowserRenderDisable – HTML-Mail-Rendering im Notes Client | HCL Notes
BrowserRenderDisable
Prozentualer Anteil der System-Ressourcen (Speicher), den der Domino-Server fĂĽr sich beanspruchen darf. Wirkt insbesondere auf das automatische Memory-Sizing.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl 1 – 100 (Prozent verfügbarer System-Ressourcen)
Prozent verfĂĽgbarer Systemressourcen fĂĽr Domino
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
PercentAvailSysResources legt fest, welchen prozentualen Anteil der verfĂĽgbaren Systemressourcen der Domino-Server verwenden darf.
PercentAvailSysResources, Domino Memory, Memory Sizing, notes.ini, Performance
PercentAvailSysResources – Domino Memory-Anteil festlegen
PercentAvailSysResources
Begrenzt die maximale Größe des Shared-Memory-Segments des Domino-Servers in Megabyte. Wichtig auf 32-bit-Systemen und bei knappem Speicherbudget.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB (z. B. 1024, 2048, 4096); 0 = ohne Begrenzung
Maximale Shared-Memory-Größe in MB
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
ConstrainedSHMSizeMB begrenzt die maximale Größe des Shared-Memory-Segments und schützt vor übermäßigem Speicherverbrauch des Domino-Servers.
ConstrainedSHMSizeMB, Shared Memory, Domino Performance, notes.ini, Memory Limit
ConstrainedSHMSizeMB – Shared Memory des Domino begrenzen
ConstrainedSHMSizeMB
Maximale Anzahl an Datenbanken, die der Server gleichzeitig im Database-Cache offen hält. Höhere Werte verringern wiederholtes Öffnen, brauchen aber mehr Speicher und Handles.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl ≥ 25 (typisch 100 – 5000)
Maximale Anzahl Einträge im Database-Cache
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Server-Dokument
NSF_DbCache_Maxentries legt fest, wie viele Datenbanken der Domino-Server gleichzeitig im Database-Cache offen halten darf.
NSF_DbCache_Maxentries, Database Cache, Domino Performance, notes.ini, dbcache
NSF_DbCache_Maxentries – Database-Cache Größe steuern
NSF_DbCache_Maxentries
Legt die maximale Größe des NSF-Buffer-Pools (Datenbank-Cache der NSF-Engine) in Megabyte fest. Größere Werte können I/O auf großen Servern deutlich reduzieren.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB (z. B. 512, 1024, 2048, 4096); 0 = automatisch durch Server berechnet
Größe des NSF-Buffer-Pools in MB
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_Buffer_Pool_Size_MB legt die maximale Größe des NSF-Buffer-Pools in MB fest und beeinflusst direkt I/O- und Cache-Verhalten des Domino-Servers.
NSF_Buffer_Pool_Size_MB, NSF Buffer Pool, Domino Memory, Domino Performance, notes.ini
NSF_Buffer_Pool_Size_MB – NSF-Buffer-Pool Größe steuern
NSF_Buffer_Pool_Size_MB
Definiert die Wartezeit (in Minuten), nach der unzustellbare Nachrichten aus dem Retry-Status mit einem Non-Delivery Report (NDR) an den Absender zurückgegeben werden. Damit lässt sich der Standard von einem Tag (
MailTimeout=1) auf eine sub-tägliche Auflösung verkürzen — sinnvoll für Umgebungen, in denen schnellere NDRs gewünscht sind.Server
Mail / Router
Domino 6.0
Ganzzahliger Minutenwert (z. B. 60 = 1 Stunde, 240 = 4 Stunden, 1440 = 1 Tag).
MailTimeoutMinutes überschreibt MailTimeout für Zeiträume kleiner als ein Tag. Der Wert wird in Minuten angegeben und legt fest, wie lange eine Nachricht im Retry-Zustand verbleibt, bevor der Router sie als unzustellbar markiert und zurücksendet. Ist der Parameter nicht gesetzt, gilt MailTimeout (in Tagen, Default 1).
May 8, 2026 05:35 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
MailTimeoutMinutes legt in Minuten fest, wann unzustellbare Mails aus dem Retry-Status mit NDR zurĂĽckgegeben werden. Override fĂĽr MailTimeout (Tage).
MailTimeoutMinutes, MailTimeout, Domino Router, Retry, NDR, Non-Delivery Report, Mail Timeout, notes.ini
MailTimeoutMinutes – HCL Domino notes.ini Parameter
MailTimeoutMinutes
Bindet den SMTP-Listener auf einen bestimmten Notes-NRPC-Port (und damit auf eine bestimmte IP-Adresse / NIC) auf Servern mit mehreren TCP/IP-Ports. Ohne Setzen dieser Variable verwendet der SMTP-Service den ersten in der notes.ini gelisteten Port.
Server
Mail / Router
Domino 6.0
Name eines konfigurierten Notes-NRPC-Ports (z. B.
TCPIP, TCPIP2, MailNet).Auf Servern mit mehreren TCP/IP-Ports / NICs nutzt der SMTP-Service standardmäßig den ersten in der notes.ini definierten Notes-Port. Mit SMTPNotesPort wird explizit festgelegt, über welchen Notes-Port (TCPIP, TCPIP2 …) und damit über welche IP-Adresse Inbound-SMTP angenommen werden soll. Analoge Variablen existieren für POP3 (POP3NotesPort), IMAP (IMAPNotesPort) und LDAP (LDAPNotesPort).
May 8, 2026 05:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPNotesPort bindet den Domino-SMTP-Listener an einen bestimmten Notes-NRPC-Port und damit an eine bestimmte IP-Adresse / NIC.
SMTPNotesPort, Domino, SMTP, NRPC Port, Multi-Homed, Multi-NIC, IP Binding, notes.ini
SMTPNotesPort – HCL Domino notes.ini Parameter
SMTPNotesPort
Diagnose-Schalter, der jede ausgehende SMTP-Mail (inklusive vollständigem MIME-Body) als temporäre Datei im Domino-Datenverzeichnis ablegt. Pendant zum HCL-eigenen Outbound-Trapping aus KB0037179, wenn der vollständige MIME-Inhalt einer abgehenden Mail für Support-Diagnose gebraucht wird. Nur kurzzeitig setzen — bei aktiviertem Parameter wächst das Datenverzeichnis schnell.
Server
Logging / Debug
Domino 5.0.11
0 = Default (kein Trapping), 1 = jede ausgehende SMTP-Mail wird als temporäre Datei im Datenverzeichnis gespeichert
Notes.ini-Schalter zum Trapping ausgehender SMTP-Nachrichten. Mit
SmtpSaveOutboundToFile=1 legt Domino jede vom Router/SMTP-Task ausgehende Mail vor dem Versand zusätzlich als temporäre .tmp-Datei im Datenverzeichnis ab. Die Datei enthält den vollständigen MIME-Body (inkl. Header und Anhänge) und kann zur Analyse von SMTP-Routing-Problemen, MIME-Konvertierungsfehlern oder Header-Anomalien an HCL Support weitergegeben werden. Ergänzt SMTPClientDebug/SMTPDebug/SMTPDebugIO aus KB0032184 — diese fangen das Protokoll, SmtpSaveOutboundToFile den Inhalt.May 8, 2026 05:25 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SmtpSaveOutboundToFile=1 trappt jede ausgehende SMTP-Mail in eine temporäre Datei im Datenverzeichnis. Diagnose-Pendant zu SMTPClientDebug für Support-Cases.
SmtpSaveOutboundToFile, SMTPSaveOutboundToFile, SMTP Trap, Outbound, MIME Capture, Diagnose, Debug, Support, Domino, notes.ini, HCL Domino, KB0037179, KB0032184
SmtpSaveOutboundToFile – Outbound-SMTP-Mails als Datei trappen | notes.ini
SmtpSaveOutboundToFile
Verhindert, dass Domino seine Software-Version in die
Received:-Header ausgehender SMTP-Mails schreibt. Komplementär zu SMTPGreeting: dieser Parameter härtet den Mail-Header, jener den Banner. Pflicht-Setting für Banner-Härtungs-Compliance, denn ohne ihn wird die Domino-Version trotz versteckten Banners weiterhin in jeder Outbound-Mail mitgeschickt.Server
Mail / Router
Domino 6.0
0 = Default (Domino schreibt Versionsinfo in den eigenen Received-Header), 1 = Versionsinfo unterdrĂĽcken
Notes.ini-Schalter, der das Anhängen der Domino-Version an die
Received:-Header bei abgehenden SMTP-Mails steuert. Standardmäßig fügt Domino in jedem Received:-Header eine Zeichenkette wie (HCL Domino Release 14.5.1FP1) with ESMTPS ein, die OS- und Versionsinformationen preisgibt. Mit SMTPNoVersionInRcvdHdr=1 wird dieser Versions-Suffix unterdrückt; der Received:-Header enthält dann nur Hostname, Mailflow-Datum und Protokoll-Indikator (ohne Versionsnummer). Greift ausschließlich für vom Domino-Server selbst hinzugefügte Received-Header, nicht für die durch andere Hops hinzugefügten.May 8, 2026 05:25 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
SMTPNoVersionInRcvdHdr=1 entfernt die Domino-Versionskennung aus dem vom Server hinzugefügten Received-Header abgehender SMTP-Mails. Härtungspaar mit SMTPGreeting.
SMTPNoVersionInRcvdHdr, SMTPNOVERSIONINRCVDHDR, Received Header, SMTP, Domino Version, Information Disclosure, MIME Header, Härtung, notes.ini, HCL Domino, KB0088717, KB0078805
SMTPNoVersionInRcvdHdr – Domino-Version aus Received-Header entfernen | notes.ini
SMTPNoVersionInRcvdHdr
Definiert den Begrüßungstext (220-Banner), den Domino bei eingehenden SMTP-Verbindungen sendet. Wird gesetzt, um Hostname und Versionsinformationen aus der Banner-Antwort zu entfernen und Angreifern damit kein Profiling von OS- und Domino-Version zu erlauben. Standard-Banner enthält Server-Hostname plus Domino-Version; mit eigenem Wert wird er auf eine neutrale Zeichenkette reduziert.
Server
Mail / Router
Domino 6.5
Beliebiger String mit optionalem Platzhalter
%S für Datum/Uhrzeit; Standardwert leer (Domino verwendet einen Banner mit Hostname + Domino-Version)Notes.ini-Variable zur Anpassung des SMTP-Banners. Gemäß HCL-Doku gibt der Domino-SMTP-Listener standardmäßig in der Banner-Antwort sowohl Hostname als auch Software-Version preis (
220 server.example.com ESMTP Service (HCL Domino Release X.Y.Z) ready at <Datum>). SMTPGreeting überschreibt diesen String; üblicher Härtungswert ist hostname SMTP Server Ready at %S, wobei %S als Platzhalter für Datum/Uhrzeit eingesetzt wird. Greift sowohl bei eingehenden als auch ausgehenden Connections am Outbound-SMTP-Server. Server-Restart oder tell smtp update config aktiviert den geänderten Banner.May 8, 2026 05:25 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
SMTPGreeting setzt den 220-Banner des Domino-SMTP-Listeners auf einen eigenen Text und verbirgt dadurch Hostname/Domino-Version vor verbindenden Clients. Härtungs-Standardparameter.
SMTPGreeting, SMTP, Banner, 220, Greeting, Härtung, Information Disclosure, Domino, notes.ini, HCL Domino, KB0088717
SMTPGreeting – Eigenen SMTP-Banner setzen | notes.ini
SMTPGreeting
Hebt das ACL-Größenlimit einer ODS-55-Datenbank von klassisch ~950 auf bis zu 65535 Einträge an. Muss laut HCL sowohl auf Servern als auch auf Clients gesetzt sein, die solche ACLs editieren. Wirkt erst, wenn die Datenbank auf ODS 55 (Domino 12+) angehoben wurde.
Server
Client
Allgemein
Domino 12.0 (mit ODS 55)
1 = große ACLs (bis 65535 Einträge) zulassen, 0 / nicht gesetzt = klassisches Limit (~950 Einträge)
notes.ini-Schalter, der die in Domino 12 mit ODS 55 eingeführte Erweiterung des ACL-Limits aktiviert. Ohne den Parameter bleibt die ACL einer ODS-55-Datenbank weiterhin auf das klassische ~950-Einträge-Limit begrenzt; mit
NSF_ENABLE_LARGE_ACL=1 sind bis zu 65535 Einträge möglich. HCL fordert das Setting auf allen Servern und Clients, die diese ACLs editieren — sonst sehen ältere Clients eine "ACL corrupt"-Meldung, sobald die ACL 32K überschreitet. Beim Downgrade zwingend vorher die ACL unter 32K bringen, bevor compact -r ausgeführt wird, andernfalls wird die ACL korrupt und durch eine Default-ACL ersetzt.May 8, 2026 05:10 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_ENABLE_LARGE_ACL=1 hebt in Domino 12+ das ACL-Limit einer ODS-55-Datenbank von klassisch ~950 auf bis zu 65535 Einträge an. Auf Server und Client setzen.
NSF_ENABLE_LARGE_ACL, ODS 55, ACL, Database ACL, 65535 Einträge, compact -r, Domino 12, notes.ini, HCL Domino
NSF_ENABLE_LARGE_ACL – Große Datenbank-ACLs ab ODS 55 | notes.ini
NSF_ENABLE_LARGE_ACL
Erzwingt für DAOS-NLO-Objekte den Legacy-Verschlüsselungs-Algorithmus ("Domino classic") und unterdrückt damit die ab Domino 12 standardmäßig genutzte AES-128-Verschlüsselung. Pflicht-Setting vor dem Upgrade auf Domino 12, wenn man später noch zu einer Pre-11.0.1-Version zurück können muss — sonst sind ältere Server die mit AES-128 erzeugten NLOs nicht mehr lesen.
Server
DAOS
Domino 12.0
0 = Legacy-VerschlĂĽsselung ("Domino classic"), nicht gesetzt = neuer Default ab Domino 12 (AES-128, optional AES-256 oder Shared Key)
Steuert, mit welchem Algorithmus DAOS NLO-Objekte (
.nlo-Dateien außerhalb der NSF) verschlüsselt werden. Ab Domino 12 nutzt DAOS standardmäßig AES-128 (optional AES-256 oder einen Shared Key aus dem Credential Store), während pre-Domino-11.0.1 ausschließlich die klassische Domino-Verschlüsselung kannte. Mit DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD=0 zwingt man Domino 12+, die alte ("Domino classic")-Verschlüsselung weiter zu nutzen — notwendig, wenn ein Rollback auf eine Pre-11.0.1-Version vorgesehen sein muss. Ohne den Parameter erzeugt Domino 12+ NLOs in AES-128, die ältere Server nicht entschlüsseln können. Wirkt nur in Verbindung mit dem Server-Doc-Feld "DAOS object encryption" = Private to this server.May 8, 2026 05:10 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD=0 zwingt Domino 12+ zur klassischen DAOS-NLO-Verschlüsselung und sichert Rollback-Möglichkeit auf Pre-11.0.1.
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD, DAOS, NLO, Encryption, AES-128, AES-256, Domino classic, daosencmgr, Pre-11.0.1, Rollback, notes.ini, HCL Domino
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD – Legacy-Verschlüsselung für DAOS-NLOs erzwingen | notes.ini
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD
Diagnose-Schalter fĂĽr die durch PORT_ENC_ADV gesteuerten erweiterten Port-Encryption-Optionen. Mit 1 schreibt der Domino-Server detailliertes Debug-Logging zur Bitmaske ins Server-Log; nur temporär einsetzen, da die Ausgaben umfangreich werden und sensible KonfigurationsÂdetails enthalten können.
Server
Logging / Debug
Domino 9.0.1 Fix Pack 7
1 = Debug-Logging aktiv, 0 / nicht gesetzt = aus (Default)
Aktiviert Debug-Logging fĂĽr die durch PORT_ENC_ADV gesteuerten erweiterten Port-Encryption-Optionen.
May 8, 2026 04:47 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_PORT_ENC_ADV=1 schaltet auf einem Domino-Server detailliertes Debug-Logging fĂĽr die erweiterten Port-Encryption-Optionen ein (ab 9.0.1 FP7).
DEBUG_PORT_ENC_ADV, PORT_ENC_ADV, Debug, Port Encryption, Domino, notes.ini
DEBUG_PORT_ENC_ADV – Debug-Logging für PORT_ENC_ADV | madicon
DEBUG_PORT_ENC_ADV
Wählt den SHA-Hash-Algorithmus für SAML- und Kerberos-Tickets im SSO-Umfeld auf dem Domino-Server. Mit 9.0.1 FP7 wurde der Default von SHA-1 auf SHA-256 angehoben; mögliche Werte sind 1, 256, 384 und 512. Muss zur Konfiguration des Identity Providers passen und im SSO-Verbund auf allen Domino-Servern konsistent sein.
Server
Security / TLS
Domino 9.0.1 Fix Pack 7
1 = SHA-1, 256 = SHA-256 (Default), 384 = SHA-384, 512 = SHA-512
Wählt den SHA-Hash-Algorithmus für SAML- und Kerberos-Tickets auf dem Domino-Server.
May 8, 2026 04:47 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
TICKET_ALG_SHA legt auf einem Domino-Server fest, welcher SHA-Algorithmus (SHA-1/256/384/512) fĂĽr SAML- und Kerberos-Tickets verwendet wird (ab 9.0.1 FP7).
TICKET_ALG_SHA, SAML, Kerberos, SHA-256, SHA-384, SHA-512, Domino, SSO, notes.ini
TICKET_ALG_SHA – SHA-Algorithmus für SAML- und Kerberos-Tickets | madicon
TICKET_ALG_SHA
Erweiterte Notes-Port-Encryption-Optionen auf dem Domino-Server. Werte werden als Bitmaske (1, 2, 4, 8, 16, 32, 64) addiert; jeder Bitwert schaltet eine bestimmte Zusatzoption frei. Greift nur auf Server-Seite und erst nach Neustart der server-Task.
Server
Security / TLS
Domino 9.0.1 Fix Pack 7
Bitmaske aus 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64 (Werte werden addiert). Default: nicht gesetzt (keine erweiterten Optionen aktiv).
Aktiviert erweiterte Optionen fĂĽr die Notes-Port-Encryption (RPC) auf dem Domino-Server. Die einzelnen Optionen werden als Bitmaske gesetzt.
May 8, 2026 04:47 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
PORT_ENC_ADV aktiviert auf einem Domino-Server (ab 9.0.1 FP7) erweiterte Optionen fĂĽr die Notes-Port-Encryption. Werte werden als Bitmaske gesetzt.
PORT_ENC_ADV, Port Encryption, Notes RPC, Domino Security, notes.ini, Bitmaske
PORT_ENC_ADV – Erweiterte Notes-Port-Encryption-Optionen | madicon
PORT_ENC_ADV
Steuert das MIME-Format ausgehender iCalendar-Meeting-Einladungen aus dem Domino-Router. Mit
0 revertiert Domino auf das Pre-12.0.1-Verhalten (kein multipart/related) — Standard-Workaround, damit O365/Outlook-Empfänger Einladungen wieder als Kalender-Eintrag und nicht als Plain Text oder reinen ICS-Anhang erhalten.Server
Mail / Router
12.0.1 (Regression / Workaround)
0 = Einladungen ohne multipart/related-Hülle senden (Pre-12.0.1-Verhalten, Workaround); 1 / nicht gesetzt = Standard ab 12.0.1 (multipart/related mit HTML+ICS gebündelt)Steuert das MIME-Format ausgehender iCalendar-Meeting-Einladungen, die der Domino-Router via SMTP nach außen liefert. Ab Domino 12.0.1 werden ICS-Daten zusammen mit dem HTML-Body in eine multipart/related-Hülle gepackt. Diese Form entspricht zwar enger den iCalendar-/MIME-Empfehlungen, wird aber von Microsoft Exchange Online (O365) und Outlook on the Web nicht zuverlässig als Einladung interpretiert — Empfänger sehen die Mail dort teils als Plain Text oder als reinen .ics-Anhang. HCL dokumentiert die Regression und den Workaround
ICAL_SendAsMultipartRelated=0 in mehreren KBs (KB0091299, KB0093004, KB0113204, KB0104418). Mit der 0 fällt der Router auf das frühere MIME-Layout zurück (ICS- und HTML-Part als getrennte Top-Level-Parts), das in O365/Outlook zuverlässig als Kalendereintrag verarbeitet wird.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter ICAL_SendAsMultipartRelated in HCL Domino: schaltet das ab 12.0.1 geänderte multipart/related-MIME-Format für ICS-Einladungen ab. Standard-Workaround bei Outlook/O365.
ICAL_SendAsMultipartRelated, HCL Domino, Calendar, iCalendar, Meeting Invitation, MIME, multipart/related, O365, Outlook, KB0091299
ICAL_SendAsMultipartRelated – Workaround für O365/Outlook-Einladungen | HCL Domino
ICAL_SendAsMultipartRelated
Refresh-Intervall (Sekunden) für iCal-Feed-Overlays im Notes-Kalender. Default 3600 (eine Stunde). Greift nur, wenn der Anwender beim Overlay zusätzlich ‚Refresh this calendar frequently' aktiviert hat.
Client
Client
10.0
Positive Ganzzahl in Sekunden — Default 3600 (1 h); typische Werte: 300 (5 min), 600 (10 min), 1800 (30 min); zu kleine Werte erzeugen unnötige Last auf Quell-Server
FeedRefreshInterval legt fest, wie häufig der Notes-Client iCalendar-Feed-Overlays neu vom Quell-Server zieht. Der Parameter wird seit HCL Domino 10 zusammen mit AddCalendarURL als Pärchen ausgerollt — AddCalendarURL füllt die URL des Overlays vor, FeedRefreshInterval steuert dessen Aktualisierungsfrequenz. Ohne den Parameter beträgt das Refresh-Intervall 3600 Sekunden (eine Stunde). Eine Verkürzung empfiehlt sich, wenn der hinterlegte Feed sich häufig ändert (etwa Helpdesk-Schichtpläne, Echtzeit-CRM-Termine oder kurzfristig anpassbare Vereinskalender). Wichtig: Der Wert greift nur dann tatsächlich, wenn der Anwender beim Hinzufügen des Overlays die Option ‚Refresh this calendar frequently (Use only for calendars that change often)' aktiviert hat — andernfalls bleibt das Overlay beim Standard-Refresh-Verhalten.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Person-Dokument / Policy
notes.ini-Parameter FeedRefreshInterval in HCL Notes: setzt das Refresh-Intervall (Sekunden) fĂĽr iCalendar-Feed-Overlays im Notes-Kalender. Default 3600s. VerfĂĽgbar seit Domino 10.
FeedRefreshInterval, HCL Notes, Calendar Overlay, iCalendar Feed, Refresh Interval, AddCalendarURL, Domino 10
FeedRefreshInterval – Refresh-Intervall iCal-Overlays | HCL Notes
FeedRefreshInterval
Steuert die Arbeitswochen-Anzeige im HCL iNotes-Kalender (Web Access). Mit
0 wird die fünfttägige Arbeitswoche Mo–Fr erzwungen; Samstag und Sonntag werden als Wochenende ausgeblendet — der Default des Anzeige-Layouts.Server
Client
9.0.1
0 = erzwinge 5-Tage-Woche Mo–Fr (Sa/So als Wochenende ausgeblendet, Default-Layout); andere Werte / nicht gesetzt = Anwender darf Wochenend-Anzeige in den iNotes-Preferences selbst ein-/ausschalteniNotes_WA_CalViewWorkDays legt im HCL iNotes-Webkalender (Web Access) fest, wie die Arbeitswoche dargestellt wird. Mit iNotes_WA_CalViewWorkDays=0 wird die fünfttägige Arbeitswoche von Montag bis Freitag erzwungen; Samstag und Sonntag werden als Wochenende behandelt und in der Arbeitswochen-Ansicht ausgeblendet. Das ist das voreingestellte Anzeige-Layout in iNotes. Wird der Parameter weggelassen oder auf einen anderen Wert gesetzt, kann der Anwender im iNotes-Client weiterhin selbst entscheiden, ob das Wochenende mit angezeigt wird oder nicht. Die Konfiguration erfolgt server-seitig in der notes.ini des iNotes-/HTTP-Servers; eine GUI-Entsprechung gibt es nicht. HCL dokumentiert den Parameter durchgängig von Domino 9.0.1 über 11.0.1 bis 12.0.2.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter iNotes_WA_CalViewWorkDays in HCL iNotes: erzwingt im Web-Kalender die 5-Tage-Anzeige Mo–Fr und blendet das Wochenende aus. Verfügbar seit Domino 9.0.1.
iNotes_WA_CalViewWorkDays, HCL iNotes, Web Access, Calendar, Work Week, 5-Tage-Woche, Wochenende, Domino 9.0.1
iNotes_WA_CalViewWorkDays – 5-Tage-Woche im iNotes-Kalender erzwingen | HCL Domino
iNotes_WA_CalViewWorkDays
Push-Mechanismus für Kalender-Overlays auf Notes-Clients (10+): vorgegebene Google-Kalender-, Notes-Application- oder iCalendar-Feed-URL erscheint beim nächsten Kalender-Aufruf im Dialog ‚Add a calendar' und wird vom Anwender mit einem Klick übernommen.
Client
Client
10.0
Vollständige Kalender-URL als String — Google-Calendar-Public-URL, iCalendar-Feed-URL (
http(s)://…/.ics) oder Notes-Application-URL (notes://server/db.nsf/view); leer/nicht gesetzt = kein PushAddCalendarURL rollt seit HCL Domino 10 Kalender-Overlays auf Notes-Clients aus, ohne dass der Anwender sie manuell anlegen muss. Wird der Parameter über eine Desktop-Settings-Policy (Tab ‚Custom Settings') oder direkt in der Client-notes.ini gesetzt, öffnet der Notes-Client beim nächsten Aufruf des Kalenders einmalig den Dialog ‚Add a calendar' mit der hinterlegten URL vorausgefüllt — der Anwender ergänzt nur Anzeigename, Farbe und Refresh-Optionen und speichert. Drei Quell-Typen werden unterstützt: Google-Kalender (öffentliche iCal-URL), beliebige iCalendar-Feeds (http(s)://…/.ics) und Notes-Application-Calendars (notes://server/datenbank.nsf/<calendar-view>). Für stark wechselnde iCal-Feeds wird der Parameter typischerweise mit FeedRefreshInterval kombiniert.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Person-Dokument / Policy
notes.ini-Parameter AddCalendarURL in HCL Notes: rollt Google-, Notes- oder iCalendar-Overlays per Desktop-Settings-Policy auf Notes-Clients aus. VerfĂĽgbar seit Domino 10.
AddCalendarURL, HCL Notes, Calendar Overlay, iCalendar, Google Calendar, Desktop Policy, FeedRefreshInterval, Domino 10
AddCalendarURL – Kalender-Overlays per Policy ausrollen | HCL Notes
AddCalendarURL
Deaktiviert die Mail-Lookup-Prüfung des Agent Managers für mailgetriggerte Agents („After new mail has arrived") — Workaround, wenn der Signer kein Person-Dokument auf seinem Mailserver hat (typisch im Cluster).
Server
Startup / Tasks
Mindestens 9.0.1 (HCL Customer Support KB0037405 – Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher)
0 = Mail-Lookup aktiv (Standard) | 1 = Mail-Lookup deaktivieren
AMgr_DisableMailLookup steuert, ob der Domino Agent Manager beim Start eines mailgetriggerten Agents („After new mail has arrived") prüft, ob der Signer des Agents im Domino-Directory aufgelöst werden kann (Mail-Lookup). Schlägt diese Auflösung fehl, lehnt der Agent Manager den Lauf mit „Unable to determine the execution access privileges for this agent" ab. Mit AMgr_DisableMailLookup=1 wird die Prüfung übersprungen, und der Agent läuft mit den Rechten des hinterlegten Signers, ohne dass das zugehörige Person-Dokument auf dem ausführenden Mailserver auffindbar sein muss. Klassisches Einsatzszenario sind Cluster-Mailserver, auf denen ein Mailserver die signierte Mail-Datenbank hält, der Signer aber technisch einem anderen Mailserver zugeordnet ist (HCL Customer Support KB0037405).
May 8, 2026 04:11 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
AMgr_DisableMailLookup deaktiviert die Mail-Lookup-Prüfung des Agent Managers — Workaround für „Unable to determine the execution access privileges for this agent" bei Cluster-Mailservern (KB0037405).
AMgr_DisableMailLookup, notes.ini, HCL Domino, Agent Manager, AMgr, Mail-Lookup, mailgetriggerter Agent, Cluster, KB0037405, KB0032179
AMgr_DisableMailLookup – HCL Domino notes.ini-Parameter | Mail-Lookup für mailgetriggerte Agents
AMgr_DisableMailLookup
Aktiviert detailliertes Agent-Manager-Tracing — feinkörnig pro Subsystem (Scheduling, Loading, Memory, Performance, Run-Time, Verbose) — Hauptdiagnose-Werkzeug für Agent-Manager-Probleme.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL Designer-Doku 9.0.1 – 14.0)
Einzelne Optionsbuchstaben oder Kombinationen: c (control) | e (events) | l (loading) | m (memory warnings) | p (performance) | r (run-time reports) | s (scheduling) | v (verbose) | * (alle Optionen)
Debug_AMgr aktiviert das interne Tracing-Subsystem des Domino Agent Managers. Pro Subsystem-Buchstabe lassen sich gezielt einzelne Aspekte protokollieren: c (control / Steuerlogik), e (events), l (loading von Agents), m (memory warnings), p (performance), r (run-time reports), s (scheduling), v (verbose). Mehrere Optionen lassen sich kombinieren (z. B. Debug_AMgr=lps für Loading + Performance + Scheduling); * aktiviert alle Optionen gleichzeitig (sehr hohes Logvolumen, Performance-Einbruch). Die Ausgabe geht standardmäßig auf die Server-Konsole bzw. ins log.nsf — über Debug_Outfile=<Datei> kann sie zentral in eine Textdatei umgelenkt werden. Mit dem Tell-Kommando
tell amgr debug <options> lässt sich Debug_AMgr im laufenden Betrieb umstellen, ohne den Agent Manager neu starten zu müssen.May 8, 2026 04:11 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Debug_AMgr steuert das detaillierte Agent-Manager-Tracing (Subsystem-Buchstaben c/e/l/m/p/r/s/v/*). Standard-Diagnose-Werkzeug fĂĽr AMgr-Probleme.
Debug_AMgr, notes.ini, HCL Domino, Agent Manager, AMgr, Tracing, Debug, tell amgr debug, Designer Help, Debug_Outfile
Debug_AMgr – Agent-Manager-Tracing in HCL Domino | notes.ini-Parameter
Debug_AMgr
Verhindert, dass der Domino-Router laufende Compact-/dbmt-Operationen auf Mail-Dateien durch eingehende Mail-Zustellungen abbricht.
Server
Mail / Router
10.0
0 (Standard, Router darf abbrechen) | 1 (Compact-Abbruch durch Mail-Zustellung deaktivieren)
Direkter Begleiter zu DBMT- und Compact-Wartungsfenstern: ohne diesen Schalter kann ein einzelner Mail-Eingang einen kompletten Wartungslauf auf einer Mail-Datei unterbrechen.
May 7, 2026 02:55 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
MailFileDisableCompactAbort verhindert, dass der Domino-Router laufende Compact- oder dbmt-Operationen durch Mail-Zustellung in dieselbe Mail-Datei abbricht.
MailFileDisableCompactAbort, Compact, dbmt, Router, Wartungsfenster, Mail-Datei, notes.ini, HCL Domino
MailFileDisableCompactAbort — notes.ini Parameter (HCL Domino)
MailFileDisableCompactAbort
Aktiviert Dynamic Indexing of High-Usage Views — der Server hält die Top-10-aktivsten Views über dedizierte Indexer-Threads aktuell.
Server
Performance / Memory
11.0
0 (Standard, deaktiviert) | 1 (Dynamic Indexing of High-Usage Views aktivieren)
Server-NOTES.INI-Schalter, der dynamisches Indexieren der meistgenutzten Views aktiviert. HCL-Performance-Tests berichten 2- bis 3-fach bessere Antwortzeiten beim Ă–ffnen busy Views.
May 7, 2026 02:55 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED aktiviert Dynamic Indexing of High-Usage Views: dedizierte Indexer-Threads halten die Top-10-aktivsten Views permanent aktuell.
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED, Dynamic View Indexing, High-Usage Views, NIF, View-Index, notes.ini, HCL Domino
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED — notes.ini Parameter (HCL Domino)
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED
Aktiviert beim Anlegen neuer Datenbanken automatisch NIFNSF — separate View-Index-Dateien (.NDX) außerhalb der NSF.
Server
Performance / Memory
10.0
0 (Standard, deaktiviert) | 1 (NIFNSF bei DB-Neuanlage automatisch aktivieren)
Server-NOTES.INI-Schalter, der fĂĽr jede neu erstellte Datenbank automatisch NIFNSF aktiviert. Erfordert ODS 51+, Transaktions-Logging und gesetzten NIFBasePath.
May 7, 2026 02:55 PM GMT+0
Server-Dokument
CREATE_NIFNSF_DATABASES aktiviert NIFNSF (separate .NDX-View-Indizes) automatisch fĂĽr jede neu erstellte Datenbank. Voraussetzung: ODS 51+ und Transaktions-Logging.
CREATE_NIFNSF_DATABASES, NIFNSF, NIFBasePath, View-Index, NDX, notes.ini, HCL Domino
CREATE_NIFNSF_DATABASES — notes.ini Parameter (HCL Domino)
CREATE_NIFNSF_DATABASES
Overflow-Slot zu FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES (256-Zeichen-Limit). Der FT-Indexer konkateniert beide Listen.
Server
Client
Performance / Memory
11.0.1
Komma-separierte Liste mit Wildcards (z.B. .7z,.cab,*.gpg), max. 256 Zeichen, ohne Leerzeichen
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2 setzt die FT-Ignore-Liste fort, wenn FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES (256-Zeichen-Limit) voll ist. Die beiden Parameter werden vom FT-Indexer konkateniert; bei Bedarf mit FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES3 weiter ergänzbar. Format identisch zum Basis-Parameter (Wildcard-Endungen, Komma-separiert).
May 7, 2026 02:17 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2 in HCL Domino: Overflow-Slot zu FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES (256-Zeichen-Limit). FT-Indexer konkateniert die Listen.
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Ignore, Blacklist, Attachment, Performance
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2 – Overflow-Slot für FT-Ignore-Liste | HCL Domino
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2
Erweitert die Default-Ignore-Liste des FT-Indexers um zusätzliche Datei-Endungen, die nicht in den Volltextindex aufgenommen werden sollen.
Server
Client
Performance / Memory
9.0.1
Komma-separierte Liste mit Wildcards (z.B. .asf,.avi,*.bin), max. 256 Zeichen, ohne Leerzeichen
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES nimmt eine Komma-separierte Liste mit Wildcards (z.B. .asf,.avi) auf und erweitert die Default-Ignore-Liste des FT-Indexers. Bei aktivierter Whitelist hat diese Vorrang gegenĂĽber der Ignore-Liste. 256-Zeichen-Limit; bei Bedarf mit FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2/3 fortsetzen. Wirkung erst nach Rebuild des FT-Index.
May 7, 2026 02:17 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES in HCL Domino: erweitert die Default-Ignore-Liste des FT-Indexers um eigene Datei-Endungen; 256-Zeichen-Limit, Fortsetzung via TYPES2/TYPES3.
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Blacklist, Ignore, Attachment, Performance
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES – Erweiterte Ignore-Liste für FT-Index | HCL Domino
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES
Aktiviert die Default-Whitelist beim FT-Indexieren von Anhängen; nur Endungen auf der Whitelist werden über den Tika-Filter indiziert. Erweiterbar via FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES.
Server
Client
Performance / Memory
9.0.1
0 = nur Default-Ignore-Liste (Default), 1 = Default-Whitelist aktiv
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST=1 aktiviert die Default-Whitelist des FT-Indexers (Default-Tika-Liste minus Default-Ignore-Liste). Nur Endungen auf der Whitelist werden indiziert; bei Kollision mit der Ignore-Liste hat die Whitelist Vorrang. Ăśber FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES erweiterbar. Wirkung erst nach Rebuild des FT-Index.
May 7, 2026 02:17 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST in HCL Domino: aktiviert die Default-Whitelist des FT-Indexers für Anhänge; erweiterbar via FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES.
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Whitelist, Attachment, Performance
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST – Default-Whitelist für FT-Index | HCL Domino
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST
Companion-Setting zu FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES: setzt eine obere Größengrenze (in MiB) für Anhänge aus der Whitelist; größere Dateien werden nicht indiziert.
Server
Client
Performance / Memory
14.0
Ganzzahl in MiB (Mebibytes), z. B. 25, 50, 100, 250 — kein Default ohne explizite Setzung
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB ist ein Companion-Setting zu FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES und definiert die maximale Dateigröße (in MiB) für Anhänge, die über die Whitelist in den FT-Index aufgenommen werden. Anhänge oberhalb des Limits werden auch dann nicht indiziert, wenn ihre Endung auf der Whitelist steht. Wirkt nur in Verbindung mit aktiver Whitelist.
May 7, 2026 02:16 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB in HCL Domino: maximale Größe (in MiB) für Anhänge aus der FT-Whitelist; größere Dateien werden nicht indiziert.
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Whitelist, Attachment, MiB, Größenlimit, Performance
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB – MiB-Limit für FT-Whitelist | HCL Domino
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB
Verwirft die Default-Whitelist beim FT-Indexieren von Anhängen und erzwingt ausschließlich die in FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES definierten Datei-Endungen.
Server
Client
Performance / Memory
9.0.1
0 = Default-Whitelist (Default), 1 = nur Custom-Liste aus FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES verwenden
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST=1 verwirft die Default-Whitelist von Domino vollständig und indiziert nur die im Admin-definierten FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES aufgeführten Endungen via Apache-Tika-Konversionsfilter. Achtung HCL-dokumentierte Falle: Ohne gesetztes FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES werden gar keine Anhänge mehr indiziert. Wirkung erst nach Neuaufbau des FT-Index. Komplement zu FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST (Default-Liste).
May 7, 2026 02:16 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST in HCL Domino: Verwirft die Default-Whitelist und indiziert nur die in FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES aufgefĂĽhrten Datei-Endungen via Apache Tika.
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Whitelist, Attachment, Performance, Memory
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST – Custom-Whitelist für FT-Index | HCL Domino
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST
Aktiviert Debug-Ausgaben fĂĽr View-Updates und Rebuilds (Datenbank, View, Benutzer); Standard 0.
Server
Logging / Debug
9.0.1
0 (Standard) | 1Debug_nif_update=1 protokolliert Start, Ende und Fehler jedes View-Index-Updates auf der Konsole und in log.nsf. Diagnose-Werkzeug fĂĽr unerwartete View-Rebuilds; im Produktivbetrieb meist deaktiviert.
May 7, 2026 01:51 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Debug_nif_update=1 protokolliert Start, Ende und Fehler jedes View-Index-Updates in HCL Domino. Werkzeug zur Analyse häufiger oder unerwarteter View-Rebuilds.
Debug_nif_update, notes.ini, HCL Domino, View-Rebuild, NIF, Logging, Debug
Debug_nif_update – Diagnose für View-Rebuilds in HCL Domino
Debug_nif_update
Steuert serverweit die Volltextindexierung von Anhängen (1 = ohne Filter, 2 = nie, 3 = mit Filtern).
Server
Performance / Memory
9.0.1
nicht gesetzt (Datenbank-Eigenschaft, Standard) |
1 | 2 | 3FT_INDEX_ATTACHMENTS ĂĽberschreibt die Datenbank-Eigenschaft 'Index attached files' fĂĽr alle Datenbanken auf dem Server. Werte 1 (Brute Force), 2 (nie indexieren), 3 (Tika-Filter).
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FT_INDEX_ATTACHMENTS steuert serverweit, ob und wie Anhänge volltextindexiert werden. Werte 1 (ohne Filter), 2 (nie), 3 (mit Tika-Filtern); überschreibt die DB-Eigenschaft.
FT_INDEX_ATTACHMENTS, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, Anhänge, Tika, Attachment Indexing
FT_INDEX_ATTACHMENTS – Anhänge serverweit volltextindexieren in HCL Domino
FT_INDEX_ATTACHMENTS
Schaltet die optimierte Ansichtsneuerstellung (Optimized View Rebuild) ab; HCL empfiehlt nur als Last Resort, wenn
View_Rebuild_Dir zu wenig Platz hat.Server
Performance / Memory
9.0.1
0 (Standard) | 1Disable_View_Rebuild_Opt=1 deaktiviert den speicheroptimierten View-Rebuild auf dem Domino-Server. Letzte MaĂźnahme, wenn das in View_Rebuild_Dir hinterlegte Temp-Verzeichnis trotz Anpassung fĂĽr viele Views nicht ausreicht.
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit Disable_View_Rebuild_Opt=1 deaktivieren Sie den optimierten View-Rebuild in HCL Domino. Last-Resort-MaĂźnahme, wenn View_Rebuild_Dir trotz Anpassung wiederholt zu wenig Platz hat.
Disable_View_Rebuild_Opt, notes.ini, HCL Domino, Optimized View Rebuild, View_Rebuild_Dir, Updall
Disable_View_Rebuild_Opt – Optimized View Rebuild deaktivieren in HCL Domino
Disable_View_Rebuild_Opt
Maximale Größe eines einzelnen Dokuments / Anhangs für die Volltextindexierung; Standard 6 MB (Win/Linux), 1 MB (macOS).
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB; Standard
6 (Windows/Linux), 1 (macOS)FTG_Index_Limit setzt die maximale Größe einzelner Dokumente und Anhänge, die der Volltextindexer noch verarbeitet. Standard 6 MB (1 MB Mac); Erhöhung notwendig für DBs mit großen Office- oder PDF-Anhängen.
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FTG_Index_Limit legen Sie die maximale Größe eines Dokuments oder Anhangs fest, der vom Volltextindexer noch verarbeitet wird. Standard 6 MB (Win/Linux), 1 MB (macOS).
FTG_Index_Limit, FTG_INDEX_LIMIT, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, Brute Force Attachment Filtering
FTG_Index_Limit – Maximale Indexgröße pro Dokument in HCL Domino
FTG_Index_Limit
Maximaler Arbeitsspeicher pro Volltext-Indexer-Thread für die Tika-Anhängekonvertierung; Standard 1 MB.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB; Standard
1FTG_MB_PER_THREAD steuert den Speicher pro FT-Indexer-Thread (Standard 1 MB). Zusammen mit FTG_MAX_NUM_THREADS bildet es den FT-Memory-Pool, sofern FTG_MAX_MEM_POOL nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FTG_MB_PER_THREAD legen Sie fest, wie viel Arbeitsspeicher ein FT-Indexer-Thread (Tika) maximal nutzt. Standard 1 MB; Wechselwirkung mit FTG_MAX_MEM_POOL und FTG_MAX_NUM_THREADS.
FTG_MB_PER_THREAD, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, Tika, FT-Memory, FTG_MAX_MEM_POOL
FTG_MB_PER_THREAD – Memory pro FT-Indexer-Thread in HCL Domino
FTG_MB_PER_THREAD
Whitelist erlaubter Datei-Endungen für das Volltextindexieren von Anhängen — überschreibt die Default-Liste aller von Tika unterstützten Formate.
Server
Client
Performance / Memory
10.0 (Tika-Filter)
Komma-getrennte Liste, z. B. .pdf,.zip,*.jar (Default: alle Tika-Formate auĂźer Default-Excludes)
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES schränkt die Datei-Endungen ein, deren Inhalt beim Volltextindexieren von Anhängen extrahiert und mitindiziert wird. Format: komma-getrennte Liste von '*.<endung>'. Standardmäßig werden alle von Tika 1.18 unterstützten Formate verarbeitet (außer einer fest verdrahteten Exclude-Liste wie .exe, .gif, .jpg, .zip, ...).
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Mit FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES legen Sie fest, welche Datei-Endungen beim Volltextindex von Anhängen berücksichtigt werden — inklusive optionaler Per-Datenbank-Variante.
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES, notes.ini, Volltextindex, Attachment, Tika, FT-Index, Domino, Brute Force Attachment Filtering
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES – Whitelist für Anhang-Volltextindex
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES
Maximale Anzahl gleichzeitiger FT-Such-Threads — multipliziert mit FTG_MB_PER_THREAD ergibt sich die globale Memory-Pool-Grenze der FT-Engine.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
Ganzzahl (gleichzeitige Threads, Standard: 512)
FTG_MAX_MEM_POOL definiert die maximale Anzahl gleichzeitig laufender FT-Such-Threads in der GTR-Engine. Default 512. In Verbindung mit FTG_MB_PER_THREAD (Default 1 MB) ergibt sich die globale Memory-Pool-Grenze, die allen FT-Suchen zusammen zur VerfĂĽgung steht.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTG_MAX_MEM_POOL begrenzt die Anzahl gleichzeitiger FT-Such-Threads (Default 512) und steuert zusammen mit FTG_MB_PER_THREAD den globalen Volltext-Memory-Pool.
FTG_MAX_MEM_POOL, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory, Domino Tuning, KB0038904
FTG_MAX_MEM_POOL – Globale Memory-Pool-Grenze der FT-Engine
FTG_MAX_MEM_POOL
Maximale erlaubte Speichermenge (in MB) pro FT-Such-Thread — Hard-Limit gegen einzelne speicherhungrige Volltextsuchen.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
Ganzzahl in MB (Standard: 100)
FTG_MAX_MB_PER_THREAD legt die maximale Speichermenge fest, die einem einzelnen FT-Such-Thread (GTR-Engine) zugestanden wird. Default ist 100 MB. Wird zusammen mit FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM=1 als Hard-Limit gegen 'runaway' Volltextsuchen genutzt; in der Diagnose temporär niedriger gesetzt, um Speicherspitzen zu identifizieren.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTG_MAX_MB_PER_THREAD begrenzt den Speicher pro FT-Such-Thread (Default 100 MB) und verhindert, dass einzelne Suchen den Server destabilisieren.
FTG_MAX_MB_PER_THREAD, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory, Domino Tuning, KB0038904
FTG_MAX_MB_PER_THREAD – Hard-Limit für FT-Such-Threads
FTG_MAX_MB_PER_THREAD
Aktiviert die Memory-Detection und das Memory-Monitoring der GTR-FT-Engine pro Such-Thread, um speicherhungrige Volltextsuchen frĂĽhzeitig zu erkennen.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
0 (Standard, kein Memory-Monitoring) | 1 (GTR-Memory-Detection und Monitoring aktiv)
Mit FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM=1 wird im GTR-Volltext-Subsystem die Memory-Detection/Monitoring pro FT-Such-Thread aktiviert. Macht den Speicherverbrauch pro Suchanfrage ĂĽber 'Show Statistics FT' sichtbar und erlaubt zusammen mit FTG_MAX_MB_PER_THREAD eine harte Obergrenze.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM=1 aktiviert das Memory-Monitoring der GTR-Volltextsuch-Threads und macht speicherhungrige Suchanfragen frĂĽh sichtbar.
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory-Monitoring, Domino Tuning, KB0038904
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM – Memory-Monitoring der FT-Such-Threads
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM
Lässt die FT-Engine (GTR) Speicher direkt vom Betriebssystem via malloc anfordern statt aus dem Domino-Memory-Pool — beseitigt typische Memory-Allocation-Fehler bei FT-Indexing und FT-Suche.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
0 (Standard, Notes Memory Manager) | 1 (direkte malloc-Aufrufe ans OS)
Mit FTG_USE_SYS_MEMORY=1 fordert die FT-Engine (GTR – General Text Retrieval) den Speicher für Volltextindex- und Volltext-Suchoperationen direkt vom Betriebssystem an (malloc), statt ihn aus dem Domino-Memory-Pool zu beziehen. Reduziert typische 'Not enough memory for full text indexing or search'-Fehler.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FTG_USE_SYS_MEMORY=1 holt die FT-Engine ihren Speicher direkt vom Betriebssystem statt aus dem Domino-Memory-Pool und beseitigt typische FT-Memory-Allocation-Fehler.
FTG_USE_SYS_MEMORY, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory, Domino Tuning, Memory Allocation Error, KB0111912, KB0038904
FTG_USE_SYS_MEMORY – FT-Memory direkt vom OS statt aus dem Domino-Pool
FTG_USE_SYS_MEMORY
Steuert, wie oft die Update-/Updall-Tasks den Last-Accessed-Zeitstempel der Datenbanken aktualisieren (NEVER / DAILY / ALWAYS).
Server
Startup / Tasks
6.0 (älter)
NEVER | DAILY (Standard) | ALWAYS
Bestimmt die Häufigkeit, mit der die Update- und Updall-Tasks den „Last Accessed"-Zeitstempel von Datenbanken anpassen. Standard DAILY; NEVER schont Backups und I/O auf großen Mail-Servern, ALWAYS liefert aktuelle Stempel für Diagnose um den Preis zusätzlicher I/O-Last.
May 7, 2026 12:53 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit Update_Access_Frequency steuern Sie, wie oft Update- und Updall-Tasks den Last-Accessed-Zeitstempel von Datenbanken anpassen – NEVER, DAILY oder ALWAYS.
Update_Access_Frequency, notes.ini, Updall, Update Task, Last Accessed, Domino Server, Backup Tuning
Update_Access_Frequency – Last-Accessed-Updates der Update/Updall-Tasks steuern
Update_Access_Frequency
Verlegt das Basisverzeichnis fĂĽr Volltextindizes auf ein alternatives, typischerweise schnelleres Volume.
Server
Performance / Memory
8.5.3 (älter)
Absoluter Pfad zu einem schreibbaren Verzeichnis (Windows: D:full_text, Linux: /local/ftindex)
Definiert ein alternatives Basisverzeichnis, in dem Domino die Volltextindizes (.ft-Strukturen) ablegt – typischerweise auf einem separaten schnellen Datenträger getrennt vom NSF-Datenverzeichnis. Verlagert nur den Speicherort, nicht die Indexierungslogik.
May 7, 2026 12:53 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTBasePath verlegt das Basisverzeichnis der Domino-Volltextindizes auf ein eigenes Volume – entlastet die Daten-LUN und reduziert Fragmentierung.
FTBasePath, notes.ini, Volltextindex, FT, Domino Tuning, Storage, Performance
FTBasePath – Volltextindizes auf separates Volume verlagern
FTBasePath
Hebt das 5.000-Dokumente-Limit für temporäre On-the-fly-Volltextindizes bei Server-Agenten auf nicht indizierten Datenbanken an.
Server
Performance / Memory
6.0 (älter)
Ganzzahl; Standard 5000, Maximum 2147483647
Setzt die maximale Anzahl an Dokumenten, die ein temporärer On-the-fly-FT-Index aufnehmen darf, wenn ein Server-Agent eine Volltextsuche auf einer nicht indizierten Datenbank ausführt. Standard 5.000, Maximum 2.147.483.647. Wirkt nur gemeinsam mit FT_MAX_SEARCH_RESULTS.
May 7, 2026 12:52 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Temp_Index_Max_Doc hebt zusammen mit FT_MAX_SEARCH_RESULTS das 5.000-Dokumente-Limit temporärer FT-Indizes für Server-Agenten auf nicht indizierten Datenbanken an.
Temp_Index_Max_Doc, notes.ini, Volltextindex, FT, Domino Server, FTSearch, On-the-fly Index
Temp_Index_Max_Doc – Limit für temporäre Volltextindizes anheben
Temp_Index_Max_Doc
Hebt die Standardgrenze von 5.000 RĂĽckgabedokumenten fĂĽr Volltextsuchen in indizierten Datenbanken an (oder senkt sie ab).
Server
Client
Performance / Memory
6.0 (älter)
Ganzzahl; Standard 5000, Maximum 2147483647
Setzt die maximale Anzahl an Treffern, die eine Volltextsuche (Notes-Client, FTSearch/FTSearchRange, REST/Web) auf einer volltextindizierten Datenbank zurĂĽckliefert. Standard 5.000, Maximum 2.147.483.647.
May 7, 2026 12:51 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FT_MAX_SEARCH_RESULTS heben Sie die 5.000-Treffer-Grenze der Domino-Volltextsuche an – wichtig für große Mail- und Archiv-Datenbanken.
FT_MAX_SEARCH_RESULTS, notes.ini, Volltextsuche, FTSearch, FTSearchRange, Domino, 5000 Limit
FT_MAX_SEARCH_RESULTS – Trefferlimit der Volltextsuche anheben
FT_MAX_SEARCH_RESULTS
Deaktiviert das automatische On-the-fly-Volltextindexieren bei FT-Suchen auf nicht indizierten Datenbanken.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
0 (Standard, On-the-fly-Indexing erlaubt) | 1 (deaktiviert)
Mit Wert 1 verhindert dieser Server-Parameter, dass Domino bei FT-Suchen auf nicht indizierten NSF-Dateien einen temporären Volltextindex anlegt; betroffene Anfragen schlagen fehl oder fallen auf eine langsame lineare Suche zurück.
May 7, 2026 12:49 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FT_FLY_INDEX_OFF=1 verhindern Sie das spontane Volltextindexieren auf nicht indizierten Datenbanken und entlasten den Domino-Server.
FT_FLY_INDEX_OFF, notes.ini, Volltextindex, FT, Domino Tuning, FTSearch, On-the-fly Index
FT_FLY_INDEX_OFF – On-the-fly-Volltextindex deaktivieren
FT_FLY_INDEX_OFF
Unterdrückt auf dem Notes-Client die Failover-Rückfragen, wenn der aktuelle Server nicht mehr antwortet — das eigentliche Cluster-Failover bleibt aktiv und wird für den Benutzer transparent.
Client
Cluster
Notes 8.5.2 (laut HCL Domino Clustering-Doku); offiziell belegt für Notes 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x und höher (HCL KB0024464)
0 = Notes-Client zeigt Failover-Dialog, wenn der Server nicht antwortet (Standard); 1 = Notes-Client unterdrückt Failover-Dialoge — Cluster-Failover bleibt aktiv
Steuert das clientseitige Verhalten beim Cluster-Failover: bei
1 zeigt der Notes-Client keine Dialoge mehr, sondern wechselt geleise auf eine Cluster-Replik. Äquivalent zur Desktop-Policy „Enable silent failover when a server goes down“ (Desktop Settings → Mail → Client Settings).May 7, 2026 11:44 AM GMT+0
Person-Dokument / Policy
notes.ini-Parameter FailoverSilent in HCL Notes: unterdrückt Failover-Dialoge des Notes-Clients beim Wechsel auf eine Cluster-Replik — das Cluster-Failover bleibt aktiv und wirkt für den Benutzer transparent.
FailoverSilent, HCL Notes, HCL Domino, Cluster, Failover, Desktop Policy, notes.ini
FailoverSilent – Lautloses Cluster-Failover am Notes-Client | HCL Notes/Domino
FailoverSilent
Aktiviert detailliertes Logging des Cluster-Replikators (
clrepl): zeigt Status- und Statistik-Meldungen zur Cluster-Replikation auf der Server-Konsole und im Log — zentrales Diagnose-Werkzeug bei Cluster-Replikationsproblemen.Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = aus (Standard); 1 = Status-Meldungen einblenden; höhere Werte (z. B. 2) = mehr Detail (laut HCL-Dokumentation „Enabling the display of cluster replication status messages“)
Schaltet zusätzliche Logging-Detailstufen für den Cluster-Replikator ein. Ergänzt das stundenweise Standard-Logging um aktuelle, kontinuierliche Status-Meldungen. Wird in HCL-KB0037704 zusammen mit
Log_Replication zur Diagnose von Cluster-Replikationsproblemen empfohlen.May 7, 2026 11:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter RTR_Logging in HCL Domino: aktiviert detailliertes Logging des Cluster-Replikators (clrepl) auf Konsole und im Log — zentrales Diagnose-Werkzeug bei Cluster-Replikationsproblemen.
RTR_Logging, HCL Domino, Cluster, Cluster Replicator, clrepl, Logging, Debug, notes.ini
RTR_Logging – Cluster-Replikator-Logging | HCL Domino
RTR_Logging
Begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger Benutzer auf einem Domino-Server. Bei Erreichen geht der Server in den Zustand MAXUSERS — zentrales Werkzeug für Workload-Balancing in Cluster-Umgebungen.
Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = unbeschränkt (Standard); n = maximal n aktive Benutzer pro Server
Setzt die maximale Zahl aktiver Benutzer pro Server. Wird die Grenze erreicht, weist der Server neue Open-Database-Anfragen ab; der Cluster Manager leitet sie auf andere Cluster-Mitglieder um. Wert 0 bedeutet unbeschränkt (Standard).
May 7, 2026 11:41 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Server_MaxUsers in HCL Domino: begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger Benutzer pro Server, löst im Cluster automatisches Failover aus — Standard-Werkzeug für Workload-Balancing.
Server_MaxUsers, HCL Domino, Cluster, MAXUSERS, Workload-Balancing, Failover, notes.ini
Server_MaxUsers – Maximale Benutzer pro Server | HCL Domino
Server_MaxUsers
Schaltet einen Domino-Server in einen eingeschränkten Modus: neue Open-Database-Anfragen von Nicht-Administratoren werden abgewiesen — zentrales Werkzeug für Wartung, Cluster-Failover und kontrolliertes Herunterfahren.
Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = Server unrestricted (Standard); 1 = restricted bis Server-Neustart, Replikation erlaubt; 2 = restricted persistent (über Restarts hinaus), Replikation erlaubt; 3 = wie 1, blockiert zusätzlich Replikation von Nicht-Admins; 4 = wie 2, blockiert zusätzlich Replikation von Nicht-Admins
Versetzt den Server in einen RESTRICTED-Zustand. Nicht-Administratoren können keine Datenbanken mehr öffnen; aktive Verbindungen bleiben erhalten. In Cluster-Umgebungen leitet der Cluster Manager neue Anfragen automatisch auf andere Cluster-Mitglieder um (Failover). Werte 3 und 4 blockieren zusätzlich Replikation von Nicht-Administratoren.
May 7, 2026 11:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Server_Restricted in HCL Domino: schaltet den Server in einen eingeschränkten Zugriffsmodus, leitet neue Anfragen im Cluster auf andere Mitglieder um — Standard-Werkzeug für Wartung und Failover.
Server_Restricted, HCL Domino, Cluster, Failover, Restricted Mode, Wartung, notes.ini
Server_Restricted – Restricted Mode & Cluster-Failover | HCL Domino
Server_Restricted
Aktiviert Cluster-Failover für den Mail-Router: Fällt der Heimserver eines Empfängers aus, leitet der Router die Nachricht automatisch an eine Cluster-Replik der Maildatei auf einem anderen Server.
Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = Mail-Router-Cluster-Failover aus; 1 = Mail-Router-Cluster-Failover an
Steuert das Mail-Router-Cluster-Failover. Nur wirksam, wenn die Empfänger-Maildatei in einem Domino-Cluster repliziert ist. Äquivalente Einstellung im Server-Konfigurationsdokument unter Router/SMTP → Advanced → Controls → Cluster failover.
May 7, 2026 11:37 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter MailClusterFailover in HCL Domino: aktiviert das automatische Mail-Router-Failover auf eine Cluster-Replik der Maildatei, wenn der Heimserver des Empfängers nicht erreichbar ist.
MailClusterFailover, HCL Domino, Cluster, Mail-Router, Failover, notes.ini
MailClusterFailover – Mail-Router-Cluster-Failover | HCL Domino
MailClusterFailover
Aktiviert Debug-Tracing für das JSON-Parsing der OIDC-Datenstrukturen (Discovery-Dokument, JWKs, JWT-Claims). Auf Stufe 4 schreibt Domino den vollständigen JWT-Bearer-Token in die Server-Konsole.
Server
Logging / Debug
12.0.2
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 (vollständiger JWT/JSON-Inhalt im Konsolen-Log)
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER steuert die Detailtiefe der Trace-Ausgabe beim Parsen aller JSON-Strukturen, die im Rahmen von OIDC-Authentifizierung verarbeitet werden: das Discovery-Dokument (.well-known/openid-configuration), die JWK-Schlüssel, die ID- und Access-Token-Claims sowie Userinfo-Antworten. Auf der höchsten Stufe (4) protokolliert Domino den kompletten JWT-Bearer-Token im Klartext auf der Konsole — das ist sehr mächtig für die Diagnose, aber sicherheitssensibel. Der Parameter ist in 12.0.2 dokumentiert und in 14.0/14.5/14.5.1 weiterhin nutzbar.
May 7, 2026 10:38 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER aktiviert auf dem Domino-Server Debug-Trace für das Parsen von OIDC-JSON (Discovery, JWK, JWT-Claims). Werte 0–4, Stufe 4 zeigt den Token im Klartext.
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER, HCL Domino, OIDC, JSON, JWT, JWK, Bearer Token, Claims, OpenID Connect, notes.ini
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER – JSON/JWT-Debug für OIDC | HCL Domino
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER
Aktiviert Debug-Tracing fĂĽr die HTTPS-Verbindung des Domino-Servers zum OIDC-Provider (libcurl-Aufrufe). Erste Wahl bei Verbindungs-, Proxy- oder TLS-Trust-Problemen zwischen Domino und IdP.
Server
Logging / Debug
12.0.2
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 (maximaler curl-Trace)
DEBUG_OIDC_CURL_APIS protokolliert die curl-basierten HTTPS-Aufrufe, mit denen der Domino-HTTP-Task das OIDC-Discovery-Dokument, die JWK-Schlüssel und (bei Bearer/OIDC Login) Token-Endpunkte des konfigurierten OIDC-Providers abruft. Ausgegeben werden u. a. URLs, Request- und Response-Header, HTTP-Statuscodes und libcurl-Fehlertexte. Damit lassen sich klassische Verbindungsprobleme diagnostizieren: nicht erreichbare Provider, ungültige TLS-Zertifikate (fehlender Trust in certstore.nsf), falsche Proxy-Konfiguration (Proxies werden für OIDC offiziell nicht unterstützt), DNS-Fehler oder Timeouts. Der Parameter ist in 12.0.2 dokumentiert und in 14.0+ unverändert gültig.
May 7, 2026 10:36 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_CURL_APIS aktiviert auf dem Domino-Server Debug-Trace für die HTTPS-Verbindung zum OIDC-Provider (libcurl). Werte 0–4. Ideal bei Trust-/Proxy-Problemen.
DEBUG_OIDC_CURL_APIS, HCL Domino, OIDC, libcurl, certstore.nsf, TLS, Proxy, JWK, OpenID Connect, notes.ini
DEBUG_OIDC_CURL_APIS – Debug für OIDC-Provider-Verbindung | HCL Domino
DEBUG_OIDC_CURL_APIS
Aktiviert ab Domino 14.0 das Debug-Tracing fĂĽr die Validierung von OIDC-Provider-Konfigurationen und Access-Tokens gegen die im idpcat.nsf hinterlegten Provider und SchlĂĽssel. Erste Wahl bei neuen OIDC-Konfigurationen.
Server
Logging / Debug
14.0
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 (maximaler Konfig-Trace)
DEBUG_OIDC_CONFIG steuert ab Domino 14.0 die Detailtiefe der Trace-Ausgabe beim Laden, Validieren und Anwenden der OIDC-Provider-Konfiguration aus idpcat.nsf. Es protokolliert u. a. die Prüfung der Discovery-URL (.well-known/openid-configuration), das Mapping der Internet Sites auf einen Provider, das Auflösen von Issuer/Audience-Werten und die Validierung von Access-Tokens gegen die im IdP-Catalog konfigurierten Provider und Schlüssel. Laut HCL ist DEBUG_OIDC_CONFIG der erste Schalter, den man bei einer neuen OIDC-Konfiguration einschalten sollte, da sich viele typische Setup-Fehler (falscher Issuer, fehlende Internet Site-Verknüpfung, ungültiger Client-Secret-Eintrag) hier sichtbar machen.
May 7, 2026 10:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_CONFIG aktiviert ab Domino 14.0 Debug-Trace für Validierung von OIDC-Provider-Konfigurationen und Access-Tokens. Werte 0–6. Erste Wahl bei OIDC-Setup-Problemen.
DEBUG_OIDC_CONFIG, HCL Domino, OIDC, idpcat.nsf, Internet Site, Access Token, OpenID Connect, notes.ini, Domino 14
DEBUG_OIDC_CONFIG – Debug für OIDC-Provider-Konfiguration | HCL Domino
DEBUG_OIDC_CONFIG
Aktiviert das Debug-Tracing fĂĽr den globalen OIDC-Provider-Cache (JWK-Cache) ab Domino 14.0. Ersetzt die frĂĽheren Parameter DEBUG_JWK_CACHE und DEBUG_JWK_CACHE_MGR aus 12.0.2.
Server
Logging / Debug
14.0
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 (maximaler Cache-Trace)
Mit Domino 14.0 wurde der per-Process-JWK-Cache und der JWKCacheMgrThread aus 12.0.2 zu einem globalen, prozessübergreifenden OIDC-Provider-Cache zusammengeführt. DEBUG_OIDC_CACHE steuert die Detailtiefe der Trace-Ausgabe rund um diesen Cache: Laden und Aktualisieren der vom OIDC-Provider gelieferten JWKs, Cache-Hits/Misses, Ablauf von gecachten Provider-Konfigurationen und kryptographische Prüfungen. Dadurch ersetzt DEBUG_OIDC_CACHE die beiden älteren notes.ini-Variablen DEBUG_JWK_CACHE und DEBUG_JWK_CACHE_MGR, die in 12.0.2 noch separat existierten und ab 14.0 entfernt sind.
May 7, 2026 10:33 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_CACHE aktiviert ab Domino 14.0 Debug-Trace für den globalen OIDC-Provider-Cache (JWK). Werte 0–6. Ersetzt DEBUG_JWK_CACHE und DEBUG_JWK_CACHE_MGR.
DEBUG_OIDC_CACHE, HCL Domino, OIDC, JWK Cache, JWKCacheMgr, notes.ini, Bearer Token, OpenID Connect, Domino 14
DEBUG_OIDC_CACHE – Debug für globalen OIDC/JWK-Cache | HCL Domino
DEBUG_OIDC_CACHE
Aktiviert das Debug-Tracing fĂĽr die HTTP-Bearer-Token-Authentifizierung in Domino. Hilft dabei, fehlgeschlagene OIDC-Bearer-Logins (z. B. ungĂĽltige aud-Claims, abgelaufene Tokens, fehlende Scopes) auf der Server-Konsole zu analysieren.
Server
Logging / Debug
12.0.2
0 (Standard, aus) | 1 | 2 | 3 | 4 (maximaler Trace inkl. Token-Inhalt)
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH steuert die Detailtiefe der Trace-Ausgabe des HTTP-Tasks beim Validieren von eingehenden JWT-Bearer-Tokens. Bei aktivierter Bearer-Authentication (Internet Site / Server-Dokument) verarbeitet Domino den Authorization-Header, prüft Issuer, Signatur, aud-/azp-/iat-/exp-/scope-Claims und mappt den Token auf einen Domino-User. Mit zunehmenden Stufen (0 bis 4) werden mehr Schritte in console.log und (falls gesetzt) DEBUG_OUTFILE protokolliert. Der Parameter wurde mit Domino 12.0.2 eingeführt und blieb in 14.0/14.5/14.5.1 unverändert erhalten, während andere Bearer-Auth-notes.ini-Variablen (HTTP_BEARER_ALLOWED_ID_COUNT, HTTP_CUSTOM_EMAIL_CLAIM_NAME, HTTP_BEARER_ENABLE_MS_WORKAROUNDS) ab 14.0 in idpcat.nsf umgezogen sind.
May 7, 2026 10:32 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH aktiviert auf dem Domino-Server detailliertes Tracing für die HTTP-Bearer-Token-Authentifizierung (OIDC). Werte 0–4, Default 0.
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH, HCL Domino, OIDC, Bearer Token, JWT, Authentifizierung, notes.ini, HTTP, idpcat.nsf
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH – Debug-Trace für HTTP-Bearer-Auth | HCL Domino
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH
Notes-Client-Tracing: protokolliert pro Transaktion Zeit, Aufrufstack und Server-Antwortzeiten — Standard-Werkzeug zur Diagnose von langsamen Client-Operationen und Authentifizierungsproblemen.
Client
Server
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = aus (Standard); 1 = aktiviert; größere Werte (z. B. 30, 32) = mehr Detail (Binärmaske, je nach KB)
Notes-Client-/Server-Tracing pro NRPC-Transaktion. Schreibt Zeitstempel, Aufrufstacks und Server-Antwortzeiten in das Debug-Outfile. Wird in HCL-KBs zur Diagnose von Performance-Problemen, Hangs und Authentifizierungsfehlern verwendet.
May 7, 2026 09:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CLIENT_CLOCK in HCL Notes/Domino: protokolliert pro NRPC-Transaktion Zeitstempel, Call-Stack und Server-Antwortzeiten. Standard-Diagnose bei Hangs.
CLIENT_CLOCK, HCL Notes, HCL Domino, Debug, NRPC, Performance, notes.ini
CLIENT_CLOCK – NRPC-Transaktions-Tracing | HCL Notes/Domino
CLIENT_CLOCK
Schreibt Debug-Ausgaben in das Konsolen-Fenster bzw. die Server-Konsole — Standard-Begleitparameter für nahezu jedes Domino-Debug-Setup.
Server
Client
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = deaktiviert (Standard), 1 = aktiviert
Aktivierungs-Schalter für die Debug-Ausgabe an die (Server-)Konsole. Wird in HCL-KBs zur Auth- und SAML-Diagnose regelmäßig zusammen mit Log_Authentication, DEBUG_SAML, WEBAUTH_VERBOSE_TRACE und Debug_Outfile gesetzt.
May 7, 2026 09:39 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DEBUG_CONSOLE in HCL Domino: leitet Debug-Ausgaben an die Server-/Client-Konsole. Standard-Begleitparameter fĂĽr Auth-, SAML- und NRPC-Tracing.
DEBUG_CONSOLE, HCL Domino, Debug, Logging, Authentifizierung, notes.ini
DEBUG_CONSOLE – Debug-Ausgabe an die Konsole | HCL Domino
DEBUG_CONSOLE
Aktiviert detailliertes Debug-Logging des LDAP-Tasks in HCL Domino — Bind-Versuche, Suchfilter, Schema-Lookups und Referrals.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = aus (Standard), 1–7 = abgestufte Detailtiefe (Binärmaske: 1=Query, 2=Result, 4=Authentication; 7=alle), 8–15 = noch ausführlicher
Binärer Debug-Schalter für den LDAP-Task: protokolliert Query-, Result- und Authentication-Informationen. Wird in Kombination mit Debug_Outfile genutzt, um LDAP-Bind- und Such-Probleme zu diagnostizieren.
May 7, 2026 09:37 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter LDAPDebug in HCL Domino: aktiviert binar abgestuftes Debug-Logging des LDAP-Tasks fur Bind, Suchfilter, Authentifizierung und Referrals.
LDAPDebug, HCL Domino, LDAP, Debug, Authentifizierung, notes.ini
LDAPDebug – Debug-Output des LDAP-Tasks | HCL Domino
LDAPDebug
Aktiviert Authentifizierungs-Logging auf Server bzw. Notes-Client — protokolliert jeden erfolgreichen Authenticate-Aufruf mit Namen und Schlüsselgröße.
Server
Client
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = deaktiviert (Standard), 1 = aktiviert
Steuert das Authentifizierungs-Logging. Mit Wert 1 werden Authenticate-Einträge inklusive Name, Schlüsselgröße und Auth-Status auf Konsole bzw. in die Debug-Ausgabe geschrieben — hilfreich für Notes-Client- und Server-Auth-Diagnose.
May 7, 2026 09:36 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Log_Authentication in HCL Domino: aktiviert Authentifizierungs-Logging auf Server und Notes-Client mit Authenticate-Einträgen und Schlüsselgrößen.
Log_Authentication, HCL Domino, Authentifizierung, Logging, Debug, notes.ini
Log_Authentication – Authentifizierungs-Logging | HCL Domino
Log_Authentication
Aktiviert ausfĂĽhrliches Tracing der Web-Server-Authentifizierung auf der Domino-Konsole und im Logfile.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = deaktiviert, 1 = aktiviert
Detailliertes Tracing der Web-Authentifizierung in HCL Domino — protokolliert Authentifizierungs-Erfolge/-Fehler, Group-Cache-Lookups und LDAP-Suchfilter.
May 7, 2026 09:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter WEBAUTH_VERBOSE_TRACE in HCL Domino: aktiviert ausfĂĽhrliches Tracing der HTTP-/Web-Authentifizierung inkl. Group-Cache und LDAP-Filter.
WEBAUTH_VERBOSE_TRACE, HCL Domino, Web-Authentifizierung, SSO, Debug, notes.ini
WEBAUTH_VERBOSE_TRACE – Web-Authentifizierung tracen | HCL Domino
WEBAUTH_VERBOSE_TRACE
Verhindert beim Domino-Upgrade-Install das Zurücksetzen der ServerTasks- und ServerTasksAt-Einträge auf die neuen Default-Werte. Mit SetupLeaveServerTasks=1 bleiben individuell angepasste Task-Listen über das Upgrade hinweg erhalten.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1)
0 (Standard, ServerTasks/ServerTasksAt werden beim Upgrade auf Defaults gesetzt) | 1 (vorhandene ServerTasks/ServerTasksAt werden beim Upgrade unverändert beibehalten).
Verhindert, dass HCL Domino während eines Upgrade-Installs die ServerTasks- und ServerTasksAt-Einträge in der notes.ini auf die neuen Default-Werte zurücksetzt. Mit SetupLeaveServerTasks=1 bleiben individuell angepasste Task-Listen über das Upgrade hinweg erhalten.
May 7, 2026 08:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SetupLeaveServerTasks=1 verhindert in HCL Domino, dass ServerTasks und ServerTasksAt beim Upgrade-Install auf Defaults zurĂĽckgesetzt werden.
SetupLeaveServerTasks, notes.ini, ServerTasks, ServerTasksAt, Upgrade, HCL Domino, Server-Wartung
SetupLeaveServerTasks – ServerTasks beim Upgrade erhalten (HCL Domino notes.ini)
SetupLeaveServerTasks
Definiert Server-Tasks, die täglich um 03:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der Object-Collect-Task auf mailbox.box eingetragen. Wird bei Upgrade-Installs überschrieben, wenn SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (Standard-Setup-Parameter aller Versionen)
Komma-separierte Liste von Server-Task-Namen, z. B. ServerTasksAt3=Object Collect mailbox.box. Mehrere Tasks: ServerTasksAt3=Object Info,Object Collect mailbox.box.
Definiert Server-Tasks, die zur vollen Stunde 3 (03:00 Uhr) automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier von HCL Domino der Object-Manager-Task (Object) bzw. in modernen Versionen ein Wartungs-Task wie Object Compact eingetragen. Wird wie ServerTasks/ServerTasksAt bei einem Upgrade-Install überschrieben, sofern SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 08:57 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerTasksAt3 in der notes.ini definiert Server-Tasks, die täglich um 03:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standard: Object Collect mailbox.box.
ServerTasksAt3, notes.ini, Server-Tasks, Object Collect, HCL Domino, Zeitsteuerung, Wartung
ServerTasksAt3 – notes.ini-Parameter für zeitgesteuerte Server-Tasks (HCL Domino)
ServerTasksAt3
Definiert Server-Tasks, die täglich um 02:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der UPDALL-Task (Volltext- und View-Index-Aktualisierung) eingetragen. Wird bei Upgrade-Installs überschrieben, wenn SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (Standard-Setup-Parameter aller Versionen)
Komma-separierte Liste von Server-Task-Namen, z. B. ServerTasksAt2=UPDALL. Mehrere Tasks: ServerTasksAt2=UPDALL,Statlog.
Definiert Server-Tasks, die zur vollen Stunde 2 (02:00 Uhr) automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier von HCL Domino der Updall-Task (Volltext- und View-Index-Aktualisierung) eingetragen. Wird bei einem Upgrade-Install überschrieben, sofern SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 08:57 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerTasksAt2 in der notes.ini definiert Server-Tasks, die täglich um 02:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standard: UPDALL.
ServerTasksAt2, notes.ini, Server-Tasks, UPDALL, HCL Domino, Zeitsteuerung, Wartung
ServerTasksAt2 – notes.ini-Parameter für zeitgesteuerte Server-Tasks (HCL Domino)
ServerTasksAt2
Definiert Server-Tasks, die täglich um 01:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der Catalog-Task (Datenbank-Katalog-Aktualisierung) eingetragen. Wird bei Upgrade-Installs überschrieben, wenn SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (Standard-Setup-Parameter aller Versionen)
Komma-separierte Liste von Server-Task-Namen, z. B. ServerTasksAt1=Catalog. Mehrere Tasks: ServerTasksAt1=Catalog,Design.
Definiert Server-Tasks, die zur vollen Stunde 1 (01:00 Uhr) automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der Catalog-Task eingetragen, der den Datenbank-Katalog aktualisiert. Wird wie ServerTasks bei einem Upgrade-Install überschrieben, sofern SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 08:56 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerTasksAt1 in der notes.ini definiert Server-Tasks, die täglich um 01:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standard: Catalog.
ServerTasksAt1, notes.ini, Server-Tasks, Catalog, HCL Domino, Zeitsteuerung, Wartung
ServerTasksAt1 – notes.ini-Parameter für zeitgesteuerte Server-Tasks (HCL Domino)
ServerTasksAt1
Aktiviert Workarounds für OIDC-Provider, die bei der Authentifizierung mit „Client Secret Basic" zusätzliche Felder im Request-Body strikt ablehnen. Mit OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS=1 vermeidet Domino den Fehler „Error 500 You are not authorized to perform this operation" beim OIDC-Login.
Server
Allgemein
14.0 (mit Domino-Web-OIDC-Login)
0 (Standard, Workaround deaktiviert) | 1 (Workaround aktiv – zusätzliche Felder werden bei client_secret_basic-Anfragen weggelassen).
Aktiviert Workarounds für OIDC-Provider, die bei der Authentifizierung mit „Client Secret Basic" zusätzliche Felder im Request-Body ablehnen. Bei aktivem Setting verzichtet Domino auf das Senden dieser Felder und vermeidet so den Fehler „Error 500 You are not authorized to perform this operation" beim OIDC-Login.
May 7, 2026 08:55 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS aktiviert in HCL Domino Workarounds fĂĽr OIDC-Provider, die bei client_secret_basic strikt sind.
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS, notes.ini, OIDC, client_secret_basic, HCL Domino, Web-Login, Workaround
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS – notes.ini-Parameter (HCL Domino)
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS
Pfad zum Notes/Domino-Programmverzeichnis (Binärdateien). Wird vom Setup automatisch geschrieben und liegt typischerweise auf einem anderen Pfad als das Datenverzeichnis (Directory). Wichtig für die Trennung von Programm- und Datenpartition.
Server
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Setup-Parameter)
Absoluter Pfad zum Notes-/Domino-Programmverzeichnis, z. B. NotesProgram=C:Program FilesHCLDomino oder NotesProgram=C:HCLNotes.
Pfad zum Notes/Domino-Programmverzeichnis (Verzeichnis der Binärdateien). Wird vom Setup automatisch geschrieben und liegt typischerweise auf einem anderen Pfad als das Datenverzeichnis (Directory). Wichtig für Trennung von Programm- und Datenpartition.
May 7, 2026 08:13 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NotesProgram in der notes.ini gibt den Pfad zum Notes/Domino-Programmverzeichnis (Binärdateien) an.
NotesProgram, notes.ini, Programmverzeichnis, Binärdateien, HCL Notes, HCL Domino
NotesProgram – notes.ini-Parameter (HCL Notes & Domino)
NotesProgram
Pfad zum gemeinsamen Daten-Verzeichnis bei Multi-User-Installationen des Notes-Clients unter Windows. Wird automatisch beim Setup geschrieben und ist Kennzeichen einer Multi-User-Installation; bei Single-User-Installs nicht vorhanden.
Client
Client
Sehr frĂĽh (Multi-User-Install ab Notes 8.x)
Absoluter Pfad zum gemeinsamen Notes-Datenverzeichnis, z. B. SharedDataDirectory=C:ProgramDataHCLNotesDataShared. Bei Single-User-Installs ist der Eintrag nicht vorhanden.
Pfad zum gemeinsamen Daten-Verzeichnis bei Multi-User-Installationen des Notes-Clients unter Windows. Existiert nur in Multi-User-Installs und wird automatisch beim Setup geschrieben. HCL nutzt das Vorhandensein dieses Eintrags als eines der Kennzeichen fĂĽr Multi-User-Installationen.
May 7, 2026 08:12 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SharedDataDirectory in der notes.ini definiert das gemeinsame Datenverzeichnis bei Multi-User-Installationen des Notes-Clients.
SharedDataDirectory, notes.ini, Multi-User-Install, HCL Notes, Shared Data, Windows
SharedDataDirectory – notes.ini-Parameter (HCL Notes Multi-User)
SharedDataDirectory
Speichert in der Notes-Client-notes.ini den Namen des aktuell aktiven Location-Dokuments aus der lokalen names.nsf. Beim Wechsel der Location ĂĽber die Statusleiste im Notes-Client wird der Wert automatisch aktualisiert.
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Client-Parameter)
Name eines existierenden Location-Dokuments aus der lokalen names.nsf gefolgt von einer Notes-internen UNID-Referenz, z. B. Location=Office,8AC,CN=Max Muster/O=Beispiel. Manuelle Bearbeitung wird nicht empfohlen – Änderung sollte ausschließlich über den Notes-Client erfolgen.
Speichert in der Notes-Client-notes.ini, welches Location-Dokument aktuell aktiv ist. Die zugehörigen Verbindungs- und Mail-Einstellungen liegen im jeweiligen Location-Dokument der lokalen names.nsf. Beim Wechsel der Location über den Statusleisten-Schalter im Client wird der Wert automatisch aktualisiert.
May 7, 2026 08:12 AM GMT+0
Notes Client Preferences
Location in der notes.ini speichert das aktuell aktive Location-Dokument des Notes-Clients.
Location, notes.ini, Location-Dokument, Notes-Client, HCL Notes, Roaming
Location – notes.ini-Parameter (HCL Notes Client)
Location
Pfad zum Notes/Domino-Datenverzeichnis. Beim Notes-Client zeigt Directory auf das Notes-Data-Verzeichnis, beim Domino-Server auf das Domino-Datenverzeichnis. Wird beim Setup automatisch gesetzt und ist zwingend fĂĽr den Start erforderlich.
Server
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Setup-Parameter)
Absoluter Pfad zum Notes-/Domino-Datenverzeichnis (z. B. Directory=C:HCLNotesData; Directory=D:Data; Directory=/local/notesdata).
Pfad zum Notes/Domino-Datenverzeichnis. Beim Notes-Client zeigt Directory auf das Notes-Data-Verzeichnis (z. B. C:HCLNotesData), beim Domino-Server auf das Domino-Datenverzeichnis. Wird beim Setup automatisch gesetzt und ist zwingend fĂĽr den Start erforderlich.
May 7, 2026 08:11 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Directory in der notes.ini gibt den vollständigen Pfad zum Notes/Domino-Datenverzeichnis an.
Directory, notes.ini, Datenverzeichnis, Notes-Data, Domino-Data, HCL Notes, HCL Domino
Directory – notes.ini-Parameter (HCL Notes & Domino)
Directory
Vollständiger Pfad zur Notes/Domino-ID-Datei. Beim Notes-Client zeigt KeyFilename auf die User-ID-Datei (z. B. user.id), beim Domino-Server auf die Server-ID-Datei (server.id). Wird beim Setup automatisch geschrieben und ist für den Start zwingend erforderlich.
Server
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Setup-Parameter)
Absoluter Pfad zur ID-Datei (Beispiele: KeyFilename=C:HCLNotesDatauser.id; KeyFilename=D:Dataserver.id; KeyFilename=/local/notesdata/server.id).
Vollständiger Pfad zur Notes/Domino-ID-Datei. Beim Notes-Client zeigt KeyFilename auf die User-ID-Datei (z. B. user.id), beim Domino-Server auf die Server-ID-Datei (server.id). Wird beim ersten Notes-/Domino-Setup automatisch geschrieben und ist für den Start zwingend erforderlich.
May 7, 2026 08:10 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
KeyFilename in der notes.ini gibt den vollständigen Pfad zur Notes/Domino-ID-Datei an (User-ID am Client, Server-ID am Server).
KeyFilename – notes.ini-Parameter (HCL Notes & Domino)
KeyFilename
Zeigt den aktuellen Zustand des DAOS-Katalogs (
daoscat.nsf) an: 0 = Down/Disabled, 1 = Needs Resync, 2 = Synchronized. Der Wert wird von Domino selbst geschrieben und sollte nicht manuell geändert werden.Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Vom Server gesetzt:
0 = Down/Disabled, 1 = Needs Resync, 2 = Synchronized. Nicht manuell setzen.DAOSCatalogState ist eine vom Server selbst gepflegte notes.ini-Variable, die den aktuellen Zustand des DAOS-Katalogs (
daoscat.nsf) widerspiegelt. Der Wert wird beim Hochfahren, beim Zustandswechsel des Katalogs (z. B. nach tell daosmgr resync) und beim sauberen Herunterfahren aktualisiert. Administratoren nutzen DAOSCatalogState typischerweise zur Statusanalyse oder für Monitoring-Skripte; ein direktes manuelles Setzen ist nicht vorgesehen und kann den DAOS-Katalog in einen inkonsistenten Zustand bringen. Für Statusprüfungen ist die Konsolen-Variante tell daosmgr status der vorgeschriebene Weg. Tritt der Status „NEEDS RESYNC“ auf, ist tell daosmgr resync (ggf. mit force) das Mittel der Wahl.May 7, 2026 08:05 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DAOSCatalogState ist eine vom Server gepflegte notes.ini-Variable, die den DAOS-Katalogstatus 0/1/2 reflektiert. Nicht manuell setzen.
DAOSCatalogState, Domino, notes.ini, DAOS, daoscat.nsf, Status, Resync, Synchronized, KB0079120, KB0031850
DAOSCatalogState – Zustand des DAOS-Katalogs auslesen
DAOSCatalogState
Legt in Tagen fest, wie lange eine NLO-Datei mit 0 Referenzen erhalten bleibt, bevor sie aus dem DAOS-Repository physisch gelöscht wird. Entspricht dem Feld „Deferred deletion interval“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.
Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in Tagen. Praktische Werte:
30, 45, 60, 90. Default-Beispiel laut HCL-Foren-Posts und Wiki: 30. Sehr kleine Werte (<14) sind riskant gegenüber Backup-Restore-Szenarien.DAOSDeferredDeleteInterval ist das Sicherheitsfenster zwischen dem Wegfall der letzten Referenz auf eine NLO-Datei und ihrer endgültigen physischen Löschung. Setzt der Anwender alle Mails mit einem bestimmten Anhang in den Papierkorb und entleert ihn, sinkt der Referenzzähler der NLO-Datei auf 0; die NLO bleibt aber noch DAOSDeferredDeleteInterval Tage im Repository, bevor
DAOSMgr Prune sie physisch löscht. So lange ein Backup existiert, das die Referenzen noch kennt, kann die NLO bei Restore wiederhergestellt werden. HCL empfiehlt, den Wert an die längste Backup-Aufbewahrungsstrecke + Sicherheitsmarge anzupassen – üblich sind 30 Tage (Default-Beispiel der HCL-Praxis-Doku) bis 90 Tage. Zu kleine Werte gefährden Restore, zu große Werte vergrößern den DAOS-Speicher unnötig.May 7, 2026 08:04 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSDeferredDeleteInterval bestimmt in Tagen, wie lange eine NLO-Datei mit 0 Referenzen im DAOS-Repository verbleibt, bevor sie physisch gelöscht wird.
DAOSDeferredDeleteInterval, Domino, notes.ini, DAOS, NLO, Pruning, Deferred Delete, Backup, KB0079120
DAOSDeferredDeleteInterval – Aufbewahrungsfrist für NLO-Dateien ohne Referenz
DAOSDeferredDeleteInterval
Legt die Mindestgröße in Bytes fest, ab der ein Anhang in den DAOS-Speicher ausgelagert wird. Anhänge unterhalb dieser Größe verbleiben innerhalb der NSF. Entspricht dem Feld „Minimum size of object before Domino will store in DAOS“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.
Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in Bytes. Default
4096 (4 KB). Praktische Werte: 4096, 16384, 65536 (64 KB), 131072 (128 KB), 1048576 (1 MB). Bei sehr großen Werten greift DAOS nur für große Anhänge.DAOSMinObjSize gibt in Bytes an, ab welcher Anhang-Größe Domino den Anhang in den DAOS-Speicher (NLO-Datei) auslagert; kleinere Anhänge bleiben in der NSF. Der Default ist
4096 Byte (4 KB) – ein historisch bewährter Schwellwert, der die Anzahl der NLO-Dateien begrenzt und gleichzeitig den meisten Mail-Attachment-Verkehr erfasst. Für Server, in denen sehr viele kleine Anhänge auftreten und das Dateisystem mit Millionen kleiner Dateien Probleme bekommt, kann ein höherer Wert (z. B. 65536 = 64 KB oder 1048576 = 1 MB) sinnvoll sein. Für archivlastige Server mit sehr großen, oft duplizierten Anhängen lohnt der Default oder ein moderater Wert. Mit dem HCL-Tool DAOS Tune (ab Domino 12.0.1) lässt sich der optimale Schwellwert vor der Aktivierung abschätzen.May 7, 2026 08:03 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSMinObjSize legt in Bytes die Schwelle fest, ab der Domino Anhänge nach DAOS auslagert. Default 4096; größere Werte reduzieren NLO-Anzahl.
DAOSMinObjSize, Domino, notes.ini, DAOS, NLO, Attachment, Threshold, Tune, KB0079120
DAOSMinObjSize – Mindestgröße für DAOS-Auslagerung
DAOSMinObjSize
Legt den Basis-Pfad des DAOS-Repositorys fest, in dem die deduplizierten Anhänge als NLO-Dateien abgelegt werden. Entspricht dem Feld „DAOS base path“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.
Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Pfad-String, relativ zum Domino-Datenverzeichnis (
DAOS) oder absolut (D:\DAOS, /local/daos, /var/domino/daos). Beispiele: DAOSBasePath=DAOS, DAOSBasePath=D:\DAOS, DAOSBasePath=/local/daos.DAOSBasePath bestimmt den Speicherort der NLO-Dateien („Notes Large Object“) des Domino Attachment and Object Service. Der Pfad kann relativ zum Domino-Datenverzeichnis (z. B.
DAOS) oder absolut (z. B. D:\DAOS unter Windows oder /local/daos unter Linux/AIX) angegeben werden. HCL empfiehlt ausdrücklich, das DAOS-Verzeichnis auf ein eigenes Volume zu legen – getrennt vom Daten- und Translog-Volume –, weil DAOS hohe sequentielle und random I/O-Lasten erzeugt und die Backup-Strategie davon profitiert. Auf AIX/Linux darf das DAOS-Verzeichnis nicht direkt am Wurzel-Volume angelegt werden (/daos ist explizit nicht empfohlen); stattdessen /<directory>/daos/... verwenden. Der Wert wird normalerweise über das Server-Dokument (Reiter „DAOS“) gepflegt; manuelle Änderungen in notes.ini sind erlaubt, müssen aber konsistent zum Server-Dokument sein.May 7, 2026 08:02 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSBasePath legt den Basis-Pfad des DAOS-Repositorys (NLO-Dateien) fest. Empfehlung: eigenes Volume, nicht direkt am AIX/Linux-Root.
DAOSBasePath, Domino, notes.ini, DAOS, NLO, Repository, Volume, Server-Dokument, KB0079120
DAOSBasePath – Basis-Pfad des Domino-DAOS-Repositorys
DAOSBasePath
Aktiviert oder deaktiviert den Domino Attachment and Object Service (DAOS) auf Server-Ebene:
1 = DAOS aktiv, 0 = DAOS deaktiviert. Entspricht dem Feld „Store file attachments in: DAOS“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
0 = DAOS deaktiviert, 1 = DAOS aktiviert (entspricht der Server-Dokument-Auswahl „Store file attachments in: DAOS“).DAOSEnable ist der Master-Schalter für das Attachment-Deduplizierungs-Feature von Domino. Mit
DAOSEnable=1 werden Anhänge oberhalb von DAOSMinObjSize aus geloggten Datenbanken (ODS ≥52) in den DAOS-Speicher (NLO-Dateien unter DAOSBasePath) ausgelagert; mehrfach vorhandene Anhänge werden nur einmal physisch gespeichert. Voraussetzung ist aktives Transaktionslog und ODS ≥52. Wird der Wert auf 0 gesetzt oder DAOS über das Server-Dokument deaktiviert, bleiben bestehende NLO-Referenzen in den NSFs aktiv – sie werden weiterhin von DAOS bedient. Erst compact -c -daos off re-integriert die Anhänge zurück in die NSF und macht sie wieder „self-contained“. Änderungen werden erst nach einem vollständigen Server-Restart inkl. aller laufenden API-Prozesse (compact, resync, backup) wirksam.May 7, 2026 08:00 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSEnable schaltet den Domino Attachment and Object Service auf Server-Ebene ein (1) oder aus (0). Voraussetzung: Translog + ODS ≥ 52.
DAOSEnable, Domino, notes.ini, DAOS, Attachment, NLO, Deduplikation, Server-Dokument, KB0079120
DAOSEnable – Domino Attachment and Object Service ein-/ausschalten
DAOSEnable
Steuert, ob Domino bei Translog-Recovery-Fehlern automatisch ein Fixup auf der betroffenen Datenbank ausfĂĽhrt:
1 = automatischer Fixup (Default und Empfehlung), 0 = Datenbank wird stattdessen fĂĽr den Zugriff blockiert.Server
Client
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
1 = automatischer Fixup (Default), 0 = kein automatischer Fixup; Datenbank wird blockiert.TRANSLOG_AutoFixup bestimmt, wie Domino reagiert, wenn beim Wiederanlauf eines geloggten Datenbank-Files ein Recovery-Fehler auftritt (z. B. inkonsistenter Zustand nach Crash, kaputtes Logsegment, fehlende Logbereiche). Mit
TRANSLOG_AutoFixup=1 (Default) führt Domino automatisch ein Fixup -J auf der betroffenen NSF aus, um sie wieder konsistent zu bekommen, und schreibt das in die console.log. Mit TRANSLOG_AutoFixup=0 blockiert Domino die Datenbank stattdessen, der Administrator muss manuell entscheiden (Fixup, Restore, ...). Auf Notes-Clients und Standard-Servern empfiehlt Daniel Nashed TRANSLOG_AutoFixup=1. Auf Hochverfügbarkeits- und Archive-Servern, in denen ein automatischer Fixup eine kritische Datenbank beschädigen würde, ist 0 mit anschließendem manuellen Eingriff oder Restore manchmal die sicherere Wahl.May 7, 2026 07:56 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
TRANSLOG_AutoFixup steuert, ob Domino nach Translog-Recovery-Fehlern automatisch Fixup fährt (1, Default) oder die Datenbank blockiert (0).
TRANSLOG_AutoFixup, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Fixup, Recovery, KB0032176, NSF, Crash
TRANSLOG_AutoFixup – Automatischer Fixup nach Translog-Fehlern
TRANSLOG_AutoFixup
Legt die maximale Gesamtgröße des Domino-Transaktionslogs in Megabyte fest. Entspricht dem Feld „Maximum log space“ im Server-Dokument, Reiter „Transactional Logging“.
Server
Client
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in MB. Beispiele:
TRANSLOG_MaxSize=192 (192 MB, kleines System), TRANSLOG_MaxSize=2048 (2 GB), TRANSLOG_MaxSize=4096 (4 GB, Maximum für Circular). Auf Notes-Clients wird häufig TRANSLOG_MaxSize=256 verwendet (Daniel Nashed). Im Linear-Modus auch höhere Werte möglich.TRANSLOG_MaxSize gibt in Megabyte an, wieviel Plattenplatz das Domino-Transaktionslog im Verzeichnis
TRANSLOG_Path insgesamt belegen darf. Im Circular-Stil (TRANSLOG_Style=0) liegt das harte Maximum laut HCL Domino-Dokumentation und KB0032176 bei 4096 MB (4 GB); in Linear-/Archive-Konfigurationen kann der Wert höher sein. Die Logdatei-Extents werden zu je 64 MB angelegt; die Anzahl der gleichzeitig genutzten Extents ergibt sich grob aus TRANSLOG_MaxSize / 64. Wird der Parameter nicht gesetzt, wählt Domino seine Schwellenwerte anhand des verfügbaren Plattenplatzes auf dem Translog-Volume – das ist auf großen Volumes wenig deterministisch, deshalb empfiehlt sich ein expliziter Wert. Der Parameter wird normalerweise über das Server-Dokument (Feld „Maximum log space“) gesetzt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument konsistent sein.May 7, 2026 07:55 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_MaxSize legt die maximale Gesamtgröße des Domino-Transaktionslogs in MB fest. Maximum 4 GB für Circular-Style.
TRANSLOG_MaxSize, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Translog, .TXN, KB0032176, Circular, Archive, Linear
TRANSLOG_MaxSize – Maximale Größe des Domino-Transaktionslogs
TRANSLOG_MaxSize
Bestimmt den Trade-off zwischen Laufzeit-Performance und Restart-/Recovery-Zeit beim Transaktionslogging:
1 = Favor runtime, 2 = Standard (Default), 3 = Favor restart recovery time. Entspricht dem Feld „Runtime/Restart Performance“ im Server-Dokument.Server
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
1 = Favor runtime, 2 = Standard (Default), 3 = Favor restart recovery time.TRANSLOG_Performance steuert, wieviel an Änderungen Domino im UBM (Unified Buffer Manager) zwischenhält, bevor sie auf die NSF-Dateien gehardent werden – und damit, wieviel beim Server-Restart aus dem Transaktionslog nachgespielt werden muss. Mögliche Werte sind
1 Favor runtime (Redo.Limit = min(500 MB, halbe Logsize), wenig Checkpoints, maximale Laufzeit-Performance, längere Restart-Recovery), 2 Standard (Default; Redo.Limit = 49 MB, ausgewogen) und 3 Favor restart recovery time (mehr Checkpoints, weniger UBM-Inhalt, langsamere Laufzeit, schneller Restart). Der Parameter wird normalerweise über das Server-Dokument (Reiter „Transactional Logging“, Feld „Runtime/Restart Performance“) gepflegt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument konsistent sein. Für typische Produktionsserver empfiehlt sich „Standard“, für große Server mit viel RAM eher „Favor runtime“, für kritische Hochverfügbarkeits-Cluster eher „Favor restart recovery time“.May 7, 2026 07:54 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_Performance setzt den Trade-off zwischen Laufzeit-Performance und Restart-Recovery (1=Runtime, 2=Standard, 3=Recovery) fĂĽr das Domino-Translog.
TRANSLOG_Performance, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Translog, Redo.Limit, UBM, Recovery, KB0032176
TRANSLOG_Performance – Laufzeit vs. Restart-Recovery beim Domino-Translog
TRANSLOG_Performance
Bestimmt den Logging-Stil des Transaktionslogs:
0 = Circular (Default, max. 4 GB, zirkulär überschrieben), 1 = Archive (Logs werden archiviert, Voraussetzung für inkrementelle/Point-in-Time-Backups via DAOS- oder Drittanbieter-Backup).Server
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x. KB0099512 explizit ab Domino 9.0.x.
0 = Circular (Default), 1 = Archive. Im Server-Dokument zusätzlich „Linear“ als GUI-Option (intern circular mit erweiterter Größe).TRANSLOG_Style steuert, in welchem Stil Domino sein Transaktionslog führt. Mögliche Werte sind
0 = Circular (Default) und 1 = Archive. Der Parameter wird normalerweise über das Server-Dokument (Reiter „Transactional Logging“, Feld „Logging style“) gesetzt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument konsistent sein. Mit Circular nutzt Domino bis zu 4 GB Plattenplatz und überschreibt die ältesten Logdaten ringförmig; alte Transaktionen sind nach Überschreibung verloren. Mit Archive werden alle Log-Extents bis zur Markierung als „backup-fertig“ (durch ein Backup-Tool wie HCL Domino Backup, Tivoli Storage Manager, Veritas o.ä.) aufbewahrt; erst danach werden sie wiederverwendet. Archive-Style ist Voraussetzung für Point-in-Time-Recovery und Disaster-Recovery via TRANSLOG_Recreate_Logctrl=1. Linear-Style („Linear logging“) ist im Server-Dokument seit Domino 8 vorhanden, wird intern aber wie ein erweiterter Circular-Mode behandelt. Beim Umstellen weist Domino jeder Datenbank eine neue DBIID zu – ein Vollbackup nach dem Umstellen ist daher zwingend (KB0099512).May 7, 2026 07:53 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_Style wählt zwischen Circular (0, Default, max. 4 GB) und Archive (1, Voraussetzung für Point-in-Time-Backup) für das Domino-Translog.
TRANSLOG_Style, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Circular, Archive, Linear, KB0032176, KB0099512, Backup
TRANSLOG_Style – Logging-Stil des Domino-Transaktionslogs
TRANSLOG_Style
Legt den Pfad fest, in dem Domino seine Transaktionslog-Dateien (
*.TXN, logctrl.lfh) ablegt. Entspricht dem Feld „Log path“ im Server-Dokument, Reiter „Transactional Logging“.Server
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Absoluter Verzeichnispfad. Default:
<DataDir>/LOGDIR. Beispiele: TRANSLOG_Path=D:\Domino\txn (Windows), TRANSLOG_Path=/local/translog (Linux/AIX).TRANSLOG_Path gibt das Verzeichnis an, in dem Domino die Transaktionslog-Extents
S<n>.TXN und die Steuerdatei logctrl.lfh schreibt. Der Parameter wird automatisch über das Feld „Log path“ im Server-Dokument (Reiter „Transactional Logging“) gepflegt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument synchron sein. HCL empfiehlt eine eigene, gespiegelte physische Platte (z. B. RAID 0 oder 1 mit eigenem Controller); auf einem geteilten Volume sinkt die Performance laut KB0032176 um bis zu 60 %, während ein dediziertes Volume 10–20 % Gewinn bringt. Beim Wechsel des Pfads (Migration, neue Hardware) führt Domino den alten Pfad als Previous_TRANSLOG_Path mit, damit nach dem Server-Start die alten Logs noch ausgelesen werden können (KB0074352, KB0075378). Default-Verzeichnis ist <DataDir>/LOGDIR.May 7, 2026 07:51 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_Path legt das Verzeichnis fĂĽr die Domino-Transaktionslogs (.TXN, logctrl.lfh) fest. HCL empfiehlt eine eigene gespiegelte Platte.
TRANSLOG_Path, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Translog, .TXN, logctrl.lfh, Previous_TRANSLOG_Path, KB0032176, KB0074352
TRANSLOG_Path – Pfad der Domino-Transaktionslog-Dateien
TRANSLOG_Path
Aktiviert die Debug-Ausgabe fĂĽr SAML-Authentifizierung auf dem Domino-Webserver. Der Wert ist eine Bitmaske; HCL empfiehlt
DEBUG_SAML=31 für allgemeine Diagnose und DEBUG_SAML=287 zusätzlich bei SSL/TLS-Zertifikatsfehlern.Server
Logging / Debug
Domino 9.0.x; offizielle HCL-Dokumentation in KB0086631 (created 2021-01-22). Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher.
Bitmaske als Ganzzahl. HCL-empfohlene Werte:
0 = aus, 31 = allgemeine SAML-Diagnose, 287 = SAML + SSL/TLS-Zertifikatsfehler. Andere Werte sind theoretisch möglich, aber von HCL nicht offiziell dokumentiert.DEBUG_SAML steuert die Tiefe der SAML-Diagnose-Ausgabe in
console.log und Konsole für SAML-basierte HTTP-Anmeldungen am Domino-Webserver. Der Parameter ist eine Bitmaske; HCL Customer Support gibt in KB0086631 „Debug settings for SAML authentication with Domino web server“ folgende Empfehlungen: DEBUG_SAML=31 als universeller Startwert für neue Implementierungen und allgemeine SAML-Probleme, DEBUG_SAML=287 zusätzlich bei SSL/TLS-Zertifikatsfehlern (z. B. zwischen Domino und IdP) – in diesem Fall sinnvollerweise zusammen mit DEBUG_XML_DSIG=65535. Für ID-Vault-Zugriffe per SAML wird DEBUG_SAML=31 ergänzt um DEBUG_IDV_QVAULT=3, DEBUG_IDV_CONNECT=1, DEBUG_IDV_TRACE=1, DEBUG_IDV_TrustCert=1, DEBUG_IDV_ViewUpdate=1, DEBUG_IDV_API=1, DEBUG_IDV_IDP_CONFIG=1. Begleitparameter für Username-Resolution: WEBAUTH_VERBOSE_TRACE=1. Da die Debug-Ausgabe sehr verbose ist, empfiehlt HCL parallel CONSOLE_LOG_MAX_KBYTES=50000, um die console.log auf 50 MB anzuheben. Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher.May 7, 2026 07:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_SAML aktiviert die SAML-Debug-Ausgabe in Domino HTTP. HCL KB0086631 empfiehlt 31 fĂĽr allgemeine Diagnose und 287 bei SSL/TLS-Fehlern.
DEBUG_SAML, Domino, notes.ini, SAML, HTTP, Webserver, KB0086631, WEBAUTH_VERBOSE_TRACE, DEBUG_XML_DSIG, IdP, SSO
DEBUG_SAML – SAML-Diagnose für den Domino-Webserver
DEBUG_SAML
Schaltet die Ausgabe der Prozess-ID/Thread-ID vor jeder Domino-Konsolen-/Logzeile ein. Ergibt Einträge im Format
[PID:HEX-TID] und ist Voraussetzung fĂĽr nahezu alle anspruchsvollen Diagnosen, in denen Threads korreliert werden mĂĽssen.Server
Logging / Debug
Domino 7.x; ab Domino 8.5.3 standardmäßig in der notes.ini neuer Server gesetzt. Dokumentiert in KB0028296, KB0034115 (Applies to: HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x).
0 = Präfix aus, 1 = Präfix an. Numerischer Boolean.DEBUG_THREADID=1 erweitert jede Zeile in der Domino-Konsole und in
console.log um einen Präfix der Form [<PID>:<TaskCounter>-<HexTID>], der Prozess-ID, internen Task-Zähler und Thread-ID des Schreibers enthält. Damit lassen sich Log-Einträge eindeutig einzelnen Threads/Tasks zuordnen, was für Performance-/Hang-/Crash-Analysen unverzichtbar ist. Ab Domino 8.5.3 hat IBM den Parameter standardmäßig in der notes.ini neuer Server gesetzt; auf älteren Installationen muss er explizit hinzugefügt werden. HCL referenziert DEBUG_THREADID u. a. in KB0028296 (Domino server hang/bad performance), KB0028298 (NRPC mail routing) und KB0034115 (Notes.ini change tracking) als Pflicht-Parameter für Daten-Sammlungen. Deaktivieren lässt er sich mit DEBUG_THREADID=0 (Eintrag stehen lassen, damit Upgrade-Skripte ihn nicht erneut auf 1 setzen).May 7, 2026 07:41 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_THREADID=1 stellt Prozess- und Thread-IDs jeder Domino-Logzeile voran; ab 8.5.3 Default und Pflicht fĂĽr Diagnose-Sammlungen (KB0028296).
DEBUG_THREADID, Domino, notes.ini, console.log, Logging, Diagnose, Hang, Performance, Thread-ID
DEBUG_THREADID – Prozess-/Thread-ID in Domino-Logs einblenden
DEBUG_THREADID
Verhindert beim Server-Start das Löschen vorhandener Mirror-Console-Logs. Erst mit
Retain_Mirror_Logs=1 bleiben die durch Console_Log_Mirror=1 erzeugten console1.log…console999.log über Server-Neustarts hinweg erhalten.Server
Logging / Debug
Domino 8.x; aktuell dokumentiert fĂĽr Domino 10.0.1, HCL Domino 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
0 = vorhandene Mirror-Logs werden beim Server-Start gelöscht (Default); 1 = vorhandene Mirror-Logs werden beibehalten.Retain_Mirror_Logs steuert, ob Domino beim Start des Servers die durch
Console_Log_Mirror=1 erzeugten nummerierten Mirror-Dateien (console1.log, console2.log, …, max. console999.log) im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT löscht. Default ist 0: Beim Server-Start werden alle bestehenden Mirror-Dateien entfernt, der Console-Log-Mirror-Task startet „auf grüner Wiese“. Mit Retain_Mirror_Logs=1 bleiben die bisherigen Mirror-Dateien erhalten und der Mirror-Task führt die Nummerierung fort. Der Parameter ist nur in Kombination mit Console_Log_Mirror=1 wirksam.May 7, 2026 07:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Retain_Mirror_Logs=1 verhindert beim Domino-Start das Löschen der durch Console_Log_Mirror erzeugten console1.log…console999.log.
Retain_Mirror_Logs, Console_Log_Mirror, Domino, notes.ini, console.log, Mirroring, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Logging
Retain_Mirror_Logs – Console-Mirror-Logs über Domino-Restart erhalten
Retain_Mirror_Logs
Aktiviert das Console-Log-Mirroring: Domino startet einen zusätzlichen Server-Thread, der jede Konsolenausgabe parallel in nummerierte Mirror-Dateien (
console1.log, console2.log, …) schreibt und so eine echte Log-Historie statt nur zirkulären Überschreibens ermöglicht.Server
Logging / Debug
Domino 8.x; aktuell dokumentiert fĂĽr Domino 10.0.1, HCL Domino 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
0 = deaktiviert (Default), 1 = Mirroring aktiv. Numerischer Boolean.Console_Log_Mirror=1 aktiviert das in der HCL Domino 10.0.1 Documentation beschriebene Console-Log-Mirroring. Domino erzeugt einen neuen Server-Thread „Console Log Mirror Task“, der jede Ausgabe in
IBM_TECHNICAL_SUPPORT/console.log parallel in nummerierte Mirror-Dateien console1.log, console2.log, … (max. console999.log) kopiert. Beim Wrap der Hauptdatei (zirkulär) wird automatisch eine neue Mirror-Datei angelegt. Mirroring aktiviert implizit zirkuläres Logging und setzt den Default für Console_Log_Max_Kbytes auf 100 000 KB (100 MB), Maximum 1 000 000 KB (1 GB). Beim Restart werden alle bestehenden Mirror-Dateien gelöscht, sofern nicht Retain_Mirror_Logs=1 gesetzt ist. Fällt der Mirror-Task um mehr als 3 Sekunden zurück, deaktiviert Domino das Mirroring automatisch („Console Log Mirror Task has been disabled“) bis zum nächsten Server-Restart.May 7, 2026 07:39 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Console_Log_Mirror=1 aktiviert das Domino Console-Log-Mirroring mit nummerierten Backup-Dateien console1.log…console999.log und zirkulärem Logging.
Console_Log_Mirror, Domino, notes.ini, console.log, Mirroring, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Logging, Retain_Mirror_Logs
Console_Log_Mirror – Console-Log-Mirroring für Domino aktivieren
Console_Log_Mirror
Legt die maximale Größe der Domino-Console-Logdatei (
console.log) bzw. der zugehörigen Mirror-Dateien in Kilobyte fest. Beim Erreichen der Maximalgröße wird die Datei ringförmig überschrieben.Server
Logging / Debug
Domino 6.x (alt-IBM-Notes.ini, Kategorie „Console“); aktuell dokumentiert für Domino 10.0.1, HCL Domino 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in Kilobyte.
0 (oder fehlend) = unbegrenzt. Beispiel: Console_Log_Max_Kbytes=50000 (50 MB), Console_Log_Max_Kbytes=100000 (100 MB, Default bei aktivem Mirroring), Maximum 1000000 (1 GB).Console_Log_Max_Kbytes setzt die Obergrenze für die Größe der Domino-Console-Logdatei
console.log im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT. Ist der Parameter nicht gesetzt oder steht auf 0, ist die Dateigröße unbegrenzt; bei vorhandenem Wert beginnt Domino bei Erreichen der Maximalgröße mit zirkulärem Überschreiben am Anfang der Datei. Laut HCL Domino 10.0.1 Documentation („Using console log mirroring“) gilt: Bei aktiviertem Mirroring (Console_Log_Mirror=1) liegt der Default bei 100 000 KB (100 MB), das Maximum bei 1 000 000 KB (1 GB). Wird Console_Log_Max_Kbytes bei aktivem Mirroring nicht angegeben, verhält sich Domino so, als sei Console_Log_Max_Kbytes=100000 gesetzt. Für SAML-/Auth-Diagnose empfiehlt HCL KB0086631 zusätzlich CONSOLE_LOG_MAX_KBYTES=50000 (50 MB).May 7, 2026 07:38 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Console_Log_Max_Kbytes legt die Maximalgröße der Domino-Console-Logdatei in KB fest. Default 100 MB bei aktivem Mirroring, max. 1 GB.
Console_Log_Max_Kbytes, Domino, notes.ini, console.log, Logging, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Mirroring
Console_Log_Max_Kbytes – Maximalgröße der Domino-Console-Logdatei
Console_Log_Max_Kbytes
Aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-POP3-Task. Diagnostiziert STARTTLS-/TLS-Handshakes und Zertifikatsprobleme bei POP3S- und STARTTLS-Verbindungen.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0029557 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (SSL-Debug-Ausgabe für POP3 aktiv). Beispiel: POP3DebugSSL=1. Schreibweise gemäß HCL KB als POP3Debugssl=1 mit Kleinschreibung; Domino-notes.ini ist case-insensitive, beide Varianten funktionieren.POP3DebugSSL schaltet eine spezialisierte SSL/TLS-Debug-Ausgabe für den Domino-POP3-Task ein. Erfasst werden STARTTLS-Aushandlung, ausgehandelte Protokollversion und Cipher-Suite, Zertifikatsprüfungen sowie Handshake-Schritte. Laut HCL Customer Support (KB0029557 „SSL Debugging for Domino mail routing“) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Zur Anzeige der Ausgabe muss das Console-Log aktiv sein. Pendant zu SMTPDebugSSL (SMTP) und IMAPDebugSSL (IMAP).
May 7, 2026 07:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
POP3DebugSSL=1 aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-POP3-Task. STARTTLS, Cipher, Handshake, Zertifikate. Quelle: HCL KB0029557.
POP3DebugSSL, Domino, notes.ini, POP3, SSL, TLS, STARTTLS, Debug, Mail, Handshake
POP3DebugSSL – SSL/TLS-Debug für den Domino-POP3-Task aktivieren
POP3DebugSSL
Aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-SMTP-Task. Sehr nĂĽtzlich zur Diagnose von STARTTLS-Aushandlungen, Zertifikatsproblemen und SSL-Handshakes bei eingehender und ausgehender SMTP-Mail.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0029557 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (SSL-Debug-Ausgabe für SMTP aktiv). Beispiel: SMTPDebugSSL=1. Für permanente Sichtbarkeit muss zusätzlich das Console-Log aktiviert sein.SMTPDebugSSL schaltet auf einem Domino-Server eine spezielle SSL/TLS-Debug-Ausgabe für den SMTP-Task ein. Erfasst werden u. a. STARTTLS-Aushandlung, Cipher- und Protokollwahl, Server-/Client-Handshake, Zertifikatsprüfungen sowie die Anzahl der pro Schritt übertragenen Bytes. Laut HCL Customer Support (KB0029557 „SSL Debugging for Domino mail routing“) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Zur Anzeige der Ausgabe muss das Console-Log aktiv sein. Begleitende Parameter für POP3 bzw. IMAP sind POP3DebugSSL bzw. IMAPDebugSSL.
May 7, 2026 07:34 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPDebugSSL=1 aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-SMTP-Task: STARTTLS, Cipher-Wahl, Handshake, Zertifikate. Quelle KB0029557.
SMTPDebugSSL, Domino, notes.ini, SMTP, SSL, TLS, STARTTLS, Debug, Mail-Routing, Handshake
SMTPDebugSSL – STARTTLS- und SSL-Handshakes des Domino-SMTP-Tasks mitschneiden
SMTPDebugSSL
Definiert serverweit die zugelassenen SSL/TLS-Cipher-Suites in HCL Domino über eine Aneinanderreihung von 4-stelligen Hex-Cipher-IDs. Auf Domino 10.0.1 und höher wird der notes.ini-Wert beim Upgrade automatisch übernommen und anschließend ignoriert.
Server
Security / TLS
Domino 9.0.1 (mit TLS 1.2-Update; ab Domino 10.0.1 wird der Wert beim Upgrade in die Server-/Internet-Site-Dokumente ĂĽbernommen und anschlieĂźend ignoriert).
Hex-Zeichenkette aus 4-stelligen Cipher-IDs ohne Trennzeichen. Beispiel:
SSLCipherSpec=C030009F009D (nur AES-256-GCM-Suiten). Ältere 2-stellige Cipher-IDs werden weiterhin akzeptiert.Mit SSLCipherSpec konfiguriert ein Administrator die Liste der zugelässigen Cipher-Suites für alle SSL/TLS-Verbindungen des Domino-Servers. Die Werte werden als zusammenhängende Hex-Zeichenkette aus 4-stelligen Cipher-IDs angegeben (ohne Trennzeichen, ohne Leerzeichen). Laut HCL Notes/Domino Wiki („SSLCipherSpec“ und „TLS Cipher Configuration“) überschreibt SSLCipherSpec die Default-Cipher-Liste komplett – die im Server-/Internet-Site-Dokument konfigurierten Cipher werden ignoriert, sobald der Parameter gesetzt ist. Wichtige Versionsnotiz: Laut HCL Product Documentation („New SSL cipher configuration“ für Domino 10.0.1) wird der Wert beim Upgrade auf Domino 10.0.1 in das Server-/Internet-Site-Dokument übernommen, danach aber ignoriert. Ab Domino 10.0.1 sollte die Cipher-Konfiguration daher dort gepflegt werden, nicht mehr in der notes.ini.
May 7, 2026 07:33 AM GMT+0
Web Site-/Internet Site-Dokument
SSLCipherSpec definiert die SSL/TLS-Cipher-Suites in HCL Domino ĂĽber 4-stellige Hex-IDs. Ab Domino 10.0.1 wird der notes.ini-Wert beim Upgrade ins Server-Dokument ĂĽbernommen und danach ignoriert.
SSLCipherSpec, Domino, notes.ini, Cipher, TLS, SSL, AES, GCM, Cipher Suite, Security
SSLCipherSpec – zugelassene Cipher-Suites in HCL Domino festlegen
SSLCipherSpec
Schaltet das veraltete SSLv3-Protokoll fĂĽr eingehende Domino-SSL/TLS-Verbindungen ab. Pflicht-Parameter zur Abwehr von POODLE und vergleichbaren Angriffen.
Server
Security / TLS
9.0.1 (mit TLS 1.2-Update; gemäß HCL Wiki TLS 1.2 Article und KB0078972).
0 (SSLv3 zugelassen) oder 1 (SSLv3 deaktiviert, empfohlen). Beispiel: DISABLE_SSLV3=1. In modernen Domino-Versionen (12.0.x+) ist SSLv3 ohnehin nicht mehr aktiv; die Einstellung schadet aber nicht.DISABLE_SSLV3 weist Domino an, eingehende SSL/TLS-Verbindungen mit dem Protokoll SSLv3 abzuweisen. SSLv3 (1996) gilt seit dem POODLE-Angriff (CVE-2014-3566) als unsicher und wird von allen aktuellen Sicherheitsstandards (PCI DSS, BSI, NIST) verboten. Laut HCL Customer Support (KB0078972) ist DISABLE_SSLV3=1 die offizielle notes.ini-Methode, um SSLv3 in Domino abzuschalten. Der Parameter ist für Domino 9.0.1 (FP-Stand mit TLS 1.2-Unterstützung), 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Ein zusätzlicher Schutz vor SSLv3-Fallback erfolgt in modernen Clients durch TLS_FALLBACK_SCSV.
May 7, 2026 07:31 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DISABLE_SSLV3=1 schaltet das unsichere SSLv3-Protokoll in HCL Domino ab. Schutz vor POODLE; offizielle Methode laut HCL KB0078972.
DISABLE_SSLV3, Domino, notes.ini, SSLv3, POODLE, TLS, Compliance, Security
DISABLE_SSLV3 – SSLv3 in HCL Domino abschalten
DISABLE_SSLV3
Schaltet die TLS-Protokollversion 1.0 für alle SSL-fähigen Domino-Tasks (HTTP, SMTP, IMAP, POP3, LDAP) ab. Pflicht-Parameter zur Compliance-Abschaltung von TLS 1.0.
Server
Security / TLS
9.0.1 FP3 IF2 (gemäß KB0078972 und HCL Wiki TLS 1.2 Article).
0 (TLS 1.0 zugelassen, Default in 9.0.1–11.0.x) oder 1 (TLS 1.0 deaktiviert, empfohlen). Beispiel: SSL_DISABLE_TLS_10=1. In Domino 12.0.x und höher ist TLS 1.0 standardmäßig aus; mit SSL_ENABLE_TLS_10=1 ließe sich TLS 1.0 dort wieder einschalten (nicht empfohlen).SSL_DISABLE_TLS_10 deaktiviert auf einem Domino-Server alle eingehenden SSL/TLS-Verbindungen, die TLS 1.0 verwenden. Voraussetzung ist mindestens Domino 9.0.1 FP3 IF2; ab dieser Version können Administratoren TLS 1.0 explizit ausschalten, um die Anforderungen aktueller Compliance-Vorgaben (PCI DSS, BSI, NIST u. a.) zu erfüllen. Laut HCL Customer Support (KB0078972) gilt: HCL Domino 12.0.x deaktiviert TLS 1.0 bereits per Default – dort kann der Parameter SSL_ENABLE_TLS_10=1 verwendet werden, um TLS 1.0 ausnahmsweise wieder einzuschalten. Für 9.0.1 FP3 IF2 bis 11.0.x ist SSL_DISABLE_TLS_10=1 dagegen die offizielle Methode, TLS 1.0 abzuschalten. Hinweis: Der Parameter wirkt primär für eingehende Verbindungen; ausgehende Verbindungen handeln die Protokollversion mit der Gegenstelle separat aus.
May 7, 2026 07:30 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SSL_DISABLE_TLS_10=1 deaktiviert TLS 1.0 für alle SSL-fähigen Domino-Tasks. Ab Domino 9.0.1 FP3 IF2; in 12.0.x bereits Default.
SSL_DISABLE_TLS_10, Domino, notes.ini, TLS, TLS 1.0, Compliance, Security, HTTP, SMTP, LDAP, IMAP, POP3
SSL_DISABLE_TLS_10 – TLS 1.0 in HCL Domino abschalten
SSL_DISABLE_TLS_10
Allgemeiner Domino-Debug-Parameter, der den Pfad und Dateinamen festlegt, in den verschiedene Debug-Tasks (z. B. SMTPDebug, SMTPDebugIO, Replikations-Debug) ihre Ausgaben schreiben. Voraussetzung fĂĽr viele weitere notes.ini-Debug-Flags.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
Vollständiger Pfad zu einer beschreibbaren Textdatei. Beispiele:
debug_outfile=C:\\Domino\\Logs\\smtp_debug.txt (Windows) oder debug_outfile=/local/notesdata/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/smtp_debug.txt (Linux/AIX). Verzeichnis muss existieren und für den Domino-Server-Prozess beschreibbar sein.debug_outfile gibt den absoluten Pfad und Dateinamen für eine zentrale Domino-Debug-Logdatei an. Mehrere Debug-Parameter – darunter SMTPDebug und SMTPDebugIO – schreiben ihre Ausgabe nicht in log.nsf, sondern in genau diese Datei. Ohne korrekt gesetztes debug_outfile bleiben die entsprechenden Debug-Mitschnitte ohne Wirkung bzw. werden verworfen. Laut HCL Customer Support (KB0032184 „Domino Router notes.ini debug parameters for SMTP“) ist debug_outfile zwingende Voraussetzung für SMTPDebug und SMTPDebugIO. Der Parameter wird in vielen weiteren HCL Customer-Support-Artikeln zu Domino-Debugging als Standard-Output-Pfad genannt. Für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert.
May 7, 2026 07:27 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
debug_outfile gibt den Pfad zur zentralen Domino-Debug-Logdatei an. Voraussetzung fĂĽr SMTPDebug, SMTPDebugIO und weitere notes.ini-Debug-Flags.
debug_outfile, Domino, notes.ini, SMTPDebug, SMTPDebugIO, Debug, Logfile, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Mail-Routing
debug_outfile – zentraler Ausgabepfad für Domino-Debug-Logs
debug_outfile
Steuert, ob bei eingehenden SMTP-Nachrichten, die Domino nicht in den Notes-Speicher importieren kann, eine Kopie als Datei gesichert wird. Wert
2 speichert zusätzlich auch die zugehörige RFC822-Quelle.Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default), 1 (Speichert nur die fehlgeschlagen konvertierte Notes-Form), 2 (Speichert zusätzlich auch die RFC822-Quelle der Nachricht). Beispiel: SMTPSaveImportErrors=2. Die Dateien werden im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT abgelegt.SMTPSaveImportErrors ist ein Diagnose-Parameter für den Domino-SMTP-Listener. Wenn beim Konvertieren einer per SMTP empfangenen RFC822-Nachricht in das Notes-Format ein Fehler auftritt (z. B. defekte MIME-Struktur, Encoding-Probleme, korrupte Anhänge), kann Domino auf Wunsch eine Kopie der Nachricht im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT (bzw. dem konfigurierten Debug-Verzeichnis) ablegen, damit Administratoren oder HCL-Support die Quelle analysieren können. Laut HCL Customer Support (KB0032184) gibt es drei Stufen: 0 (aus), 1 (nur konvertierte Notes-Datei sichern) und 2 (zusätzlich auch die RFC822-Originalquelle sichern). Der Parameter ist für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert.
May 7, 2026 07:26 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPSaveImportErrors speichert fehlgeschlagen importierte SMTP-Nachrichten in IBM_TECHNICAL_SUPPORT. Drei Stufen (0/1/2) fĂĽr Notes- und RFC822-Quelle.
SMTPSaveImportErrors, Domino, notes.ini, SMTP, Listener, Import, RFC822, MIME, Debug, IBM_TECHNICAL_SUPPORT
SMTPSaveImportErrors – fehlgeschlagene SMTP-Imports zur Analyse sichern
SMTPSaveImportErrors
Aktiviert das Mitschneiden der vollständigen Bytes (inkl. RFC822-Body) der eingehenden SMTP-Konversation. Vier Detailstufen (1–4); benötigt zusätzlich
debug_outfile.Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default), 1, 2, 3, 4 (zunehmend ausführlich, Stufe 4 = vollständige Bytes inkl. Mail-Body). Beispiel: SMTPDebugIO=4. Benötigt zusätzlich debug_outfile=<Pfad/Datei> in der notes.ini.SMTPDebugIO erweitert das eingehende SMTP-Logging um den vollständigen Byte-Mitschnitt der Konversation – inklusive Headers und Mail-Body (DATA-Block) zwischen Client und Domino-SMTP-Listener. Während SMTPDebug die Protokollkommandos und Antworten zeigt, gibt SMTPDebugIO die kompletten gesendeten und empfangenen Bytes wieder. Laut HCL Customer Support (KB0032184) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Wie SMTPDebug benötigt SMTPDebugIO einen
debug_outfile-Eintrag in der notes.ini, da die Ausgabe nicht in log.nsf landet. Typische Anwendung: Diagnose von Codierungsproblemen, MIME-/Header-Defekten, abgeschnittenen Mails, fehlgeschlagenen Anhängen oder Inhalten, die andere Filter (z.B. Antivirus) ablehnen.May 7, 2026 07:25 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPDebugIO protokolliert die kompletten Bytes eingehender SMTP-Konversationen inkl. Mail-Body. Vier Stufen (1–4); benötigt
debug_outfile.SMTPDebugIO, Domino, notes.ini, SMTP, Listener, Inbound, Bytes, RFC822, Debug, debug_outfile, Mail-Routing
SMTPDebugIO – vollständigen eingehenden SMTP-Byte-Mitschnitt aktivieren
SMTPDebugIO
Aktiviert das Mitschreiben eingehender SMTP-Protokoll-Konversationen, die der Domino-SMTP-Listener von anderen Servern und Clients empfängt. Vier Detail-Stufen (1–4); benötigt zusätzlich
debug_outfile.Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default), 1 (minimales Listener-Logging), 2 (Info-Logging mit gesendeten/empfangenen Daten und Byte-Zählern – ohne Klartext), 3 (Verbose: zusätzlich der übertragene Klartext, ohne Nachrichten-Body), 4 (höchste Detailstufe). Beispiel: SMTPDebug=2. Benötigt zusätzlich debug_outfile=<Pfad/Datei> in der notes.ini.SMTPDebug protokolliert die eingehenden SMTP-Protokoll-Dialoge des Domino-SMTP-Listeners – also alle Nachrichten, die von externen Clients oder Servern an Domino übergeben werden. Im Gegensatz zu SMTPClientDebug schreibt SMTPDebug nicht automatisch in log.nsf, sondern benötigt zwingend einen zusätzlichen
debug_outfile=<Pfad>-Eintrag in der notes.ini. Es gibt vier Detail-Stufen von minimalem Logging (1) bis sehr ausführlich (4). Laut HCL Customer Support (KB0032184) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Typische Anwendung: Diagnose von Relay-Ablehnungen, Authentifizierungsfehlern, Spam-Schutz-Reaktionen und unerwartetem Verhalten beim Empfang von SMTP-Mail.May 7, 2026 07:24 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPDebug aktiviert das Mitschreiben eingehender SMTP-Konversationen des Domino-Listeners in vier Detailstufen (1–4). Erfordert
debug_outfile in der notes.ini.SMTPDebug, Domino, notes.ini, SMTP, Listener, Inbound, Debug, debug_outfile, Mail-Routing
SMTPDebug – eingehenden SMTP-Verkehr in Domino mitschneiden
SMTPDebug
Aktiviert das Mitschreiben ausgehender SMTP-Protokoll-Konversationen, die der Domino-Router an externe Server sendet. Die Ausgabe landet im Bereich „Miscellaneous“ des log.nsf.
Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (Mitschnitt der ausgehenden SMTP-Konversation aktiv). Beispiel: SMTPClientDebug=1. Dynamisch zur Laufzeit umschaltbar mit set config SMTPClientDebug=0 (anschließend Router/SMTP-Task neu starten).SMTPClientDebug protokolliert die ausgehenden SMTP-Protokoll-Dialoge des Domino-Mail-Routers – also alle Nachrichten, die per SMTP an andere Server (Domino oder Fremdsysteme) übertragen werden. Erfasst werden nur die High-Level-Protokollkommandos (HELO/EHLO, MAIL FROM, RCPT TO, DATA, ...) und die Antworten der Gegenseite, nicht der Nachrichtentext. Laut HCL Customer Support (KB0032184) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Im Gegensatz zu SMTPDebug und SMTPDebugIO benötigt SMTPClientDebug keinen debug_outfile-Eintrag – die Daten werden direkt in den Bereich Miscellaneous der log.nsf geschrieben. Aktivierung typischerweise zum Diagnostizieren ausgehender SMTP-Probleme (TLS-Handshake, Relay-Ablehnungen, DNS-/MX-Fehler).
May 7, 2026 07:23 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPClientDebug aktiviert das Logging ausgehender SMTP-Konversationen des Domino-Routers. Schreibt in log.nsf (Miscellaneous), ohne debug_outfile.
SMTPClientDebug, Domino, notes.ini, SMTP, Router, Outbound, Debug, log.nsf, Mail-Routing
SMTPClientDebug – ausgehenden SMTP-Verkehr in log.nsf protokollieren
SMTPClientDebug
Erweitert das HTTP-Request-Logging um die im POST-Body eingehenden Daten. Wirkt zusätzlich zu HTTPEnableThreadDebug. Nur für Troubleshooting.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0032210 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (aktiviert). Beispiel: HTTPEnablePostDataLogging=1. Dynamisch zur Laufzeit umschaltbar mit tell http debug postdata on bzw. tell http debug postdata off. Greift sinnvoll nur in Kombination mit aktivem HTTPEnableThreadDebug.HTTPEnablePostDataLogging ergänzt das HTTP-Request-Logging des Domino-Webservers um den Inhalt eingehender HTTP-POST-Bodies. Standardmäßig protokolliert das Thread-Log nur die HTTP-Request-Header. Ist HTTPEnablePostDataLogging=1 gesetzt (oder zur Laufzeit per
tell http debug postdata on aktiviert), schreibt Domino zusätzlich die kompletten Request-Bodies in die htthr_*.log-Dateien. Laut HCL Customer Support (KB0032210) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL 11.0.x und höher dokumentiert. Vor dem Aktivieren ist zu beachten, dass POST-Bodies sensible Daten (Passwörter, Formularfeldinhalte, Tokens) enthalten können. Das Logging ist nur für gezieltes Troubleshooting unter Anleitung des HCL-Supports gedacht.May 7, 2026 07:15 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
HTTPEnablePostDataLogging erweitert das Domino-HTTP-Thread-Log um POST-Request-Bodies. Wirkt mit HTTPEnableThreadDebug zusammen. Nur fĂĽr Troubleshooting.
HTTPEnablePostDataLogging, Domino, notes.ini, HTTP, POST, Request Log, htthr, Debug, Webserver
HTTPEnablePostDataLogging – POST-Bodies im HTTP-Log
HTTPEnablePostDataLogging
Aktiviert das Thread-basierte HTTP-Request-Logging im Domino-Webserver. Erzeugt pro HTTP-Worker-Thread eine Datei
htthr_<pid>_<tid>_<datum>.log im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT.Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0032210 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (aktiviert). Beispiel: HTTPEnableThreadDebug=1. Dynamisch zur Laufzeit umschaltbar mit tell http debug thread on bzw. tell http debug thread off.HTTPEnableThreadDebug aktiviert die Thread-basierte HTTP-Request-Protokollierung im Domino-Webserver. Es werden Dateien mit dem Namen htthr_<pid><tid><YYYYMMDD@HHMMSS>.log angelegt, die jeden Schritt der Request-Verarbeitung aus Sicht des jeweiligen HTTP-Worker-Threads protokollieren (Parse, Authenticate, Translate, Process Request, Log Request etc.). Da die Anzahl gleichzeitig aktiver HTTP-Threads begrenzt ist, entsteht eine entsprechend begrenzte Anzahl Dateien. Wenn HTTPEnableThreadDebug aktiv ist, deaktiviert Domino das alternative Session-Logging. Laut HCL Customer Support (KB0032210) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL 11.0.x und höher dokumentiert. HCL warnt ausdrücklich, das Logging nur für Troubleshooting unter Anleitung des Supports einzuschalten und nicht dauerhaft laufen zu lassen, da die Log-Dateien wächst und Plattenplatz aufbrauchen.
May 7, 2026 07:14 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
HTTPEnableThreadDebug aktiviert das Thread-basierte HTTP-Request-Log des Domino-Webservers. Erzeugt htthr_*.log-Dateien pro Worker-Thread. Nur fĂĽr Troubleshooting.
HTTPEnableThreadDebug, Domino, notes.ini, HTTP, Request Log, htthr, Debug, Thread, Webserver
HTTPEnableThreadDebug – Thread-basiertes HTTP-Request-Log
HTTPEnableThreadDebug
Setzt die maximale Heap-Größe der Java Virtual Machine für alle Domino-Server-Prozesse außerhalb des HTTP-Tasks (Agent Manager, periodische Java-Agents, runjava). Default: 256 MB.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (gemäß KB0029777 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und 12.0.x; weiterhin in 14.x dokumentiert).
Numerische Angabe in Bytes oder mit Suffix
M/MB. Beispiele: JavaMaxHeapSize=64MB, JavaMaxHeapSize=67108864, JavaMaxHeapSize=512M. Default: 256 MB.JavaMaxHeapSize konfiguriert die JVM-Heap-Größe für alle Domino-Prozesse, die eine eigene JVM laden – mit Ausnahme des HTTP-Tasks. Dazu zählen Agent Manager (amgr), periodische Java-Agents und runjava-Aufrufe. Laut HCL Customer Support (KB0029777) liegt der Default auf HCL Domino Server bei 256 MB. Eine Erhöhung kann notwendig sein, wenn Java-Agents
java.lang.OutOfMemoryError melden. Änderungen werden erst nach einem Neustart der betroffenen Tasks (z. B. restart task amgr) wirksam.May 7, 2026 07:13 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
JavaMaxHeapSize legt die maximale JVM-Heap-Größe für alle Domino-Prozesse außerhalb des HTTP-Tasks fest. Default 256 MB. Wichtig für Java-Agents und Agent Manager.
JavaMaxHeapSize, Domino, notes.ini, JVM, Heap, Agent Manager, Java-Agent, runjava, OutOfMemoryError
JavaMaxHeapSize – JVM-Heap für Java-Agents und amgr
JavaMaxHeapSize
Setzt die maximale Heap-Größe der Java Virtual Machine, die der Domino HTTP-Task (XPages, Servlets, DSAPI mit Java) verwendet. Default: 1 GB.
Server
HTTP / Web
9.0.1 (gemäß KB0029777 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und 12.0.x; weiterhin in 14.x dokumentiert).
Numerische Angabe in Bytes oder mit Suffix
M/MB/G/GB. Beispiele: HTTPJVMMaxHeapSize=1024M, HTTPJVMMaxHeapSize=2G. Default: 1 GB (1024 MB).HTTPJVMMaxHeapSize konfiguriert ausschließlich die JVM des HTTP-Prozesses. Andere JVM-Nutzer (Agent Manager, periodische Java-Agents, runjava) werden über JavaMaxHeapSize gesteuert. Laut HCL Customer Support (KB0029777) liegt der Default auf HCL Domino Server bei 1 GB. Eine zu klein gesetzte Heap-Größe führt zu java.lang.OutOfMemoryError im HTTP-Task; eine zu groß gesetzte Heap-Größe kann den verfügbaren Adressraum für nhttp.exe einschränken. Änderungen werden erst nach Neustart des HTTP-Tasks (
tell http restart) wirksam.May 7, 2026 07:12 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
HTTPJVMMaxHeapSize legt die maximale JVM-Heap-Größe fest, die der Domino HTTP-Task nutzt. Default 1 GB. Wirkt nur für nhttp, andere Java-Prozesse über JavaMaxHeapSize.
HTTPJVMMaxHeapSize, Domino, notes.ini, JVM, Heap, HTTP-Task, XPages, Java, OutOfMemoryError
HTTPJVMMaxHeapSize – JVM-Heap des Domino HTTP-Tasks
HTTPJVMMaxHeapSize
Deaktiviert ausgewählte HTTP-Methoden (z. B. TRACE, OPTIONS) auf dem Domino-Webserver. Greift nur, wenn der Server die Web-Configurations-View statt Internet Sites verwendet.
Server
HTTP / Web
9.0.1 (gemäß KB0032789 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
Komma-separierte Liste von HTTP-Methoden gemäß RFC 2616: GET, HEAD, POST, OPTIONS, PUT, DELETE, TRACE, CONNECT. Beispiele: HTTPDisableMethods=TRACE oder HTTPDisableMethods=TRACE,OPTIONS. CONNECT wird ohnehin nicht zugelassen.
Mit HTTPDisableMethods kann der Domino-Administrator einzelne HTTP-Methoden auf Webserver-Ebene sperren. Aktivierte Methoden werden mit HTTP 405 "Method Not Allowed" beantwortet. Der Parameter ist gemäß HCL Customer Support (KB0032789) für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Wichtig: HTTPDisableMethods wirkt ausschließlich, wenn der Server die Web-Configurations-View nutzt. Sind Internet Sites aktiviert ("Load Internet configurations from Server\Internet Sites documents" im Server-Dokument auf der Basics-Registerkarte = Yes), gewinnen die Einstellungen im Internet-Site-Dokument (Configuration-Tab, Abschnitt Allowed Methods) gegenüber dem notes.ini-Eintrag.
May 7, 2026 07:11 AM GMT+0
Web Site-/Internet Site-Dokument
HTTPDisableMethods deaktiviert HTTP-Methoden wie TRACE oder OPTIONS auf Domino-Webservern, die die Web-Configurations-View nutzen. 405 Method Not Allowed wird zurĂĽckgegeben.
HTTPDisableMethods, Domino, notes.ini, HTTP, TRACE, OPTIONS, Web-Server, 405, Method Not Allowed
HTTPDisableMethods – HTTP-Methoden auf Domino sperren
HTTPDisableMethods
Anzahl Tage, nach denen
Updall ungenutzte View-Indizes verwirft. Default 45 Tage.Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Tagen. Default
45. Höhere Werte halten Views länger vor; niedrigere Werte sparen Plattenplatz.Default_Index_Lifetime_Days legt fest, nach wie vielen Tagen der
Updall-Task ungenutzte View-Indizes verwirft. Standardmäßig 45 Tage; bei längerer Vorhaltefrist bleiben selten geoeffnete Views beim nächsten Aufruf schneller verfügbar, kosten aber Plattenplatz.May 7, 2026 06:32 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Default_Index_Lifetime_Days steuert, nach wie vielen Tagen Updall ungenutzte View-Indizes verwirft. Default 45 Tage. Höhere Werte halten Views länger vor.
Default_Index_Lifetime_Days, notes.ini, Domino, Updall, View-Index, Performance, Plattenplatz, Tuning
Default_Index_Lifetime_Days (notes.ini) — Verwerfen ungenutzter View-Indizes
Default_Index_Lifetime_Days
Pause (in Millisekunden) zwischen zwei Volltext-Index-Operationen des separaten FT-Threads. Wirkt nur, wenn
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 aktiv ist.Server
Performance / Memory
Seit Domino 7 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Millisekunden. Sinnvolle Bereiche:
100–5000 ms. Wert 0 = keine Pause.FTUPDATE_IDLE_TIME_MS ist die Millisekunden-Variante zu FTUPDATE_IDLE_TIME. Erlaubt feinere Steuerung der Pause des FT-Threads, wenn
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 aktiv ist.May 7, 2026 06:31 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS legt die Pause zwischen FT-Index-Operationen in Millisekunden fest. Feinere Variante zu FTUPDATE_IDLE_TIME.
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, Full-Text, Performance, Tuning, Millisekunden
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS (notes.ini) — Pause des FT-Threads in Millisekunden
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS
Pause (in Sekunden) zwischen zwei Volltext-Index-Operationen des separaten FT-Threads. Wirkt nur, wenn
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 aktiv ist. Default 5 Sekunden.Server
Performance / Memory
Seit Domino 6 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Sekunden. Default
5. Niedrigere Werte beschleunigen die FT-Indexpflege auf Kosten zusätzlicher Systemlast.FTUPDATE_IDLE_TIME steuert die Wartezeit zwischen zwei Volltext-Index-Operationen, wenn der separate FT-Thread (
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1) aktiv ist. Pendant zu UPDATE_IDLE_TIME, aber fĂĽr den FT-Thread.May 7, 2026 06:30 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTUPDATE_IDLE_TIME steuert die Pause zwischen Volltext-Index-Operationen, wenn der separate FT-Thread aktiv ist. Default 5 Sekunden.
FTUPDATE_IDLE_TIME, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, Full-Text, Performance, Tuning
FTUPDATE_IDLE_TIME (notes.ini) — Pause des separaten FT-Threads in Sekunden
FTUPDATE_IDLE_TIME
Pause (in Millisekunden) zwischen zwei Update-Operationen des Update-Tasks. Feinkörnigere Variante zu UPDATE_IDLE_TIME für sehr leistungsstarke Server.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 7 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Millisekunden. Sinnvolle Bereiche:
100–5000 ms. Wert 0 = keine Pause.UPDATE_IDLE_TIME_MS ist die Millisekunden-Variante zu UPDATE_IDLE_TIME. Erlaubt feinere Steuerung der Pause zwischen zwei Update-Operationen, etwa wenn auf großen, schnellen Servern bereits ein Wert von 1 Sekunde zu lang ist.
May 7, 2026 06:29 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_IDLE_TIME_MS legt die Pause zwischen Update-Operationen in Millisekunden fest. Feinere Variante zu UPDATE_IDLE_TIME fĂĽr leistungsstarke Server.
UPDATE_IDLE_TIME_MS, notes.ini, Domino, Updater, Indexer, Performance, Tuning, Millisekunden
UPDATE_IDLE_TIME_MS (notes.ini) — Pause des Updaters in Millisekunden
UPDATE_IDLE_TIME_MS
Minimale Anzahl geänderter Notes (Dokumente), bevor der Update-Task einen View-Index in einer Datenbank tatsächlich aktualisiert. Default 20.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 6 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl. Default
20 (Notes-Änderungen seit dem letzten View-Update). Höhere Werte reduzieren Updater-Last; niedrigere Werte halten Views aktueller.UPDATE_NOTE_MINIMUM steuert die Schwelle, ab der der Update-Task einen View-Index aktualisiert. Per Default werden Views erst dann aktualisiert, wenn seit dem letzten Update mindestens 20 Notes geändert wurden und die View in den letzten 7 Tagen geöffnet wurde.
May 7, 2026 06:25 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_NOTE_MINIMUM legt die Mindestanzahl geänderter Dokumente fest, bevor der Update-Task einen View-Index aktualisiert. Default 20.
UPDATE_NOTE_MINIMUM, notes.ini, Domino, Updater, View-Index, Performance, Tuning
UPDATE_NOTE_MINIMUM (notes.ini) — Mindestanzahl Notes für View-Update
UPDATE_NOTE_MINIMUM
Pause (in Sekunden) zwischen zwei Update-Operationen des Update-Tasks. Default 5 Sekunden — niedrigere Werte beschleunigen die Indexpflege auf Kosten zusätzlicher Systemlast.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 6 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Sekunden. Default
5. Niedrigere Werte (z. B. 1, 2, 3) für schnellere Indexpflege; größere Werte für weniger Updater-Last.UPDATE_IDLE_TIME steuert, wie lange der Update-Task zwischen zwei Datenbank-Updates wartet. Standardmäßig 5 Sekunden, um den Server nicht zu sehr zu belasten. Auf gut ausgestatteten Servern kann der Wert reduziert werden, damit Update-Queues nicht anwachsen.
May 7, 2026 06:24 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_IDLE_TIME steuert die Wartezeit (in Sekunden) zwischen Update-Operationen. Default 5 s. Kleinere Werte beschleunigen die Indexpflege bei stark belasteten Updater-Queues.
UPDATE_IDLE_TIME, notes.ini, Domino, Updater, Indexer, Performance, Tuning, Idle
UPDATE_IDLE_TIME (notes.ini) — Pause zwischen Updater-Operationen
UPDATE_IDLE_TIME
Lässt den Update-Task View-Updates und Volltext-Index-Updates in getrennten Threads ausführen, damit lange FT-Indizierungen die View-Update-Queue nicht blockieren.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
0 (Standard, ein gemeinsamer Thread) oder 1 (separater FT-Thread).Mit UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 wird der Update-Task in zwei Threads aufgeteilt: einer pflegt View-Indizes, der andere Volltext-Indizes. Empfohlen, wenn ein laufender FT-Index-Aufbau einer groĂźen DB sonst die View-Update-Queue blockiert.
May 7, 2026 06:23 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 trennt View-Updates und Volltext-Updates des Update-Tasks in zwei Threads. Verhindert, dass eine lange FT-Indizierung die View-Update-Queue blockiert.
UPDATE_FULLTEXT_THREAD, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, View-Index, Threads, Performance, Tuning
UPDATE_FULLTEXT_THREAD (notes.ini) — separaten FT-Thread für den Updater aktivieren
UPDATE_FULLTEXT_THREAD
Schaltet das automatische Aktualisieren von Volltext-Indizes durch den Update-Task ab. Volltext-Indizes werden dann nur noch durch geplante
Updall-Läufe aktualisiert.Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
0 (Standard, FT-Updates durch Updater) oder 1 (FT-Updates durch Update-Task abgeschaltet).UPDATE_DISABLE_FULLTEXT=1 verhindert, dass der Update-Task ständig Volltext-Indizes pflegt. Empfohlen, wenn nur eine kleine Anzahl Datenbanken regelmäßig FT-indiziert werden soll und die FT-Pflege gezielt über zusätzliche Programdocs mit
Updall erfolgt (z. B. alle 30 Minuten).May 7, 2026 06:22 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit UPDATE_DISABLE_FULLTEXT=1 unterdrückt man die laufende Volltext-Index-Pflege durch den Update-Task. FT-Updates erfolgen dann nur über geplante Updall-Läufe.
UPDATE_DISABLE_FULLTEXT, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, Full-Text, Updall, Performance, Tuning
UPDATE_DISABLE_FULLTEXT (notes.ini) — FT-Indexpflege durch Updater abschalten
UPDATE_DISABLE_FULLTEXT
Schaltet das automatische Aktualisieren von View-Indizes durch den Update-Task ab. Views werden dann erst beim Ă–ffnen aktualisiert.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
0 (Standard, Views werden im Hintergrund aktualisiert) oder 1 (View-Updates durch Update-Task abgeschaltet).UPDATE_DISABLE_VIEWS=1 verhindert, dass der Update-Task auf Servern mit hohem Änderungsaufkommen permanent View-Indizes mitführt. View-Updates erfolgen dann nur noch beim Öffnen der View durch den Client. Wird in HCL-Doku als typische Maßnahme bei überfüllten Updater-Queues genannt.
May 7, 2026 06:21 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit UPDATE_DISABLE_VIEWS=1 deaktiviert man die automatische View-Index-Pflege durch den Update-Task. Views werden dann erst beim Ă–ffnen aktualisiert. Empfohlen bei stark belasteten Updater-Queues.
UPDATE_DISABLE_VIEWS, notes.ini, Domino, Update-Task, Updater, View-Index, Performance, Tuning
UPDATE_DISABLE_VIEWS (notes.ini) — View-Updates des Updater-Tasks deaktivieren
UPDATE_DISABLE_VIEWS
Obergrenze (in Mikrosekunden) für eine einzelne Transaktion bei der Server-Availability-Index-(SAI/LoadMon)-Berechnung. Transaktionen, die länger dauern, werden auf diesen Wert gekappt.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (ursprĂĽnglich ĂĽber SPR in 7.0.4 dokumentiert)
Ganzzahl in Mikrosekunden (µs). Häufige Empfehlung:
20000000 (= 20 Sekunden).Server_MaxPossibleTransTime begrenzt zusammen mit Server_MinPossibleTransTime den Wertebereich, den der LoadMon/SAI bei der Berechnung der Server-Verfügbarkeit (Server Availability Index) berücksichtigt. Einzeln sehr lange Transaktionen werden auf den hier eingestellten Wert gekappt, damit sie den SAI nicht unverhältnismäßig nach unten ziehen. Typischer Empfehlungswert: 20.000.000 µs (20 s).
May 7, 2026 05:52 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_MaxPossibleTransTime kappt einzelne Transaktionszeiten für die SAI-Berechnung in Domino auf einen Maximalwert (µs). Empfehlung: 20.000.000 (= 20 s). Wirkt im Tandem mit Server_MinPossibleTransTime.
Server_MaxPossibleTransTime, notes.ini, Domino, Server Availability Index, SAI, LoadMon, Performance, Tuning, Mikrosekunden
Server_MaxPossibleTransTime (notes.ini) — Obergrenze für SAI/LoadMon-Transaktionszeiten
Server_MaxPossibleTransTime
Listet die Extension-Manager-Bibliotheken (DLL/.so/.lib), die Domino bzw. Notes beim Start in den Extension-Manager registriert.
Server
Client
Allgemein
Lange im Domino C API offiziell dokumentiert (durchgängig in 9.0.1, 10.0, 11.0, 12.0, 14.x verfügbar)
Kommaseparierte Liste von Bibliotheksnamen (ohne Pfad), z. B.
EXTMGR_ADDINS=nSMDext,nDLAUExtMgr. Pro notes.ini darf nur eine EXTMGR_ADDINS-Zeile existieren.Domino und Notes laden beim Start die hier genannten Extension-Manager-Bibliotheken und rufen ihre Callback-Routinen vor/nach Datenbank- und Server-Events. Drittanbieter-Software wie Antivirus (z. B. Trend ScanMail), Archivierung, Audit- oder Compliance-Lösungen registrieren sich über EXTMGR_ADDINS. Wichtig: Nur eine EXTMGR_ADDINS-Zeile pro notes.ini, alle Bibliotheken in dieser einen Zeile aufzählen — sonst überschreibt der zweite Eintrag den ersten.
May 7, 2026 05:50 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
EXTMGR_ADDINS listet Extension-Manager-Bibliotheken, die Domino/Notes beim Start laden (z. B. fĂĽr Antivirus, Archivierung, Audit). Pro notes.ini nur eine Zeile, mehrere Bibliotheken kommasepariert.
EXTMGR_ADDINS, notes.ini, Extension Manager, Domino C API, Add-in, DLL, Antivirus, ScanMail, Drittanbieter
EXTMGR_ADDINS (notes.ini) — Extension-Manager-Bibliotheken in Domino/Notes registrieren
EXTMGR_ADDINS
Aktiviert das aktuelle ODS-Level (R85 / ODS 51) bei neu angelegten NSF-Datenbanken.
Server
Client
Performance / Memory
Seit Domino 9.0.1 (HCL-Doku); ODS 51 wurde mit Domino 9 eingefĂĽhrt
0 = deaktiviert (Default; neue Datenbanken nutzen das frĂĽhere ODS-Level); 1 = aktiviert (neue Datenbanken werden mit ODS 51 angelegt)Mit
Create_R85_Databases=1 legt Domino neu erzeugte NSF-Datenbanken im ODS-Level 51 („R85“) an. Das ermöglicht moderne ODS-Features (z. B. erweiterte Designspeicherung, größere LargeSummary-Werte). Bestehende Datenbanken werden nicht automatisch konvertiert – dafür ist Compact mit -ods nötig (load compact -c -ods <db>). Wirkt nur bei neu erstellten NSF-Dateien.May 7, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Create_R85_Databases=1 sorgt dafĂĽr, dass Domino neu erzeugte NSF-Datenbanken im aktuellen ODS-Level 51 (R85) anlegt. Bestehende NSFs mĂĽssen separat per
compact -c -ods migriert werden.Create_R85_Databases, notes.ini, Domino, ODS, ODS 51, R85, NSF, compact -ods, Performance
Create_R85_Databases (notes.ini) — Neue NSFs auf aktuellem ODS-Level (51) anlegen
Create_R85_Databases
Erlaubt mehrere gleichzeitige Notes-Routing-Transferthreads zu Zielen außerhalb der lokalen Notes Named Network (NNN) – inkl. Verbindungen über Connection-Dokumente und in andere Domino-Domains.
Server
Mail / Router
Mindestens seit Domino 9.0.1, durchgängig in 10.0.1, 11.0.1 dokumentiert
0 = deaktiviert (Default; nur SMTP und NNN-intern multithreaded); 1 = aktiviert (Multithreading auch bei Connection-Dokument-Verbindungen)Für Notes-Routing erlaubt Domino per Default nur innerhalb des eigenen Notes Named Network (NNN) mehrere parallele Transferthreads zu einem Ziel. Bei Verbindungen, die ein Connection-Dokument erfordern (z. B. zu anderen Domains), arbeitet der Router seriell. RouterAllowConcurrentXFERToALL=1 hebt diese Einschränkung auf: Der Router ignoriert die Bandbreiten- und Queue-Heuristik und erlaubt mehrere parallele Transferthreads zu jedem Ziel. Die Obergrenze pro Ziel bleibt durch MailMaxThreads begrenzt.
May 7, 2026 05:34 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
RouterAllowConcurrentXFERToALL=1 erlaubt im Notes-Routing mehrere gleichzeitige Transferthreads zu Zielen auĂźerhalb der lokalen NNN (z. B. inter-domain). Nur bei ausreichender Bandbreite einsetzen.
RouterAllowConcurrentXFERToALL, notes.ini, Domino, Mail Router, Notes Named Network, NNN, MailMaxThreads, Inter-Domain Routing, Connection Document
RouterAllowConcurrentXFERToALL (notes.ini) — Multi-Thread-Notes-Routing zwischen Domino-Domains
RouterAllowConcurrentXFERToALL
Aktiviert Cluster-sichere, sprayer-taugliche Single-Server-Session-Cookies, indem dem DomAuthSessId-Cookie ein server-spezifisches Suffix angehängt wird.
Server
HTTP / Web
Seit Domino 14.0
0 = deaktiviert (Default); 1 = aktiviertDominoSessionCookieUniqueNames=1 ändert den Namen des
DomAuthSessId-Cookies in DomAuthSessIdABCDEFGHIJK, wobei ABCDEFGHIJK die ersten 11 Zeichen von Base64url(SHA256(Domino-Server-DN)) sind. Mehrere Domino-Server, die dieselbe Internet-Site bedienen, wählen dadurch eindeutige Cookie-Namen, anstatt sich gegenseitig zu überschreiben. Per Default deaktiviert, weil bestehende Anwendungen oder Sprayer-Regeln auf den festen Cookie-Namen angewiesen sein können.May 7, 2026 05:28 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DominoSessionCookieUniqueNames=1 macht den Single-Server-Session-Cookie DomAuthSessId Cluster-tauglich, indem der Cookie-Name pro Server eindeutig wird. VerfĂĽgbar ab Domino 14.0, Default deaktiviert.
DominoSessionCookieUniqueNames, DomAuthSessId, notes.ini, Domino 14, Cluster Cookie, Single-Server Session, Sprayer, Web Authentication
DominoSessionCookieUniqueNames (notes.ini) — Cluster-sichere DomAuthSessId-Cookies
DominoSessionCookieUniqueNames
Zusätzliche NRPC-Ports, die im Cluster verwendet werden, falls der über Server_Cluster_Default_Port festgelegte Primär-Port nicht erreichbar ist.
Server
Cluster
Seit Domino 9.0.1 (in offizieller HCL-Doku in 9.0.1 und 11.0.1 dokumentiert)
Leer = kein Auxiliary-Port;
* = alle verfügbaren Ports; kommaseparierte Liste von Port-NamenServer_Cluster_Auxiliary_Ports erweitert die Cluster-Verfügbarkeit: Fällt der über Server_Cluster_Default_Port definierte Primär-Port aus, versucht der Cluster die hier hinterlegten Ersatz-Ports. Werte: leer (kein Auxiliary),
* (alle Ports), oder kommaseparierte Liste konkreter Port-Namen.May 7, 2026 05:28 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Cluster_Auxiliary_Ports definiert zusätzliche NRPC-Ports, die ein Domino-Cluster verwendet, falls der Primär-Port (Server_Cluster_Default_Port) ausfällt. Werte: leer, * oder Port-Liste.
Server_Cluster_Auxiliary_Ports, notes.ini, Domino, Cluster, Server_Cluster_Default_Port, NRPC, Failover, Auxiliary Ports
Server_Cluster_Auxiliary_Ports (notes.ini) — Ersatz-Ports für Domino-Cluster
Server_Cluster_Auxiliary_Ports
Maximale Anzahl Server-Threads, die gleichzeitig eine NRPC-Client-Transaktion bearbeiten dürfen. Counterpart zu Server_Pool_Tasks (Pool-Größe je NRPC-Port).
Server
Performance / Memory
Seit Domino 6.x; in HCL-Support-KBs durchgängig dokumentiert
Positive Ganzzahl; Default 20; bei vielen NRPC-Ports/Threads häufig auf Anzahl Worker-Threads (z. B. 120) gesetzt
Server_Max_Concurrent_Trans=<Anzahl> begrenzt, wie viele Server-Threads gleichzeitig eine NRPC-Transaktion bearbeiten dürfen. Wirkt nur für NRPC (nserver/server), nicht für HTTP, IMAP, Router etc. Default 20. Für größere Server empfiehlt HCL, den Wert auf die tatsächliche Anzahl Worker-Threads zu setzen (Server_Pool_Tasks × Anzahl NRPC-Ports).
May 7, 2026 05:17 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Max_Concurrent_Trans begrenzt, wie viele Server-Threads gleichzeitig eine NRPC-Transaktion bearbeiten dürfen. Default 20; größere Server koppeln den Wert an Server_Pool_Tasks × NRPC-Ports.
Server_Max_Concurrent_Trans, MaxConcurrentTrans, notes.ini, Domino, NRPC, Server_Pool_Tasks, Threading, Performance
Server_Max_Concurrent_Trans (notes.ini) — Maximale parallele NRPC-Transaktionen
Server_Max_Concurrent_Trans
Begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger NRPC-Sessions auf einem Domino-Server. Standard: 65535 (effektiv unbegrenzt). Eine Begrenzung zwingt den Server, länger als 1 Minute idle Sessions zu droppen, bevor neue Sessions akzeptiert werden.
Server
Allgemein
8.5
Ganzzahl ≥ 1; Default 65535 (
MaxDbServerTasks); typische manuelle Werte 1000–10000Begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger NRPC-Sessions auf einem Domino-Server. Default 65535 (effektiv unbegrenzt). Sobald die Grenze erreicht ist, droppt der Server idle Sessions (>1 Minute inaktiv), bevor neue akzeptiert werden — Domino recycelt Sessions sonst nicht. Wichtiger Härtungsschalter gegen Überlast und bei erhöhten parallelen Replicators / Mail-Threads. Beachten: eine Session ist nicht ein User; Notes-Clients halten typisch mehrere Sessions parallel. Verwandte Parameter: Server_MaxUsers, Server_Session_Timeout, Server_Pool_Tasks.
May 6, 2026 04:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_MaxSessions begrenzt die Anzahl gleichzeitiger NRPC-Sessions auf einem Domino-Server. Default 65535. Manuelle Begrenzung schĂĽtzt vor Ăśberlast.
Server_MaxSessions, NRPC, Sessions, Domino, Server-Ăśberlast, Performance, Server_MaxUsers, MaxDbServerTasks, notes.ini, HCL Domino
Server_MaxSessions – Maximale gleichzeitige NRPC-Sessions | notes.ini
Server_MaxSessions
Untergrenze (in Mikrosekunden) für die Server Availability Index (SAI) Loadmon-Berechnung. Auf modernen, schnellen Servern liefert die Standard-Untergrenze einen viel zu niedrigen Availability Index. Empfehlung von HCL Support / Nashed-Blog: 1500–2000.
Server
Allgemein
8.5
Ganzzahl in Mikrosekunden (µs); typischer Wert 1500–2000 (HCL-Support-Empfehlung); häufig kombiniert mit
Server_MaxPossibleTransTime=20000000Untergrenze (in Mikrosekunden) für die Berechnung des Server Availability Index (SAI) durch das Loadmon-Subsystem. Auf modernen, schnellen Servern liefert die Default-Untergrenze einen viel zu niedrigen SAI (oft 0 oder einstellig, obwohl der Server leer ist) — Loadmon misst Transaktionszeiten unterhalb des theoretisch Möglichen. HCL-/Community-Empfehlung: 1500–2000 µs, häufig kombiniert mit Server_MaxPossibleTransTime=20000000. Nach Änderung: Server stoppen, loadmon.ncf löschen, Server starten, anschließend per show ai unter Last messen und ggf. mit Server_Transinfo_Range feinjustieren. SAI steuert Cluster-Failover-Entscheidungen — fälschlich niedrige Werte können unnötiges Failover auslösen.
May 6, 2026 04:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_MinPossibleTransTime setzt die Untergrenze (µs) für die SAI-Loadmon-Berechnung. Auf schnellen Servern bei niedrigem Availability Index auf 1500–2000 setzen.
Server_MinPossibleTransTime, Server_MaxPossibleTransTime, Server Availability Index, SAI, Loadmon, loadmon.ncf, Server_Transinfo_Range, show ai, Domino, Performance, notes.ini, HCL Domino
Server_MinPossibleTransTime – Untergrenze für Server Availability Index | notes.ini
Server_MinPossibleTransTime
Legt die Größe des NRPC-Worker-Thread-Pools pro Notes-Port fest. Default: 40 Threads pro aktivem Notes-Port. Skaliert die Anzahl gleichzeitiger NRPC-Anfragen, die der Server-Task abarbeiten kann.
Server
Allgemein
8.5
Ganzzahl ≥ 20; Default 40 (pro Port); typische Werte 60–100 auf großen Servern
Legt die Größe des NRPC-Worker-Thread-Pools pro Notes-Port fest. Default 40 Threads pro aktivem Notes-Port; bei mehreren Ports (TCPIP, ClusterPort, Spare) entstehen entsprechend mehrere unabhängige Pools. Skaliert die Anzahl gleichzeitiger NRPC-Anfragen, die der server-Task abarbeiten kann. Wirkt ausschließlich auf NRPC — HTTP, IMAP, Router und LDAP sind nicht betroffen. Erhöhung sinnvoll bei sehr vielen aktiven Clients oder Hub-Servern mit viel paralleler Replikation; gemeinsam mit Server_Max_Concurrent_Trans (Default 20) hochsetzen. Server-Neustart zwingend erforderlich; Pro-Port-Multiplikation beim RAM-Bedarf beachten (jeder Thread ca. 1–2 MB Stack).
May 6, 2026 04:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_Pool_Tasks legt die Größe des NRPC-Worker-Thread-Pools pro Notes-Port fest. Default 40 Threads. Wichtig für Server mit vielen gleichzeitigen Notes-Clients.
Server_Pool_Tasks, NRPC, Thread Pool, Worker Threads, Server_Max_Concurrent_Trans, Notes Port, Performance, Domino, notes.ini, HCL Domino
Server_Pool_Tasks – NRPC-Worker-Thread-Pool pro Notes-Port | notes.ini
Server_Pool_Tasks
Hebt bestehende lokale Datenbanken bei
compact -c automatisch auf das jeweils aktuelle ODS-Level der laufenden Notes-/Domino-Version an. Im Gegensatz zu Create_RXX_Databases fĂĽr eine spezifische ODS-Generation aktualisiert NSF_UpdateODS=1 auch zukĂĽnftig erscheinende ODS-Levels automatisch.Client
Server
Allgemein
8.5
0 oder fehlend = ODS bleibt bei Compact unverändert (Default) | 1 = ODS wird bei Compact auf das aktuelle Level der laufenden Version angehoben
Hebt eine Datenbank bei jedem
compact -c automatisch auf das aktuelle ODS-Level der laufenden Notes-/Domino-Version an. Im Gegensatz zu den versionsfixen Create_RXX_Databases-Parametern bleibt diese Einstellung über Major-Upgrades hinweg gültig — empfohlene Best Practice für Notes-Clients (lokale Replikate, Mail-Archive). Default: nicht gesetzt.May 6, 2026 04:52 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_UpdateODS=1 hebt lokale Notes-Datenbanken bei
compact -c automatisch auf das jeweils aktuelle ODS-Level an — zukunftssicher über alle Versionen hinweg.NSF_UpdateODS, ODS, On-Disk-Structure, Datenbank-Upgrade, compact -c, Notes Client, Domino, notes.ini, HCL Domino, HCL Notes, Best Practice
NSF_UpdateODS – Datenbanken bei Compact auf aktuelles ODS anheben | notes.ini
NSF_UpdateODS
Erzwingt, dass neu erzeugte oder via
compact -c umgewandelte Notes-Datenbanken im On-Disk-Structure 53 (R10-ODS) angelegt werden. Vorläufer von Create_R12_Databases. Auf Server und Client einsetzbar.Server
Client
Allgemein
10.0
0 oder fehlend = Default-Verhalten der jeweiligen Version | 1 = neue/komprimierte DBs auf ODS 53 (R10) anheben
Erzwingt, dass neu erzeugte oder via
compact -c umgewandelte Notes-Datenbanken im On-Disk-Structure 53 (R10-ODS) angelegt werden. Standard: nicht gesetzt. ODS 53 bringt zwei wesentliche Verbesserungen: Ordner mit mehr als 300.000 Dokumenten und Datenbanken über 64 GB. Vorläufer von Create_R12_Databases; auf Server und Client einsetzbar.May 6, 2026 04:52 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Create_R10_Databases=1 sorgt dafür, dass neue Notes-Datenbanken im R10-On-Disk-Structure (ODS 53) erzeugt werden — erlaubt größere Datenbanken und Ordner.
Create_R10_Databases, ODS, ODS 53, On-Disk-Structure, R10, Domino 10, Notes 10, Datenbank-Upgrade, compact -c, .ns10, notes.ini, HCL Domino, HCL Notes
Create_R10_Databases – Neue Datenbanken in ODS 53 (R10) anlegen | notes.ini
Create_R10_Databases
Erzwingt, dass neu erzeugte Notes-Datenbanken im ODS 55 (R12-On-Disk-Structure) angelegt werden. Ermöglicht zudem das Hochstufen bestehender Datenbanken via
compact -c. Auf Server und Client einsetzbar.Server
Client
Allgemein
12.0
0 = neue DBs in alter ODS (Default vor 12.0.2) | 1 = neue/komprimierte DBs werden auf ODS 55 (R12) angehoben
Erzwingt, dass neu erzeugte oder via
compact -c umgewandelte Notes-Datenbanken im On-Disk-Structure 55 (R12-ODS) angelegt werden. Standard: nicht gesetzt. Ab Domino 12.0.2 erfolgt das ODS-55-Upgrade auch ohne diesen Parameter automatisch — der Schalter ist dann nur noch für explizites Erzwingen oder ältere 12.0.x-Releases relevant.May 6, 2026 04:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Create_R12_Databases=1 sorgt dafür, dass neu angelegte Notes-Datenbanken im R12-On-Disk-Structure (ODS 55) erzeugt werden — mehr Performance, neue Features.
Create_R12_Databases, ODS, ODS 55, On-Disk-Structure, R12, Domino 12, Notes 12, Datenbank-Upgrade, compact -c, notes.ini, HCL Domino, HCL Notes
Create_R12_Databases – Neue Datenbanken in ODS 55 (R12) anlegen | notes.ini
Create_R12_Databases
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC
response_mode=form_post anfordert (HTTP POST der Token-Antwort) statt der Default-Variante query (Token in URL-Parametern). Voraussetzung: Provider unterstĂĽtzt form_post.Server
Security / TLS
14.0
0 = response_mode=query (Standard) | 1 = response_mode=form_post anfordern (nur wenn Provider es unterstĂĽtzt)
Steuert, ob Domino beim OIDC-Authorization-Request
response_mode=form_post (Token-Antwort als HTTP-POST-Body) statt der Default-Variante query (Token in URL-Parametern) anfordert. Default: 0. Sicherheits-Vorteil bei Wert 1: Authorization-Codes erscheinen nicht in URLs, Browser-History oder Web-Server-Logs. Voraussetzung: Provider listet form_post in response_modes_supported des Discovery-Dokuments.May 6, 2026 04:45 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST aktiviert response_mode=form_post beim OIDC-Web-Login (statt query) fĂĽr Provider, die diesen Mode unterstĂĽtzen.
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST, OIDC, response_mode, form_post, query mode, OIDC Login, Web Login, Authorization Response, Domino, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST – OIDC form_post Response-Mode | notes.ini
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST
Aktiviert Workarounds für Microsoft Azure AD B2C als OIDC-Provider — insbesondere wird die
client_id zusätzlich als angeforderter Scope mitgesendet, was Azure AD B2C zwingend verlangt.Server
Security / TLS
14.0
0 = Standard-OIDC-Verhalten (Default) | 1 = Azure-AD-B2C-Workaround aktiv (client_id als Scope mitsenden)
Aktiviert spezifische Workarounds für Microsoft Azure AD B2C als OIDC-Provider — insbesondere wird die
client_id zusätzlich als angeforderter Scope mitgesendet, was Azure AD B2C zwingend verlangt (im Widerspruch zur OIDC-Spezifikation). Default: 0. Nur bei Azure AD B2C aktivieren — bei regulärem Azure AD lehnt der Provider den unbekannten Scope ab.May 6, 2026 04:45 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS aktiviert die nötigen Workarounds für Microsoft Azure AD B2C beim OIDC-Web-Login (client_id als Scope).
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS, Azure AD B2C, OIDC, Microsoft Identity, Workaround, client_id scope, OIDC Login, Web Login, Domino, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS – Azure AD B2C als OIDC-Provider | notes.ini
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS
Aktiviert Tracing speziell fĂĽr die Auto-Redirect-Logik (
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT) beim Web-Login mit OIDC. Ergänzung zu DEBUG_OIDCLogin.Server
Logging / Debug
14.0
0 = Redirect-Tracing aus (Standard) | 1 = Redirect-Tracing aktiv
Aktiviert Tracing speziell fĂĽr die Auto-Redirect-Logik (
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT) beim Web-Login mit OIDC. Loggt jede Redirect-Entscheidung zwischen alter URL /names.nsf?OIDCLogin und neuem Endpunkt /auth/protocol/oidc auf der Server-Konsole. Standard: 0. Geräuscharm genug, um auch in Produktion zeitweise eingesetzt zu werden — Ergänzung zu DEBUG_OIDCLogin.May 6, 2026 04:45 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT aktiviert detailliertes Tracing der Auto-Redirect-Logik beim Web-Login mit OIDC auf der Domino-Server-Konsole.
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT, OIDC, Debug, Tracing, Redirect, OIDC Login, Web Login, Auto-Redirect, Server-Konsole, Domino, notes.ini, HCL Domino
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT – Tracing OIDC-Login-Redirect | notes.ini
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT
Definiert einen alternativen Claim-Namen im OIDC id_token, der anstelle des
email-Claims zur Identifikation des Users verwendet wird — hilfreich bei OIDC-Providern, die keine Email-Adresse zurückgeben.Server
Security / TLS
14.0
Claim-Name als String, z. B.
sub, preferred_username, upn, oid — leer/unkonfiguriert: Standard-Claim email (mit Fallback auf upn)Definiert einen alternativen Claim-Namen im id_token (z. B.
sub, upn, preferred_username, oid), den Domino anstelle des Standard-email-Claims zur User-Identifikation beim Web-Login mit OIDC verwendet. Sinnvoll bei OIDC-Providern, die keine Email-Adresse zurĂĽckgeben oder bei denen ein anderer Identifier (Azure AD: upn/oid, Keycloak: preferred_username) stabiler ist.May 6, 2026 04:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME definiert einen alternativen id_token-Claim (z. B.
sub, upn) zur User-Identifikation beim Web-Login mit OIDC.OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME, OIDC, Custom Claim, id_token, JWT, sub, upn, preferred_username, OIDC Login, Web Login, Domino, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME – Alternativen Claim für OIDC-Login wählen | notes.ini
OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC den Scope
profile zusätzlich zu openid und email anfordert. Standard: 1 (aktiviert) — Domino fordert scope=openid email profile an.Server
Security / TLS
14.0
0 = profile-Scope deaktiviert (nur openid email) | 1 = profile-Scope aktiviert (Standard)
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC den OAuth-Scope
profile zusätzlich zu openid und email anfordert. Standard: aktiviert (1) — Domino sendet scope=openid email profile. Auf 0 setzen, wenn der Provider den Scope nicht unterstützt (Fehler invalid_scope) oder Datenschutz-Anforderungen das Anfordern weiterer Profil-Claims verbieten.May 6, 2026 04:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE steuert, ob Domino beim Web-Login den OIDC-Scope
profile anfordert (Standard: 1 aktiviert).OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE, OIDC, Scope, profile scope, openid, OIDC Login, Web Login, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE – OIDC profile-Scope steuern | notes.ini
OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE
Aktiviert detailliertes Tracing des Web-Login-mit-OIDC-Flows auf der Domino-Server-Konsole. Fünf Stufen (0–4) von deaktiviert bis maximal verbose.
Server
Logging / Debug
14.0
0 = Debug aus (Standard) | 1–4 = zunehmend detailliertes Tracing (4 = maximal verbose)
Aktiviert detailliertes Tracing des Web-Login-mit-OIDC-Flows auf der Domino-Server-Konsole. Fünf Stufen (0–4) von deaktiviert bis maximal verbose decken Login-Start, Redirects, Token-Anforderungen, Claims-Mapping und vollständige id_token-Header ab. Stufe 4 zeigt sensitive Daten (Tokens, Email-Adressen) und sollte nur kurzzeitig zur Diagnose aktiviert werden.
May 6, 2026 04:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDCLogin (Werte 0–4) aktiviert detailliertes Tracing des OIDC-Web-Login-Flows auf der Domino-Server-Konsole zur Fehlersuche.
DEBUG_OIDCLogin, OIDC, Debug, Tracing, OIDC Login, Web Login, Troubleshooting, id_token, Server-Konsole, Domino, notes.ini, HCL Domino
DEBUG_OIDCLogin – Debug-Tracing OIDC-Web-Login | notes.ini
DEBUG_OIDCLogin
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC automatisch von der alten URL
/names.nsf?OIDCLogin auf die neue URL /auth/protocol/oidc weiterleitet. Standard: 1 (aktiviert).Server
Security / TLS
14.0
0 = Redirect deaktiviert | 1 = Redirect aktiviert (Standard)
Steuert, ob Domino Anfragen an die alte OIDC-Login-URL
/names.nsf?OIDCLogin automatisch auf den neuen Endpunkt /auth/protocol/oidc weiterleitet. Standard: aktiviert (1). Wird benötigt, damit Bestands-Lesezeichen, Mail-Links und Provider-seitig konfigurierte Redirect-URIs nach dem Domino-14.0-Wechsel weiter funktionieren.May 6, 2026 04:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT steuert, ob Domino automatisch von der alten OIDC-Login-URL auf den neuen /auth/protocol/oidc-Endpunkt weiterleitet (Standard: 1 aktiviert).
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT, OIDC, OIDC Login, Web Login, Redirect, names.nsf, auth protocol oidc, Internet Site, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT – Auto-Redirect OIDC-Login-URL | notes.ini
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT
Toleranz für Uhrzeit-Differenzen (Clock Skew) zwischen Domino-Server und OIDC-Provider beim Web-Login mit OIDC, in Sekunden. Standard: 15. Zulässiger Bereich: 0–600.
Server
Security / TLS
14.0
Ganzzahl 0–600 (Sekunden); Standard: 15
Maximal tolerierte Uhrzeit-Differenz (in Sekunden) zwischen Domino-Server und OIDC-Provider bei der Validierung von id_tokens. Standard: 15 Sekunden, Bereich: 0–600 Sekunden. Höhere Werte schwächen die Sicherheit, weil abgelaufene Tokens länger akzeptiert werden — verlässliche NTP-Synchronisation ist die deutlich bessere Lösung.
May 6, 2026 04:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC steuert die zulässige Uhrzeit-Differenz zwischen Domino-Server und OIDC-Provider beim Web-Login (Standard 15 s, Bereich 0–600 s).
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC, OIDC, OIDC Login, Web Login, Clock Skew, Zeitdifferenz, NTP, id_token Validation, JWT, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC – Clock-Skew-Toleranz OIDC-Login | notes.ini
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC
Lebensdauer der Cookies, die den OIDC-Authentifizierungs-State während des Login-Flows aufrechterhalten (in Sekunden). Standard: 120. Zulässiger Bereich: 30–900.
Server
Security / TLS
14.0
Ganzzahl 30–900 (Sekunden); Standard: 120 (= 2 Minuten)
Legt fest, wie lange (in Sekunden) die Cookies gültig sind, die den OIDC-Authentifizierungs-State während des Login-Flows zwischen Domino-Web-Server und OIDC-Provider aufrechterhalten. Standard: 120 Sekunden (2 Minuten). Zulässiger Bereich: 30–900. Wirkt nicht auf die spätere Domino-Session-Cookie-Lebensdauer nach erfolgreichem Login.
May 6, 2026 04:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC steuert die Lebensdauer der OIDC-Auth-State-Cookies beim Web-Login (Standard 120 s, Bereich 30–900 s).
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC, OIDC, OIDC Login, Web Login, SSO, Cookie Duration, Session Cookie, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC – Lebensdauer OIDC-Login-Cookies | notes.ini
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC
Intervall (in Minuten), in dem der LDAP-Task seine Konfigurationsänderungen aus dem Konfigurations-Dokument neu einliest. Default: 3 Minuten.
Server
Allgemein
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Ganzzahl in Minuten (z.B. 1, 3, 5, 10); Default 3
Der notes.ini-Parameter LDAPConfigUpdateInterval steuert, in welchem Zeitabstand (Minuten) der LDAP-Task auf dem Domino-Server seine Konfiguration aus dem Domino-Verzeichnis neu einliest. Standardmäßig prüft der LDAP-Task alle 3 Minuten auf Änderungen — Änderungen an Configuration Settings-Dokumenten oder Server-Dokumenten werden also ohne Restart übernommen. Mit kleinen Werten reagiert LDAP schneller auf Änderungen, mit größeren Werten reduziert sich die Last durch Polling.
May 6, 2026 04:36 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter LDAPConfigUpdateInterval in HCL Domino: Steuert, wie häufig der LDAP-Task seine Konfiguration neu einliest. Default 3 Minuten.
LDAPConfigUpdateInterval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, LDAP, LDAP-Task, Configuration Reload, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
LDAPConfigUpdateInterval – LDAP-Konfigurations-Reload-Intervall | HCL Domino notes.ini
LDAPConfigUpdateInterval
Pfad für temporäre Dateien beim View-Rebuild (
updall -R, View-Open mit gelöschtem Index). Default: System-Temp (z.B. C:TEMP) bzw. Domino-Daten-Verzeichnis als Fallback. Empfohlen: separates Laufwerk mit reichlich Platz.Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Absoluter Pfad zu einem Verzeichnis mit ausreichend Plattenplatz (z.B.
D:\REBUILD oder /local/rebuild)Der notes.ini-Parameter View_Rebuild_Dir steuert, in welchem Verzeichnis Domino temporäre Sortier-Dateien beim View-Rebuild ablegt. Standardmäßig wird das System-Temp-Verzeichnis (Windows: C:TEMP, Linux: /tmp) genutzt; existiert keines, wird das Domino-Daten-Verzeichnis verwendet. Pro View ist ca. das Zweifache der größten View-Größe oder der Dokument-Datenmenge an Plattenplatz nötig. Empfehlung: separates Laufwerk für I/O-Verteilung. Bei zu wenig Platz fällt Domino auf den langsameren Standard-Rebuild zurück.
May 6, 2026 04:29 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter View_Rebuild_Dir in HCL Domino: Pfad für Temporär-Dateien beim View-Rebuild. Default System-Temp. Empfohlen: separates Laufwerk mit reichlich Platz.
View_Rebuild_Dir, View Rebuild, updall -R, View Index, Optimized View Rebuild, Disable_View_Rebuild_Opt, Domino Performance, Temporär-Verzeichnis, System-Temp, /tmp, notes.ini, HCL Domino
View_Rebuild_Dir – Temporär-Verzeichnis für View-Rebuilds | HCL Domino notes.ini
View_Rebuild_Dir
Globale Maximaldauer (in Minuten) fĂĽr Replikations-Sessions auf diesem Server. Korrespondiert mit dem Connection-Dokument-Feld 'Replication Time Limit'. Leer = unbegrenzt.
Server
Cluster
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Ganzzahl in Minuten; leer = unbegrenzt
Der notes.ini-Parameter ReplicationTimeLimit setzt eine globale Maximaldauer (in Minuten) für Replikations-Sessions dieses Servers — über alle Connection-Dokumente hinweg. Er korrespondiert mit dem Feld 'Replication Time Limit' im Connection-Dokument unter Replication/Routing. Wenn beide leer sind, nutzt Domino so viel Zeit wie nötig, um die Replikation abzuschließen. Bei Erreichen des Limits wird die Session abgebrochen, beim nächsten Lauf an gleicher Stelle fortgesetzt.
May 5, 2026 09:39 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter ReplicationTimeLimit in HCL Domino: Globale Maximaldauer (Minuten) fĂĽr Replikations-Sessions. Leer = unbegrenzt. Korrespondiert mit Connection-Dokument-Feld.
ReplicationTimeLimit, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Cluster, Replikation, Replication, Connection-Dokument, Replication Time Limit, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
ReplicationTimeLimit – Globale Replikations-Zeitbegrenzung | HCL Domino notes.ini
ReplicationTimeLimit
Deaktiviert die Plattform-Statistiken auf dem Domino-Server. Default: Plattform-Statistiken sind aktiviert. Mit Wert 1 werden sie abgeschaltet.
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Doku 11.0.1 – 14.5.1)
0 (Default; Plattform-Statistiken aktiv) oder 1 (Plattform-Statistiken deaktiviert)
Der notes.ini-Parameter Platform_Statistics_Disabled deaktiviert die Sammlung und Auswertung von Plattform-Statistiken durch den Domino-Server. Standardmäßig sind Plattform-Statistiken aktiviert (CPU, Memory, Disk-I/O, Netzwerk). Mit Wert 1 werden sie vollständig abgeschaltet. Sinnvoll auf Servern, auf denen externe Monitoring-Lösungen die Statistiken übernehmen oder die OS-seitig keine Lese-Rechte auf /proc (Linux) gewähren. Änderung erfordert Server-Restart.
May 5, 2026 09:39 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Platform_Statistics_Disabled in HCL Domino: Schaltet Plattform-Statistiken (CPU, Memory, Disk, Netzwerk) auf dem Server ab. Default 0 (aktiv).
Platform_Statistics_Disabled, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Platform Statistics, Plattform-Statistiken, Performance Monitoring, /proc, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Platform_Statistics_Disabled – Plattform-Statistiken abschalten | HCL Domino notes.ini
Platform_Statistics_Disabled
Steuert, ob der aktuelle Status der Server-Tasks im Log-File und auf der Server-Konsole protokolliert wird. Werte 0/1.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
0 = keine Status-Information senden; 1 = Status der Server-Tasks an Log und Konsole senden
Der notes.ini-Parameter Log_Tasks steuert, ob der Domino-Server den aktuellen Status seiner Server-Tasks im Log-File (log.nsf) und auf der Konsole protokolliert. Wert 0 deaktiviert das Status-Reporting, Wert 1 aktiviert es. Pflegbar auch ĂĽber das Konfigurations-Settings-Dokument im NOTES.INI-Settings-Tab.
May 5, 2026 09:36 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter Log_Tasks in HCL Domino: Steuert das Loggen des Server-Task-Status (0/1) im Server-Log und auf der Konsole.
Log_Tasks, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Server-Task, Task-Status, log.nsf, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Log_Tasks – Server-Task-Status-Logging in HCL Domino | notes.ini
Log_Tasks
Steuert, ob einzelne Sessions im Log-File und auf der Server-Konsole protokolliert werden. Werte 0/1.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
0 = keine Sessions loggen; 1 = einzelne Sessions loggen
Der notes.ini-Parameter Log_Sessions steuert, ob der Domino-Server einzelne Notes-Client-Sessions im Log-File (log.nsf) und auf der Konsole protokolliert. Wert 0 deaktiviert das Session-Logging, Wert 1 aktiviert es. Das GUI-Pendant ist der Server-Setup-Parameter 'Log All Client Events' (Advanced Server Setup); alternativ pflegbar im Konfigurations-Settings-Dokument im NOTES.INI-Settings-Tab.
May 5, 2026 09:36 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Log_Sessions in HCL Domino: Steuert das Loggen einzelner Client-Sessions (0/1). UI: 'Log All Client Events' im Advanced Server Setup.
Log_Sessions, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Session, Client Sessions, log.nsf, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Log_Sessions – Session-Logging in HCL Domino | notes.ini
Log_Sessions
Liste der Ziel-Server, an die dieser Server Clients via Pass-Through routen darf. Korrespondiert mit dem Server-Dokument-Feld 'Destinations allowed'. Default leer = alle Server erlaubt.
Server
Security / TLS
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Komma- oder Semikolon-separierte Liste von Server-Namen; leer = alle Ziele erlaubt
Der notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Targets definiert die Liste der Ziel-Server, an die dieser Pass-Through-Server Clients weiterrouten darf. Er korrespondiert mit dem Feld 'Destinations allowed' im Server-Dokument unter 'Passthru Use'. Wenn der Parameter leer ist (Default), sind alle Server als Pass-Through-Ziel erlaubt. Wenn Server-Dokument-Feld und notes.ini in Konflikt stehen, hat das Server-Dokument-Feld Vorrang.
May 5, 2026 09:33 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Targets in HCL Domino: Erlaubte Ziel-Server fĂĽr Pass-Through-Routing. Korrespondiert mit Server-Dokument-Feld 'Destinations allowed'.
Allow_Passthru_Targets, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, Pass-Through, Passthru, Destinations allowed, Server-Dokument, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Allow_Passthru_Targets – Erlaubte Pass-Through-Ziel-Server | HCL Domino notes.ini
Allow_Passthru_Targets
Liste der Benutzer, Server und Gruppen, die diesen Server anweisen dĂĽrfen, einen Anruf an einen anderen Server zu initiieren, um einen Pass-Through-Routing-Pfad aufzubauen. Korrespondiert mit dem Server-Dokument-Feld 'Cause calling'.
Server
Security / TLS
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Komma- oder Semikolon-separierte Liste; Namen, Gruppen, zertifizierer, Ansicht; leer = niemand
Der notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Callers definiert, welche Benutzer, Server und Gruppen diesen Server anweisen dĂĽrfen, einen Anruf an einen anderen Server zu initiieren, um einen Pass-Through-Routing-Pfad aufzubauen. Er korrespondiert mit dem Feld 'Cause calling' im Server-Dokument unter 'Passthru Use'. Wenn Server-Dokument-Feld und notes.ini in Konflikt stehen, hat das Server-Dokument-Feld Vorrang.
May 5, 2026 09:33 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Callers in HCL Domino: Liste der Aufrufer, die diesen Server zu Pass-Through-Calls anweisen dĂĽrfen. Korrespondiert mit Server-Dokument-Feld 'Cause calling'.
Allow_Passthru_Callers, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, Pass-Through, Passthru, Cause calling, Server-Dokument, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Allow_Passthru_Callers – Pass-Through-Cause-Calling-Liste | HCL Domino notes.ini
Allow_Passthru_Callers
Steuert, ob der Start einer Agent-AusfĂĽhrung im Log-File und auf der Server-Konsole protokolliert wird. Werte 0/1/2.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
0 = nichts protokollieren; 1 = teil- und vollständig erfolgreiche Agents; 2 = nur vollständig erfolgreiche Agents
Der notes.ini-Parameter Log_AgentManager steuert, ob der Domino-Server den Start einer Agent-Ausführung im Log-File (log.nsf, AgentLog-Ansicht) und auf der Server-Konsole protokolliert. Mit 0 wird nichts geschrieben, mit 1 werden teil- und vollständig erfolgreich ausgeführte Agents protokolliert, mit 2 nur vollständig erfolgreiche Agents. Der Wert kann auch über das Konfigurations-Settings-Dokument im NOTES.INI-Settings-Tab gepflegt werden.
May 5, 2026 09:31 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter Log_AgentManager in HCL Domino: Steuert das Loggen von Agent-AusfĂĽhrungen (0/1/2) im Server-Log und auf der Konsole.
Log_AgentManager, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Agent Manager, AMgr, log.nsf, AgentLog, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Log_AgentManager – Agent-Manager-Logging in HCL Domino | notes.ini
Log_AgentManager
Maximale Anzahl HTTP-Redirects, denen CertMgr beim Verifizieren einer ACME-HTTP-01-Challenge folgt. Default 5. 0 deaktiviert das Folgen von Redirects.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0.1 (HCL-Präsentation Nash!Com / HCL-CertMgr-Maintainer; nicht im HCL-Hauptdoku-Index gelistet)
Ganzzahl, Default 5 (0 = keine Redirects folgen)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge legt fest, wie viele HTTP-Redirects der Certificate Manager (CertMgr) beim Verifizieren einer ACME-HTTP-01-Challenge maximal folgt. Eingeführt in Domino 12.0.1, als CertMgr von einer Eigen-Logik für Redirects auf die Standard-LibCurl-Funktionalität umgestellt wurde. Default 5. Kann auf 0 gesetzt werden, um keinerlei Redirects zu folgen.
May 5, 2026 09:21 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge in HCL Domino: Maximale HTTP-Redirects, denen CertMgr beim Verifizieren einer ACME-HTTP-01-Challenge folgt. Default 5.
CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, ACME, HTTP-01, Let's Encrypt, Redirect, LibCurl, Domino 14, Domino 12
CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge – Max. Redirects bei ACME-HTTP-01 | HCL Domino notes.ini
CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge
Deaktiviert die interne HTTP-01-Challenge-Verifizierung durch CertMgr vor der Bestätigung im ACME-Flow. Nützlich, wenn der Server die Challenge intern nicht erreichen kann, der ACME-Provider sie aber von außen verifizieren kann.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0.1 (HCL-Dokumentation – GitHub-Troubleshooting & KB-Artikel)
0 (Default, Verifizierung aktiv), 1 (interne Verifizierung deaktiviert)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge deaktiviert die interne HTTP-01-Challenge-Verifizierung durch den Certificate Manager (CertMgr) vor der Bestätigung im ACME-Protokoll-Flow. Standardmäßig prüft CertMgr eingehend, ob die Challenge-Daten in certstore.nsf via HTTP/Port 80 von eigenen Standpunkt erreichbar sind — in einigen Setups (interne DNS-Auflösung, Split-Horizon, GeoFencing) gelingt das nicht, obwohl der ACME-Provider die Challenge von außen problemlos abrufen kann. Mit Wert 1 überspringt CertMgr diesen internen Check. Eingeführt in Domino 12.0.1 (in Domino 12.0 nur über CLI-Option -g möglich).
May 5, 2026 09:19 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge in HCL Domino: Ăśberspringt die interne CertMgr-Verifizierung der ACME-HTTP-01-Challenge bei nicht erreichbarem Self-Check.
CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, ACME, HTTP-01, Let's Encrypt, Verifizierung, Self-Check, Domino 14, Domino 12
CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge – Interne ACME-HTTP-01-Verifizierung überspringen | HCL Domino notes.ini
CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge
Aktiviert/deaktiviert die Verschlüsselung der DAOS-NLO-Dateien (Notes Large Objects). Vor Domino 12 das primäre Steuer-Setting; ab Domino 12 wurde es durch das Feld 'DAOS object encryption' im Server-Dokument ersetzt, der notes.ini-Wert wird aber weiter geehrt.
Server
DAOS
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1 erwähnt als Legacy-Setting, vor Domino 12 verwendet, ab 12 weiter geehrt)
0 (NLO-VerschlĂĽsselung aus, nicht empfohlen), 1 (NLO-VerschlĂĽsselung an)
Der notes.ini-Parameter DAOS_ENCRYPT_NLO steuert, ob die durch DAOS ausgelagerten Anhang-Dateien (.NLO) verschlüsselt gespeichert werden. Vor HCL Domino 12 war dies das primäre Steuer-Setting für DAOS-NLO-Verschlüsselung. Ab Domino 12 wurde es durch das Feld 'DAOS object encryption' im DAOS-Tab des Server-Dokuments ersetzt; wird der notes.ini-Wert auf 0 gesetzt, ist das laut HCL-Doku 14.5.1 weiterhin äquivalent zur Auswahl 'None' und wird geehrt. HCL empfiehlt aber ausdrücklich, die Verschlüsselung aktiv zu lassen.
May 5, 2026 09:18 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter DAOS_ENCRYPT_NLO in HCL Domino: Steuert die Verschlüsselung von DAOS-NLO-Dateien. Vor Domino 12 primär, ab 12 über Server-Dokument.
DAOS_ENCRYPT_NLO, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, DAOS, NLO, Notes Large Objects, VerschlĂĽsselung, Encryption, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DAOS_ENCRYPT_NLO – NLO-Verschlüsselung für DAOS | HCL Domino notes.ini
DAOS_ENCRYPT_NLO
Akzeptiert die Let's-Encrypt-Lizenzbedingungen (ACME Terms of Use). Pflicht für automatische Zertifikats-Requests — ohne diesen Parameter scheitern automatische Requests, weil ACME-Account-Dokumente mit deaktivierter License-Agree-Einstellung ausgeliefert werden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert, Default), 1 (akzeptiert ACME-ToU)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_ACCEPT_TOU akzeptiert die Let's-Encrypt-Lizenzbedingungen (ACME Terms of Use). Er ist Voraussetzung für automatische Zertifikats-Anforderungen, weil ACME-Account-Dokumente standardmäßig mit deaktivierter License-Agree-Einstellung ausgeliefert werden. Default ist 0 (nicht akzeptiert). Das Command-Line-Pendant ist -ACCEPT_TOU.
May 5, 2026 09:08 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_ACCEPT_TOU in HCL Domino: Akzeptiert Let's-Encrypt-ToU automatisch (Default 0). Pflicht fĂĽr Auto-Requests. CLI: -ACCEPT_TOU.
CertMgr_ACCEPT_TOU, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, Let's Encrypt, ACME, Terms of Use, Lizenzbedingungen, Domino 14, Domino 12
CertMgr_ACCEPT_TOU – ACME-Lizenzbedingungen akzeptieren | HCL Domino notes.ini
CertMgr_ACCEPT_TOU
Konfiguriert das Intervall (in Sekunden), das CertMgr zwischen der Verarbeitung von Zertifikats-Requests wartet. Default 30 Sekunden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Default 30
Der notes.ini-Parameter CertMgr_Interval definiert, wie viele Sekunden der Certificate Manager (CertMgr) zwischen der Verarbeitung einzelner Zertifikats-Requests wartet. Default ist 30 Sekunden. Das Command-Line-Pendant ist -i.
May 5, 2026 09:04 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_Interval in HCL Domino: Wartezeit (Sekunden) zwischen CertMgr-Request-Bearbeitungen. Default 30. CLI-Äquivalent -i.
CertMgr_Interval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, Polling, Intervall, Domino 14, Domino 12
CertMgr_Interval – Verarbeitungs-Intervall des CertMgr | HCL Domino notes.ini
CertMgr_Interval
Definiert den Domino-Server, der die Certificate-Store-Datenbank certstore.nsf vorhält. Default ist der lokale Server.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
Server-Name (z. B. CN=Server1/O=Acme), Default: lokaler Server
Der notes.ini-Parameter CertMgr_Server definiert, welcher Domino-Server die Master-Replik der Certificate-Store-Datenbank certstore.nsf bereitstellt. Auf Servern, die kein eigenes certstore.nsf vorhalten, kann hiermit auf den zentralen CertMgr-Server verwiesen werden. Default ist der lokale Server. Es gibt kein Command-Line-Pendant.
May 5, 2026 09:04 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_Server in HCL Domino: Definiert den Server, der certstore.nsf vorhält. Default lokaler Server.
CertMgr_Server, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, certstore.nsf, Domino 14, Domino 12
CertMgr_Server – Quell-Server für certstore.nsf | HCL Domino notes.ini
CertMgr_Server
Definiert den Proxy, den der Certificate Manager fĂĽr alle ausgehenden Verbindungen (z. B. zur ACME-CA) verwendet. FĂĽr authentifizierte Proxies sollte stattdessen ein Account-Dokument in der Konfigurations-Datenbank verwendet werden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
Proxy-URL, z. B. http://proxy.acme.com:8080 oder socks://socks.acme.com:1080
Der notes.ini-Parameter CertMgr_Proxy definiert den Proxy, den der Certificate Manager (CertMgr) für alle ausgehenden Verbindungen verwendet — etwa für ACME-Aufrufe an Let's Encrypt oder OCSP-Prüfungen. Default ist None (kein Proxy). Für Standardanwendungen wird empfohlen, stattdessen ein Account-Dokument in der Konfigurations-Datenbank zu verwenden, da dieses auch authentifizierte Proxy-Verbindungen unterstützt.
May 5, 2026 09:04 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_Proxy in HCL Domino: HTTP/SOCKS-Proxy fĂĽr ausgehende CertMgr-Verbindungen. FĂĽr authentifizierte Proxies Account-Dokument bevorzugen.
CertMgr_Proxy, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, Proxy, HTTP Proxy, SOCKS, Domino 14, Domino 12
CertMgr_Proxy – Proxy für CertMgr-Verbindungen | HCL Domino notes.ini
CertMgr_Proxy
Startet HTTP automatisch, wenn der Server per CertMgr automatisch konfiguriert wird. HTTP muss zusätzlich über ServerTasks oder ein Programm-Dokument für den dauerhaften Autostart konfiguriert werden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert, Default), 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_AutoConfigHttp steuert, ob der HTTP-Task durch den Certificate Manager (CertMgr) automatisch gestartet wird, wenn der Server per Auto-Konfiguration eingerichtet wird. Damit das TLS-Zertifikat beim ersten Server-Start auch sofort wirksam wird, kann CertMgr HTTP bedarfsweise hochfahren. Default ist 0 (deaktiviert). Das Command-Line-Pendant ist -o.
May 5, 2026 09:03 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_AutoConfigHttp in HCL Domino: Startet HTTP automatisch beim Auto-Konfigurieren via CertMgr (Default 0). CLI-Äquivalent -o.
CertMgr_AutoConfigHttp, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, HTTP, ServerTasks, Auto Config, Domino 14, Domino 12
CertMgr_AutoConfigHttp – HTTP automatisch beim Auto-Config starten | HCL Domino notes.ini
CertMgr_AutoConfigHttp
Erkennt automatisch den Host-Namen und erzeugt mit der Default-Konfiguration einen Zertifikats-Request ĂĽber den Certificate Manager (CertMgr).
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert, Default), 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_AutoRequestCert steuert das automatische Anfordern eines TLS-Zertifikats durch den Certificate Manager (CertMgr). Bei Wert 1 erkennt CertMgr automatisch den Host-Namen des Servers und erzeugt unter Verwendung der Default-Konfiguration einen Zertifikats-Request. Default ist 0 (deaktiviert). Das Command-Line-Pendant ist -r.
May 5, 2026 09:03 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_AutoRequestCert in HCL Domino: Automatisches Anfordern eines TLS-Zertifikats durch CertMgr (Default 0). CLI-Äquivalent -r.
CertMgr_AutoRequestCert, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, TLS, Auto Request Certificate, Domino 14, Domino 12
CertMgr_AutoRequestCert – Auto-Cert-Request über CertMgr | HCL Domino notes.ini
CertMgr_AutoRequestCert
FĂĽr DAOS-Tier-2 (S3/MinIO ĂĽber HTTPS): ĂĽberspringt die Verifikation des SSL-Zertifikats. Nur fĂĽr selbstsignierte Zertifikate vorgesehen.
Server
DAOS
Mindestens 11.0.1 (HCL-Doku 11.0.1 – 14.5.1)
1 = SSL-Verifikation überspringen | nicht setzen / 0 = vollständig verifizieren (Default)
Der notes.ini-Parameter COS_SKIP_SSL_VERIFY=1 weist den Domino-Server an, bei HTTPS-Verbindungen zum DAOS-Tier-2-Object-Storage (z. B. MinIO) die SSL-Zertifikats-Verifikation zu überspringen. Vorgesehen ist der Schalter für Umgebungen mit selbstsignierten Zertifikaten auf dem Object-Storage — in produktiven Umgebungen sollte stattdessen ein gültiges Zertifikat geladen und der Schalter NICHT gesetzt werden.
May 5, 2026 08:23 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter COS_SKIP_SSL_VERIFY in HCL Domino: ĂĽberspringt SSL-Zertifikatsverifikation fĂĽr DAOS-Tier-2-Object-Storage. Nur fĂĽr selbstsignierte Zertifikate.
COS_SKIP_SSL_VERIFY, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, DAOS, DAOS Tier 2, S3, MinIO, Object Storage, SSL, TLS, Domino 11
COS_SKIP_SSL_VERIFY – DAOS Tier 2 ohne SSL-Prüfung | HCL Domino notes.ini
COS_SKIP_SSL_VERIFY
FĂĽr DAOS-Tier-2 (S3/MinIO-Storage): erzwingt unverschlĂĽsseltes HTTP statt HTTPS fĂĽr die Verbindung zum Storage-Endpunkt.
Server
DAOS
Mindestens 11.0.1 (HCL-Doku 11.0.1 – 14.5.1)
1 = HTTP statt HTTPS verwenden | nicht setzen / 0 = HTTPS (Default)
Der notes.ini-Parameter COS_USE_HTTP=1 weist den Domino-Server an, beim DAOS-Tier-2-Storage (Cloud-Object-Storage über S3-Schnittstelle, z. B. MinIO) unverschlüsseltes HTTP statt HTTPS für die Verbindung zu nutzen. Der Parameter ist eine Alternative zu COS_SKIP_SSL_VERIFY und für Test-/Lab-Umgebungen vorgesehen, in denen kein TLS auf dem Object-Storage konfiguriert ist. Bei HTTP muss im Server-Dokument im Feld S3 Endpoint zusätzlich die Port-Nummer angegeben werden (z. B. minio.myserver.example.com:9000).
May 5, 2026 08:23 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter COS_USE_HTTP in HCL Domino: erzwingt HTTP statt HTTPS fĂĽr DAOS-Tier-2-Object-Storage (z. B. MinIO). Nur fĂĽr Test-/Lab-Umgebungen.
COS_USE_HTTP, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, DAOS, DAOS Tier 2, S3, MinIO, Object Storage, HTTP, Domino 11
COS_USE_HTTP – DAOS Tier 2 über HTTP statt HTTPS | HCL Domino notes.ini
COS_USE_HTTP
Aktiviert das Symmetrical-Cluster-Feature. Auf jedem Cluster-Server zusätzlich AutoRepair und RprCleanup in ServerTasks aufnehmen.
Server
Cluster
10.0 (Symmetrical Cluster)
1 = aktivieren | nicht setzen / 0 = aus (Default)
Der notes.ini-Parameter D10_ENABLE_REPAIR=1 aktiviert das ab Domino 10 verfügbare Symmetrical-Cluster-Feature, das bei einem Cluster die Datenbank-Repliken auf allen Knoten symmetrisch (gleiches Verzeichnis, gleicher Dateiname, gleiche Groß-/Kleinschreibung) hält und fehlende oder beschädigte Datenbanken automatisch von anderen Cluster-Mitgliedern wiederherstellt. In Verbindung mit einem Cluster-Configuration-Dokument müssen die Tasks AutoRepair und RprCleanup zusätzlich in der ServerTasks-Zeile der notes.ini eingetragen werden.
May 5, 2026 08:22 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter D10_ENABLE_REPAIR in HCL Domino: aktiviert ab Domino 10 das Symmetrical-Cluster-Feature mit AutoRepair/RprCleanup.
D10_ENABLE_REPAIR, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Cluster, Symmetrical Cluster, AutoRepair, RprCleanup, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 10
D10_ENABLE_REPAIR – Symmetrical Cluster aktivieren | HCL Domino notes.ini
D10_ENABLE_REPAIR
Erzeugt neue Transaction-Logs im 8.5+-Format mit korrekt ausgerichteten Blöcken — wichtig bei Disk-Block-Größen ≠512 Bytes.
Server
Transaktionslog
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = aktivieren | nicht setzen / 0 = aus
Der notes.ini-Parameter Create_R85_Log=1 weist den Domino-Server an, neue Transaction-Logs im Format der Version 8.5 (und höher) zu erzeugen. Das neue Format ist nützlich, wenn der Domino-Server eine Disk-Block-Größe ≠512 Bytes verwendet — die beim Server-Start neu erzeugten Logs haben dann korrekt ausgerichtete I/O-Blöcke. Voraussetzung: Server stoppen, Inhalt des Transaction-Log-Verzeichnisses löschen, Server neu starten.
May 5, 2026 08:22 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Create_R85_Log in HCL Domino: erzeugt neue Transaction-Logs im 8.5+-Format für korrekte Block-Ausrichtung. Für Disk-Blöcke ≠512 Bytes.
Create_R85_Log, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Transaktionslog, Transaction Log, Log-Format, R8.5, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Create_R85_Log – Transaction-Log-Format aktualisieren | HCL Domino notes.ini
Create_R85_Log
Anzahl der Indexing-Threads fĂĽr Domain Search. Default: 2 Threads pro CPU. HCL-Empfehlung: max. 8 Threads pro Server.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 1–8 (HCL: max. 8). Default: 2 × CPU-Anzahl
Der notes.ini-Parameter FT_Domain_Idxthds steuert die Gesamtzahl der Indexing-Threads, die der Domain-Indexer-Task auf einem Indexing-Server verwendet. Standardmäßig nutzt der Indexing-Server zwei Threads pro CPU (z. B. 4 Threads bei 2 CPUs). Über den Parameter lässt sich der Wert explizit setzen — mehr Threads bedeuten parallele Indizierung mehrerer Repositories und schnellere Aktualisierung des Index, kosten aber CPU und können Such-Antwortzeiten verschlechtern. Weniger Threads liefern schnellere Suchen, aber Index-Änderungen werden langsamer sichtbar. HCL empfiehlt, maximal 8 Threads pro Server zu setzen — selbst bei mehr als 4 CPUs.
May 5, 2026 08:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter FT_Domain_Idxthds in HCL Domino: Anzahl der Indexing-Threads fĂĽr Domain Search. Default 2/CPU, Maximum 8.
FT_Domain_Idxthds, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Domain Indexer, Domain Search, Volltext-Index, Threads, Domino 14, Domino 12, Domino 11
FT_Domain_Idxthds – Domain-Indexer-Threads | HCL Domino notes.ini
FT_Domain_Idxthds
Aktiviert die Erhebung von LockWaits- und AvgWait-Werten für den Show-DBS-Befehl. Nur temporär setzen.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = aktivieren | nicht setzen / 0 = aus (Default)
Der notes.ini-Parameter COLLECT_DB_LOCK_WAITS=1 aktiviert die Erhebung der Werte LockWaits (Anzahl Wartesituationen für Lese-/Schreib-Locks) und AvgWait (durchschnittliche Wartezeit) für den Show-DBS-Server-Befehl. Da der Parameter Server-Ressourcen verbraucht, soll er laut HCL ausschließlich temporär für die Diagnose gesetzt und nach der Auswertung wieder entfernt werden.
May 5, 2026 08:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter COLLECT_DB_LOCK_WAITS in HCL Domino: aktiviert temporär die Erhebung von LockWaits/AvgWait für Show-DBS. Server-Last beachten.
COLLECT_DB_LOCK_WAITS, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Show DBS, Lock Waits, Diagnose, Domino 14, Domino 12, Domino 11
COLLECT_DB_LOCK_WAITS – LockWaits für Show-DBS aktivieren | HCL Domino notes.ini
COLLECT_DB_LOCK_WAITS
Intervall (in Minuten) fĂĽr das Aktualisieren der Konfigurations-Information durch den POP3-Task. Default 2 Minuten.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten, Standard 2
Der notes.ini-Parameter POP3_Config_Update_Interval bestimmt, wie häufig (in Minuten) der Domino-Server, der den POP3-Dienst ausführt, seine Konfigurations-Information aktualisiert. Damit greift eine Änderung an POP3-relevanten Server-/Konfigurations-Dokumenten erst nach Ablauf des Intervalls auf den laufenden POP3-Task. Standard ist 2 Minuten.
May 5, 2026 08:09 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter POP3_Config_Update_Interval in HCL Domino: Intervall (Min) fĂĽr Konfig-Aktualisierung des POP3-Dienstes. Default 2 Min.
POP3_Config_Update_Interval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Mail / Router, POP3, Konfigurations-Update, Domino 14, Domino 12, Domino 11
POP3_Config_Update_Interval – POP3-Konfig-Refresh-Intervall | HCL Domino notes.ini
POP3_Config_Update_Interval
Deaktiviert das per-User Message-Caching durch den IMAP-Task. Reduziert Speicherverbrauch, kann aber einzelne IMAP-Operationen verlangsamen.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Vorhandensein/Setzen aktiviert das Verhalten (siehe HCL-Doku); typisch 1 zum Aktivieren
Der notes.ini-Parameter NoMsgCache deaktiviert das per-User Message-Caching durch den IMAP-Task. Damit kann die Kapazität (Anzahl Nutzer) eines Servers erhöht werden, weil weniger Speicher verbraucht wird. Im Gegenzug können einzelne IMAP-Operationen langsamer reagieren, weil bei jedem Zugriff Mail-Header aus der Datenbank gelesen werden müssen.
May 5, 2026 08:08 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter NoMsgCache in HCL Domino: deaktiviert per-User Message-Caching durch den IMAP-Task. Mehr Kapazität, langsamere Einzeloperationen.
NoMsgCache, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Mail / Router, IMAP, Message Cache, Performance, Domino 14, Domino 12, Domino 11
NoMsgCache – IMAP Message-Cache deaktivieren | HCL Domino notes.ini
NoMsgCache
Mindestabstand (in Minuten) zwischen Mail-Polls eines Notes-Clients zum Server. Ăśberschreibt die Client-Einstellung im Mail-Setup.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten (z. B. 1, 5, 15)
Der notes.ini-Parameter MinNewMailPoll legt fest, wie häufig (in Minuten) Workstations den Server kontaktieren dürfen, um zu prüfen, ob neue Mail eingetroffen ist. Diese Server-seitige Einstellung überschreibt die Auswahl des Anwenders im Mail-Setup-Dialog. Bei vielen Mail-Usern auf einem Server kann der Wert erhöht werden, um zu verhindern, dass häufiges Polling die Server-Performance beeinträchtigt.
May 5, 2026 08:08 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter MinNewMailPoll in HCL Domino: serverseitiger Mindestabstand (Min) fĂĽr Mail-Polls von Notes-Clients. Ăśberschreibt Client-Einstellung.
MinNewMailPoll, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Mail / Router, Mail Polling, Notes Client, Mail Setup, Domino 14, Domino 12, Domino 11
MinNewMailPoll – Mindestabstand für Mail-Polling | HCL Domino notes.ini
MinNewMailPoll
Verzögerung in Minuten zwischen den Läufen des Agent-Manager-Schedulers. Werte 1–60, Default 1.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 1–60 Minuten, Standard 1
Der notes.ini-Parameter AMgr_SchedulingInterval bestimmt die Verzögerung in Minuten zwischen den Läufen des Agent-Manager-Schedulers. Der Scheduler prüft regelmäßig, ob neue Agents in die Ausführungs-Queue eingereiht werden müssen — dieser Parameter steuert, wie schnell ein neu erstellter oder geänderter Agent in die Schedule-Queue gelangt. Gültige Werte sind 1 bis 60 Minuten. Standard ist 1 Minute.
May 5, 2026 08:04 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_SchedulingInterval in HCL Domino: Intervall (1–60 Min) zwischen Scheduler-Läufen des Agent Managers. Default 1 Min.
AMgr_SchedulingInterval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Agent Manager, AMgr, Scheduler, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_SchedulingInterval – Scheduler-Intervall des Agent Managers | HCL Domino
AMgr_SchedulingInterval
Steuert, ob Web-Agents (durch Browser-Clients getriggert) gleichzeitig laufen dĂĽrfen. 0 = sequentiell (Default), 1 = asynchron.
Server
HTTP / Web
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (sequentiell, Default) | 1 (asynchron, parallel)
Der notes.ini-Parameter DominoAsynchronizeAgents legt fest, ob Web-Agents, die durch Browser-Clients getriggert werden, gleichzeitig (asynchron) ausgeführt werden dürfen. Standard ist 0 (nur ein Agent gleichzeitig). Mit 1 dürfen mehrere Web-Agents parallel laufen, was die Antwortzeiten verbessern kann — viele gleichzeitige Agents können die Gesamtleistung jedoch belasten. Die GUI-Entsprechung ist die Option „Run Web agents concurrently?“ im Server-Dokument unter Internet Protocols → Domino Web Engine → Web Agents.
May 5, 2026 08:04 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter DominoAsynchronizeAgents in HCL Domino: erlaubt parallele AusfĂĽhrung von Browser-getriggerten Web-Agents. Default 0.
DominoAsynchronizeAgents, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, HTTP / Web, Web Agents, asynchron, Domino Web Engine, Run Web agents concurrently, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DominoAsynchronizeAgents – Asynchrone Web-Agents in HCL Domino | notes.ini
DominoAsynchronizeAgents
Verzögerung in Minuten, mit der der Agent Manager einen Document-Update-Trigger nach dem Ereignis einplant. Default 5 Minuten.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten, Standard 5
Der notes.ini-Parameter AMgr_DocUpdateEventDelay legt die Verzögerung (in Minuten) fest, mit der der Agent Manager einen Document-Update-Trigger-Agent nach einem Update-Ereignis einplant. Damit wird sichergestellt, dass der Agent nicht häufiger als das angegebene Intervall läuft — unabhängig davon, wie häufig Update-Events auftreten. Bei Ausführung verarbeitet der Agent dann alle in der Zwischenzeit angefallenen Ereignisse. Standard ist 5 Minuten. Längere Werte reduzieren die Server-Last; bei seltenen Updates kann man verkürzen, damit der Agent zeitnah läuft.
May 5, 2026 08:03 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_DocUpdateEventDelay in HCL Domino: Verzögerung (Min) für Document-Update-Trigger nach Event. Default 5 Min.
AMgr_DocUpdateEventDelay, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Agent Manager, AMgr, Document Update Trigger, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_DocUpdateEventDelay – Verzögerung für Document-Update-Trigger | HCL Domino
AMgr_DocUpdateEventDelay
Verzögerung in Minuten, mit der der Agent Manager einen New-Mail-Trigger nach Mail-Eintreffen einplant. Default 1 Minute.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten, Standard 1
Der notes.ini-Parameter AMgr_NewMailEventDelay bestimmt die Verzögerung (in Minuten), mit der der Agent Manager einen New-Mail-Trigger-Agent einplant, nachdem neue Mail eingetroffen ist. Analog zu AMgr_DocUpdateEventDelay sorgt der Wert dafür, dass der Agent nicht häufiger als das angegebene Intervall läuft. Bei Ausführung verarbeitet der Agent alle in der Zwischenzeit eingegangenen Mails. Standard ist 1 Minute. Längere Werte reduzieren die Server-Last; bei seltenen Mails kann man verkürzen, damit der Agent zeitnah läuft.
May 5, 2026 08:03 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_NewMailEventDelay in HCL Domino: Verzögerung (Min) für New-Mail-Trigger nach Eintreffen. Default 1 Min.
AMgr_NewMailEventDelay, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Agent Manager, AMgr, New Mail Trigger, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_NewMailEventDelay – Verzögerung für New-Mail-Trigger | HCL Domino
AMgr_NewMailEventDelay
Pfad, an den ausgelagerte View-Indizes (NIF-NSF) gespeichert werden, wenn NIFNSFEnable aktiv ist.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Absoluter Verzeichnispfad, z. B. D:DominoNIFNSF oder /local/notesdata/nifnsf
Der notes.ini-Parameter NIFBasePath legt fest, in welches Verzeichnis Domino die ausgelagerten View-Indizes (NIF-NSF) speichert, wenn NIFNSFEnable=1 gesetzt ist. Pro NSF wird dort eine separate .ndx-Datei geführt, die den View-Index enthält. Sinnvoll ist ein eigenes, schnelles Volume — das entlastet den primären NSF-Pfad und kann die I/O-Charakteristik des Servers deutlich verbessern.
May 5, 2026 07:56 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter NIFBasePath in HCL Domino: Bestimmt den Pfad fĂĽr ausgelagerte View-Indizes (NIF-NSF) bei NIFNSFEnable=1.
NIFBasePath, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, NIF, NSF, View-Index, NIFNSFEnable, Domino 14, Domino 12, Domino 11
NIFBasePath – Pfad für ausgelagerte NIF-NSF-Indizes | HCL Domino
NIFBasePath
Aktiviert NIFNSF: View-Indizes werden separat vom NSF gespeichert (Voraussetzung ODS 51 oder neuer).
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert) | 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter NIFNSFEnable aktiviert serverweit die NIF-NSF-Funktion: View-Indizes werden außerhalb des NSF-Files in einer separaten .ndx-Datei gespeichert, was Datenbank-Größe und I/O-Last reduzieren kann. Voraussetzung ist eine On-Disk-Struktur (ODS) von 51 oder neuer (Domino 10+). Der eigentliche Pfad der ausgelagerten Indizes wird durch NIFBasePath festgelegt. Aktivierung typischerweise mit NIFNSFEnable=1.
May 5, 2026 07:56 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter NIFNSFEnable in HCL Domino: Aktiviert die Auslagerung von View-Indizes aus dem NSF in separate .ndx-Dateien. Voraussetzung ODS 51+.
NIFNSFEnable, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, NIF, NSF, View-Index, ODS 51, NIFBasePath, Domino 14, Domino 12, Domino 11
NIFNSFEnable – Separate View-Indizes außerhalb der NSF | HCL Domino
NIFNSFEnable
Aktiviert das Transaction Logging fĂĽr alle Datenbanken ab Release 5 auf dem Server. Default 0 (deaktiviert), 1 = aktiviert.
Server
Transaktionslog
R5 (laut HCL-Doku)
0 (deaktiviert) | 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter Translog_Status aktiviert das Transaction Logging für alle Datenbanken ab Notes/Domino Release 5 auf dem Server. Transaction Logging verbessert Verfügbarkeit und Verlässlichkeit eines Domino-Servers, da nach einem Crash nur noch das Log nachgespielt werden muss statt einen vollen Fixup-Lauf durchzuführen. Default ist 0 (Logging deaktiviert); 1 aktiviert das Transaction Logging. Voraussetzung sind ausreichend Speicherplatz und ein dedizierter Logging-Pfad (TRANSLOG_PATH).
May 5, 2026 07:45 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Translog_Status in HCL Domino: Aktiviert Transaction Logging fĂĽr alle Datenbanken ab Release 5. Default 0 (aus), 1 = aktiv.
Translog_Status, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Transaktionslog, Transaction Logging, TRANSLOG_PATH, Crash Recovery, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Translog_Status – Transaction Logging für Domino-Server | HCL Domino
Translog_Status
Intervall (Sekunden), in dem der Database Directory Cache vom physischen Datenverzeichnis aufgefrischt wird. Default 900 (15 Min). Ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Standard 900 (15 Min)
Der notes.ini-Parameter DBDIR_REFRESH_FROM_DISK steuert, wie häufig der Database Directory Cache des Domino-Servers gegen die physische Disk validiert wird, um außerhalb von Notes durchgeführte Dateiänderungen (hinzugefügt, gelöscht oder geändert) zu erkennen. Ein kürzeres Intervall steigert die I/O-Last, sorgt aber für aktuellere Cache-Daten. Der Standardwert ist 900 Sekunden (15 Minuten). Dieser Parameter ersetzt das ältere DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
May 5, 2026 07:44 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBDIR_REFRESH_FROM_DISK in HCL Domino: Intervall (Sek.), in dem der DB-Verzeichnis-Cache von der Disk aufgefrischt wird. Default 900.
DBDIR_REFRESH_FROM_DISK, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Database Directory Cache, Disk-Refresh, DBDIR_REFRESH_INTERVAL, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBDIR_REFRESH_FROM_DISK – Refresh-Intervall des DB-Verzeichnis-Cache | HCL Domino
DBDIR_REFRESH_FROM_DISK
Liste der Tasks, die der Domino-Server beim Start automatisch ausführt und während der gesamten Laufzeit aktiv hält.
Server
Startup / Tasks
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Komma-getrennte Task-Liste, z. B. ServerTasks=Replica,Router,Update,AMgr,AdminP,CalConn,Sched,HTTP,LDAP
Der notes.ini-Parameter ServerTasks legt fest, welche Tasks der Domino-Server beim Start automatisch ausfĂĽhrt. Diese Tasks werden mit dem Server-Start initialisiert und laufen bis zum Server-Shutdown. Performance-Optimierungen lassen sich erzielen, indem nicht benötigte Tasks aus der Liste entfernt werden — etwa Replica auf reinen AnwendungsÂservern ohne Replikation. Wichtig: Der Update-Task darf NICHT entfernt werden, sonst aktualisiert das Domino-Verzeichnis nicht mehr.
May 5, 2026 07:44 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter ServerTasks in HCL Domino: Liste der Tasks, die beim Server-Start automatisch geladen werden. Update-Task niemals entfernen!
ServerTasks, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Startup / Tasks, Server-Tasks, Replica, Router, Update, AMgr, AdminP, Domino 14, Domino 12, Domino 11
ServerTasks – Beim Server-Start auszuführende Tasks | HCL Domino
ServerTasks
Intervall (Sekunden), in dem der Database Directory Cache gegen das physische Dateisystem validiert wird. Default 900 (15 Min). Ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Standard 900 (15 Min)
Der notes.ini-Parameter DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL bestimmt, wie häufig der Domino-Server den im Speicher gehaltenen Database Directory Cache gegen das tatsächliche Dateisystem abgleicht, um Dateien zu erkennen, die außerhalb von Notes geändert, hinzugefügt oder gelöscht wurden. Ein kürzeres Intervall steigert die I/O-Last sppürbar, sorgt aber für aktuellere Erkennung externer Dateisystemänderungen. Der Standardwert ist 900 Sekunden (15 Minuten). Dieser Parameter ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
May 5, 2026 07:43 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL in HCL Domino: Intervall (Sek.), in dem das Dateisystem gegen den DB-Verzeichnis-Cache validiert wird. Default 900.
DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Database Directory Cache, Disk-Scan, DBDIR_REFRESH_INTERVAL, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL – Disk-Scan-Intervall des DB-Verzeichnis-Cache | HCL Domino
DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL
Intervall (Sekunden), in dem Änderungen am Database Directory Cache in die Run-Time-DB geschrieben werden. Default 900 (15 Min). Ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Standard 900 (15 Min)
Der notes.ini-Parameter DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL legt fest, wie häufig der Domino-Server Datenbank-Verzeichnisänderungen aus dem Run-Time-Cache in die Verzeichnis-Datenbank übernimmt. Ein kürzeres Intervall reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass nach einem Neustart Einträge im Cache fehlen, erhöht aber CPU- und I/O-Last. Der Standardwert ist 900 Sekunden (15 Minuten). Dieser Parameter ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
May 5, 2026 07:43 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL in HCL Domino: Intervall (Sek.), in dem Cache-Änderungen in die Verzeichnis-DB übernommen werden. Default 900.
DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Database Directory Cache, DBDIR_REFRESH_INTERVAL, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL – Speicherintervall des DB-Verzeichnis-Cache | HCL Domino
DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL
Schränkt ein, welche NSF-Datenbanken das Database Maintenance Tool (dbmt) bearbeitet — z. B. nur mail/*.nsf oder einzelne Verzeichnisse.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Kommaseparierte Pfad-/Dateimuster, z. B. mail/.nsf,apps/.nsf
Der notes.ini-Parameter DBMT_FILTER legt fest, welche NSF-Datenbanken das Database Maintenance Tool (dbmt) bei seiner Ausführung berücksichtigt, indem er nur Datenbanken verarbeitet, deren Pfad einem angegebenen Muster entspricht. Er wird typischerweise in großen Domino-Server-Umgebungen eingesetzt, um Wartungsarbeiten schrittweise oder gezielt auf bestimmte Bereiche wie Mail-Files oder Anwendungs-Datenbanken zu beschränken. Zulässige Werte sind kommaseparierte Pfad- bzw. Dateimuster, zum Beispiel mail/.nsf,apps/.nsf, wobei die Muster relativ zum DataDirectory angegeben werden und Wildcards * unterstützt werden; rekursive Muster sind versionsabhängig. Beim Konfigurieren ist zu beachten, dass die Pfade exakt zum DataDirectory passen und dass das Filtern keine Sicherheitsmaßnahme darstellt — ausgeschlossene NSFs werden weiterhin geöffnet und gelesen. Die Änderung wird beim nächsten dbmt-Lauf wirksam; ein Neustart des Servers oder des Tasks ist nicht erforderlich.
May 5, 2026 07:17 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBMT_FILTER in HCL Domino: Schränkt die zu wartenden NSF-Datenbanken für DBMT ein, z. B. nur mail/.nsf oder apps/.nsf.
DBMT_FILTER, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, NSF, Wartung, Filter, Compact, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBMT_FILTER – Einschränkung der zu wartenden NSF-Datenbanken | HCL Domino
DBMT_FILTER
Intervall (Minuten), in dem der Agent Manager nach unverarbeiteten „On new mail“-Agenten sucht (Catch-Up-Check)
Server
Performance / Memory
R4.6
Ganzzahl in Minuten, Standard 60
Der notes.ini-Parameter AMgr_UntriggeredMailInterval bestimmt das Intervall in Minuten, in dem der Agent Manager nach unverarbeiteten „On new mail“-Agenten sucht und ggf. einen Catch-Up-Check durchführt. Er wird typischerweise auf Domino-Servern eingesetzt, die Mail-Trigger verwenden, um sicherzustellen, dass bei Verlust von Trigger-Benachrichtigungen keine Agenten liegen bleiben. Zulässige Werte sind ganze Zahlen in Minuten, wobei der Standardwert 60 Minuten beträgt; kleinere Werte beschleunigen die Reaktion, größere erhöhen die Last. Beim Konfigurieren ist zu beachten, dass ein zu niedriges Intervall die CPU- und I/O-Belastung deutlich steigern kann und dass die Einstellung nur als Fallback wirkt, weil reguläre Mail-Trigger sofort ausgelöst werden. Änderungen werden erst nach einem Neustart des Agent-Manager-Tasks wirksam.
May 5, 2026 07:16 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_UntriggeredMailInterval in HCL Domino: Legt das PrĂĽfintervall (Minuten) fĂĽr On-new-mail-Trigger fest. Standard 60 Min.
AMgr_UntriggeredMailInterval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Catch-Up-Check, Mail-Trigger, Agent Manager, CPU, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_UntriggeredMailInterval – Intervall für Catch-Up-Check von Mail-Triggern | HCL Domino
AMgr_UntriggeredMailInterval
Lokale Zugriffsliste: explizit erlaubte Benutzer/Gruppen fĂĽr diesen Server (Override zur Server-ACL)
Server
Security / TLS
R4
Kommagetrennte hierarchische Benutzer-/Gruppennamen, z. B. 'Admins/Domain, John Doe/Domain'
Der notes.ini-Parameter Allow_Access definiert eine lokale Zugriffsliste, die ausschließlich die angegebenen Benutzer- bzw. Gruppen für den Server zulässt und damit die reguläre Server-ACL überschreibt. Er wird typischerweise eingesetzt, wenn ein Server schnell isoliert werden muss — etwa für Notfallabschottungen, Test-Umgebungen oder während kurzer Wartungsfenster, um unberechtigte Zugriffe sofort zu verhindern. Zulässige Werte sind kommagetrennte hierarchische Namen wie 'Admins/Domain, John Doe/Domain'. Beim Konfigurieren ist zu beachten, dass alle nicht gelisteten Benutzer einschließlich Server-Mates abgewiesen werden und dass hierarchische Namen verwendet werden müssen — Kurznamen funktionieren nicht. Die Änderung wirkt erst nach einem 'set config'-Reload bzw. einem Server-Neustart.
May 5, 2026 07:16 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Allow_Access in HCL Domino: Definiert eine lokale Zugriffsliste, die nur die angegebenen Benutzer/Gruppen den Server erreichen lässt.
Allow_Access, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, lokale Zugriffsliste, Benutzer/Gruppen, Server ACL, Notfallabschottung, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Allow_Access – Lokale Zugriffsliste für Server | HCL Domino
Allow_Access
Definiert die Wochentage, an denen Agents mit der Option „Don’t run on weekends“ nicht laufen sollen. Default: Samstag (7) und Sonntag (1).
Server
Client
Startup / Tasks
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Komma-getrennte Liste von Tagesnummern: 1=Sonntag, 2=Montag, …, 7=Samstag. Default: 7,1 (Samstag und Sonntag).
AMgr_WeekendDays steuert, welche Tage der Agent Manager als „Wochenende“ betrachtet. Agents, deren Schedule die Option „Don’t run on weekends“ gesetzt hat, werden an diesen Tagen übersprungen. Bis zu 7 Tage können angegeben werden — Werte 1 (Sonntag) bis 7 (Samstag).
May 5, 2026 07:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AMgr_WeekendDays definiert die Wochenend-Tage für Agents mit „Don’t run on weekends“. Default: 1 (Sonntag) und 7 (Samstag).
AMgr_WeekendDays, notes.ini, HCL Domino, AMgr, Agent Manager, Schedule, Wochenende, Don't run on weekends
AMgr_WeekendDays – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AMgr_WeekendDays
Aktiviert das Domino Billing-Subsystem und legt fest, welche Aktivitätsklassen abgerechnet werden — Agent, Database, Document, HttpRequest, Mail, Replication, Session.
Server
Allgemein
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Eine oder mehrere Klassen (komma-getrennt): Agent, Database, Document, HttpRequest, Mail, Replication, Session — Default: None (keine Erfassung)
BillingClass ist Teil des Domino Billing-Frameworks und legt fest, welche der sieben Billing-Aktivitätsklassen überhaupt erfasst werden. Eine kommagetrennte Liste der gewünschten Klassen aktiviert das Tracking für Verbrauchsabrechnung, Auswertung oder Lizenzierung.
May 5, 2026 06:35 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
BillingClass aktiviert das Domino Billing-Tracking für ausgewählte Aktivitätsklassen (Agent, Database, Document, HttpRequest, Mail, Replication, Session).
BillingClass, notes.ini, HCL Domino, Billing, Abrechnung, Aktivitätsklassen, Tracking
BillingClass – notes.ini-Parameter für HCL Domino
BillingClass
Mindestabstand in Minuten zwischen zwei AusfĂĽhrungen desselben New-Mail-getriggerten Agents. Default: 0 (kein Mindestabstand).
Server
Client
Startup / Tasks
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (Minuten) — Default: 0
AMgr_NewMailAgentMinInterval verhindert, dass derselbe per New-Mail-Trigger ausgeführte Agent zu häufig läuft. Wert 0 erlaubt sofortige Wiederholung; höhere Werte erzwingen einen Mindestabstand.
May 5, 2026 06:34 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AMgr_NewMailAgentMinInterval setzt den Mindestabstand in Minuten zwischen AusfĂĽhrungen desselben New-Mail-Agents. Default: 0.
AMgr_NewMailAgentMinInterval, notes.ini, HCL Domino, AMgr, Agent Manager, New Mail Agent
AMgr_NewMailAgentMinInterval – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AMgr_NewMailAgentMinInterval
Stunde des Tages (0–23), zu der der Administration Process (AdminP) seine Daily-Requests verarbeitet.
Server
Startup / Tasks
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 0–23 (Stunde des Tages) — Default: None
AdminPModifyPersonDocumentsAt steuert den Zeitpunkt der täglichen AdminP-Verarbeitungsläufe. Wenn im Server-Dokument eine gültige Daily-Time-Definition vorliegt, wird der notes.ini-Eintrag ignoriert. Verwandt mit AdminPInterval für Interval-Requests.
May 5, 2026 06:34 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AdminPModifyPersonDocumentsAt legt die Stunde des Tages fest, zu der der AdminP-Task die täglichen Requests verarbeitet.
AdminPModifyPersonDocumentsAt, notes.ini, HCL Domino, AdminP, Administration Process, Daily Requests
AdminPModifyPersonDocumentsAt – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AdminPModifyPersonDocumentsAt
Steuert, ob alle Mail-Event-Meldungen zusätzlich im Miscellaneous-Events-View des Log-Files erscheinen. 0 = Router entscheidet, 1 = immer auch in Misc-Events.
Server
Client
Mail / Router
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = Router entscheidet (Standard) · 1 = alle Mail-Events zusätzlich in Misc-Events
Mail_Log_To_MiscEvents legt fest, ob Mail-Ereignisse, die normalerweise nur im Mail-Events-View landen, auch in Miscellaneous-Events des log.nsf protokolliert werden. Hilfreich für Diagnose, wenn der Mail-Events-View nicht zugänglich ist.
May 5, 2026 06:33 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mail_Log_To_MiscEvents (0/1) erzwingt, dass Mail-Events auch im Miscellaneous-Events-View des Log-Files erscheinen.
Mail_Log_To_MiscEvents, notes.ini, HCL Domino, Mail, Router, log.nsf, Miscellaneous Events
Mail_Log_To_MiscEvents – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Mail_Log_To_MiscEvents
Anzahl Minuten, die der Administration Process (AdminP) wartet, bevor er erneut auf anstehende Interval-Requests prĂĽft.
Server
Startup / Tasks
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (Minuten) — Default: None
AdminPInterval steuert das Polling-Intervall des AdminP-Tasks fĂĽr Interval-Requests. Wenn im Server-Dokument eine gĂĽltige Interval-Definition existiert, wird der notes.ini-Eintrag ignoriert.
May 5, 2026 06:33 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AdminPInterval legt fest, in welchem Minuten-Abstand der AdminP-Task auf Interval-Requests prĂĽft.
AdminPInterval, notes.ini, HCL Domino, AdminP, Administration Process, Interval
AdminPInterval – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AdminPInterval
Mindestabstand (in Minuten) zwischen zwei AusfĂĽhrungen desselben durch Dokumenten-Update getriggerten Agents. Default: 30 Minuten. Gilt fĂĽr Server und Notes-Clients.
Server
Client
Performance / Memory
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten — Default 30
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval bestimmt den minimalen Zeitabstand zwischen zwei Ausführungen ein und desselben durch Dokumenten-Update getriggerten Agents im Agent-Manager. Häufig wirkt der Wert als Schutz vor Endlosschleifen, wenn ein Agent das auslösende Dokument selbst wieder verändert.
May 5, 2026 02:40 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval setzt den Mindestabstand (Minuten) zwischen zwei AusfĂĽhrungen desselben Document-Update-Agents. Default: 30.
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval, notes.ini, HCL Domino, Agent Manager, Document Update Agent, Trigger, Loop-Schutz
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval
Erweitert die Ausgabe von Show Task um den aktuell ausgefĂĽhrten Befehl je Session-Meldung. 0 = aus, 1 = ein.
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = keine Zusatzinformation · 1 = Zusatzinformation in Show Task einblenden
Show_Task_Detail ergänzt die Ausgabe des Konsolen-Befehls Show Task um zusätzliche Detailinformationen — konkret den Namen des aktuell ausgeführten Befehls in der jeweiligen Session-Meldung.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Show_Task_Detail erweitert die Ausgabe des Konsolen-Befehls Show Task um den aktuell ausgefĂĽhrten Befehl. 0 = aus, 1 = ein.
Show_Task_Detail, notes.ini, HCL Domino, Show Task, Konsole, Diagnose, Debug
Show_Task_Detail – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Show_Task_Detail
Maximale Größe (Anzahl Requests) der deferred-Queue des Update-Tasks. Default: 32767.
Server
Performance / Memory
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of requests) — Default 32767
Update_Suppression_Limit begrenzt, wie viele Requests sich in der zurückgestellten Queue (deferred queue) des Update-Tasks ansammeln dürfen. Diese Queue hält Update-Anfragen 15 Minuten zurück, um Duplikate zusammenzufassen.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Update_Suppression_Limit begrenzt die Größe der deferred-Queue des Update-Tasks. Default: 32767 Requests.
Update_Suppression_Limit, notes.ini, HCL Domino, Update-Task, Indexer, Deferred Queue, Performance
Update_Suppression_Limit – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Update_Suppression_Limit
Verhindert (1), dass der Statlog-Task automatisch Activity Logging fĂĽr alle Datenbanken einschaltet. Ohne Eintrag aktiviert Statlog Activity Logging ĂĽberall (+64 KB pro DB).
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = automatisches Activity Logging zugelassen · 1 = verhindert automatisches Activity Logging
No_Force_Activity_Logging steuert, ob der Statlog-Task automatisch Activity Logging auf jeder Datenbank des Servers einschaltet. Per Default (ohne Eintrag) aktiviert Statlog die Funktion auf allen Datenbanken und fügt 64 KB je DB hinzu — mit Wert 1 wird das verhindert.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
No_Force_Activity_Logging verhindert (1), dass der Statlog-Task automatisches Activity Logging auf allen Datenbanken aktiviert.
No_Force_Activity_Logging, notes.ini, HCL Domino, Statlog, Activity Logging, Database Usage, Logging
No_Force_Activity_Logging – notes.ini-Parameter für HCL Domino
No_Force_Activity_Logging
Schaltet das Logging von View-Rebuild-Meldungen ein (1) oder aus (0). Auch das Entfernen aus der notes.ini deaktiviert das Logging.
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = nicht protokollieren · 1 = protokollieren · ohne Eintrag = nicht protokollieren
Log_View_Events steuert, ob beim Neuaufbau (Rebuild) von Views Meldungen in das Logfile geschrieben werden. Nützlich, um Performance-Probleme oder unnötige View-Rebuilds zu erkennen.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Log_View_Events schaltet das Logging von View-Rebuild-Meldungen ein (1) oder aus (0).
Log_View_Events, notes.ini, HCL Domino, View, Rebuild, Logging, Debug, Indexer
Log_View_Events – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Log_View_Events
Wie lange (in Minuten) deferred-Update-Requests des Update-Tasks in der Queue zurĂĽckgehalten werden. Default: 15. Negative Werte = Sekunden.
Server
Performance / Memory
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Positive Ganzzahl = Minuten · Negative Ganzzahl = Sekunden · Default 15 (Minuten)
Update_Suppression_Time legt fest, wie lange Update-Requests in der zurückgestellten Queue verbleiben, bevor sie verarbeitet werden. Während dieser Zeit werden weitere Requests für dieselbe Datenbank als Duplikate ignoriert.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Update_Suppression_Time bestimmt die Verweilzeit von Update-Requests in der deferred-Queue des Update-Tasks. Default: 15 Minuten.
Update_Suppression_Time, notes.ini, HCL Domino, Update-Task, Indexer, Deferred Queue, Suppression
Update_Suppression_Time – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Update_Suppression_Time
Aktiviert die Konsolenprotokollierung in die Datei console.log dauerhaft ĂĽber den Server-Neustart hinweg. Pendant zum Console-Befehl Start Consolelog.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = Konsolen-Logging aktiviert · 0 = Konsolen-Logging deaktiviert
Console_Log_Enabled schaltet die persistente Konsolenprotokollierung ein. Während die Server-Befehle Start Consolelog und Stop Consolelog nur für die laufende Server-Sitzung greifen, ist die notes.ini-Variante bei jedem Server-Start wieder aktiv.
May 5, 2026 01:52 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Console_Log_Enabled aktiviert die persistente Konsolenprotokollierung (console.log) eines HCL Domino-Servers ĂĽber Server-Neustarts hinweg.
Console_Log_Enabled, notes.ini, HCL Domino, console.log, Konsolenlog, Logging, Start Consolelog
Console_Log_Enabled – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Console_Log_Enabled
Anzahl gleicher Replikationsfehler zwischen zwei Datenbanken, ab der der Server die Replikation abbricht. Default: 2.
Server
Allgemein
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of replication errors) — Default 2
Repl_Error_Tolerance steuert, wie viele Replikationsfehler desselben Typs zwischen zwei Datenbanken auftreten dĂĽrfen, bevor der Server die Replikation zwischen ihnen beendet. Standardwert ist 2.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Repl_Error_Tolerance setzt die Anzahl gleicher Replikationsfehler, nach der die Replikation zweier Datenbanken abgebrochen wird. Standard: 2.
Repl_Error_Tolerance, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Replikationsfehler, Toleranz, Server
Repl_Error_Tolerance – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Repl_Error_Tolerance
Steuert, ob der Replicator-Task die Datenbank-Quotas einhält. Default: 0 = Quotas werden ignoriert.
Server
Allgemein
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = Replicator ignoriert Quotas (Default) · 1 = Replicator respektiert Quotas
Repl_Obeys_Quotas legt fest, ob der Replicator beim Replizieren die konfigurierten Datenbank-Quotas respektiert. Per Default ignoriert die Replikation die Quotas, damit Replikate identisch bleiben — mit Wert 1 wird die Quota-Prüfung auch für Replikation aktiviert.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Repl_Obeys_Quotas steuert, ob die Domino-Replikation Datenbank-Quotas einhält (1) oder ignoriert (0, Default).
Repl_Obeys_Quotas, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Quota, Datenbank-Größe, Cluster
Repl_Obeys_Quotas – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Repl_Obeys_Quotas
Erzwingt, dass alle vom Server initiierten geplanten Replikationen reine Pull-Replikationen sind — dieser Server pusht keine Änderungen zurück.
Server
Allgemein
Mindestens 10.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = normale Push-Pull-Replikation (Default) · 1 = nur Pull — dieser Server pusht keine Änderungen zurück
ServerPullReplication legt fest, dass dieser Server bei geplanter Replikation nur Änderungen von anderen Servern abholt (Pull), aber selbst nicht zurückpusht. Nützlich z. B. für Spoke-Server in Hub-and-Spoke-Topologien, um den Hub zu entlasten. Wirkt nur auf geplante Replikation.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerPullReplication zwingt geplante Replikation eines HCL Domino-Servers in den reinen Pull-Modus. NĂĽtzlich fĂĽr Spoke-Server in Hub-and-Spoke-Setups.
ServerPullReplication, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Pull, Hub-and-Spoke, Spoke-Server, Hub
ServerPullReplication – notes.ini-Parameter für HCL Domino
ServerPullReplication
Maximaler virtueller Speicher (in MB), den der Domino-Server allokieren darf. Mindestwert 4 MB; ohne Setzen nutzt der Server allen verfĂĽgbaren Speicher.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in MB — Mindestwert laut HCL 4 MB. Ohne Setzen: kein Limit.
Memory_Quota begrenzt den virtuellen Speicher (in MB), den der Domino-Server allokieren darf, und dient damit als Bremse gegen das Wachsen der Swap-Datei. Ohne Setzen nutzt der Server allen verfĂĽgbaren Speicher.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Memory_Quota begrenzt den virtuellen Speicher (MB), den ein HCL Domino-Server allokieren darf. Mindestwert 4 MB; ohne Setzen kein Limit.
Memory_Quota, notes.ini, HCL Domino, virtueller Speicher, Swap, Speicherlimit, Performance
Memory_Quota – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Memory_Quota
Anzahl der parallel laufenden Cluster-Replicator-Tasks. Per Default startet HCL Domino genau einen Cluster-Replicator.
Server
Cluster
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of cluster replicators) — laut HCL-Doku startet Domino ohne Setzen genau einen Cluster-Replicator.
Mit Cluster_Replicators lassen sich mehrere Cluster-Replicator-Tasks parallel starten. Auf groĂźen Cluster-Servern mit vielen Replikaten oder hoher Schreiblast kann das die Cluster-Replikation deutlich beschleunigen.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Cluster_Replicators legt fest, wie viele Cluster-Replicator-Tasks parallel auf einem HCL Domino-Server laufen. Standard: 1 Cluster-Replicator.
Cluster_Replicators, notes.ini, HCL Domino, Cluster-Replikation, Cluster, Performance, Replicator-Task
Cluster_Replicators – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Cluster_Replicators
Schaltet die Anzeige von Server-Performance-Events auf der Domino-Konsole ein (Wert 1). Per Default werden diese Events nicht angezeigt.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = Performance-Events auf Konsole anzeigen · ohne Setzen / 0 = nicht anzeigen
Server_Show_Performance steuert, ob Server-Performance-Events (z. B. periodische Performance-Hinweise) auf der Server-Konsole erscheinen. Standardmäßig ist die Ausgabe deaktiviert.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Show_Performance schaltet Server-Performance-Events auf der Domino-Konsole ein (Wert 1). Per Default werden diese Events nicht angezeigt.
Server_Show_Performance, notes.ini, HCL Domino, Performance, Konsole, Monitoring, Debug
Server_Show_Performance – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Server_Show_Performance
Steuert den Detailgrad des Mail-Router-Loggings auf Server-Konsole und in log.nsf. Werte: 0, 10, 20, 30, 40 — Standard: 20.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0, 10 (minimal), 20 (normal/Default), 30 (informational), 40 (verbose)
Log_MailRouting legt fest, wie ausführlich der Mail-Router seine Aktivitäten protokolliert. Höhere Werte erzeugen mehr Detail, aber auch mehr Logvolumen. Laut HCL-KB nimmt der notes.ini-Wert Vorrang vor der Logging-Stufe im Konfigurations-Dokument.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Log_MailRouting steuert den Detailgrad des Mail-Router-Loggings (0/10/20/30/40). Standard: 20. Notes.ini-Wert hat Vorrang vor dem Konfigurations-Dokument.
Log_MailRouting, notes.ini, HCL Domino, Mail-Router, Logging, Debug, log.nsf, Konsole
Log_MailRouting – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Log_MailRouting
Schaltet die Cluster-Replikation auf einem Domino-Server ab oder explizit ein. Per Default ist Cluster-Replikation eingeschaltet.
Server
Cluster
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = Cluster-Replikation aktiviert · 1 = Cluster-Replikation deaktiviert
Mit Disable_Cluster_Replicator kann die Cluster-Replikation eines Servers gezielt deaktiviert (Wert 1) oder explizit aktiviert (Wert 0) werden. Ohne Setzen ist Cluster-Replikation laut HCL eingeschaltet.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Disable_Cluster_Replicator schaltet die Cluster-Replikation eines HCL Domino-Servers an (0) oder ab (1). Per Default ist Cluster-Replikation eingeschaltet.
Disable_Cluster_Replicator, notes.ini, HCL Domino, Cluster-Replikation, Cluster, Wartung
Disable_Cluster_Replicator – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Disable_Cluster_Replicator
Pfadangabe zur Swap-Datei des Servers; wird vom Reporter- bzw. Collector-Servertask fĂĽr die Statistik Server.Path.Swap genutzt.
Server
Performance / Memory
Mindestens 10.0.1 (HCL-Dokumentation)
Pfad zur Swap-Datei (Dateipfad-String) — Standard: None
Gibt den Pfad zur Swap-Datei eines Domino-Servers an. Der Wert wird laut HCL ausschließlich von den Server-Tasks Reporter und Collector ausgewertet, um die Statistik Server.Path.Swap zu füllen — er steuert nicht die tatsächliche Auslagerungsdatei des Betriebssystems.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
SwapPath gibt den Pfad zur Swap-Datei eines Domino-Servers an — wird vom Reporter/Collector-Task für die Statistik Server.Path.Swap genutzt.
SwapPath, notes.ini, HCL Domino, Reporter, Collector, Server.Path.Swap, Statistik, Swap-File
SwapPath – notes.ini-Parameter für HCL Domino
SwapPath
Anzahl der Update-Tasks, die gleichzeitig auf dem Server laufen können. Ohne Eintrag läuft nur ein Update-Task; Änderungen erfordern einen Server-Neustart.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of tasks) — Standard: None; ohne Eintrag läuft 1 Update-Task
Steuert die Parallelität des Update-Servertasks (View- und Volltext-Index-Pflege). Mehrere Updaters können Index-Aktualisierungen auf großen Servern beschleunigen. Damit eine Änderung wirksam wird, muss der Server heruntergefahren und neu gestartet werden.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Updaters legt fest, wie viele Update-Tasks gleichzeitig auf einem HCL Domino-Server laufen. Ohne Eintrag läuft genau 1 Task; Änderungen erfordern Server-Neustart.
Updaters, notes.ini, HCL Domino, Update-Task, Indexierung, View-Index, Performance
Updaters – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Updaters
Bestimmt den Port, der fĂĽr Intracluster-Netzwerkverkehr verwendet wird.
Server
Cluster
Mindestens 10.0.1 (HCL-Dokumentation)
Notes-Portname (z. B. TCPIP, ClusterPort) — Standard: None (ohne Eintrag werden alle Ports versucht)
Bindet den Cluster-Verkehr eines Domino-Servers an einen festgelegten Notes-Port. Wenn der konfigurierte Port ausfällt, wird laut HCL nicht automatisch auf andere Ports ausgewichen. Ohne diesen Parameter werden beim Verbindungsaufbau alle Ports getestet.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Cluster_Default_Port bestimmt den Notes-Port fĂĽr Intracluster-Verkehr in HCL Domino. Ohne Eintrag werden alle Ports versucht.
Server_Cluster_Default_Port, Server_Cluster_Auxiliary_Ports, notes.ini, HCL Domino, Cluster, Private LAN, Intracluster-Traffic
Server_Cluster_Default_Port – notes.ini-Parameter für HCL Domino-Cluster
Server_Cluster_Default_Port
Erlaubt dem Reporter-Task, Statistiken über den Mail-Router an einen anderen Server in derselben Domäne zu senden, statt das Netzwerk direkt zu nutzen.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (Netzwerk) | 1 (Mail-Router) — Standard: None; ohne Setzen verwendet der Reporter-Task das Netzwerk
Steuert, ob der Reporter-Task Statistiken via Mail-Routing oder direkt über das Netzwerk an einen anderen Server in derselben Domino-Domäne sendet. Werte: 1 = Mail-Router, 0 = Netzwerk. Ohne den Parameter nutzt der Reporter-Task das Netzwerk. Laut HCL 14.5.1 ist der Mail-Router-Weg insbesondere bei Dial-up-Verbindungen zu einem zentralen Collection-Server nützlich.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ReportUseMail erlaubt dem Reporter-Task, Statistiken über den Mail-Router an einen anderen Domino-Server in derselben Domäne zu senden.
ReportUseMail, notes.ini, HCL Domino, Reporter, Statistiken, Mail-Router, Domain
ReportUseMail – notes.ini-Parameter für HCL Domino
ReportUseMail
Anzahl der Replicator-Tasks, die gleichzeitig auf dem Server laufen können. Standardmäßig läuft 1 Replicator-Task; Änderungen erfordern einen Server-Neustart.
Server
Allgemein
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of tasks) — Standard: 1 (laut IBM/HCL Domino 10.0.0)
Steuert die Anzahl gleichzeitig laufender Replicator-Tasks. Mehrere Replicators können Replikationen zu unterschiedlichen Servern parallel verarbeiten — sinnvoll auf Hub- und Cluster-Servern. Änderungen werden erst nach Shutdown und Neustart des Servers wirksam.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Replicators legt fest, wie viele Replicator-Tasks gleichzeitig auf einem HCL Domino-Server laufen. Standard: 1; Änderungen erfordern Server-Neustart.
Replicators, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Replicator-Task, Hub-Server, Cluster, Performance
Replicators – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Replicators
Schaltet das Volltext-Indexieren auf einem Server ab. 0 = Volltext-Indexierung aktiviert, 1 = deaktiviert.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (Volltext-Indexierung an) | 1 (Volltext-Indexierung aus) — Standard: None; ohne Setzen ist Volltext-Indexierung an
Steuert, ob der Update-Task auf dem Server Volltext-Indizes pflegt. Wert 1 deaktiviert die Volltext-Indexierung serverweit; nützlich auf Servern, auf denen Volltext-Suche bewusst nicht benötigt wird oder Performance-Engpässe durch Indexierung verursacht werden. Damit der Wechsel wirksam wird, ist laut HCL-KB0039453 ein Server-Neustart erforderlich.
May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Update_No_Fulltext schaltet auf einem HCL Domino-Server die Volltext-Indexierung an oder aus. 1 = aus, 0 = an. Default: an, wenn Parameter nicht gesetzt.
Update_No_Fulltext, UPDATE_NO_FULLTEXT, notes.ini, HCL Domino, Volltext-Index, Full-Text Index, Update-Task, FTI
Update_No_Fulltext – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Update_No_Fulltext
Steuert, ob Telefonanrufe (Modem-Verbindungen) ins Notes-Logfile geschrieben werden. Werte 0/1/2; Standard 2.
Server
Client
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (kein Logging) | 1 (alle außer Besetzt-Signal) | 2 (alle Anrufe) — Standard: 2
Legt fest, ob und in welchem Detailgrad Telefonanrufe (Modem-Verbindungen) im Notes-Log protokolliert werden. Werte 0/1/2 mit ansteigendem Detailgrad. Hinweis aus der HCL-Doku: Direct-Dialup-Modem-Unterstützung (X.PC) ist nur in Domino-Versionen vor 8.5 vorhanden — in modernen Umgebungen ist der Parameter daher in der Regel ohne praktische Wirkung.
May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
PhoneLog steuert, ob Modem-Telefonanrufe in das Notes-Log geschrieben werden. Werte 0/1/2; Standard 2. Direct-Dialup-Modem-Support nur vor Domino 8.5.
PhoneLog, notes.ini, HCL Domino, Modem, X.PC, Dialup, Logging, Notes-Log
PhoneLog – notes.ini-Parameter für HCL Domino
PhoneLog
Anzahl der Versuche, eine Push-Replikation zu einem Domino-Server durchzufĂĽhren. Hilfreich bei Konflikten, wenn mehrere Notes-Nutzer dieselbe Replik gleichzeitig ansprechen.
Server
Allgemein
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (Anzahl Wiederholungen) — Standard: None; Wartezeit zwischen Versuchen fest 30 Sekunden
Steuert, wie oft Domino eine fehlgeschlagene Push-Replikation wiederholt. Typische Symptom-Meldung: Database is currently being replicated or copied elsewhere. Die Wartezeit zwischen den Versuchen beträgt fest 30 Sekunden und ist nicht veränderbar. HCL empfiehlt primär den Einsatz mehrerer Replicators (
Replicators).May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Repl_Push_Retries legt fest, wie oft Domino eine fehlgeschlagene Push-Replikation wiederholt. Wartezeit zwischen Versuchen ist fest 30 Sekunden. HCL empfiehlt primär mehrere Replicators.
Repl_Push_Retries, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Push, Replicators, Retry
Repl_Push_Retries – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Repl_Push_Retries
Anzahl Minuten Inaktivität, nach denen der Server Netzwerk- und Mobilverbindungen automatisch beendet.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten — Standard: kein Eintrag (Domino verwendet 240 Minuten); HCL-Empfehlung: 30–45 Minuten
Beendet inaktive Server-Sessions automatisch nach der angegebenen Anzahl Minuten. HCL empfiehlt mindestens 30–45 Minuten; deutlich kleinere Werte können die Server-Performance negativ beeinflussen. Ohne gesetzten Wert greift der Domino-interne Default von 240 Minuten (4 Stunden).
May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Session_Timeout legt fest, nach wie vielen Minuten Inaktivität Domino Sessions beendet. HCL empfiehlt 30–45 Minuten; ohne Setzen greift der Domino-Default 240 Minuten.
Server_Session_Timeout, notes.ini, HCL Domino, Session-Timeout, Inaktivität, NRPC-Session
Server_Session_Timeout – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Server_Session_Timeout
Legt das akzeptable Mindestniveau verfĂĽgbarer System-Ressourcen fĂĽr einen Server fest. Ăśber diesen Wert wird in einem Cluster die Lastverteilung gesteuert.
Server
Cluster
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 0–100 (Schwellwert in Prozent) — Standard: 0
Definiert den niedrigsten akzeptablen Server Availability Index (SAI). Etwa einmal pro Minute berechnet Domino den SAI und vergleicht ihn mit diesem Schwellwert. Liegt er darunter, gilt der Server als ĂĽberlastet und neue Sessions werden im Cluster auf andere Server umgeleitet.
May 5, 2026 01:14 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Availability_Threshold legt den niedrigsten akzeptablen Server Availability Index fest. Wird er unterschritten, leitet Domino neue Sessions auf andere Cluster-Mitglieder um.
Server_Availability_Threshold, notes.ini, HCL Domino, Cluster, Server Availability Index, SAI, Workload Balancing, Failover
Server_Availability_Threshold – notes.ini-Parameter für HCL Domino-Cluster
Server_Availability_Threshold
Legt die maximale Anzahl Threads fest, die der Mail-Router zur DurchfĂĽhrung von Mail-Transfers erzeugen kann.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of threads) — Standard: One thread per server port (HCL-Doku)
Steuert die Parallelität des Domino-Mail-Routers beim Mail-Transfer. Mehr Threads erhöhen den Durchsatz, beanspruchen aber zusätzlich Server-CPU. Standard laut HCL: ein Thread pro Server-Port.
May 5, 2026 01:14 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
MailMaxThreads steuert die maximale Thread-Anzahl, die der HCL Domino-Mail-Router fĂĽr Mail-Transfers erzeugen kann. Standard: ein Thread pro Server-Port.
MailMaxThreads, notes.ini, HCL Domino, Mail-Router, SMTP, Mail-Transfer, Threads, Performance
MailMaxThreads – notes.ini-Parameter für HCL Domino
MailMaxThreads
Maximale Größe (in Bytes) des NSF-Buffer-Pools — ein Speicherbereich, der I/O-Transfers zwischen Domino und der Festplatte puffert.
Server
Client
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Bytes — Standard: automatisch (Workstation max. 8 MB / Mac 4 MB; Server 1/8–3/8 des RAM)
Bestimmt die Obergrenze des NSF-Buffer-Pools. Standardmäßig wird der Wert vom Server bzw. der Workstation automatisch ermittelt; auf Workstations max. 8 MB (Mac: 4 MB), auf Servern zwischen 1/8 und 3/8 des physischen Hauptspeichers.
May 5, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_Buffer_Pool_Size legt die maximale Größe des NSF-Buffer-Pools (I/O-Cache) in Bytes fest. Standard: automatisch — Server 1/8–3/8 des physischen RAM, Workstation max. 8 MB (Mac 4 MB).
NSF_Buffer_Pool_Size, NSF_Buffer_Pool_Size_MB, notes.ini, HCL Domino, Memory, Buffer Pool, Performance, I/O-Cache
NSF_Buffer_Pool_Size – notes.ini-Parameter für HCL Domino
NSF_Buffer_Pool_Size
Legt fĂĽr den aktuellen Server den Detailgrad der Protokollierung von ReplikationsÂereignissen fest. Werte 0–5, Standard 1.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (älteste verfügbare HCL-Dokumentation)
0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 — Standard: 1
Specifies the level of logging of replication events performed by the current server. Gilt laut HCL ausschlieĂźlich fĂĽr Server. Werte 0 (kein Logging) bis 5 (Zusammenfassung). Standardwert: 1.
May 5, 2026 01:02 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Der notes.ini-Parameter Log_Replication steuert auf einem HCL Domino-Server, wie ausfĂĽhrlich ReplikationsÂereignisse im Logfile protokolliert werden (Werte 0–5, Standard 1).
Log_Replication, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Logging, Server-Logfile
Log_Replication – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Log_Replication
Parameter
Information
Komponente
Kategorie
VerfĂĽgbar seit
Mögliche Optionen
Description
Erstellt am
GUI-Entsprechung
Meta Description
Meta Keywords
Meta Title
Parameter
Push-Mechanismus für Kalender-Overlays auf Notes-Clients (10+): vorgegebene Google-Kalender-, Notes-Application- oder iCalendar-Feed-URL erscheint beim nächsten Kalender-Aufruf im Dialog ‚Add a calendar' und wird vom Anwender mit einem Klick übernommen.
Client
Client
10.0
Vollständige Kalender-URL als String — Google-Calendar-Public-URL, iCalendar-Feed-URL (
http(s)://…/.ics) oder Notes-Application-URL (notes://server/db.nsf/view); leer/nicht gesetzt = kein PushAddCalendarURL rollt seit HCL Domino 10 Kalender-Overlays auf Notes-Clients aus, ohne dass der Anwender sie manuell anlegen muss. Wird der Parameter über eine Desktop-Settings-Policy (Tab ‚Custom Settings') oder direkt in der Client-notes.ini gesetzt, öffnet der Notes-Client beim nächsten Aufruf des Kalenders einmalig den Dialog ‚Add a calendar' mit der hinterlegten URL vorausgefüllt — der Anwender ergänzt nur Anzeigename, Farbe und Refresh-Optionen und speichert. Drei Quell-Typen werden unterstützt: Google-Kalender (öffentliche iCal-URL), beliebige iCalendar-Feeds (http(s)://…/.ics) und Notes-Application-Calendars (notes://server/datenbank.nsf/<calendar-view>). Für stark wechselnde iCal-Feeds wird der Parameter typischerweise mit FeedRefreshInterval kombiniert.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Person-Dokument / Policy
notes.ini-Parameter AddCalendarURL in HCL Notes: rollt Google-, Notes- oder iCalendar-Overlays per Desktop-Settings-Policy auf Notes-Clients aus. VerfĂĽgbar seit Domino 10.
AddCalendarURL, HCL Notes, Calendar Overlay, iCalendar, Google Calendar, Desktop Policy, FeedRefreshInterval, Domino 10
AddCalendarURL – Kalender-Overlays per Policy ausrollen | HCL Notes
AddCalendarURL
Anzahl Minuten, die der Administration Process (AdminP) wartet, bevor er erneut auf anstehende Interval-Requests prĂĽft.
Server
Startup / Tasks
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (Minuten) — Default: None
AdminPInterval steuert das Polling-Intervall des AdminP-Tasks fĂĽr Interval-Requests. Wenn im Server-Dokument eine gĂĽltige Interval-Definition existiert, wird der notes.ini-Eintrag ignoriert.
May 5, 2026 06:33 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AdminPInterval legt fest, in welchem Minuten-Abstand der AdminP-Task auf Interval-Requests prĂĽft.
AdminPInterval, notes.ini, HCL Domino, AdminP, Administration Process, Interval
AdminPInterval – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AdminPInterval
Stunde des Tages (0–23), zu der der Administration Process (AdminP) seine Daily-Requests verarbeitet.
Server
Startup / Tasks
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 0–23 (Stunde des Tages) — Default: None
AdminPModifyPersonDocumentsAt steuert den Zeitpunkt der täglichen AdminP-Verarbeitungsläufe. Wenn im Server-Dokument eine gültige Daily-Time-Definition vorliegt, wird der notes.ini-Eintrag ignoriert. Verwandt mit AdminPInterval für Interval-Requests.
May 5, 2026 06:34 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AdminPModifyPersonDocumentsAt legt die Stunde des Tages fest, zu der der AdminP-Task die täglichen Requests verarbeitet.
AdminPModifyPersonDocumentsAt, notes.ini, HCL Domino, AdminP, Administration Process, Daily Requests
AdminPModifyPersonDocumentsAt – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AdminPModifyPersonDocumentsAt
Lokale Zugriffsliste: explizit erlaubte Benutzer/Gruppen fĂĽr diesen Server (Override zur Server-ACL)
Server
Security / TLS
R4
Kommagetrennte hierarchische Benutzer-/Gruppennamen, z. B. 'Admins/Domain, John Doe/Domain'
Der notes.ini-Parameter Allow_Access definiert eine lokale Zugriffsliste, die ausschließlich die angegebenen Benutzer- bzw. Gruppen für den Server zulässt und damit die reguläre Server-ACL überschreibt. Er wird typischerweise eingesetzt, wenn ein Server schnell isoliert werden muss — etwa für Notfallabschottungen, Test-Umgebungen oder während kurzer Wartungsfenster, um unberechtigte Zugriffe sofort zu verhindern. Zulässige Werte sind kommagetrennte hierarchische Namen wie 'Admins/Domain, John Doe/Domain'. Beim Konfigurieren ist zu beachten, dass alle nicht gelisteten Benutzer einschließlich Server-Mates abgewiesen werden und dass hierarchische Namen verwendet werden müssen — Kurznamen funktionieren nicht. Die Änderung wirkt erst nach einem 'set config'-Reload bzw. einem Server-Neustart.
May 5, 2026 07:16 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Allow_Access in HCL Domino: Definiert eine lokale Zugriffsliste, die nur die angegebenen Benutzer/Gruppen den Server erreichen lässt.
Allow_Access, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, lokale Zugriffsliste, Benutzer/Gruppen, Server ACL, Notfallabschottung, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Allow_Access – Lokale Zugriffsliste für Server | HCL Domino
Allow_Access
Liste der Benutzer, Server und Gruppen, die diesen Server anweisen dĂĽrfen, einen Anruf an einen anderen Server zu initiieren, um einen Pass-Through-Routing-Pfad aufzubauen. Korrespondiert mit dem Server-Dokument-Feld 'Cause calling'.
Server
Security / TLS
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Komma- oder Semikolon-separierte Liste; Namen, Gruppen, zertifizierer, Ansicht; leer = niemand
Der notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Callers definiert, welche Benutzer, Server und Gruppen diesen Server anweisen dĂĽrfen, einen Anruf an einen anderen Server zu initiieren, um einen Pass-Through-Routing-Pfad aufzubauen. Er korrespondiert mit dem Feld 'Cause calling' im Server-Dokument unter 'Passthru Use'. Wenn Server-Dokument-Feld und notes.ini in Konflikt stehen, hat das Server-Dokument-Feld Vorrang.
May 5, 2026 09:33 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Callers in HCL Domino: Liste der Aufrufer, die diesen Server zu Pass-Through-Calls anweisen dĂĽrfen. Korrespondiert mit Server-Dokument-Feld 'Cause calling'.
Allow_Passthru_Callers, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, Pass-Through, Passthru, Cause calling, Server-Dokument, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Allow_Passthru_Callers – Pass-Through-Cause-Calling-Liste | HCL Domino notes.ini
Allow_Passthru_Callers
Liste der Ziel-Server, an die dieser Server Clients via Pass-Through routen darf. Korrespondiert mit dem Server-Dokument-Feld 'Destinations allowed'. Default leer = alle Server erlaubt.
Server
Security / TLS
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Komma- oder Semikolon-separierte Liste von Server-Namen; leer = alle Ziele erlaubt
Der notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Targets definiert die Liste der Ziel-Server, an die dieser Pass-Through-Server Clients weiterrouten darf. Er korrespondiert mit dem Feld 'Destinations allowed' im Server-Dokument unter 'Passthru Use'. Wenn der Parameter leer ist (Default), sind alle Server als Pass-Through-Ziel erlaubt. Wenn Server-Dokument-Feld und notes.ini in Konflikt stehen, hat das Server-Dokument-Feld Vorrang.
May 5, 2026 09:33 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Allow_Passthru_Targets in HCL Domino: Erlaubte Ziel-Server fĂĽr Pass-Through-Routing. Korrespondiert mit Server-Dokument-Feld 'Destinations allowed'.
Allow_Passthru_Targets, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, Pass-Through, Passthru, Destinations allowed, Server-Dokument, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Allow_Passthru_Targets – Erlaubte Pass-Through-Ziel-Server | HCL Domino notes.ini
Allow_Passthru_Targets
Deaktiviert die Mail-Lookup-Prüfung des Agent Managers für mailgetriggerte Agents („After new mail has arrived") — Workaround, wenn der Signer kein Person-Dokument auf seinem Mailserver hat (typisch im Cluster).
Server
Startup / Tasks
Mindestens 9.0.1 (HCL Customer Support KB0037405 – Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher)
0 = Mail-Lookup aktiv (Standard) | 1 = Mail-Lookup deaktivieren
AMgr_DisableMailLookup steuert, ob der Domino Agent Manager beim Start eines mailgetriggerten Agents („After new mail has arrived") prüft, ob der Signer des Agents im Domino-Directory aufgelöst werden kann (Mail-Lookup). Schlägt diese Auflösung fehl, lehnt der Agent Manager den Lauf mit „Unable to determine the execution access privileges for this agent" ab. Mit AMgr_DisableMailLookup=1 wird die Prüfung übersprungen, und der Agent läuft mit den Rechten des hinterlegten Signers, ohne dass das zugehörige Person-Dokument auf dem ausführenden Mailserver auffindbar sein muss. Klassisches Einsatzszenario sind Cluster-Mailserver, auf denen ein Mailserver die signierte Mail-Datenbank hält, der Signer aber technisch einem anderen Mailserver zugeordnet ist (HCL Customer Support KB0037405).
May 8, 2026 04:11 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
AMgr_DisableMailLookup deaktiviert die Mail-Lookup-Prüfung des Agent Managers — Workaround für „Unable to determine the execution access privileges for this agent" bei Cluster-Mailservern (KB0037405).
AMgr_DisableMailLookup, notes.ini, HCL Domino, Agent Manager, AMgr, Mail-Lookup, mailgetriggerter Agent, Cluster, KB0037405, KB0032179
AMgr_DisableMailLookup – HCL Domino notes.ini-Parameter | Mail-Lookup für mailgetriggerte Agents
AMgr_DisableMailLookup
Mindestabstand (in Minuten) zwischen zwei AusfĂĽhrungen desselben durch Dokumenten-Update getriggerten Agents. Default: 30 Minuten. Gilt fĂĽr Server und Notes-Clients.
Server
Client
Performance / Memory
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten — Default 30
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval bestimmt den minimalen Zeitabstand zwischen zwei Ausführungen ein und desselben durch Dokumenten-Update getriggerten Agents im Agent-Manager. Häufig wirkt der Wert als Schutz vor Endlosschleifen, wenn ein Agent das auslösende Dokument selbst wieder verändert.
May 5, 2026 02:40 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval setzt den Mindestabstand (Minuten) zwischen zwei AusfĂĽhrungen desselben Document-Update-Agents. Default: 30.
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval, notes.ini, HCL Domino, Agent Manager, Document Update Agent, Trigger, Loop-Schutz
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AMgr_DocUpdateAgentMinInterval
Verzögerung in Minuten, mit der der Agent Manager einen Document-Update-Trigger nach dem Ereignis einplant. Default 5 Minuten.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten, Standard 5
Der notes.ini-Parameter AMgr_DocUpdateEventDelay legt die Verzögerung (in Minuten) fest, mit der der Agent Manager einen Document-Update-Trigger-Agent nach einem Update-Ereignis einplant. Damit wird sichergestellt, dass der Agent nicht häufiger als das angegebene Intervall läuft — unabhängig davon, wie häufig Update-Events auftreten. Bei Ausführung verarbeitet der Agent dann alle in der Zwischenzeit angefallenen Ereignisse. Standard ist 5 Minuten. Längere Werte reduzieren die Server-Last; bei seltenen Updates kann man verkürzen, damit der Agent zeitnah läuft.
May 5, 2026 08:03 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_DocUpdateEventDelay in HCL Domino: Verzögerung (Min) für Document-Update-Trigger nach Event. Default 5 Min.
AMgr_DocUpdateEventDelay, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Agent Manager, AMgr, Document Update Trigger, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_DocUpdateEventDelay – Verzögerung für Document-Update-Trigger | HCL Domino
AMgr_DocUpdateEventDelay
Mindestabstand in Minuten zwischen zwei AusfĂĽhrungen desselben New-Mail-getriggerten Agents. Default: 0 (kein Mindestabstand).
Server
Client
Startup / Tasks
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (Minuten) — Default: 0
AMgr_NewMailAgentMinInterval verhindert, dass derselbe per New-Mail-Trigger ausgeführte Agent zu häufig läuft. Wert 0 erlaubt sofortige Wiederholung; höhere Werte erzwingen einen Mindestabstand.
May 5, 2026 06:34 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AMgr_NewMailAgentMinInterval setzt den Mindestabstand in Minuten zwischen AusfĂĽhrungen desselben New-Mail-Agents. Default: 0.
AMgr_NewMailAgentMinInterval, notes.ini, HCL Domino, AMgr, Agent Manager, New Mail Agent
AMgr_NewMailAgentMinInterval – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AMgr_NewMailAgentMinInterval
Verzögerung in Minuten, mit der der Agent Manager einen New-Mail-Trigger nach Mail-Eintreffen einplant. Default 1 Minute.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten, Standard 1
Der notes.ini-Parameter AMgr_NewMailEventDelay bestimmt die Verzögerung (in Minuten), mit der der Agent Manager einen New-Mail-Trigger-Agent einplant, nachdem neue Mail eingetroffen ist. Analog zu AMgr_DocUpdateEventDelay sorgt der Wert dafür, dass der Agent nicht häufiger als das angegebene Intervall läuft. Bei Ausführung verarbeitet der Agent alle in der Zwischenzeit eingegangenen Mails. Standard ist 1 Minute. Längere Werte reduzieren die Server-Last; bei seltenen Mails kann man verkürzen, damit der Agent zeitnah läuft.
May 5, 2026 08:03 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_NewMailEventDelay in HCL Domino: Verzögerung (Min) für New-Mail-Trigger nach Eintreffen. Default 1 Min.
AMgr_NewMailEventDelay, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Agent Manager, AMgr, New Mail Trigger, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_NewMailEventDelay – Verzögerung für New-Mail-Trigger | HCL Domino
AMgr_NewMailEventDelay
Verzögerung in Minuten zwischen den Läufen des Agent-Manager-Schedulers. Werte 1–60, Default 1.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 1–60 Minuten, Standard 1
Der notes.ini-Parameter AMgr_SchedulingInterval bestimmt die Verzögerung in Minuten zwischen den Läufen des Agent-Manager-Schedulers. Der Scheduler prüft regelmäßig, ob neue Agents in die Ausführungs-Queue eingereiht werden müssen — dieser Parameter steuert, wie schnell ein neu erstellter oder geänderter Agent in die Schedule-Queue gelangt. Gültige Werte sind 1 bis 60 Minuten. Standard ist 1 Minute.
May 5, 2026 08:04 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_SchedulingInterval in HCL Domino: Intervall (1–60 Min) zwischen Scheduler-Läufen des Agent Managers. Default 1 Min.
AMgr_SchedulingInterval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Agent Manager, AMgr, Scheduler, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_SchedulingInterval – Scheduler-Intervall des Agent Managers | HCL Domino
AMgr_SchedulingInterval
Intervall (Minuten), in dem der Agent Manager nach unverarbeiteten „On new mail“-Agenten sucht (Catch-Up-Check)
Server
Performance / Memory
R4.6
Ganzzahl in Minuten, Standard 60
Der notes.ini-Parameter AMgr_UntriggeredMailInterval bestimmt das Intervall in Minuten, in dem der Agent Manager nach unverarbeiteten „On new mail“-Agenten sucht und ggf. einen Catch-Up-Check durchführt. Er wird typischerweise auf Domino-Servern eingesetzt, die Mail-Trigger verwenden, um sicherzustellen, dass bei Verlust von Trigger-Benachrichtigungen keine Agenten liegen bleiben. Zulässige Werte sind ganze Zahlen in Minuten, wobei der Standardwert 60 Minuten beträgt; kleinere Werte beschleunigen die Reaktion, größere erhöhen die Last. Beim Konfigurieren ist zu beachten, dass ein zu niedriges Intervall die CPU- und I/O-Belastung deutlich steigern kann und dass die Einstellung nur als Fallback wirkt, weil reguläre Mail-Trigger sofort ausgelöst werden. Änderungen werden erst nach einem Neustart des Agent-Manager-Tasks wirksam.
May 5, 2026 07:16 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter AMgr_UntriggeredMailInterval in HCL Domino: Legt das PrĂĽfintervall (Minuten) fĂĽr On-new-mail-Trigger fest. Standard 60 Min.
AMgr_UntriggeredMailInterval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Catch-Up-Check, Mail-Trigger, Agent Manager, CPU, Domino 14, Domino 12, Domino 11
AMgr_UntriggeredMailInterval – Intervall für Catch-Up-Check von Mail-Triggern | HCL Domino
AMgr_UntriggeredMailInterval
Definiert die Wochentage, an denen Agents mit der Option „Don’t run on weekends“ nicht laufen sollen. Default: Samstag (7) und Sonntag (1).
Server
Client
Startup / Tasks
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Komma-getrennte Liste von Tagesnummern: 1=Sonntag, 2=Montag, …, 7=Samstag. Default: 7,1 (Samstag und Sonntag).
AMgr_WeekendDays steuert, welche Tage der Agent Manager als „Wochenende“ betrachtet. Agents, deren Schedule die Option „Don’t run on weekends“ gesetzt hat, werden an diesen Tagen übersprungen. Bis zu 7 Tage können angegeben werden — Werte 1 (Sonntag) bis 7 (Samstag).
May 5, 2026 07:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
AMgr_WeekendDays definiert die Wochenend-Tage für Agents mit „Don’t run on weekends“. Default: 1 (Sonntag) und 7 (Samstag).
AMgr_WeekendDays, notes.ini, HCL Domino, AMgr, Agent Manager, Schedule, Wochenende, Don't run on weekends
AMgr_WeekendDays – notes.ini-Parameter für HCL Domino
AMgr_WeekendDays
Aktiviert das Domino Billing-Subsystem und legt fest, welche Aktivitätsklassen abgerechnet werden — Agent, Database, Document, HttpRequest, Mail, Replication, Session.
Server
Allgemein
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Eine oder mehrere Klassen (komma-getrennt): Agent, Database, Document, HttpRequest, Mail, Replication, Session — Default: None (keine Erfassung)
BillingClass ist Teil des Domino Billing-Frameworks und legt fest, welche der sieben Billing-Aktivitätsklassen überhaupt erfasst werden. Eine kommagetrennte Liste der gewünschten Klassen aktiviert das Tracking für Verbrauchsabrechnung, Auswertung oder Lizenzierung.
May 5, 2026 06:35 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
BillingClass aktiviert das Domino Billing-Tracking für ausgewählte Aktivitätsklassen (Agent, Database, Document, HttpRequest, Mail, Replication, Session).
BillingClass, notes.ini, HCL Domino, Billing, Abrechnung, Aktivitätsklassen, Tracking
BillingClass – notes.ini-Parameter für HCL Domino
BillingClass
Steuert, ob HTML-formatierte Mails im Notes Client mit dem eingebetteten Browser oder mit dem Betriebssystem-Browser gerendert werden.
Client
Client
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (Standard) = Notes-eigener (embedded) Browser fĂĽr HTML-Mail; 1 = embedded Browser deaktivieren, OS-/Standardbrowser nutzen
Der notes.ini-Parameter BrowserRenderDisable legt fest, mit welchem Browser HTML-formatierte E-Mails im HCL Notes Client zur Anzeige (Read-Only) gerendert werden. Mit dem Standardwert 0 verwendet Notes den eingebetteten (embedded) Browser. Wird der Wert auf 1 gesetzt, wird der eingebettete Browser deaktiviert und stattdessen der vom Betriebssystem bereitgestellte Browser (historisch Microsoft Internet Explorer, Mozilla, Safari) für die Darstellung verwendet. Die Einstellung entspricht in der Oberfläche der Notes Client Preferences Option „Disable embedded browser for MIME mail" und lässt sich per Desktop Policy zentral verteilen (siehe HCL KB0127468). Beim Editieren, Antworten oder Weiterleiten einer HTML-Mail wird unabhängig vom Wert immer der Notes-eigene Renderer benutzt, was Formatierungen verändern kann.
May 27, 2026 07:05 AM GMT+0
Notes Client Preferences
notes.ini-Parameter BrowserRenderDisable in HCL Notes: Steuert, ob HTML-formatierte Mails mit dem eingebetteten Notes-Browser oder dem OS-Browser gerendert werden.
BrowserRenderDisable, notes.ini, HCL Notes, MIME Mail, HTML Rendering, embedded browser, Notes Client, Desktop Policy, KB0127468
BrowserRenderDisable – HTML-Mail-Rendering im Notes Client | HCL Notes
BrowserRenderDisable
Akzeptiert die Let's-Encrypt-Lizenzbedingungen (ACME Terms of Use). Pflicht für automatische Zertifikats-Requests — ohne diesen Parameter scheitern automatische Requests, weil ACME-Account-Dokumente mit deaktivierter License-Agree-Einstellung ausgeliefert werden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert, Default), 1 (akzeptiert ACME-ToU)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_ACCEPT_TOU akzeptiert die Let's-Encrypt-Lizenzbedingungen (ACME Terms of Use). Er ist Voraussetzung für automatische Zertifikats-Anforderungen, weil ACME-Account-Dokumente standardmäßig mit deaktivierter License-Agree-Einstellung ausgeliefert werden. Default ist 0 (nicht akzeptiert). Das Command-Line-Pendant ist -ACCEPT_TOU.
May 5, 2026 09:08 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_ACCEPT_TOU in HCL Domino: Akzeptiert Let's-Encrypt-ToU automatisch (Default 0). Pflicht fĂĽr Auto-Requests. CLI: -ACCEPT_TOU.
CertMgr_ACCEPT_TOU, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, Let's Encrypt, ACME, Terms of Use, Lizenzbedingungen, Domino 14, Domino 12
CertMgr_ACCEPT_TOU – ACME-Lizenzbedingungen akzeptieren | HCL Domino notes.ini
CertMgr_ACCEPT_TOU
Startet HTTP automatisch, wenn der Server per CertMgr automatisch konfiguriert wird. HTTP muss zusätzlich über ServerTasks oder ein Programm-Dokument für den dauerhaften Autostart konfiguriert werden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert, Default), 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_AutoConfigHttp steuert, ob der HTTP-Task durch den Certificate Manager (CertMgr) automatisch gestartet wird, wenn der Server per Auto-Konfiguration eingerichtet wird. Damit das TLS-Zertifikat beim ersten Server-Start auch sofort wirksam wird, kann CertMgr HTTP bedarfsweise hochfahren. Default ist 0 (deaktiviert). Das Command-Line-Pendant ist -o.
May 5, 2026 09:03 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_AutoConfigHttp in HCL Domino: Startet HTTP automatisch beim Auto-Konfigurieren via CertMgr (Default 0). CLI-Äquivalent -o.
CertMgr_AutoConfigHttp, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, HTTP, ServerTasks, Auto Config, Domino 14, Domino 12
CertMgr_AutoConfigHttp – HTTP automatisch beim Auto-Config starten | HCL Domino notes.ini
CertMgr_AutoConfigHttp
Erkennt automatisch den Host-Namen und erzeugt mit der Default-Konfiguration einen Zertifikats-Request ĂĽber den Certificate Manager (CertMgr).
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert, Default), 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_AutoRequestCert steuert das automatische Anfordern eines TLS-Zertifikats durch den Certificate Manager (CertMgr). Bei Wert 1 erkennt CertMgr automatisch den Host-Namen des Servers und erzeugt unter Verwendung der Default-Konfiguration einen Zertifikats-Request. Default ist 0 (deaktiviert). Das Command-Line-Pendant ist -r.
May 5, 2026 09:03 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_AutoRequestCert in HCL Domino: Automatisches Anfordern eines TLS-Zertifikats durch CertMgr (Default 0). CLI-Äquivalent -r.
CertMgr_AutoRequestCert, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, TLS, Auto Request Certificate, Domino 14, Domino 12
CertMgr_AutoRequestCert – Auto-Cert-Request über CertMgr | HCL Domino notes.ini
CertMgr_AutoRequestCert
Konfiguriert das Intervall (in Sekunden), das CertMgr zwischen der Verarbeitung von Zertifikats-Requests wartet. Default 30 Sekunden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Default 30
Der notes.ini-Parameter CertMgr_Interval definiert, wie viele Sekunden der Certificate Manager (CertMgr) zwischen der Verarbeitung einzelner Zertifikats-Requests wartet. Default ist 30 Sekunden. Das Command-Line-Pendant ist -i.
May 5, 2026 09:04 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_Interval in HCL Domino: Wartezeit (Sekunden) zwischen CertMgr-Request-Bearbeitungen. Default 30. CLI-Äquivalent -i.
CertMgr_Interval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, Polling, Intervall, Domino 14, Domino 12
CertMgr_Interval – Verarbeitungs-Intervall des CertMgr | HCL Domino notes.ini
CertMgr_Interval
Maximale Anzahl HTTP-Redirects, denen CertMgr beim Verifizieren einer ACME-HTTP-01-Challenge folgt. Default 5. 0 deaktiviert das Folgen von Redirects.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0.1 (HCL-Präsentation Nash!Com / HCL-CertMgr-Maintainer; nicht im HCL-Hauptdoku-Index gelistet)
Ganzzahl, Default 5 (0 = keine Redirects folgen)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge legt fest, wie viele HTTP-Redirects der Certificate Manager (CertMgr) beim Verifizieren einer ACME-HTTP-01-Challenge maximal folgt. Eingeführt in Domino 12.0.1, als CertMgr von einer Eigen-Logik für Redirects auf die Standard-LibCurl-Funktionalität umgestellt wurde. Default 5. Kann auf 0 gesetzt werden, um keinerlei Redirects zu folgen.
May 5, 2026 09:21 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge in HCL Domino: Maximale HTTP-Redirects, denen CertMgr beim Verifizieren einer ACME-HTTP-01-Challenge folgt. Default 5.
CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, ACME, HTTP-01, Let's Encrypt, Redirect, LibCurl, Domino 14, Domino 12
CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge – Max. Redirects bei ACME-HTTP-01 | HCL Domino notes.ini
CertMgr_MaxRedirHTTPChallenge
Deaktiviert die interne HTTP-01-Challenge-Verifizierung durch CertMgr vor der Bestätigung im ACME-Flow. Nützlich, wenn der Server die Challenge intern nicht erreichen kann, der ACME-Provider sie aber von außen verifizieren kann.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0.1 (HCL-Dokumentation – GitHub-Troubleshooting & KB-Artikel)
0 (Default, Verifizierung aktiv), 1 (interne Verifizierung deaktiviert)
Der notes.ini-Parameter CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge deaktiviert die interne HTTP-01-Challenge-Verifizierung durch den Certificate Manager (CertMgr) vor der Bestätigung im ACME-Protokoll-Flow. Standardmäßig prüft CertMgr eingehend, ob die Challenge-Daten in certstore.nsf via HTTP/Port 80 von eigenen Standpunkt erreichbar sind — in einigen Setups (interne DNS-Auflösung, Split-Horizon, GeoFencing) gelingt das nicht, obwohl der ACME-Provider die Challenge von außen problemlos abrufen kann. Mit Wert 1 überspringt CertMgr diesen internen Check. Eingeführt in Domino 12.0.1 (in Domino 12.0 nur über CLI-Option -g möglich).
May 5, 2026 09:19 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge in HCL Domino: Ăśberspringt die interne CertMgr-Verifizierung der ACME-HTTP-01-Challenge bei nicht erreichbarem Self-Check.
CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, ACME, HTTP-01, Let's Encrypt, Verifizierung, Self-Check, Domino 14, Domino 12
CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge – Interne ACME-HTTP-01-Verifizierung überspringen | HCL Domino notes.ini
CertMgr_NoVerifyHTTPChallenge
Definiert den Proxy, den der Certificate Manager fĂĽr alle ausgehenden Verbindungen (z. B. zur ACME-CA) verwendet. FĂĽr authentifizierte Proxies sollte stattdessen ein Account-Dokument in der Konfigurations-Datenbank verwendet werden.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
Proxy-URL, z. B. http://proxy.acme.com:8080 oder socks://socks.acme.com:1080
Der notes.ini-Parameter CertMgr_Proxy definiert den Proxy, den der Certificate Manager (CertMgr) für alle ausgehenden Verbindungen verwendet — etwa für ACME-Aufrufe an Let's Encrypt oder OCSP-Prüfungen. Default ist None (kein Proxy). Für Standardanwendungen wird empfohlen, stattdessen ein Account-Dokument in der Konfigurations-Datenbank zu verwenden, da dieses auch authentifizierte Proxy-Verbindungen unterstützt.
May 5, 2026 09:04 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_Proxy in HCL Domino: HTTP/SOCKS-Proxy fĂĽr ausgehende CertMgr-Verbindungen. FĂĽr authentifizierte Proxies Account-Dokument bevorzugen.
CertMgr_Proxy, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, Proxy, HTTP Proxy, SOCKS, Domino 14, Domino 12
CertMgr_Proxy – Proxy für CertMgr-Verbindungen | HCL Domino notes.ini
CertMgr_Proxy
Definiert den Domino-Server, der die Certificate-Store-Datenbank certstore.nsf vorhält. Default ist der lokale Server.
Server
Security / TLS
Mindestens 12.0 (HCL-Dokumentation)
Server-Name (z. B. CN=Server1/O=Acme), Default: lokaler Server
Der notes.ini-Parameter CertMgr_Server definiert, welcher Domino-Server die Master-Replik der Certificate-Store-Datenbank certstore.nsf bereitstellt. Auf Servern, die kein eigenes certstore.nsf vorhalten, kann hiermit auf den zentralen CertMgr-Server verwiesen werden. Default ist der lokale Server. Es gibt kein Command-Line-Pendant.
May 5, 2026 09:04 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CertMgr_Server in HCL Domino: Definiert den Server, der certstore.nsf vorhält. Default lokaler Server.
CertMgr_Server, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Security / TLS, CertMgr, Certificate Manager, certstore.nsf, Domino 14, Domino 12
CertMgr_Server – Quell-Server für certstore.nsf | HCL Domino notes.ini
CertMgr_Server
Notes-Client-Tracing: protokolliert pro Transaktion Zeit, Aufrufstack und Server-Antwortzeiten — Standard-Werkzeug zur Diagnose von langsamen Client-Operationen und Authentifizierungsproblemen.
Client
Server
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = aus (Standard); 1 = aktiviert; größere Werte (z. B. 30, 32) = mehr Detail (Binärmaske, je nach KB)
Notes-Client-/Server-Tracing pro NRPC-Transaktion. Schreibt Zeitstempel, Aufrufstacks und Server-Antwortzeiten in das Debug-Outfile. Wird in HCL-KBs zur Diagnose von Performance-Problemen, Hangs und Authentifizierungsfehlern verwendet.
May 7, 2026 09:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter CLIENT_CLOCK in HCL Notes/Domino: protokolliert pro NRPC-Transaktion Zeitstempel, Call-Stack und Server-Antwortzeiten. Standard-Diagnose bei Hangs.
CLIENT_CLOCK, HCL Notes, HCL Domino, Debug, NRPC, Performance, notes.ini
CLIENT_CLOCK – NRPC-Transaktions-Tracing | HCL Notes/Domino
CLIENT_CLOCK
Anzahl der parallel laufenden Cluster-Replicator-Tasks. Per Default startet HCL Domino genau einen Cluster-Replicator.
Server
Cluster
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of cluster replicators) — laut HCL-Doku startet Domino ohne Setzen genau einen Cluster-Replicator.
Mit Cluster_Replicators lassen sich mehrere Cluster-Replicator-Tasks parallel starten. Auf groĂźen Cluster-Servern mit vielen Replikaten oder hoher Schreiblast kann das die Cluster-Replikation deutlich beschleunigen.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Cluster_Replicators legt fest, wie viele Cluster-Replicator-Tasks parallel auf einem HCL Domino-Server laufen. Standard: 1 Cluster-Replicator.
Cluster_Replicators, notes.ini, HCL Domino, Cluster-Replikation, Cluster, Performance, Replicator-Task
Cluster_Replicators – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Cluster_Replicators
Aktiviert die Erhebung von LockWaits- und AvgWait-Werten für den Show-DBS-Befehl. Nur temporär setzen.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = aktivieren | nicht setzen / 0 = aus (Default)
Der notes.ini-Parameter COLLECT_DB_LOCK_WAITS=1 aktiviert die Erhebung der Werte LockWaits (Anzahl Wartesituationen für Lese-/Schreib-Locks) und AvgWait (durchschnittliche Wartezeit) für den Show-DBS-Server-Befehl. Da der Parameter Server-Ressourcen verbraucht, soll er laut HCL ausschließlich temporär für die Diagnose gesetzt und nach der Auswertung wieder entfernt werden.
May 5, 2026 08:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter COLLECT_DB_LOCK_WAITS in HCL Domino: aktiviert temporär die Erhebung von LockWaits/AvgWait für Show-DBS. Server-Last beachten.
COLLECT_DB_LOCK_WAITS, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Show DBS, Lock Waits, Diagnose, Domino 14, Domino 12, Domino 11
COLLECT_DB_LOCK_WAITS – LockWaits für Show-DBS aktivieren | HCL Domino notes.ini
COLLECT_DB_LOCK_WAITS
Aktiviert die Konsolenprotokollierung in die Datei console.log dauerhaft ĂĽber den Server-Neustart hinweg. Pendant zum Console-Befehl Start Consolelog.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = Konsolen-Logging aktiviert · 0 = Konsolen-Logging deaktiviert
Console_Log_Enabled schaltet die persistente Konsolenprotokollierung ein. Während die Server-Befehle Start Consolelog und Stop Consolelog nur für die laufende Server-Sitzung greifen, ist die notes.ini-Variante bei jedem Server-Start wieder aktiv.
May 5, 2026 01:52 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Console_Log_Enabled aktiviert die persistente Konsolenprotokollierung (console.log) eines HCL Domino-Servers ĂĽber Server-Neustarts hinweg.
Console_Log_Enabled, notes.ini, HCL Domino, console.log, Konsolenlog, Logging, Start Consolelog
Console_Log_Enabled – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Console_Log_Enabled
Legt die maximale Größe der Domino-Console-Logdatei (
console.log) bzw. der zugehörigen Mirror-Dateien in Kilobyte fest. Beim Erreichen der Maximalgröße wird die Datei ringförmig überschrieben.Server
Logging / Debug
Domino 6.x (alt-IBM-Notes.ini, Kategorie „Console“); aktuell dokumentiert für Domino 10.0.1, HCL Domino 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in Kilobyte.
0 (oder fehlend) = unbegrenzt. Beispiel: Console_Log_Max_Kbytes=50000 (50 MB), Console_Log_Max_Kbytes=100000 (100 MB, Default bei aktivem Mirroring), Maximum 1000000 (1 GB).Console_Log_Max_Kbytes setzt die Obergrenze für die Größe der Domino-Console-Logdatei
console.log im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT. Ist der Parameter nicht gesetzt oder steht auf 0, ist die Dateigröße unbegrenzt; bei vorhandenem Wert beginnt Domino bei Erreichen der Maximalgröße mit zirkulärem Überschreiben am Anfang der Datei. Laut HCL Domino 10.0.1 Documentation („Using console log mirroring“) gilt: Bei aktiviertem Mirroring (Console_Log_Mirror=1) liegt der Default bei 100 000 KB (100 MB), das Maximum bei 1 000 000 KB (1 GB). Wird Console_Log_Max_Kbytes bei aktivem Mirroring nicht angegeben, verhält sich Domino so, als sei Console_Log_Max_Kbytes=100000 gesetzt. Für SAML-/Auth-Diagnose empfiehlt HCL KB0086631 zusätzlich CONSOLE_LOG_MAX_KBYTES=50000 (50 MB).May 7, 2026 07:38 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Console_Log_Max_Kbytes legt die Maximalgröße der Domino-Console-Logdatei in KB fest. Default 100 MB bei aktivem Mirroring, max. 1 GB.
Console_Log_Max_Kbytes, Domino, notes.ini, console.log, Logging, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Mirroring
Console_Log_Max_Kbytes – Maximalgröße der Domino-Console-Logdatei
Console_Log_Max_Kbytes
Aktiviert das Console-Log-Mirroring: Domino startet einen zusätzlichen Server-Thread, der jede Konsolenausgabe parallel in nummerierte Mirror-Dateien (
console1.log, console2.log, …) schreibt und so eine echte Log-Historie statt nur zirkulären Überschreibens ermöglicht.Server
Logging / Debug
Domino 8.x; aktuell dokumentiert fĂĽr Domino 10.0.1, HCL Domino 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
0 = deaktiviert (Default), 1 = Mirroring aktiv. Numerischer Boolean.Console_Log_Mirror=1 aktiviert das in der HCL Domino 10.0.1 Documentation beschriebene Console-Log-Mirroring. Domino erzeugt einen neuen Server-Thread „Console Log Mirror Task“, der jede Ausgabe in
IBM_TECHNICAL_SUPPORT/console.log parallel in nummerierte Mirror-Dateien console1.log, console2.log, … (max. console999.log) kopiert. Beim Wrap der Hauptdatei (zirkulär) wird automatisch eine neue Mirror-Datei angelegt. Mirroring aktiviert implizit zirkuläres Logging und setzt den Default für Console_Log_Max_Kbytes auf 100 000 KB (100 MB), Maximum 1 000 000 KB (1 GB). Beim Restart werden alle bestehenden Mirror-Dateien gelöscht, sofern nicht Retain_Mirror_Logs=1 gesetzt ist. Fällt der Mirror-Task um mehr als 3 Sekunden zurück, deaktiviert Domino das Mirroring automatisch („Console Log Mirror Task has been disabled“) bis zum nächsten Server-Restart.May 7, 2026 07:39 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Console_Log_Mirror=1 aktiviert das Domino Console-Log-Mirroring mit nummerierten Backup-Dateien console1.log…console999.log und zirkulärem Logging.
Console_Log_Mirror, Domino, notes.ini, console.log, Mirroring, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Logging, Retain_Mirror_Logs
Console_Log_Mirror – Console-Log-Mirroring für Domino aktivieren
Console_Log_Mirror
Begrenzt die maximale Größe des Shared-Memory-Segments des Domino-Servers in Megabyte. Wichtig auf 32-bit-Systemen und bei knappem Speicherbudget.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB (z. B. 1024, 2048, 4096); 0 = ohne Begrenzung
Maximale Shared-Memory-Größe in MB
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
ConstrainedSHMSizeMB begrenzt die maximale Größe des Shared-Memory-Segments und schützt vor übermäßigem Speicherverbrauch des Domino-Servers.
ConstrainedSHMSizeMB, Shared Memory, Domino Performance, notes.ini, Memory Limit
ConstrainedSHMSizeMB – Shared Memory des Domino begrenzen
ConstrainedSHMSizeMB
FĂĽr DAOS-Tier-2 (S3/MinIO ĂĽber HTTPS): ĂĽberspringt die Verifikation des SSL-Zertifikats. Nur fĂĽr selbstsignierte Zertifikate vorgesehen.
Server
DAOS
Mindestens 11.0.1 (HCL-Doku 11.0.1 – 14.5.1)
1 = SSL-Verifikation überspringen | nicht setzen / 0 = vollständig verifizieren (Default)
Der notes.ini-Parameter COS_SKIP_SSL_VERIFY=1 weist den Domino-Server an, bei HTTPS-Verbindungen zum DAOS-Tier-2-Object-Storage (z. B. MinIO) die SSL-Zertifikats-Verifikation zu überspringen. Vorgesehen ist der Schalter für Umgebungen mit selbstsignierten Zertifikaten auf dem Object-Storage — in produktiven Umgebungen sollte stattdessen ein gültiges Zertifikat geladen und der Schalter NICHT gesetzt werden.
May 5, 2026 08:23 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter COS_SKIP_SSL_VERIFY in HCL Domino: ĂĽberspringt SSL-Zertifikatsverifikation fĂĽr DAOS-Tier-2-Object-Storage. Nur fĂĽr selbstsignierte Zertifikate.
COS_SKIP_SSL_VERIFY, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, DAOS, DAOS Tier 2, S3, MinIO, Object Storage, SSL, TLS, Domino 11
COS_SKIP_SSL_VERIFY – DAOS Tier 2 ohne SSL-Prüfung | HCL Domino notes.ini
COS_SKIP_SSL_VERIFY
FĂĽr DAOS-Tier-2 (S3/MinIO-Storage): erzwingt unverschlĂĽsseltes HTTP statt HTTPS fĂĽr die Verbindung zum Storage-Endpunkt.
Server
DAOS
Mindestens 11.0.1 (HCL-Doku 11.0.1 – 14.5.1)
1 = HTTP statt HTTPS verwenden | nicht setzen / 0 = HTTPS (Default)
Der notes.ini-Parameter COS_USE_HTTP=1 weist den Domino-Server an, beim DAOS-Tier-2-Storage (Cloud-Object-Storage über S3-Schnittstelle, z. B. MinIO) unverschlüsseltes HTTP statt HTTPS für die Verbindung zu nutzen. Der Parameter ist eine Alternative zu COS_SKIP_SSL_VERIFY und für Test-/Lab-Umgebungen vorgesehen, in denen kein TLS auf dem Object-Storage konfiguriert ist. Bei HTTP muss im Server-Dokument im Feld S3 Endpoint zusätzlich die Port-Nummer angegeben werden (z. B. minio.myserver.example.com:9000).
May 5, 2026 08:23 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter COS_USE_HTTP in HCL Domino: erzwingt HTTP statt HTTPS fĂĽr DAOS-Tier-2-Object-Storage (z. B. MinIO). Nur fĂĽr Test-/Lab-Umgebungen.
COS_USE_HTTP, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, DAOS, DAOS Tier 2, S3, MinIO, Object Storage, HTTP, Domino 11
COS_USE_HTTP – DAOS Tier 2 über HTTP statt HTTPS | HCL Domino notes.ini
COS_USE_HTTP
Aktiviert beim Anlegen neuer Datenbanken automatisch NIFNSF — separate View-Index-Dateien (.NDX) außerhalb der NSF.
Server
Performance / Memory
10.0
0 (Standard, deaktiviert) | 1 (NIFNSF bei DB-Neuanlage automatisch aktivieren)
Server-NOTES.INI-Schalter, der fĂĽr jede neu erstellte Datenbank automatisch NIFNSF aktiviert. Erfordert ODS 51+, Transaktions-Logging und gesetzten NIFBasePath.
May 7, 2026 02:55 PM GMT+0
Server-Dokument
CREATE_NIFNSF_DATABASES aktiviert NIFNSF (separate .NDX-View-Indizes) automatisch fĂĽr jede neu erstellte Datenbank. Voraussetzung: ODS 51+ und Transaktions-Logging.
CREATE_NIFNSF_DATABASES, NIFNSF, NIFBasePath, View-Index, NDX, notes.ini, HCL Domino
CREATE_NIFNSF_DATABASES — notes.ini Parameter (HCL Domino)
CREATE_NIFNSF_DATABASES
Erzwingt, dass neu erzeugte oder via
compact -c umgewandelte Notes-Datenbanken im On-Disk-Structure 53 (R10-ODS) angelegt werden. Vorläufer von Create_R12_Databases. Auf Server und Client einsetzbar.Server
Client
Allgemein
10.0
0 oder fehlend = Default-Verhalten der jeweiligen Version | 1 = neue/komprimierte DBs auf ODS 53 (R10) anheben
Erzwingt, dass neu erzeugte oder via
compact -c umgewandelte Notes-Datenbanken im On-Disk-Structure 53 (R10-ODS) angelegt werden. Standard: nicht gesetzt. ODS 53 bringt zwei wesentliche Verbesserungen: Ordner mit mehr als 300.000 Dokumenten und Datenbanken über 64 GB. Vorläufer von Create_R12_Databases; auf Server und Client einsetzbar.May 6, 2026 04:52 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Create_R10_Databases=1 sorgt dafür, dass neue Notes-Datenbanken im R10-On-Disk-Structure (ODS 53) erzeugt werden — erlaubt größere Datenbanken und Ordner.
Create_R10_Databases, ODS, ODS 53, On-Disk-Structure, R10, Domino 10, Notes 10, Datenbank-Upgrade, compact -c, .ns10, notes.ini, HCL Domino, HCL Notes
Create_R10_Databases – Neue Datenbanken in ODS 53 (R10) anlegen | notes.ini
Create_R10_Databases
Erzwingt, dass neu erzeugte Notes-Datenbanken im ODS 55 (R12-On-Disk-Structure) angelegt werden. Ermöglicht zudem das Hochstufen bestehender Datenbanken via
compact -c. Auf Server und Client einsetzbar.Server
Client
Allgemein
12.0
0 = neue DBs in alter ODS (Default vor 12.0.2) | 1 = neue/komprimierte DBs werden auf ODS 55 (R12) angehoben
Erzwingt, dass neu erzeugte oder via
compact -c umgewandelte Notes-Datenbanken im On-Disk-Structure 55 (R12-ODS) angelegt werden. Standard: nicht gesetzt. Ab Domino 12.0.2 erfolgt das ODS-55-Upgrade auch ohne diesen Parameter automatisch — der Schalter ist dann nur noch für explizites Erzwingen oder ältere 12.0.x-Releases relevant.May 6, 2026 04:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Create_R12_Databases=1 sorgt dafür, dass neu angelegte Notes-Datenbanken im R12-On-Disk-Structure (ODS 55) erzeugt werden — mehr Performance, neue Features.
Create_R12_Databases, ODS, ODS 55, On-Disk-Structure, R12, Domino 12, Notes 12, Datenbank-Upgrade, compact -c, notes.ini, HCL Domino, HCL Notes
Create_R12_Databases – Neue Datenbanken in ODS 55 (R12) anlegen | notes.ini
Create_R12_Databases
Aktiviert das aktuelle ODS-Level (R85 / ODS 51) bei neu angelegten NSF-Datenbanken.
Server
Client
Performance / Memory
Seit Domino 9.0.1 (HCL-Doku); ODS 51 wurde mit Domino 9 eingefĂĽhrt
0 = deaktiviert (Default; neue Datenbanken nutzen das frĂĽhere ODS-Level); 1 = aktiviert (neue Datenbanken werden mit ODS 51 angelegt)Mit
Create_R85_Databases=1 legt Domino neu erzeugte NSF-Datenbanken im ODS-Level 51 („R85“) an. Das ermöglicht moderne ODS-Features (z. B. erweiterte Designspeicherung, größere LargeSummary-Werte). Bestehende Datenbanken werden nicht automatisch konvertiert – dafür ist Compact mit -ods nötig (load compact -c -ods <db>). Wirkt nur bei neu erstellten NSF-Dateien.May 7, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Create_R85_Databases=1 sorgt dafĂĽr, dass Domino neu erzeugte NSF-Datenbanken im aktuellen ODS-Level 51 (R85) anlegt. Bestehende NSFs mĂĽssen separat per
compact -c -ods migriert werden.Create_R85_Databases, notes.ini, Domino, ODS, ODS 51, R85, NSF, compact -ods, Performance
Create_R85_Databases (notes.ini) — Neue NSFs auf aktuellem ODS-Level (51) anlegen
Create_R85_Databases
Erzeugt neue Transaction-Logs im 8.5+-Format mit korrekt ausgerichteten Blöcken — wichtig bei Disk-Block-Größen ≠512 Bytes.
Server
Transaktionslog
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = aktivieren | nicht setzen / 0 = aus
Der notes.ini-Parameter Create_R85_Log=1 weist den Domino-Server an, neue Transaction-Logs im Format der Version 8.5 (und höher) zu erzeugen. Das neue Format ist nützlich, wenn der Domino-Server eine Disk-Block-Größe ≠512 Bytes verwendet — die beim Server-Start neu erzeugten Logs haben dann korrekt ausgerichtete I/O-Blöcke. Voraussetzung: Server stoppen, Inhalt des Transaction-Log-Verzeichnisses löschen, Server neu starten.
May 5, 2026 08:22 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Create_R85_Log in HCL Domino: erzeugt neue Transaction-Logs im 8.5+-Format für korrekte Block-Ausrichtung. Für Disk-Blöcke ≠512 Bytes.
Create_R85_Log, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Transaktionslog, Transaction Log, Log-Format, R8.5, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Create_R85_Log – Transaction-Log-Format aktualisieren | HCL Domino notes.ini
Create_R85_Log
Aktiviert das Symmetrical-Cluster-Feature. Auf jedem Cluster-Server zusätzlich AutoRepair und RprCleanup in ServerTasks aufnehmen.
Server
Cluster
10.0 (Symmetrical Cluster)
1 = aktivieren | nicht setzen / 0 = aus (Default)
Der notes.ini-Parameter D10_ENABLE_REPAIR=1 aktiviert das ab Domino 10 verfügbare Symmetrical-Cluster-Feature, das bei einem Cluster die Datenbank-Repliken auf allen Knoten symmetrisch (gleiches Verzeichnis, gleicher Dateiname, gleiche Groß-/Kleinschreibung) hält und fehlende oder beschädigte Datenbanken automatisch von anderen Cluster-Mitgliedern wiederherstellt. In Verbindung mit einem Cluster-Configuration-Dokument müssen die Tasks AutoRepair und RprCleanup zusätzlich in der ServerTasks-Zeile der notes.ini eingetragen werden.
May 5, 2026 08:22 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter D10_ENABLE_REPAIR in HCL Domino: aktiviert ab Domino 10 das Symmetrical-Cluster-Feature mit AutoRepair/RprCleanup.
D10_ENABLE_REPAIR, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Cluster, Symmetrical Cluster, AutoRepair, RprCleanup, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 10
D10_ENABLE_REPAIR – Symmetrical Cluster aktivieren | HCL Domino notes.ini
D10_ENABLE_REPAIR
Aktiviert/deaktiviert die Verschlüsselung der DAOS-NLO-Dateien (Notes Large Objects). Vor Domino 12 das primäre Steuer-Setting; ab Domino 12 wurde es durch das Feld 'DAOS object encryption' im Server-Dokument ersetzt, der notes.ini-Wert wird aber weiter geehrt.
Server
DAOS
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1 erwähnt als Legacy-Setting, vor Domino 12 verwendet, ab 12 weiter geehrt)
0 (NLO-VerschlĂĽsselung aus, nicht empfohlen), 1 (NLO-VerschlĂĽsselung an)
Der notes.ini-Parameter DAOS_ENCRYPT_NLO steuert, ob die durch DAOS ausgelagerten Anhang-Dateien (.NLO) verschlüsselt gespeichert werden. Vor HCL Domino 12 war dies das primäre Steuer-Setting für DAOS-NLO-Verschlüsselung. Ab Domino 12 wurde es durch das Feld 'DAOS object encryption' im DAOS-Tab des Server-Dokuments ersetzt; wird der notes.ini-Wert auf 0 gesetzt, ist das laut HCL-Doku 14.5.1 weiterhin äquivalent zur Auswahl 'None' und wird geehrt. HCL empfiehlt aber ausdrücklich, die Verschlüsselung aktiv zu lassen.
May 5, 2026 09:18 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter DAOS_ENCRYPT_NLO in HCL Domino: Steuert die Verschlüsselung von DAOS-NLO-Dateien. Vor Domino 12 primär, ab 12 über Server-Dokument.
DAOS_ENCRYPT_NLO, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, DAOS, NLO, Notes Large Objects, VerschlĂĽsselung, Encryption, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DAOS_ENCRYPT_NLO – NLO-Verschlüsselung für DAOS | HCL Domino notes.ini
DAOS_ENCRYPT_NLO
Erzwingt für DAOS-NLO-Objekte den Legacy-Verschlüsselungs-Algorithmus ("Domino classic") und unterdrückt damit die ab Domino 12 standardmäßig genutzte AES-128-Verschlüsselung. Pflicht-Setting vor dem Upgrade auf Domino 12, wenn man später noch zu einer Pre-11.0.1-Version zurück können muss — sonst sind ältere Server die mit AES-128 erzeugten NLOs nicht mehr lesen.
Server
DAOS
Domino 12.0
0 = Legacy-VerschlĂĽsselung ("Domino classic"), nicht gesetzt = neuer Default ab Domino 12 (AES-128, optional AES-256 oder Shared Key)
Steuert, mit welchem Algorithmus DAOS NLO-Objekte (
.nlo-Dateien außerhalb der NSF) verschlüsselt werden. Ab Domino 12 nutzt DAOS standardmäßig AES-128 (optional AES-256 oder einen Shared Key aus dem Credential Store), während pre-Domino-11.0.1 ausschließlich die klassische Domino-Verschlüsselung kannte. Mit DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD=0 zwingt man Domino 12+, die alte ("Domino classic")-Verschlüsselung weiter zu nutzen — notwendig, wenn ein Rollback auf eine Pre-11.0.1-Version vorgesehen sein muss. Ohne den Parameter erzeugt Domino 12+ NLOs in AES-128, die ältere Server nicht entschlüsseln können. Wirkt nur in Verbindung mit dem Server-Doc-Feld "DAOS object encryption" = Private to this server.May 8, 2026 05:10 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD=0 zwingt Domino 12+ zur klassischen DAOS-NLO-Verschlüsselung und sichert Rollback-Möglichkeit auf Pre-11.0.1.
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD, DAOS, NLO, Encryption, AES-128, AES-256, Domino classic, daosencmgr, Pre-11.0.1, Rollback, notes.ini, HCL Domino
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD – Legacy-Verschlüsselung für DAOS-NLOs erzwingen | notes.ini
DAOS_NLO_ENCRYPTION_METHOD
Legt den Basis-Pfad des DAOS-Repositorys fest, in dem die deduplizierten Anhänge als NLO-Dateien abgelegt werden. Entspricht dem Feld „DAOS base path“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.
Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Pfad-String, relativ zum Domino-Datenverzeichnis (
DAOS) oder absolut (D:\DAOS, /local/daos, /var/domino/daos). Beispiele: DAOSBasePath=DAOS, DAOSBasePath=D:\DAOS, DAOSBasePath=/local/daos.DAOSBasePath bestimmt den Speicherort der NLO-Dateien („Notes Large Object“) des Domino Attachment and Object Service. Der Pfad kann relativ zum Domino-Datenverzeichnis (z. B.
DAOS) oder absolut (z. B. D:\DAOS unter Windows oder /local/daos unter Linux/AIX) angegeben werden. HCL empfiehlt ausdrücklich, das DAOS-Verzeichnis auf ein eigenes Volume zu legen – getrennt vom Daten- und Translog-Volume –, weil DAOS hohe sequentielle und random I/O-Lasten erzeugt und die Backup-Strategie davon profitiert. Auf AIX/Linux darf das DAOS-Verzeichnis nicht direkt am Wurzel-Volume angelegt werden (/daos ist explizit nicht empfohlen); stattdessen /<directory>/daos/... verwenden. Der Wert wird normalerweise über das Server-Dokument (Reiter „DAOS“) gepflegt; manuelle Änderungen in notes.ini sind erlaubt, müssen aber konsistent zum Server-Dokument sein.May 7, 2026 08:02 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSBasePath legt den Basis-Pfad des DAOS-Repositorys (NLO-Dateien) fest. Empfehlung: eigenes Volume, nicht direkt am AIX/Linux-Root.
DAOSBasePath, Domino, notes.ini, DAOS, NLO, Repository, Volume, Server-Dokument, KB0079120
DAOSBasePath – Basis-Pfad des Domino-DAOS-Repositorys
DAOSBasePath
Zeigt den aktuellen Zustand des DAOS-Katalogs (
daoscat.nsf) an: 0 = Down/Disabled, 1 = Needs Resync, 2 = Synchronized. Der Wert wird von Domino selbst geschrieben und sollte nicht manuell geändert werden.Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Vom Server gesetzt:
0 = Down/Disabled, 1 = Needs Resync, 2 = Synchronized. Nicht manuell setzen.DAOSCatalogState ist eine vom Server selbst gepflegte notes.ini-Variable, die den aktuellen Zustand des DAOS-Katalogs (
daoscat.nsf) widerspiegelt. Der Wert wird beim Hochfahren, beim Zustandswechsel des Katalogs (z. B. nach tell daosmgr resync) und beim sauberen Herunterfahren aktualisiert. Administratoren nutzen DAOSCatalogState typischerweise zur Statusanalyse oder für Monitoring-Skripte; ein direktes manuelles Setzen ist nicht vorgesehen und kann den DAOS-Katalog in einen inkonsistenten Zustand bringen. Für Statusprüfungen ist die Konsolen-Variante tell daosmgr status der vorgeschriebene Weg. Tritt der Status „NEEDS RESYNC“ auf, ist tell daosmgr resync (ggf. mit force) das Mittel der Wahl.May 7, 2026 08:05 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DAOSCatalogState ist eine vom Server gepflegte notes.ini-Variable, die den DAOS-Katalogstatus 0/1/2 reflektiert. Nicht manuell setzen.
DAOSCatalogState, Domino, notes.ini, DAOS, daoscat.nsf, Status, Resync, Synchronized, KB0079120, KB0031850
DAOSCatalogState – Zustand des DAOS-Katalogs auslesen
DAOSCatalogState
Legt in Tagen fest, wie lange eine NLO-Datei mit 0 Referenzen erhalten bleibt, bevor sie aus dem DAOS-Repository physisch gelöscht wird. Entspricht dem Feld „Deferred deletion interval“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.
Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in Tagen. Praktische Werte:
30, 45, 60, 90. Default-Beispiel laut HCL-Foren-Posts und Wiki: 30. Sehr kleine Werte (<14) sind riskant gegenüber Backup-Restore-Szenarien.DAOSDeferredDeleteInterval ist das Sicherheitsfenster zwischen dem Wegfall der letzten Referenz auf eine NLO-Datei und ihrer endgültigen physischen Löschung. Setzt der Anwender alle Mails mit einem bestimmten Anhang in den Papierkorb und entleert ihn, sinkt der Referenzzähler der NLO-Datei auf 0; die NLO bleibt aber noch DAOSDeferredDeleteInterval Tage im Repository, bevor
DAOSMgr Prune sie physisch löscht. So lange ein Backup existiert, das die Referenzen noch kennt, kann die NLO bei Restore wiederhergestellt werden. HCL empfiehlt, den Wert an die längste Backup-Aufbewahrungsstrecke + Sicherheitsmarge anzupassen – üblich sind 30 Tage (Default-Beispiel der HCL-Praxis-Doku) bis 90 Tage. Zu kleine Werte gefährden Restore, zu große Werte vergrößern den DAOS-Speicher unnötig.May 7, 2026 08:04 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSDeferredDeleteInterval bestimmt in Tagen, wie lange eine NLO-Datei mit 0 Referenzen im DAOS-Repository verbleibt, bevor sie physisch gelöscht wird.
DAOSDeferredDeleteInterval, Domino, notes.ini, DAOS, NLO, Pruning, Deferred Delete, Backup, KB0079120
DAOSDeferredDeleteInterval – Aufbewahrungsfrist für NLO-Dateien ohne Referenz
DAOSDeferredDeleteInterval
Aktiviert oder deaktiviert den Domino Attachment and Object Service (DAOS) auf Server-Ebene:
1 = DAOS aktiv, 0 = DAOS deaktiviert. Entspricht dem Feld „Store file attachments in: DAOS“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
0 = DAOS deaktiviert, 1 = DAOS aktiviert (entspricht der Server-Dokument-Auswahl „Store file attachments in: DAOS“).DAOSEnable ist der Master-Schalter für das Attachment-Deduplizierungs-Feature von Domino. Mit
DAOSEnable=1 werden Anhänge oberhalb von DAOSMinObjSize aus geloggten Datenbanken (ODS ≥52) in den DAOS-Speicher (NLO-Dateien unter DAOSBasePath) ausgelagert; mehrfach vorhandene Anhänge werden nur einmal physisch gespeichert. Voraussetzung ist aktives Transaktionslog und ODS ≥52. Wird der Wert auf 0 gesetzt oder DAOS über das Server-Dokument deaktiviert, bleiben bestehende NLO-Referenzen in den NSFs aktiv – sie werden weiterhin von DAOS bedient. Erst compact -c -daos off re-integriert die Anhänge zurück in die NSF und macht sie wieder „self-contained“. Änderungen werden erst nach einem vollständigen Server-Restart inkl. aller laufenden API-Prozesse (compact, resync, backup) wirksam.May 7, 2026 08:00 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSEnable schaltet den Domino Attachment and Object Service auf Server-Ebene ein (1) oder aus (0). Voraussetzung: Translog + ODS ≥ 52.
DAOSEnable, Domino, notes.ini, DAOS, Attachment, NLO, Deduplikation, Server-Dokument, KB0079120
DAOSEnable – Domino Attachment and Object Service ein-/ausschalten
DAOSEnable
Legt die Mindestgröße in Bytes fest, ab der ein Anhang in den DAOS-Speicher ausgelagert wird. Anhänge unterhalb dieser Größe verbleiben innerhalb der NSF. Entspricht dem Feld „Minimum size of object before Domino will store in DAOS“ im Server-Dokument, Reiter „DAOS“.
Server
DAOS
Domino 8.5; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in Bytes. Default
4096 (4 KB). Praktische Werte: 4096, 16384, 65536 (64 KB), 131072 (128 KB), 1048576 (1 MB). Bei sehr großen Werten greift DAOS nur für große Anhänge.DAOSMinObjSize gibt in Bytes an, ab welcher Anhang-Größe Domino den Anhang in den DAOS-Speicher (NLO-Datei) auslagert; kleinere Anhänge bleiben in der NSF. Der Default ist
4096 Byte (4 KB) – ein historisch bewährter Schwellwert, der die Anzahl der NLO-Dateien begrenzt und gleichzeitig den meisten Mail-Attachment-Verkehr erfasst. Für Server, in denen sehr viele kleine Anhänge auftreten und das Dateisystem mit Millionen kleiner Dateien Probleme bekommt, kann ein höherer Wert (z. B. 65536 = 64 KB oder 1048576 = 1 MB) sinnvoll sein. Für archivlastige Server mit sehr großen, oft duplizierten Anhängen lohnt der Default oder ein moderater Wert. Mit dem HCL-Tool DAOS Tune (ab Domino 12.0.1) lässt sich der optimale Schwellwert vor der Aktivierung abschätzen.May 7, 2026 08:03 AM GMT+0
Server-Dokument
DAOSMinObjSize legt in Bytes die Schwelle fest, ab der Domino Anhänge nach DAOS auslagert. Default 4096; größere Werte reduzieren NLO-Anzahl.
DAOSMinObjSize, Domino, notes.ini, DAOS, NLO, Attachment, Threshold, Tune, KB0079120
DAOSMinObjSize – Mindestgröße für DAOS-Auslagerung
DAOSMinObjSize
Intervall (Sekunden), in dem Änderungen am Database Directory Cache in die Run-Time-DB geschrieben werden. Default 900 (15 Min). Ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Standard 900 (15 Min)
Der notes.ini-Parameter DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL legt fest, wie häufig der Domino-Server Datenbank-Verzeichnisänderungen aus dem Run-Time-Cache in die Verzeichnis-Datenbank übernimmt. Ein kürzeres Intervall reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass nach einem Neustart Einträge im Cache fehlen, erhöht aber CPU- und I/O-Last. Der Standardwert ist 900 Sekunden (15 Minuten). Dieser Parameter ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
May 5, 2026 07:43 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL in HCL Domino: Intervall (Sek.), in dem Cache-Änderungen in die Verzeichnis-DB übernommen werden. Default 900.
DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Database Directory Cache, DBDIR_REFRESH_INTERVAL, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL – Speicherintervall des DB-Verzeichnis-Cache | HCL Domino
DBDIR_CACHE_SAVE_TO_DB_INTERVAL
Intervall (Sekunden), in dem der Database Directory Cache gegen das physische Dateisystem validiert wird. Default 900 (15 Min). Ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Standard 900 (15 Min)
Der notes.ini-Parameter DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL bestimmt, wie häufig der Domino-Server den im Speicher gehaltenen Database Directory Cache gegen das tatsächliche Dateisystem abgleicht, um Dateien zu erkennen, die außerhalb von Notes geändert, hinzugefügt oder gelöscht wurden. Ein kürzeres Intervall steigert die I/O-Last sppürbar, sorgt aber für aktuellere Erkennung externer Dateisystemänderungen. Der Standardwert ist 900 Sekunden (15 Minuten). Dieser Parameter ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
May 5, 2026 07:43 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL in HCL Domino: Intervall (Sek.), in dem das Dateisystem gegen den DB-Verzeichnis-Cache validiert wird. Default 900.
DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Database Directory Cache, Disk-Scan, DBDIR_REFRESH_INTERVAL, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL – Disk-Scan-Intervall des DB-Verzeichnis-Cache | HCL Domino
DBDIR_DIRECTORY_SCAN_INTERVAL
Intervall (Sekunden), in dem der Database Directory Cache vom physischen Datenverzeichnis aufgefrischt wird. Default 900 (15 Min). Ersetzt DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Sekunden, Standard 900 (15 Min)
Der notes.ini-Parameter DBDIR_REFRESH_FROM_DISK steuert, wie häufig der Database Directory Cache des Domino-Servers gegen die physische Disk validiert wird, um außerhalb von Notes durchgeführte Dateiänderungen (hinzugefügt, gelöscht oder geändert) zu erkennen. Ein kürzeres Intervall steigert die I/O-Last, sorgt aber für aktuellere Cache-Daten. Der Standardwert ist 900 Sekunden (15 Minuten). Dieser Parameter ersetzt das ältere DBDIR_REFRESH_INTERVAL.
May 5, 2026 07:44 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBDIR_REFRESH_FROM_DISK in HCL Domino: Intervall (Sek.), in dem der DB-Verzeichnis-Cache von der Disk aufgefrischt wird. Default 900.
DBDIR_REFRESH_FROM_DISK, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Database Directory Cache, Disk-Refresh, DBDIR_REFRESH_INTERVAL, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBDIR_REFRESH_FROM_DISK – Refresh-Intervall des DB-Verzeichnis-Cache | HCL Domino
DBDIR_REFRESH_FROM_DISK
Schränkt ein, welche NSF-Datenbanken das Database Maintenance Tool (dbmt) bearbeitet — z. B. nur mail/*.nsf oder einzelne Verzeichnisse.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Kommaseparierte Pfad-/Dateimuster, z. B. mail/.nsf,apps/.nsf
Der notes.ini-Parameter DBMT_FILTER legt fest, welche NSF-Datenbanken das Database Maintenance Tool (dbmt) bei seiner Ausführung berücksichtigt, indem er nur Datenbanken verarbeitet, deren Pfad einem angegebenen Muster entspricht. Er wird typischerweise in großen Domino-Server-Umgebungen eingesetzt, um Wartungsarbeiten schrittweise oder gezielt auf bestimmte Bereiche wie Mail-Files oder Anwendungs-Datenbanken zu beschränken. Zulässige Werte sind kommaseparierte Pfad- bzw. Dateimuster, zum Beispiel mail/.nsf,apps/.nsf, wobei die Muster relativ zum DataDirectory angegeben werden und Wildcards * unterstützt werden; rekursive Muster sind versionsabhängig. Beim Konfigurieren ist zu beachten, dass die Pfade exakt zum DataDirectory passen und dass das Filtern keine Sicherheitsmaßnahme darstellt — ausgeschlossene NSFs werden weiterhin geöffnet und gelesen. Die Änderung wird beim nächsten dbmt-Lauf wirksam; ein Neustart des Servers oder des Tasks ist nicht erforderlich.
May 5, 2026 07:17 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DBMT_FILTER in HCL Domino: Schränkt die zu wartenden NSF-Datenbanken für DBMT ein, z. B. nur mail/.nsf oder apps/.nsf.
DBMT_FILTER, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, NSF, Wartung, Filter, Compact, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DBMT_FILTER – Einschränkung der zu wartenden NSF-Datenbanken | HCL Domino
DBMT_FILTER
Aktiviert detailliertes Agent-Manager-Tracing — feinkörnig pro Subsystem (Scheduling, Loading, Memory, Performance, Run-Time, Verbose) — Hauptdiagnose-Werkzeug für Agent-Manager-Probleme.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL Designer-Doku 9.0.1 – 14.0)
Einzelne Optionsbuchstaben oder Kombinationen: c (control) | e (events) | l (loading) | m (memory warnings) | p (performance) | r (run-time reports) | s (scheduling) | v (verbose) | * (alle Optionen)
Debug_AMgr aktiviert das interne Tracing-Subsystem des Domino Agent Managers. Pro Subsystem-Buchstabe lassen sich gezielt einzelne Aspekte protokollieren: c (control / Steuerlogik), e (events), l (loading von Agents), m (memory warnings), p (performance), r (run-time reports), s (scheduling), v (verbose). Mehrere Optionen lassen sich kombinieren (z. B. Debug_AMgr=lps für Loading + Performance + Scheduling); * aktiviert alle Optionen gleichzeitig (sehr hohes Logvolumen, Performance-Einbruch). Die Ausgabe geht standardmäßig auf die Server-Konsole bzw. ins log.nsf — über Debug_Outfile=<Datei> kann sie zentral in eine Textdatei umgelenkt werden. Mit dem Tell-Kommando
tell amgr debug <options> lässt sich Debug_AMgr im laufenden Betrieb umstellen, ohne den Agent Manager neu starten zu müssen.May 8, 2026 04:11 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Debug_AMgr steuert das detaillierte Agent-Manager-Tracing (Subsystem-Buchstaben c/e/l/m/p/r/s/v/*). Standard-Diagnose-Werkzeug fĂĽr AMgr-Probleme.
Debug_AMgr, notes.ini, HCL Domino, Agent Manager, AMgr, Tracing, Debug, tell amgr debug, Designer Help, Debug_Outfile
Debug_AMgr – Agent-Manager-Tracing in HCL Domino | notes.ini-Parameter
Debug_AMgr
Schreibt Debug-Ausgaben in das Konsolen-Fenster bzw. die Server-Konsole — Standard-Begleitparameter für nahezu jedes Domino-Debug-Setup.
Server
Client
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = deaktiviert (Standard), 1 = aktiviert
Aktivierungs-Schalter für die Debug-Ausgabe an die (Server-)Konsole. Wird in HCL-KBs zur Auth- und SAML-Diagnose regelmäßig zusammen mit Log_Authentication, DEBUG_SAML, WEBAUTH_VERBOSE_TRACE und Debug_Outfile gesetzt.
May 7, 2026 09:39 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter DEBUG_CONSOLE in HCL Domino: leitet Debug-Ausgaben an die Server-/Client-Konsole. Standard-Begleitparameter fĂĽr Auth-, SAML- und NRPC-Tracing.
DEBUG_CONSOLE, HCL Domino, Debug, Logging, Authentifizierung, notes.ini
DEBUG_CONSOLE – Debug-Ausgabe an die Konsole | HCL Domino
DEBUG_CONSOLE
Aktiviert das Debug-Tracing fĂĽr die HTTP-Bearer-Token-Authentifizierung in Domino. Hilft dabei, fehlgeschlagene OIDC-Bearer-Logins (z. B. ungĂĽltige aud-Claims, abgelaufene Tokens, fehlende Scopes) auf der Server-Konsole zu analysieren.
Server
Logging / Debug
12.0.2
0 (Standard, aus) | 1 | 2 | 3 | 4 (maximaler Trace inkl. Token-Inhalt)
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH steuert die Detailtiefe der Trace-Ausgabe des HTTP-Tasks beim Validieren von eingehenden JWT-Bearer-Tokens. Bei aktivierter Bearer-Authentication (Internet Site / Server-Dokument) verarbeitet Domino den Authorization-Header, prüft Issuer, Signatur, aud-/azp-/iat-/exp-/scope-Claims und mappt den Token auf einen Domino-User. Mit zunehmenden Stufen (0 bis 4) werden mehr Schritte in console.log und (falls gesetzt) DEBUG_OUTFILE protokolliert. Der Parameter wurde mit Domino 12.0.2 eingeführt und blieb in 14.0/14.5/14.5.1 unverändert erhalten, während andere Bearer-Auth-notes.ini-Variablen (HTTP_BEARER_ALLOWED_ID_COUNT, HTTP_CUSTOM_EMAIL_CLAIM_NAME, HTTP_BEARER_ENABLE_MS_WORKAROUNDS) ab 14.0 in idpcat.nsf umgezogen sind.
May 7, 2026 10:32 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH aktiviert auf dem Domino-Server detailliertes Tracing für die HTTP-Bearer-Token-Authentifizierung (OIDC). Werte 0–4, Default 0.
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH, HCL Domino, OIDC, Bearer Token, JWT, Authentifizierung, notes.ini, HTTP, idpcat.nsf
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH – Debug-Trace für HTTP-Bearer-Auth | HCL Domino
DEBUG_HTTP_BEARER_AUTH
Aktiviert Debug-Ausgaben fĂĽr View-Updates und Rebuilds (Datenbank, View, Benutzer); Standard 0.
Server
Logging / Debug
9.0.1
0 (Standard) | 1Debug_nif_update=1 protokolliert Start, Ende und Fehler jedes View-Index-Updates auf der Konsole und in log.nsf. Diagnose-Werkzeug fĂĽr unerwartete View-Rebuilds; im Produktivbetrieb meist deaktiviert.
May 7, 2026 01:51 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Debug_nif_update=1 protokolliert Start, Ende und Fehler jedes View-Index-Updates in HCL Domino. Werkzeug zur Analyse häufiger oder unerwarteter View-Rebuilds.
Debug_nif_update, notes.ini, HCL Domino, View-Rebuild, NIF, Logging, Debug
Debug_nif_update – Diagnose für View-Rebuilds in HCL Domino
Debug_nif_update
Aktiviert das Debug-Tracing fĂĽr den globalen OIDC-Provider-Cache (JWK-Cache) ab Domino 14.0. Ersetzt die frĂĽheren Parameter DEBUG_JWK_CACHE und DEBUG_JWK_CACHE_MGR aus 12.0.2.
Server
Logging / Debug
14.0
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 (maximaler Cache-Trace)
Mit Domino 14.0 wurde der per-Process-JWK-Cache und der JWKCacheMgrThread aus 12.0.2 zu einem globalen, prozessübergreifenden OIDC-Provider-Cache zusammengeführt. DEBUG_OIDC_CACHE steuert die Detailtiefe der Trace-Ausgabe rund um diesen Cache: Laden und Aktualisieren der vom OIDC-Provider gelieferten JWKs, Cache-Hits/Misses, Ablauf von gecachten Provider-Konfigurationen und kryptographische Prüfungen. Dadurch ersetzt DEBUG_OIDC_CACHE die beiden älteren notes.ini-Variablen DEBUG_JWK_CACHE und DEBUG_JWK_CACHE_MGR, die in 12.0.2 noch separat existierten und ab 14.0 entfernt sind.
May 7, 2026 10:33 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_CACHE aktiviert ab Domino 14.0 Debug-Trace für den globalen OIDC-Provider-Cache (JWK). Werte 0–6. Ersetzt DEBUG_JWK_CACHE und DEBUG_JWK_CACHE_MGR.
DEBUG_OIDC_CACHE, HCL Domino, OIDC, JWK Cache, JWKCacheMgr, notes.ini, Bearer Token, OpenID Connect, Domino 14
DEBUG_OIDC_CACHE – Debug für globalen OIDC/JWK-Cache | HCL Domino
DEBUG_OIDC_CACHE
Aktiviert ab Domino 14.0 das Debug-Tracing fĂĽr die Validierung von OIDC-Provider-Konfigurationen und Access-Tokens gegen die im idpcat.nsf hinterlegten Provider und SchlĂĽssel. Erste Wahl bei neuen OIDC-Konfigurationen.
Server
Logging / Debug
14.0
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 (maximaler Konfig-Trace)
DEBUG_OIDC_CONFIG steuert ab Domino 14.0 die Detailtiefe der Trace-Ausgabe beim Laden, Validieren und Anwenden der OIDC-Provider-Konfiguration aus idpcat.nsf. Es protokolliert u. a. die Prüfung der Discovery-URL (.well-known/openid-configuration), das Mapping der Internet Sites auf einen Provider, das Auflösen von Issuer/Audience-Werten und die Validierung von Access-Tokens gegen die im IdP-Catalog konfigurierten Provider und Schlüssel. Laut HCL ist DEBUG_OIDC_CONFIG der erste Schalter, den man bei einer neuen OIDC-Konfiguration einschalten sollte, da sich viele typische Setup-Fehler (falscher Issuer, fehlende Internet Site-Verknüpfung, ungültiger Client-Secret-Eintrag) hier sichtbar machen.
May 7, 2026 10:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_CONFIG aktiviert ab Domino 14.0 Debug-Trace für Validierung von OIDC-Provider-Konfigurationen und Access-Tokens. Werte 0–6. Erste Wahl bei OIDC-Setup-Problemen.
DEBUG_OIDC_CONFIG, HCL Domino, OIDC, idpcat.nsf, Internet Site, Access Token, OpenID Connect, notes.ini, Domino 14
DEBUG_OIDC_CONFIG – Debug für OIDC-Provider-Konfiguration | HCL Domino
DEBUG_OIDC_CONFIG
Aktiviert Debug-Tracing fĂĽr die HTTPS-Verbindung des Domino-Servers zum OIDC-Provider (libcurl-Aufrufe). Erste Wahl bei Verbindungs-, Proxy- oder TLS-Trust-Problemen zwischen Domino und IdP.
Server
Logging / Debug
12.0.2
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 (maximaler curl-Trace)
DEBUG_OIDC_CURL_APIS protokolliert die curl-basierten HTTPS-Aufrufe, mit denen der Domino-HTTP-Task das OIDC-Discovery-Dokument, die JWK-Schlüssel und (bei Bearer/OIDC Login) Token-Endpunkte des konfigurierten OIDC-Providers abruft. Ausgegeben werden u. a. URLs, Request- und Response-Header, HTTP-Statuscodes und libcurl-Fehlertexte. Damit lassen sich klassische Verbindungsprobleme diagnostizieren: nicht erreichbare Provider, ungültige TLS-Zertifikate (fehlender Trust in certstore.nsf), falsche Proxy-Konfiguration (Proxies werden für OIDC offiziell nicht unterstützt), DNS-Fehler oder Timeouts. Der Parameter ist in 12.0.2 dokumentiert und in 14.0+ unverändert gültig.
May 7, 2026 10:36 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_CURL_APIS aktiviert auf dem Domino-Server Debug-Trace für die HTTPS-Verbindung zum OIDC-Provider (libcurl). Werte 0–4. Ideal bei Trust-/Proxy-Problemen.
DEBUG_OIDC_CURL_APIS, HCL Domino, OIDC, libcurl, certstore.nsf, TLS, Proxy, JWK, OpenID Connect, notes.ini
DEBUG_OIDC_CURL_APIS – Debug für OIDC-Provider-Verbindung | HCL Domino
DEBUG_OIDC_CURL_APIS
Aktiviert Debug-Tracing für das JSON-Parsing der OIDC-Datenstrukturen (Discovery-Dokument, JWKs, JWT-Claims). Auf Stufe 4 schreibt Domino den vollständigen JWT-Bearer-Token in die Server-Konsole.
Server
Logging / Debug
12.0.2
0 (aus, Standard) | 1 | 2 | 3 | 4 (vollständiger JWT/JSON-Inhalt im Konsolen-Log)
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER steuert die Detailtiefe der Trace-Ausgabe beim Parsen aller JSON-Strukturen, die im Rahmen von OIDC-Authentifizierung verarbeitet werden: das Discovery-Dokument (.well-known/openid-configuration), die JWK-Schlüssel, die ID- und Access-Token-Claims sowie Userinfo-Antworten. Auf der höchsten Stufe (4) protokolliert Domino den kompletten JWT-Bearer-Token im Klartext auf der Konsole — das ist sehr mächtig für die Diagnose, aber sicherheitssensibel. Der Parameter ist in 12.0.2 dokumentiert und in 14.0/14.5/14.5.1 weiterhin nutzbar.
May 7, 2026 10:38 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER aktiviert auf dem Domino-Server Debug-Trace für das Parsen von OIDC-JSON (Discovery, JWK, JWT-Claims). Werte 0–4, Stufe 4 zeigt den Token im Klartext.
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER, HCL Domino, OIDC, JSON, JWT, JWK, Bearer Token, Claims, OpenID Connect, notes.ini
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER – JSON/JWT-Debug für OIDC | HCL Domino
DEBUG_OIDC_JSON_PARSER
Aktiviert Tracing speziell fĂĽr die Auto-Redirect-Logik (
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT) beim Web-Login mit OIDC. Ergänzung zu DEBUG_OIDCLogin.Server
Logging / Debug
14.0
0 = Redirect-Tracing aus (Standard) | 1 = Redirect-Tracing aktiv
Aktiviert Tracing speziell fĂĽr die Auto-Redirect-Logik (
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT) beim Web-Login mit OIDC. Loggt jede Redirect-Entscheidung zwischen alter URL /names.nsf?OIDCLogin und neuem Endpunkt /auth/protocol/oidc auf der Server-Konsole. Standard: 0. Geräuscharm genug, um auch in Produktion zeitweise eingesetzt zu werden — Ergänzung zu DEBUG_OIDCLogin.May 6, 2026 04:45 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT aktiviert detailliertes Tracing der Auto-Redirect-Logik beim Web-Login mit OIDC auf der Domino-Server-Konsole.
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT, OIDC, Debug, Tracing, Redirect, OIDC Login, Web Login, Auto-Redirect, Server-Konsole, Domino, notes.ini, HCL Domino
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT – Tracing OIDC-Login-Redirect | notes.ini
DEBUG_OIDC_LOGIN_REDIRECT
Aktiviert detailliertes Tracing des Web-Login-mit-OIDC-Flows auf der Domino-Server-Konsole. Fünf Stufen (0–4) von deaktiviert bis maximal verbose.
Server
Logging / Debug
14.0
0 = Debug aus (Standard) | 1–4 = zunehmend detailliertes Tracing (4 = maximal verbose)
Aktiviert detailliertes Tracing des Web-Login-mit-OIDC-Flows auf der Domino-Server-Konsole. Fünf Stufen (0–4) von deaktiviert bis maximal verbose decken Login-Start, Redirects, Token-Anforderungen, Claims-Mapping und vollständige id_token-Header ab. Stufe 4 zeigt sensitive Daten (Tokens, Email-Adressen) und sollte nur kurzzeitig zur Diagnose aktiviert werden.
May 6, 2026 04:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_OIDCLogin (Werte 0–4) aktiviert detailliertes Tracing des OIDC-Web-Login-Flows auf der Domino-Server-Konsole zur Fehlersuche.
DEBUG_OIDCLogin, OIDC, Debug, Tracing, OIDC Login, Web Login, Troubleshooting, id_token, Server-Konsole, Domino, notes.ini, HCL Domino
DEBUG_OIDCLogin – Debug-Tracing OIDC-Web-Login | notes.ini
DEBUG_OIDCLogin
Allgemeiner Domino-Debug-Parameter, der den Pfad und Dateinamen festlegt, in den verschiedene Debug-Tasks (z. B. SMTPDebug, SMTPDebugIO, Replikations-Debug) ihre Ausgaben schreiben. Voraussetzung fĂĽr viele weitere notes.ini-Debug-Flags.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
Vollständiger Pfad zu einer beschreibbaren Textdatei. Beispiele:
debug_outfile=C:\\Domino\\Logs\\smtp_debug.txt (Windows) oder debug_outfile=/local/notesdata/IBM_TECHNICAL_SUPPORT/smtp_debug.txt (Linux/AIX). Verzeichnis muss existieren und für den Domino-Server-Prozess beschreibbar sein.debug_outfile gibt den absoluten Pfad und Dateinamen für eine zentrale Domino-Debug-Logdatei an. Mehrere Debug-Parameter – darunter SMTPDebug und SMTPDebugIO – schreiben ihre Ausgabe nicht in log.nsf, sondern in genau diese Datei. Ohne korrekt gesetztes debug_outfile bleiben die entsprechenden Debug-Mitschnitte ohne Wirkung bzw. werden verworfen. Laut HCL Customer Support (KB0032184 „Domino Router notes.ini debug parameters for SMTP“) ist debug_outfile zwingende Voraussetzung für SMTPDebug und SMTPDebugIO. Der Parameter wird in vielen weiteren HCL Customer-Support-Artikeln zu Domino-Debugging als Standard-Output-Pfad genannt. Für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert.
May 7, 2026 07:27 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
debug_outfile gibt den Pfad zur zentralen Domino-Debug-Logdatei an. Voraussetzung fĂĽr SMTPDebug, SMTPDebugIO und weitere notes.ini-Debug-Flags.
debug_outfile, Domino, notes.ini, SMTPDebug, SMTPDebugIO, Debug, Logfile, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Mail-Routing
debug_outfile – zentraler Ausgabepfad für Domino-Debug-Logs
debug_outfile
Diagnose-Schalter fĂĽr die durch PORT_ENC_ADV gesteuerten erweiterten Port-Encryption-Optionen. Mit 1 schreibt der Domino-Server detailliertes Debug-Logging zur Bitmaske ins Server-Log; nur temporär einsetzen, da die Ausgaben umfangreich werden und sensible KonfigurationsÂdetails enthalten können.
Server
Logging / Debug
Domino 9.0.1 Fix Pack 7
1 = Debug-Logging aktiv, 0 / nicht gesetzt = aus (Default)
Aktiviert Debug-Logging fĂĽr die durch PORT_ENC_ADV gesteuerten erweiterten Port-Encryption-Optionen.
May 8, 2026 04:47 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_PORT_ENC_ADV=1 schaltet auf einem Domino-Server detailliertes Debug-Logging fĂĽr die erweiterten Port-Encryption-Optionen ein (ab 9.0.1 FP7).
DEBUG_PORT_ENC_ADV, PORT_ENC_ADV, Debug, Port Encryption, Domino, notes.ini
DEBUG_PORT_ENC_ADV – Debug-Logging für PORT_ENC_ADV | madicon
DEBUG_PORT_ENC_ADV
Aktiviert die Debug-Ausgabe fĂĽr SAML-Authentifizierung auf dem Domino-Webserver. Der Wert ist eine Bitmaske; HCL empfiehlt
DEBUG_SAML=31 für allgemeine Diagnose und DEBUG_SAML=287 zusätzlich bei SSL/TLS-Zertifikatsfehlern.Server
Logging / Debug
Domino 9.0.x; offizielle HCL-Dokumentation in KB0086631 (created 2021-01-22). Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher.
Bitmaske als Ganzzahl. HCL-empfohlene Werte:
0 = aus, 31 = allgemeine SAML-Diagnose, 287 = SAML + SSL/TLS-Zertifikatsfehler. Andere Werte sind theoretisch möglich, aber von HCL nicht offiziell dokumentiert.DEBUG_SAML steuert die Tiefe der SAML-Diagnose-Ausgabe in
console.log und Konsole für SAML-basierte HTTP-Anmeldungen am Domino-Webserver. Der Parameter ist eine Bitmaske; HCL Customer Support gibt in KB0086631 „Debug settings for SAML authentication with Domino web server“ folgende Empfehlungen: DEBUG_SAML=31 als universeller Startwert für neue Implementierungen und allgemeine SAML-Probleme, DEBUG_SAML=287 zusätzlich bei SSL/TLS-Zertifikatsfehlern (z. B. zwischen Domino und IdP) – in diesem Fall sinnvollerweise zusammen mit DEBUG_XML_DSIG=65535. Für ID-Vault-Zugriffe per SAML wird DEBUG_SAML=31 ergänzt um DEBUG_IDV_QVAULT=3, DEBUG_IDV_CONNECT=1, DEBUG_IDV_TRACE=1, DEBUG_IDV_TrustCert=1, DEBUG_IDV_ViewUpdate=1, DEBUG_IDV_API=1, DEBUG_IDV_IDP_CONFIG=1. Begleitparameter für Username-Resolution: WEBAUTH_VERBOSE_TRACE=1. Da die Debug-Ausgabe sehr verbose ist, empfiehlt HCL parallel CONSOLE_LOG_MAX_KBYTES=50000, um die console.log auf 50 MB anzuheben. Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher.May 7, 2026 07:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_SAML aktiviert die SAML-Debug-Ausgabe in Domino HTTP. HCL KB0086631 empfiehlt 31 fĂĽr allgemeine Diagnose und 287 bei SSL/TLS-Fehlern.
DEBUG_SAML, Domino, notes.ini, SAML, HTTP, Webserver, KB0086631, WEBAUTH_VERBOSE_TRACE, DEBUG_XML_DSIG, IdP, SSO
DEBUG_SAML – SAML-Diagnose für den Domino-Webserver
DEBUG_SAML
Schaltet die Ausgabe der Prozess-ID/Thread-ID vor jeder Domino-Konsolen-/Logzeile ein. Ergibt Einträge im Format
[PID:HEX-TID] und ist Voraussetzung fĂĽr nahezu alle anspruchsvollen Diagnosen, in denen Threads korreliert werden mĂĽssen.Server
Logging / Debug
Domino 7.x; ab Domino 8.5.3 standardmäßig in der notes.ini neuer Server gesetzt. Dokumentiert in KB0028296, KB0034115 (Applies to: HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x).
0 = Präfix aus, 1 = Präfix an. Numerischer Boolean.DEBUG_THREADID=1 erweitert jede Zeile in der Domino-Konsole und in
console.log um einen Präfix der Form [<PID>:<TaskCounter>-<HexTID>], der Prozess-ID, internen Task-Zähler und Thread-ID des Schreibers enthält. Damit lassen sich Log-Einträge eindeutig einzelnen Threads/Tasks zuordnen, was für Performance-/Hang-/Crash-Analysen unverzichtbar ist. Ab Domino 8.5.3 hat IBM den Parameter standardmäßig in der notes.ini neuer Server gesetzt; auf älteren Installationen muss er explizit hinzugefügt werden. HCL referenziert DEBUG_THREADID u. a. in KB0028296 (Domino server hang/bad performance), KB0028298 (NRPC mail routing) und KB0034115 (Notes.ini change tracking) als Pflicht-Parameter für Daten-Sammlungen. Deaktivieren lässt er sich mit DEBUG_THREADID=0 (Eintrag stehen lassen, damit Upgrade-Skripte ihn nicht erneut auf 1 setzen).May 7, 2026 07:41 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DEBUG_THREADID=1 stellt Prozess- und Thread-IDs jeder Domino-Logzeile voran; ab 8.5.3 Default und Pflicht fĂĽr Diagnose-Sammlungen (KB0028296).
DEBUG_THREADID, Domino, notes.ini, console.log, Logging, Diagnose, Hang, Performance, Thread-ID
DEBUG_THREADID – Prozess-/Thread-ID in Domino-Logs einblenden
DEBUG_THREADID
Anzahl Tage, nach denen
Updall ungenutzte View-Indizes verwirft. Default 45 Tage.Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Tagen. Default
45. Höhere Werte halten Views länger vor; niedrigere Werte sparen Plattenplatz.Default_Index_Lifetime_Days legt fest, nach wie vielen Tagen der
Updall-Task ungenutzte View-Indizes verwirft. Standardmäßig 45 Tage; bei längerer Vorhaltefrist bleiben selten geoeffnete Views beim nächsten Aufruf schneller verfügbar, kosten aber Plattenplatz.May 7, 2026 06:32 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Default_Index_Lifetime_Days steuert, nach wie vielen Tagen Updall ungenutzte View-Indizes verwirft. Default 45 Tage. Höhere Werte halten Views länger vor.
Default_Index_Lifetime_Days, notes.ini, Domino, Updall, View-Index, Performance, Plattenplatz, Tuning
Default_Index_Lifetime_Days (notes.ini) — Verwerfen ungenutzter View-Indizes
Default_Index_Lifetime_Days
Pfad zum Notes/Domino-Datenverzeichnis. Beim Notes-Client zeigt Directory auf das Notes-Data-Verzeichnis, beim Domino-Server auf das Domino-Datenverzeichnis. Wird beim Setup automatisch gesetzt und ist zwingend fĂĽr den Start erforderlich.
Server
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Setup-Parameter)
Absoluter Pfad zum Notes-/Domino-Datenverzeichnis (z. B. Directory=C:HCLNotesData; Directory=D:Data; Directory=/local/notesdata).
Pfad zum Notes/Domino-Datenverzeichnis. Beim Notes-Client zeigt Directory auf das Notes-Data-Verzeichnis (z. B. C:HCLNotesData), beim Domino-Server auf das Domino-Datenverzeichnis. Wird beim Setup automatisch gesetzt und ist zwingend fĂĽr den Start erforderlich.
May 7, 2026 08:11 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Directory in der notes.ini gibt den vollständigen Pfad zum Notes/Domino-Datenverzeichnis an.
Directory, notes.ini, Datenverzeichnis, Notes-Data, Domino-Data, HCL Notes, HCL Domino
Directory – notes.ini-Parameter (HCL Notes & Domino)
Directory
Schaltet die Cluster-Replikation auf einem Domino-Server ab oder explizit ein. Per Default ist Cluster-Replikation eingeschaltet.
Server
Cluster
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = Cluster-Replikation aktiviert · 1 = Cluster-Replikation deaktiviert
Mit Disable_Cluster_Replicator kann die Cluster-Replikation eines Servers gezielt deaktiviert (Wert 1) oder explizit aktiviert (Wert 0) werden. Ohne Setzen ist Cluster-Replikation laut HCL eingeschaltet.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Disable_Cluster_Replicator schaltet die Cluster-Replikation eines HCL Domino-Servers an (0) oder ab (1). Per Default ist Cluster-Replikation eingeschaltet.
Disable_Cluster_Replicator, notes.ini, HCL Domino, Cluster-Replikation, Cluster, Wartung
Disable_Cluster_Replicator – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Disable_Cluster_Replicator
Schaltet das veraltete SSLv3-Protokoll fĂĽr eingehende Domino-SSL/TLS-Verbindungen ab. Pflicht-Parameter zur Abwehr von POODLE und vergleichbaren Angriffen.
Server
Security / TLS
9.0.1 (mit TLS 1.2-Update; gemäß HCL Wiki TLS 1.2 Article und KB0078972).
0 (SSLv3 zugelassen) oder 1 (SSLv3 deaktiviert, empfohlen). Beispiel: DISABLE_SSLV3=1. In modernen Domino-Versionen (12.0.x+) ist SSLv3 ohnehin nicht mehr aktiv; die Einstellung schadet aber nicht.DISABLE_SSLV3 weist Domino an, eingehende SSL/TLS-Verbindungen mit dem Protokoll SSLv3 abzuweisen. SSLv3 (1996) gilt seit dem POODLE-Angriff (CVE-2014-3566) als unsicher und wird von allen aktuellen Sicherheitsstandards (PCI DSS, BSI, NIST) verboten. Laut HCL Customer Support (KB0078972) ist DISABLE_SSLV3=1 die offizielle notes.ini-Methode, um SSLv3 in Domino abzuschalten. Der Parameter ist für Domino 9.0.1 (FP-Stand mit TLS 1.2-Unterstützung), 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Ein zusätzlicher Schutz vor SSLv3-Fallback erfolgt in modernen Clients durch TLS_FALLBACK_SCSV.
May 7, 2026 07:31 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DISABLE_SSLV3=1 schaltet das unsichere SSLv3-Protokoll in HCL Domino ab. Schutz vor POODLE; offizielle Methode laut HCL KB0078972.
DISABLE_SSLV3, Domino, notes.ini, SSLv3, POODLE, TLS, Compliance, Security
DISABLE_SSLV3 – SSLv3 in HCL Domino abschalten
DISABLE_SSLV3
Schaltet die optimierte Ansichtsneuerstellung (Optimized View Rebuild) ab; HCL empfiehlt nur als Last Resort, wenn
View_Rebuild_Dir zu wenig Platz hat.Server
Performance / Memory
9.0.1
0 (Standard) | 1Disable_View_Rebuild_Opt=1 deaktiviert den speicheroptimierten View-Rebuild auf dem Domino-Server. Letzte MaĂźnahme, wenn das in View_Rebuild_Dir hinterlegte Temp-Verzeichnis trotz Anpassung fĂĽr viele Views nicht ausreicht.
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit Disable_View_Rebuild_Opt=1 deaktivieren Sie den optimierten View-Rebuild in HCL Domino. Last-Resort-MaĂźnahme, wenn View_Rebuild_Dir trotz Anpassung wiederholt zu wenig Platz hat.
Disable_View_Rebuild_Opt, notes.ini, HCL Domino, Optimized View Rebuild, View_Rebuild_Dir, Updall
Disable_View_Rebuild_Opt – Optimized View Rebuild deaktivieren in HCL Domino
Disable_View_Rebuild_Opt
Steuert, ob Web-Agents (durch Browser-Clients getriggert) gleichzeitig laufen dĂĽrfen. 0 = sequentiell (Default), 1 = asynchron.
Server
HTTP / Web
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (sequentiell, Default) | 1 (asynchron, parallel)
Der notes.ini-Parameter DominoAsynchronizeAgents legt fest, ob Web-Agents, die durch Browser-Clients getriggert werden, gleichzeitig (asynchron) ausgeführt werden dürfen. Standard ist 0 (nur ein Agent gleichzeitig). Mit 1 dürfen mehrere Web-Agents parallel laufen, was die Antwortzeiten verbessern kann — viele gleichzeitige Agents können die Gesamtleistung jedoch belasten. Die GUI-Entsprechung ist die Option „Run Web agents concurrently?“ im Server-Dokument unter Internet Protocols → Domino Web Engine → Web Agents.
May 5, 2026 08:04 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter DominoAsynchronizeAgents in HCL Domino: erlaubt parallele AusfĂĽhrung von Browser-getriggerten Web-Agents. Default 0.
DominoAsynchronizeAgents, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, HTTP / Web, Web Agents, asynchron, Domino Web Engine, Run Web agents concurrently, Domino 14, Domino 12, Domino 11
DominoAsynchronizeAgents – Asynchrone Web-Agents in HCL Domino | notes.ini
DominoAsynchronizeAgents
Aktiviert Cluster-sichere, sprayer-taugliche Single-Server-Session-Cookies, indem dem DomAuthSessId-Cookie ein server-spezifisches Suffix angehängt wird.
Server
HTTP / Web
Seit Domino 14.0
0 = deaktiviert (Default); 1 = aktiviertDominoSessionCookieUniqueNames=1 ändert den Namen des
DomAuthSessId-Cookies in DomAuthSessIdABCDEFGHIJK, wobei ABCDEFGHIJK die ersten 11 Zeichen von Base64url(SHA256(Domino-Server-DN)) sind. Mehrere Domino-Server, die dieselbe Internet-Site bedienen, wählen dadurch eindeutige Cookie-Namen, anstatt sich gegenseitig zu überschreiben. Per Default deaktiviert, weil bestehende Anwendungen oder Sprayer-Regeln auf den festen Cookie-Namen angewiesen sein können.May 7, 2026 05:28 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
DominoSessionCookieUniqueNames=1 macht den Single-Server-Session-Cookie DomAuthSessId Cluster-tauglich, indem der Cookie-Name pro Server eindeutig wird. VerfĂĽgbar ab Domino 14.0, Default deaktiviert.
DominoSessionCookieUniqueNames, DomAuthSessId, notes.ini, Domino 14, Cluster Cookie, Single-Server Session, Sprayer, Web Authentication
DominoSessionCookieUniqueNames (notes.ini) — Cluster-sichere DomAuthSessId-Cookies
DominoSessionCookieUniqueNames
Steuert, ob im Notes Client die Mail-Ansicht „Show > Group By Date“ (Gruppierung nach Datum) aktiv ist.
Client
Client
Mindestens 11.0.1 (=1 zum Aktivieren); =0 zum Deaktivieren seit 12.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = „Group By Date“ im Notes-Mail aktivieren; 0 = „Group By Date“ deaktivieren (Standard ab 12.0 ist aktiviert)
Der notes.ini-Parameter EnableGroupByDate steuert, ob im HCL Notes Client die Mail-Ansicht-Funktion „Show > Group By Date“ (Gruppierung der Nachrichten nach Datum) aktiv ist. Mit dem Wert 1 können Administratoren das Feature per Desktop Policy auf den Notes Clients aktivieren (HCL Domino 11.0.1 Help: „Enabling the Group By Date feature in all mail files“). Seit HCL Domino 12.0.1 ist Group By Date in Inbox / All Documents standardmäßig aktiviert; mit dem Wert 0 lässt sich die Funktion wieder deaktivieren (HCL Domino 12.0.2 What's new: „Disable the Group By Date mail feature“). Laut HCL Support KB0109093 wirkt der Parameter auf die Sichten Inbox und All Documents; Anwender können die Einstellung pro Ordner zusätzlich über View → Show → Group By Date selbst ändern.
May 27, 2026 07:15 AM GMT+0
Notes Client Preferences
notes.ini-Parameter EnableGroupByDate in HCL Notes: Aktiviert oder deaktiviert die Mail-Ansicht „Show > Group By Date“ im Notes Client – verteilbar per Desktop Policy.
EnableGroupByDate, notes.ini, HCL Notes, HCL Domino, Group By Date, Mail-Ansicht, Inbox, All Documents, Notes Client, Desktop Policy, KB0109093
EnableGroupByDate – Gruppierung der Mails nach Datum (HCL Notes)
EnableGroupByDate
Listet die Extension-Manager-Bibliotheken (DLL/.so/.lib), die Domino bzw. Notes beim Start in den Extension-Manager registriert.
Server
Client
Allgemein
Lange im Domino C API offiziell dokumentiert (durchgängig in 9.0.1, 10.0, 11.0, 12.0, 14.x verfügbar)
Kommaseparierte Liste von Bibliotheksnamen (ohne Pfad), z. B.
EXTMGR_ADDINS=nSMDext,nDLAUExtMgr. Pro notes.ini darf nur eine EXTMGR_ADDINS-Zeile existieren.Domino und Notes laden beim Start die hier genannten Extension-Manager-Bibliotheken und rufen ihre Callback-Routinen vor/nach Datenbank- und Server-Events. Drittanbieter-Software wie Antivirus (z. B. Trend ScanMail), Archivierung, Audit- oder Compliance-Lösungen registrieren sich über EXTMGR_ADDINS. Wichtig: Nur eine EXTMGR_ADDINS-Zeile pro notes.ini, alle Bibliotheken in dieser einen Zeile aufzählen — sonst überschreibt der zweite Eintrag den ersten.
May 7, 2026 05:50 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
EXTMGR_ADDINS listet Extension-Manager-Bibliotheken, die Domino/Notes beim Start laden (z. B. fĂĽr Antivirus, Archivierung, Audit). Pro notes.ini nur eine Zeile, mehrere Bibliotheken kommasepariert.
EXTMGR_ADDINS, notes.ini, Extension Manager, Domino C API, Add-in, DLL, Antivirus, ScanMail, Drittanbieter
EXTMGR_ADDINS (notes.ini) — Extension-Manager-Bibliotheken in Domino/Notes registrieren
EXTMGR_ADDINS
Unterdrückt auf dem Notes-Client die Failover-Rückfragen, wenn der aktuelle Server nicht mehr antwortet — das eigentliche Cluster-Failover bleibt aktiv und wird für den Benutzer transparent.
Client
Cluster
Notes 8.5.2 (laut HCL Domino Clustering-Doku); offiziell belegt für Notes 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x und höher (HCL KB0024464)
0 = Notes-Client zeigt Failover-Dialog, wenn der Server nicht antwortet (Standard); 1 = Notes-Client unterdrückt Failover-Dialoge — Cluster-Failover bleibt aktiv
Steuert das clientseitige Verhalten beim Cluster-Failover: bei
1 zeigt der Notes-Client keine Dialoge mehr, sondern wechselt geleise auf eine Cluster-Replik. Äquivalent zur Desktop-Policy „Enable silent failover when a server goes down“ (Desktop Settings → Mail → Client Settings).May 7, 2026 11:44 AM GMT+0
Person-Dokument / Policy
notes.ini-Parameter FailoverSilent in HCL Notes: unterdrückt Failover-Dialoge des Notes-Clients beim Wechsel auf eine Cluster-Replik — das Cluster-Failover bleibt aktiv und wirkt für den Benutzer transparent.
FailoverSilent, HCL Notes, HCL Domino, Cluster, Failover, Desktop Policy, notes.ini
FailoverSilent – Lautloses Cluster-Failover am Notes-Client | HCL Notes/Domino
FailoverSilent
Refresh-Intervall (Sekunden) für iCal-Feed-Overlays im Notes-Kalender. Default 3600 (eine Stunde). Greift nur, wenn der Anwender beim Overlay zusätzlich ‚Refresh this calendar frequently' aktiviert hat.
Client
Client
10.0
Positive Ganzzahl in Sekunden — Default 3600 (1 h); typische Werte: 300 (5 min), 600 (10 min), 1800 (30 min); zu kleine Werte erzeugen unnötige Last auf Quell-Server
FeedRefreshInterval legt fest, wie häufig der Notes-Client iCalendar-Feed-Overlays neu vom Quell-Server zieht. Der Parameter wird seit HCL Domino 10 zusammen mit AddCalendarURL als Pärchen ausgerollt — AddCalendarURL füllt die URL des Overlays vor, FeedRefreshInterval steuert dessen Aktualisierungsfrequenz. Ohne den Parameter beträgt das Refresh-Intervall 3600 Sekunden (eine Stunde). Eine Verkürzung empfiehlt sich, wenn der hinterlegte Feed sich häufig ändert (etwa Helpdesk-Schichtpläne, Echtzeit-CRM-Termine oder kurzfristig anpassbare Vereinskalender). Wichtig: Der Wert greift nur dann tatsächlich, wenn der Anwender beim Hinzufügen des Overlays die Option ‚Refresh this calendar frequently (Use only for calendars that change often)' aktiviert hat — andernfalls bleibt das Overlay beim Standard-Refresh-Verhalten.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Person-Dokument / Policy
notes.ini-Parameter FeedRefreshInterval in HCL Notes: setzt das Refresh-Intervall (Sekunden) fĂĽr iCalendar-Feed-Overlays im Notes-Kalender. Default 3600s. VerfĂĽgbar seit Domino 10.
FeedRefreshInterval, HCL Notes, Calendar Overlay, iCalendar Feed, Refresh Interval, AddCalendarURL, Domino 10
FeedRefreshInterval – Refresh-Intervall iCal-Overlays | HCL Notes
FeedRefreshInterval
Anzahl der Indexing-Threads fĂĽr Domain Search. Default: 2 Threads pro CPU. HCL-Empfehlung: max. 8 Threads pro Server.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 1–8 (HCL: max. 8). Default: 2 × CPU-Anzahl
Der notes.ini-Parameter FT_Domain_Idxthds steuert die Gesamtzahl der Indexing-Threads, die der Domain-Indexer-Task auf einem Indexing-Server verwendet. Standardmäßig nutzt der Indexing-Server zwei Threads pro CPU (z. B. 4 Threads bei 2 CPUs). Über den Parameter lässt sich der Wert explizit setzen — mehr Threads bedeuten parallele Indizierung mehrerer Repositories und schnellere Aktualisierung des Index, kosten aber CPU und können Such-Antwortzeiten verschlechtern. Weniger Threads liefern schnellere Suchen, aber Index-Änderungen werden langsamer sichtbar. HCL empfiehlt, maximal 8 Threads pro Server zu setzen — selbst bei mehr als 4 CPUs.
May 5, 2026 08:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter FT_Domain_Idxthds in HCL Domino: Anzahl der Indexing-Threads fĂĽr Domain Search. Default 2/CPU, Maximum 8.
FT_Domain_Idxthds, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, Domain Indexer, Domain Search, Volltext-Index, Threads, Domino 14, Domino 12, Domino 11
FT_Domain_Idxthds – Domain-Indexer-Threads | HCL Domino notes.ini
FT_Domain_Idxthds
Deaktiviert das automatische On-the-fly-Volltextindexieren bei FT-Suchen auf nicht indizierten Datenbanken.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
0 (Standard, On-the-fly-Indexing erlaubt) | 1 (deaktiviert)
Mit Wert 1 verhindert dieser Server-Parameter, dass Domino bei FT-Suchen auf nicht indizierten NSF-Dateien einen temporären Volltextindex anlegt; betroffene Anfragen schlagen fehl oder fallen auf eine langsame lineare Suche zurück.
May 7, 2026 12:49 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FT_FLY_INDEX_OFF=1 verhindern Sie das spontane Volltextindexieren auf nicht indizierten Datenbanken und entlasten den Domino-Server.
FT_FLY_INDEX_OFF, notes.ini, Volltextindex, FT, Domino Tuning, FTSearch, On-the-fly Index
FT_FLY_INDEX_OFF – On-the-fly-Volltextindex deaktivieren
FT_FLY_INDEX_OFF
Steuert serverweit die Volltextindexierung von Anhängen (1 = ohne Filter, 2 = nie, 3 = mit Filtern).
Server
Performance / Memory
9.0.1
nicht gesetzt (Datenbank-Eigenschaft, Standard) |
1 | 2 | 3FT_INDEX_ATTACHMENTS ĂĽberschreibt die Datenbank-Eigenschaft 'Index attached files' fĂĽr alle Datenbanken auf dem Server. Werte 1 (Brute Force), 2 (nie indexieren), 3 (Tika-Filter).
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FT_INDEX_ATTACHMENTS steuert serverweit, ob und wie Anhänge volltextindexiert werden. Werte 1 (ohne Filter), 2 (nie), 3 (mit Tika-Filtern); überschreibt die DB-Eigenschaft.
FT_INDEX_ATTACHMENTS, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, Anhänge, Tika, Attachment Indexing
FT_INDEX_ATTACHMENTS – Anhänge serverweit volltextindexieren in HCL Domino
FT_INDEX_ATTACHMENTS
Whitelist erlaubter Datei-Endungen für das Volltextindexieren von Anhängen — überschreibt die Default-Liste aller von Tika unterstützten Formate.
Server
Client
Performance / Memory
10.0 (Tika-Filter)
Komma-getrennte Liste, z. B. .pdf,.zip,*.jar (Default: alle Tika-Formate auĂźer Default-Excludes)
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES schränkt die Datei-Endungen ein, deren Inhalt beim Volltextindexieren von Anhängen extrahiert und mitindiziert wird. Format: komma-getrennte Liste von '*.<endung>'. Standardmäßig werden alle von Tika 1.18 unterstützten Formate verarbeitet (außer einer fest verdrahteten Exclude-Liste wie .exe, .gif, .jpg, .zip, ...).
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Mit FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES legen Sie fest, welche Datei-Endungen beim Volltextindex von Anhängen berücksichtigt werden — inklusive optionaler Per-Datenbank-Variante.
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES, notes.ini, Volltextindex, Attachment, Tika, FT-Index, Domino, Brute Force Attachment Filtering
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES – Whitelist für Anhang-Volltextindex
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES
Companion-Setting zu FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES: setzt eine obere Größengrenze (in MiB) für Anhänge aus der Whitelist; größere Dateien werden nicht indiziert.
Server
Client
Performance / Memory
14.0
Ganzzahl in MiB (Mebibytes), z. B. 25, 50, 100, 250 — kein Default ohne explizite Setzung
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB ist ein Companion-Setting zu FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES und definiert die maximale Dateigröße (in MiB) für Anhänge, die über die Whitelist in den FT-Index aufgenommen werden. Anhänge oberhalb des Limits werden auch dann nicht indiziert, wenn ihre Endung auf der Whitelist steht. Wirkt nur in Verbindung mit aktiver Whitelist.
May 7, 2026 02:16 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB in HCL Domino: maximale Größe (in MiB) für Anhänge aus der FT-Whitelist; größere Dateien werden nicht indiziert.
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Whitelist, Attachment, MiB, Größenlimit, Performance
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB – MiB-Limit für FT-Whitelist | HCL Domino
FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES_MAX_MB
Erweitert die Default-Ignore-Liste des FT-Indexers um zusätzliche Datei-Endungen, die nicht in den Volltextindex aufgenommen werden sollen.
Server
Client
Performance / Memory
9.0.1
Komma-separierte Liste mit Wildcards (z.B. .asf,.avi,*.bin), max. 256 Zeichen, ohne Leerzeichen
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES nimmt eine Komma-separierte Liste mit Wildcards (z.B. .asf,.avi) auf und erweitert die Default-Ignore-Liste des FT-Indexers. Bei aktivierter Whitelist hat diese Vorrang gegenĂĽber der Ignore-Liste. 256-Zeichen-Limit; bei Bedarf mit FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2/3 fortsetzen. Wirkung erst nach Rebuild des FT-Index.
May 7, 2026 02:17 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES in HCL Domino: erweitert die Default-Ignore-Liste des FT-Indexers um eigene Datei-Endungen; 256-Zeichen-Limit, Fortsetzung via TYPES2/TYPES3.
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Blacklist, Ignore, Attachment, Performance
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES – Erweiterte Ignore-Liste für FT-Index | HCL Domino
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES
Overflow-Slot zu FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES (256-Zeichen-Limit). Der FT-Indexer konkateniert beide Listen.
Server
Client
Performance / Memory
11.0.1
Komma-separierte Liste mit Wildcards (z.B. .7z,.cab,*.gpg), max. 256 Zeichen, ohne Leerzeichen
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2 setzt die FT-Ignore-Liste fort, wenn FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES (256-Zeichen-Limit) voll ist. Die beiden Parameter werden vom FT-Indexer konkateniert; bei Bedarf mit FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES3 weiter ergänzbar. Format identisch zum Basis-Parameter (Wildcard-Endungen, Komma-separiert).
May 7, 2026 02:17 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2 in HCL Domino: Overflow-Slot zu FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES (256-Zeichen-Limit). FT-Indexer konkateniert die Listen.
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Ignore, Blacklist, Attachment, Performance
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2 – Overflow-Slot für FT-Ignore-Liste | HCL Domino
FT_INDEX_IGNORE_ATTACHMENT_TYPES2
Hebt die Standardgrenze von 5.000 RĂĽckgabedokumenten fĂĽr Volltextsuchen in indizierten Datenbanken an (oder senkt sie ab).
Server
Client
Performance / Memory
6.0 (älter)
Ganzzahl; Standard 5000, Maximum 2147483647
Setzt die maximale Anzahl an Treffern, die eine Volltextsuche (Notes-Client, FTSearch/FTSearchRange, REST/Web) auf einer volltextindizierten Datenbank zurĂĽckliefert. Standard 5.000, Maximum 2.147.483.647.
May 7, 2026 12:51 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FT_MAX_SEARCH_RESULTS heben Sie die 5.000-Treffer-Grenze der Domino-Volltextsuche an – wichtig für große Mail- und Archiv-Datenbanken.
FT_MAX_SEARCH_RESULTS, notes.ini, Volltextsuche, FTSearch, FTSearchRange, Domino, 5000 Limit
FT_MAX_SEARCH_RESULTS – Trefferlimit der Volltextsuche anheben
FT_MAX_SEARCH_RESULTS
Aktiviert die Default-Whitelist beim FT-Indexieren von Anhängen; nur Endungen auf der Whitelist werden über den Tika-Filter indiziert. Erweiterbar via FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES.
Server
Client
Performance / Memory
9.0.1
0 = nur Default-Ignore-Liste (Default), 1 = Default-Whitelist aktiv
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST=1 aktiviert die Default-Whitelist des FT-Indexers (Default-Tika-Liste minus Default-Ignore-Liste). Nur Endungen auf der Whitelist werden indiziert; bei Kollision mit der Ignore-Liste hat die Whitelist Vorrang. Ăśber FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES erweiterbar. Wirkung erst nach Rebuild des FT-Index.
May 7, 2026 02:17 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST in HCL Domino: aktiviert die Default-Whitelist des FT-Indexers für Anhänge; erweiterbar via FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES.
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Whitelist, Attachment, Performance
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST – Default-Whitelist für FT-Index | HCL Domino
FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST
Verwirft die Default-Whitelist beim FT-Indexieren von Anhängen und erzwingt ausschließlich die in FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES definierten Datei-Endungen.
Server
Client
Performance / Memory
9.0.1
0 = Default-Whitelist (Default), 1 = nur Custom-Liste aus FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES verwenden
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST=1 verwirft die Default-Whitelist von Domino vollständig und indiziert nur die im Admin-definierten FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES aufgeführten Endungen via Apache-Tika-Konversionsfilter. Achtung HCL-dokumentierte Falle: Ohne gesetztes FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES werden gar keine Anhänge mehr indiziert. Wirkung erst nach Neuaufbau des FT-Index. Komplement zu FT_USE_ATTACHMENT_WHITE_LIST (Default-Liste).
May 7, 2026 02:16 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST in HCL Domino: Verwirft die Default-Whitelist und indiziert nur die in FT_INDEX_FILTER_ATTACHMENT_TYPES aufgefĂĽhrten Datei-Endungen via Apache Tika.
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, FT-Index, Tika, Whitelist, Attachment, Performance, Memory
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST – Custom-Whitelist für FT-Index | HCL Domino
FT_USE_MY_ATTACHMENT_WHITE_LIST
Verlegt das Basisverzeichnis fĂĽr Volltextindizes auf ein alternatives, typischerweise schnelleres Volume.
Server
Performance / Memory
8.5.3 (älter)
Absoluter Pfad zu einem schreibbaren Verzeichnis (Windows: D:full_text, Linux: /local/ftindex)
Definiert ein alternatives Basisverzeichnis, in dem Domino die Volltextindizes (.ft-Strukturen) ablegt – typischerweise auf einem separaten schnellen Datenträger getrennt vom NSF-Datenverzeichnis. Verlagert nur den Speicherort, nicht die Indexierungslogik.
May 7, 2026 12:53 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTBasePath verlegt das Basisverzeichnis der Domino-Volltextindizes auf ein eigenes Volume – entlastet die Daten-LUN und reduziert Fragmentierung.
FTBasePath, notes.ini, Volltextindex, FT, Domino Tuning, Storage, Performance
FTBasePath – Volltextindizes auf separates Volume verlagern
FTBasePath
Aktiviert die Memory-Detection und das Memory-Monitoring der GTR-FT-Engine pro Such-Thread, um speicherhungrige Volltextsuchen frĂĽhzeitig zu erkennen.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
0 (Standard, kein Memory-Monitoring) | 1 (GTR-Memory-Detection und Monitoring aktiv)
Mit FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM=1 wird im GTR-Volltext-Subsystem die Memory-Detection/Monitoring pro FT-Such-Thread aktiviert. Macht den Speicherverbrauch pro Suchanfrage ĂĽber 'Show Statistics FT' sichtbar und erlaubt zusammen mit FTG_MAX_MB_PER_THREAD eine harte Obergrenze.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM=1 aktiviert das Memory-Monitoring der GTR-Volltextsuch-Threads und macht speicherhungrige Suchanfragen frĂĽh sichtbar.
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory-Monitoring, Domino Tuning, KB0038904
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM – Memory-Monitoring der FT-Such-Threads
FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM
Maximale Größe eines einzelnen Dokuments / Anhangs für die Volltextindexierung; Standard 6 MB (Win/Linux), 1 MB (macOS).
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB; Standard
6 (Windows/Linux), 1 (macOS)FTG_Index_Limit setzt die maximale Größe einzelner Dokumente und Anhänge, die der Volltextindexer noch verarbeitet. Standard 6 MB (1 MB Mac); Erhöhung notwendig für DBs mit großen Office- oder PDF-Anhängen.
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FTG_Index_Limit legen Sie die maximale Größe eines Dokuments oder Anhangs fest, der vom Volltextindexer noch verarbeitet wird. Standard 6 MB (Win/Linux), 1 MB (macOS).
FTG_Index_Limit, FTG_INDEX_LIMIT, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, Brute Force Attachment Filtering
FTG_Index_Limit – Maximale Indexgröße pro Dokument in HCL Domino
FTG_Index_Limit
Maximale erlaubte Speichermenge (in MB) pro FT-Such-Thread — Hard-Limit gegen einzelne speicherhungrige Volltextsuchen.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
Ganzzahl in MB (Standard: 100)
FTG_MAX_MB_PER_THREAD legt die maximale Speichermenge fest, die einem einzelnen FT-Such-Thread (GTR-Engine) zugestanden wird. Default ist 100 MB. Wird zusammen mit FTG_CHECK_THREAD_MAX_MEM=1 als Hard-Limit gegen 'runaway' Volltextsuchen genutzt; in der Diagnose temporär niedriger gesetzt, um Speicherspitzen zu identifizieren.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTG_MAX_MB_PER_THREAD begrenzt den Speicher pro FT-Such-Thread (Default 100 MB) und verhindert, dass einzelne Suchen den Server destabilisieren.
FTG_MAX_MB_PER_THREAD, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory, Domino Tuning, KB0038904
FTG_MAX_MB_PER_THREAD – Hard-Limit für FT-Such-Threads
FTG_MAX_MB_PER_THREAD
Maximale Anzahl gleichzeitiger FT-Such-Threads — multipliziert mit FTG_MB_PER_THREAD ergibt sich die globale Memory-Pool-Grenze der FT-Engine.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
Ganzzahl (gleichzeitige Threads, Standard: 512)
FTG_MAX_MEM_POOL definiert die maximale Anzahl gleichzeitig laufender FT-Such-Threads in der GTR-Engine. Default 512. In Verbindung mit FTG_MB_PER_THREAD (Default 1 MB) ergibt sich die globale Memory-Pool-Grenze, die allen FT-Suchen zusammen zur VerfĂĽgung steht.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTG_MAX_MEM_POOL begrenzt die Anzahl gleichzeitiger FT-Such-Threads (Default 512) und steuert zusammen mit FTG_MB_PER_THREAD den globalen Volltext-Memory-Pool.
FTG_MAX_MEM_POOL, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory, Domino Tuning, KB0038904
FTG_MAX_MEM_POOL – Globale Memory-Pool-Grenze der FT-Engine
FTG_MAX_MEM_POOL
Maximaler Arbeitsspeicher pro Volltext-Indexer-Thread für die Tika-Anhängekonvertierung; Standard 1 MB.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB; Standard
1FTG_MB_PER_THREAD steuert den Speicher pro FT-Indexer-Thread (Standard 1 MB). Zusammen mit FTG_MAX_NUM_THREADS bildet es den FT-Memory-Pool, sofern FTG_MAX_MEM_POOL nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 01:50 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FTG_MB_PER_THREAD legen Sie fest, wie viel Arbeitsspeicher ein FT-Indexer-Thread (Tika) maximal nutzt. Standard 1 MB; Wechselwirkung mit FTG_MAX_MEM_POOL und FTG_MAX_NUM_THREADS.
FTG_MB_PER_THREAD, notes.ini, HCL Domino, Volltextindex, Tika, FT-Memory, FTG_MAX_MEM_POOL
FTG_MB_PER_THREAD – Memory pro FT-Indexer-Thread in HCL Domino
FTG_MB_PER_THREAD
Lässt die FT-Engine (GTR) Speicher direkt vom Betriebssystem via malloc anfordern statt aus dem Domino-Memory-Pool — beseitigt typische Memory-Allocation-Fehler bei FT-Indexing und FT-Suche.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (älter)
0 (Standard, Notes Memory Manager) | 1 (direkte malloc-Aufrufe ans OS)
Mit FTG_USE_SYS_MEMORY=1 fordert die FT-Engine (GTR – General Text Retrieval) den Speicher für Volltextindex- und Volltext-Suchoperationen direkt vom Betriebssystem an (malloc), statt ihn aus dem Domino-Memory-Pool zu beziehen. Reduziert typische 'Not enough memory for full text indexing or search'-Fehler.
May 7, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit FTG_USE_SYS_MEMORY=1 holt die FT-Engine ihren Speicher direkt vom Betriebssystem statt aus dem Domino-Memory-Pool und beseitigt typische FT-Memory-Allocation-Fehler.
FTG_USE_SYS_MEMORY, notes.ini, Volltextindex, FT, GTR, Memory, Domino Tuning, Memory Allocation Error, KB0111912, KB0038904
FTG_USE_SYS_MEMORY – FT-Memory direkt vom OS statt aus dem Domino-Pool
FTG_USE_SYS_MEMORY
Pause (in Sekunden) zwischen zwei Volltext-Index-Operationen des separaten FT-Threads. Wirkt nur, wenn
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 aktiv ist. Default 5 Sekunden.Server
Performance / Memory
Seit Domino 6 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Sekunden. Default
5. Niedrigere Werte beschleunigen die FT-Indexpflege auf Kosten zusätzlicher Systemlast.FTUPDATE_IDLE_TIME steuert die Wartezeit zwischen zwei Volltext-Index-Operationen, wenn der separate FT-Thread (
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1) aktiv ist. Pendant zu UPDATE_IDLE_TIME, aber fĂĽr den FT-Thread.May 7, 2026 06:30 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTUPDATE_IDLE_TIME steuert die Pause zwischen Volltext-Index-Operationen, wenn der separate FT-Thread aktiv ist. Default 5 Sekunden.
FTUPDATE_IDLE_TIME, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, Full-Text, Performance, Tuning
FTUPDATE_IDLE_TIME (notes.ini) — Pause des separaten FT-Threads in Sekunden
FTUPDATE_IDLE_TIME
Pause (in Millisekunden) zwischen zwei Volltext-Index-Operationen des separaten FT-Threads. Wirkt nur, wenn
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 aktiv ist.Server
Performance / Memory
Seit Domino 7 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Millisekunden. Sinnvolle Bereiche:
100–5000 ms. Wert 0 = keine Pause.FTUPDATE_IDLE_TIME_MS ist die Millisekunden-Variante zu FTUPDATE_IDLE_TIME. Erlaubt feinere Steuerung der Pause des FT-Threads, wenn
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 aktiv ist.May 7, 2026 06:31 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS legt die Pause zwischen FT-Index-Operationen in Millisekunden fest. Feinere Variante zu FTUPDATE_IDLE_TIME.
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, Full-Text, Performance, Tuning, Millisekunden
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS (notes.ini) — Pause des FT-Threads in Millisekunden
FTUPDATE_IDLE_TIME_MS
Deaktiviert ausgewählte HTTP-Methoden (z. B. TRACE, OPTIONS) auf dem Domino-Webserver. Greift nur, wenn der Server die Web-Configurations-View statt Internet Sites verwendet.
Server
HTTP / Web
9.0.1 (gemäß KB0032789 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
Komma-separierte Liste von HTTP-Methoden gemäß RFC 2616: GET, HEAD, POST, OPTIONS, PUT, DELETE, TRACE, CONNECT. Beispiele: HTTPDisableMethods=TRACE oder HTTPDisableMethods=TRACE,OPTIONS. CONNECT wird ohnehin nicht zugelassen.
Mit HTTPDisableMethods kann der Domino-Administrator einzelne HTTP-Methoden auf Webserver-Ebene sperren. Aktivierte Methoden werden mit HTTP 405 "Method Not Allowed" beantwortet. Der Parameter ist gemäß HCL Customer Support (KB0032789) für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Wichtig: HTTPDisableMethods wirkt ausschließlich, wenn der Server die Web-Configurations-View nutzt. Sind Internet Sites aktiviert ("Load Internet configurations from Server\Internet Sites documents" im Server-Dokument auf der Basics-Registerkarte = Yes), gewinnen die Einstellungen im Internet-Site-Dokument (Configuration-Tab, Abschnitt Allowed Methods) gegenüber dem notes.ini-Eintrag.
May 7, 2026 07:11 AM GMT+0
Web Site-/Internet Site-Dokument
HTTPDisableMethods deaktiviert HTTP-Methoden wie TRACE oder OPTIONS auf Domino-Webservern, die die Web-Configurations-View nutzen. 405 Method Not Allowed wird zurĂĽckgegeben.
HTTPDisableMethods, Domino, notes.ini, HTTP, TRACE, OPTIONS, Web-Server, 405, Method Not Allowed
HTTPDisableMethods – HTTP-Methoden auf Domino sperren
HTTPDisableMethods
Erweitert das HTTP-Request-Logging um die im POST-Body eingehenden Daten. Wirkt zusätzlich zu HTTPEnableThreadDebug. Nur für Troubleshooting.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0032210 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (aktiviert). Beispiel: HTTPEnablePostDataLogging=1. Dynamisch zur Laufzeit umschaltbar mit tell http debug postdata on bzw. tell http debug postdata off. Greift sinnvoll nur in Kombination mit aktivem HTTPEnableThreadDebug.HTTPEnablePostDataLogging ergänzt das HTTP-Request-Logging des Domino-Webservers um den Inhalt eingehender HTTP-POST-Bodies. Standardmäßig protokolliert das Thread-Log nur die HTTP-Request-Header. Ist HTTPEnablePostDataLogging=1 gesetzt (oder zur Laufzeit per
tell http debug postdata on aktiviert), schreibt Domino zusätzlich die kompletten Request-Bodies in die htthr_*.log-Dateien. Laut HCL Customer Support (KB0032210) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL 11.0.x und höher dokumentiert. Vor dem Aktivieren ist zu beachten, dass POST-Bodies sensible Daten (Passwörter, Formularfeldinhalte, Tokens) enthalten können. Das Logging ist nur für gezieltes Troubleshooting unter Anleitung des HCL-Supports gedacht.May 7, 2026 07:15 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
HTTPEnablePostDataLogging erweitert das Domino-HTTP-Thread-Log um POST-Request-Bodies. Wirkt mit HTTPEnableThreadDebug zusammen. Nur fĂĽr Troubleshooting.
HTTPEnablePostDataLogging, Domino, notes.ini, HTTP, POST, Request Log, htthr, Debug, Webserver
HTTPEnablePostDataLogging – POST-Bodies im HTTP-Log
HTTPEnablePostDataLogging
Aktiviert das Thread-basierte HTTP-Request-Logging im Domino-Webserver. Erzeugt pro HTTP-Worker-Thread eine Datei
htthr_<pid>_<tid>_<datum>.log im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT.Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0032210 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (aktiviert). Beispiel: HTTPEnableThreadDebug=1. Dynamisch zur Laufzeit umschaltbar mit tell http debug thread on bzw. tell http debug thread off.HTTPEnableThreadDebug aktiviert die Thread-basierte HTTP-Request-Protokollierung im Domino-Webserver. Es werden Dateien mit dem Namen htthr_<pid><tid><YYYYMMDD@HHMMSS>.log angelegt, die jeden Schritt der Request-Verarbeitung aus Sicht des jeweiligen HTTP-Worker-Threads protokollieren (Parse, Authenticate, Translate, Process Request, Log Request etc.). Da die Anzahl gleichzeitig aktiver HTTP-Threads begrenzt ist, entsteht eine entsprechend begrenzte Anzahl Dateien. Wenn HTTPEnableThreadDebug aktiv ist, deaktiviert Domino das alternative Session-Logging. Laut HCL Customer Support (KB0032210) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL 11.0.x und höher dokumentiert. HCL warnt ausdrücklich, das Logging nur für Troubleshooting unter Anleitung des Supports einzuschalten und nicht dauerhaft laufen zu lassen, da die Log-Dateien wächst und Plattenplatz aufbrauchen.
May 7, 2026 07:14 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
HTTPEnableThreadDebug aktiviert das Thread-basierte HTTP-Request-Log des Domino-Webservers. Erzeugt htthr_*.log-Dateien pro Worker-Thread. Nur fĂĽr Troubleshooting.
HTTPEnableThreadDebug, Domino, notes.ini, HTTP, Request Log, htthr, Debug, Thread, Webserver
HTTPEnableThreadDebug – Thread-basiertes HTTP-Request-Log
HTTPEnableThreadDebug
Setzt die maximale Heap-Größe der Java Virtual Machine, die der Domino HTTP-Task (XPages, Servlets, DSAPI mit Java) verwendet. Default: 1 GB.
Server
HTTP / Web
9.0.1 (gemäß KB0029777 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und 12.0.x; weiterhin in 14.x dokumentiert).
Numerische Angabe in Bytes oder mit Suffix
M/MB/G/GB. Beispiele: HTTPJVMMaxHeapSize=1024M, HTTPJVMMaxHeapSize=2G. Default: 1 GB (1024 MB).HTTPJVMMaxHeapSize konfiguriert ausschließlich die JVM des HTTP-Prozesses. Andere JVM-Nutzer (Agent Manager, periodische Java-Agents, runjava) werden über JavaMaxHeapSize gesteuert. Laut HCL Customer Support (KB0029777) liegt der Default auf HCL Domino Server bei 1 GB. Eine zu klein gesetzte Heap-Größe führt zu java.lang.OutOfMemoryError im HTTP-Task; eine zu groß gesetzte Heap-Größe kann den verfügbaren Adressraum für nhttp.exe einschränken. Änderungen werden erst nach Neustart des HTTP-Tasks (
tell http restart) wirksam.May 7, 2026 07:12 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
HTTPJVMMaxHeapSize legt die maximale JVM-Heap-Größe fest, die der Domino HTTP-Task nutzt. Default 1 GB. Wirkt nur für nhttp, andere Java-Prozesse über JavaMaxHeapSize.
HTTPJVMMaxHeapSize, Domino, notes.ini, JVM, Heap, HTTP-Task, XPages, Java, OutOfMemoryError
HTTPJVMMaxHeapSize – JVM-Heap des Domino HTTP-Tasks
HTTPJVMMaxHeapSize
Steuert das MIME-Format ausgehender iCalendar-Meeting-Einladungen aus dem Domino-Router. Mit
0 revertiert Domino auf das Pre-12.0.1-Verhalten (kein multipart/related) — Standard-Workaround, damit O365/Outlook-Empfänger Einladungen wieder als Kalender-Eintrag und nicht als Plain Text oder reinen ICS-Anhang erhalten.Server
Mail / Router
12.0.1 (Regression / Workaround)
0 = Einladungen ohne multipart/related-Hülle senden (Pre-12.0.1-Verhalten, Workaround); 1 / nicht gesetzt = Standard ab 12.0.1 (multipart/related mit HTML+ICS gebündelt)Steuert das MIME-Format ausgehender iCalendar-Meeting-Einladungen, die der Domino-Router via SMTP nach außen liefert. Ab Domino 12.0.1 werden ICS-Daten zusammen mit dem HTML-Body in eine multipart/related-Hülle gepackt. Diese Form entspricht zwar enger den iCalendar-/MIME-Empfehlungen, wird aber von Microsoft Exchange Online (O365) und Outlook on the Web nicht zuverlässig als Einladung interpretiert — Empfänger sehen die Mail dort teils als Plain Text oder als reinen .ics-Anhang. HCL dokumentiert die Regression und den Workaround
ICAL_SendAsMultipartRelated=0 in mehreren KBs (KB0091299, KB0093004, KB0113204, KB0104418). Mit der 0 fällt der Router auf das frühere MIME-Layout zurück (ICS- und HTML-Part als getrennte Top-Level-Parts), das in O365/Outlook zuverlässig als Kalendereintrag verarbeitet wird.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter ICAL_SendAsMultipartRelated in HCL Domino: schaltet das ab 12.0.1 geänderte multipart/related-MIME-Format für ICS-Einladungen ab. Standard-Workaround bei Outlook/O365.
ICAL_SendAsMultipartRelated, HCL Domino, Calendar, iCalendar, Meeting Invitation, MIME, multipart/related, O365, Outlook, KB0091299
ICAL_SendAsMultipartRelated – Workaround für O365/Outlook-Einladungen | HCL Domino
ICAL_SendAsMultipartRelated
Steuert die Arbeitswochen-Anzeige im HCL iNotes-Kalender (Web Access). Mit
0 wird die fünfttägige Arbeitswoche Mo–Fr erzwungen; Samstag und Sonntag werden als Wochenende ausgeblendet — der Default des Anzeige-Layouts.Server
Client
9.0.1
0 = erzwinge 5-Tage-Woche Mo–Fr (Sa/So als Wochenende ausgeblendet, Default-Layout); andere Werte / nicht gesetzt = Anwender darf Wochenend-Anzeige in den iNotes-Preferences selbst ein-/ausschalteniNotes_WA_CalViewWorkDays legt im HCL iNotes-Webkalender (Web Access) fest, wie die Arbeitswoche dargestellt wird. Mit iNotes_WA_CalViewWorkDays=0 wird die fünfttägige Arbeitswoche von Montag bis Freitag erzwungen; Samstag und Sonntag werden als Wochenende behandelt und in der Arbeitswochen-Ansicht ausgeblendet. Das ist das voreingestellte Anzeige-Layout in iNotes. Wird der Parameter weggelassen oder auf einen anderen Wert gesetzt, kann der Anwender im iNotes-Client weiterhin selbst entscheiden, ob das Wochenende mit angezeigt wird oder nicht. Die Konfiguration erfolgt server-seitig in der notes.ini des iNotes-/HTTP-Servers; eine GUI-Entsprechung gibt es nicht. HCL dokumentiert den Parameter durchgängig von Domino 9.0.1 über 11.0.1 bis 12.0.2.May 8, 2026 04:27 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter iNotes_WA_CalViewWorkDays in HCL iNotes: erzwingt im Web-Kalender die 5-Tage-Anzeige Mo–Fr und blendet das Wochenende aus. Verfügbar seit Domino 9.0.1.
iNotes_WA_CalViewWorkDays, HCL iNotes, Web Access, Calendar, Work Week, 5-Tage-Woche, Wochenende, Domino 9.0.1
iNotes_WA_CalViewWorkDays – 5-Tage-Woche im iNotes-Kalender erzwingen | HCL Domino
iNotes_WA_CalViewWorkDays
Setzt die maximale Heap-Größe der Java Virtual Machine für alle Domino-Server-Prozesse außerhalb des HTTP-Tasks (Agent Manager, periodische Java-Agents, runjava). Default: 256 MB.
Server
Performance / Memory
9.0.1 (gemäß KB0029777 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x, HCL Domino 11.0.x und 12.0.x; weiterhin in 14.x dokumentiert).
Numerische Angabe in Bytes oder mit Suffix
M/MB. Beispiele: JavaMaxHeapSize=64MB, JavaMaxHeapSize=67108864, JavaMaxHeapSize=512M. Default: 256 MB.JavaMaxHeapSize konfiguriert die JVM-Heap-Größe für alle Domino-Prozesse, die eine eigene JVM laden – mit Ausnahme des HTTP-Tasks. Dazu zählen Agent Manager (amgr), periodische Java-Agents und runjava-Aufrufe. Laut HCL Customer Support (KB0029777) liegt der Default auf HCL Domino Server bei 256 MB. Eine Erhöhung kann notwendig sein, wenn Java-Agents
java.lang.OutOfMemoryError melden. Änderungen werden erst nach einem Neustart der betroffenen Tasks (z. B. restart task amgr) wirksam.May 7, 2026 07:13 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
JavaMaxHeapSize legt die maximale JVM-Heap-Größe für alle Domino-Prozesse außerhalb des HTTP-Tasks fest. Default 256 MB. Wichtig für Java-Agents und Agent Manager.
JavaMaxHeapSize, Domino, notes.ini, JVM, Heap, Agent Manager, Java-Agent, runjava, OutOfMemoryError
JavaMaxHeapSize – JVM-Heap für Java-Agents und amgr
JavaMaxHeapSize
Vollständiger Pfad zur Notes/Domino-ID-Datei. Beim Notes-Client zeigt KeyFilename auf die User-ID-Datei (z. B. user.id), beim Domino-Server auf die Server-ID-Datei (server.id). Wird beim Setup automatisch geschrieben und ist für den Start zwingend erforderlich.
Server
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Setup-Parameter)
Absoluter Pfad zur ID-Datei (Beispiele: KeyFilename=C:HCLNotesDatauser.id; KeyFilename=D:Dataserver.id; KeyFilename=/local/notesdata/server.id).
Vollständiger Pfad zur Notes/Domino-ID-Datei. Beim Notes-Client zeigt KeyFilename auf die User-ID-Datei (z. B. user.id), beim Domino-Server auf die Server-ID-Datei (server.id). Wird beim ersten Notes-/Domino-Setup automatisch geschrieben und ist für den Start zwingend erforderlich.
May 7, 2026 08:10 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
KeyFilename in der notes.ini gibt den vollständigen Pfad zur Notes/Domino-ID-Datei an (User-ID am Client, Server-ID am Server).
KeyFilename – notes.ini-Parameter (HCL Notes & Domino)
KeyFilename
Intervall (in Minuten), in dem der LDAP-Task seine Konfigurationsänderungen aus dem Konfigurations-Dokument neu einliest. Default: 3 Minuten.
Server
Allgemein
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Ganzzahl in Minuten (z.B. 1, 3, 5, 10); Default 3
Der notes.ini-Parameter LDAPConfigUpdateInterval steuert, in welchem Zeitabstand (Minuten) der LDAP-Task auf dem Domino-Server seine Konfiguration aus dem Domino-Verzeichnis neu einliest. Standardmäßig prüft der LDAP-Task alle 3 Minuten auf Änderungen — Änderungen an Configuration Settings-Dokumenten oder Server-Dokumenten werden also ohne Restart übernommen. Mit kleinen Werten reagiert LDAP schneller auf Änderungen, mit größeren Werten reduziert sich die Last durch Polling.
May 6, 2026 04:36 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter LDAPConfigUpdateInterval in HCL Domino: Steuert, wie häufig der LDAP-Task seine Konfiguration neu einliest. Default 3 Minuten.
LDAPConfigUpdateInterval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, LDAP, LDAP-Task, Configuration Reload, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
LDAPConfigUpdateInterval – LDAP-Konfigurations-Reload-Intervall | HCL Domino notes.ini
LDAPConfigUpdateInterval
Aktiviert detailliertes Debug-Logging des LDAP-Tasks in HCL Domino — Bind-Versuche, Suchfilter, Schema-Lookups und Referrals.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = aus (Standard), 1–7 = abgestufte Detailtiefe (Binärmaske: 1=Query, 2=Result, 4=Authentication; 7=alle), 8–15 = noch ausführlicher
Binärer Debug-Schalter für den LDAP-Task: protokolliert Query-, Result- und Authentication-Informationen. Wird in Kombination mit Debug_Outfile genutzt, um LDAP-Bind- und Such-Probleme zu diagnostizieren.
May 7, 2026 09:37 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter LDAPDebug in HCL Domino: aktiviert binar abgestuftes Debug-Logging des LDAP-Tasks fur Bind, Suchfilter, Authentifizierung und Referrals.
LDAPDebug, HCL Domino, LDAP, Debug, Authentifizierung, notes.ini
LDAPDebug – Debug-Output des LDAP-Tasks | HCL Domino
LDAPDebug
Speichert in der Notes-Client-notes.ini den Namen des aktuell aktiven Location-Dokuments aus der lokalen names.nsf. Beim Wechsel der Location ĂĽber die Statusleiste im Notes-Client wird der Wert automatisch aktualisiert.
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Client-Parameter)
Name eines existierenden Location-Dokuments aus der lokalen names.nsf gefolgt von einer Notes-internen UNID-Referenz, z. B. Location=Office,8AC,CN=Max Muster/O=Beispiel. Manuelle Bearbeitung wird nicht empfohlen – Änderung sollte ausschließlich über den Notes-Client erfolgen.
Speichert in der Notes-Client-notes.ini, welches Location-Dokument aktuell aktiv ist. Die zugehörigen Verbindungs- und Mail-Einstellungen liegen im jeweiligen Location-Dokument der lokalen names.nsf. Beim Wechsel der Location über den Statusleisten-Schalter im Client wird der Wert automatisch aktualisiert.
May 7, 2026 08:12 AM GMT+0
Notes Client Preferences
Location in der notes.ini speichert das aktuell aktive Location-Dokument des Notes-Clients.
Location, notes.ini, Location-Dokument, Notes-Client, HCL Notes, Roaming
Location – notes.ini-Parameter (HCL Notes Client)
Location
Steuert, ob der Start einer Agent-AusfĂĽhrung im Log-File und auf der Server-Konsole protokolliert wird. Werte 0/1/2.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
0 = nichts protokollieren; 1 = teil- und vollständig erfolgreiche Agents; 2 = nur vollständig erfolgreiche Agents
Der notes.ini-Parameter Log_AgentManager steuert, ob der Domino-Server den Start einer Agent-Ausführung im Log-File (log.nsf, AgentLog-Ansicht) und auf der Server-Konsole protokolliert. Mit 0 wird nichts geschrieben, mit 1 werden teil- und vollständig erfolgreich ausgeführte Agents protokolliert, mit 2 nur vollständig erfolgreiche Agents. Der Wert kann auch über das Konfigurations-Settings-Dokument im NOTES.INI-Settings-Tab gepflegt werden.
May 5, 2026 09:31 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter Log_AgentManager in HCL Domino: Steuert das Loggen von Agent-AusfĂĽhrungen (0/1/2) im Server-Log und auf der Konsole.
Log_AgentManager, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Agent Manager, AMgr, log.nsf, AgentLog, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Log_AgentManager – Agent-Manager-Logging in HCL Domino | notes.ini
Log_AgentManager
Aktiviert Authentifizierungs-Logging auf Server bzw. Notes-Client — protokolliert jeden erfolgreichen Authenticate-Aufruf mit Namen und Schlüsselgröße.
Server
Client
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = deaktiviert (Standard), 1 = aktiviert
Steuert das Authentifizierungs-Logging. Mit Wert 1 werden Authenticate-Einträge inklusive Name, Schlüsselgröße und Auth-Status auf Konsole bzw. in die Debug-Ausgabe geschrieben — hilfreich für Notes-Client- und Server-Auth-Diagnose.
May 7, 2026 09:36 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Log_Authentication in HCL Domino: aktiviert Authentifizierungs-Logging auf Server und Notes-Client mit Authenticate-Einträgen und Schlüsselgrößen.
Log_Authentication, HCL Domino, Authentifizierung, Logging, Debug, notes.ini
Log_Authentication – Authentifizierungs-Logging | HCL Domino
Log_Authentication
Steuert den Detailgrad des Mail-Router-Loggings auf Server-Konsole und in log.nsf. Werte: 0, 10, 20, 30, 40 — Standard: 20.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0, 10 (minimal), 20 (normal/Default), 30 (informational), 40 (verbose)
Log_MailRouting legt fest, wie ausführlich der Mail-Router seine Aktivitäten protokolliert. Höhere Werte erzeugen mehr Detail, aber auch mehr Logvolumen. Laut HCL-KB nimmt der notes.ini-Wert Vorrang vor der Logging-Stufe im Konfigurations-Dokument.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Log_MailRouting steuert den Detailgrad des Mail-Router-Loggings (0/10/20/30/40). Standard: 20. Notes.ini-Wert hat Vorrang vor dem Konfigurations-Dokument.
Log_MailRouting, notes.ini, HCL Domino, Mail-Router, Logging, Debug, log.nsf, Konsole
Log_MailRouting – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Log_MailRouting
Legt fĂĽr den aktuellen Server den Detailgrad der Protokollierung von ReplikationsÂereignissen fest. Werte 0–5, Standard 1.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (älteste verfügbare HCL-Dokumentation)
0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 — Standard: 1
Specifies the level of logging of replication events performed by the current server. Gilt laut HCL ausschlieĂźlich fĂĽr Server. Werte 0 (kein Logging) bis 5 (Zusammenfassung). Standardwert: 1.
May 5, 2026 01:02 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Der notes.ini-Parameter Log_Replication steuert auf einem HCL Domino-Server, wie ausfĂĽhrlich ReplikationsÂereignisse im Logfile protokolliert werden (Werte 0–5, Standard 1).
Log_Replication, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Logging, Server-Logfile
Log_Replication – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Log_Replication
Steuert, ob einzelne Sessions im Log-File und auf der Server-Konsole protokolliert werden. Werte 0/1.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
0 = keine Sessions loggen; 1 = einzelne Sessions loggen
Der notes.ini-Parameter Log_Sessions steuert, ob der Domino-Server einzelne Notes-Client-Sessions im Log-File (log.nsf) und auf der Konsole protokolliert. Wert 0 deaktiviert das Session-Logging, Wert 1 aktiviert es. Das GUI-Pendant ist der Server-Setup-Parameter 'Log All Client Events' (Advanced Server Setup); alternativ pflegbar im Konfigurations-Settings-Dokument im NOTES.INI-Settings-Tab.
May 5, 2026 09:36 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Log_Sessions in HCL Domino: Steuert das Loggen einzelner Client-Sessions (0/1). UI: 'Log All Client Events' im Advanced Server Setup.
Log_Sessions, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Session, Client Sessions, log.nsf, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Log_Sessions – Session-Logging in HCL Domino | notes.ini
Log_Sessions
Steuert, ob der aktuelle Status der Server-Tasks im Log-File und auf der Server-Konsole protokolliert wird. Werte 0/1.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
0 = keine Status-Information senden; 1 = Status der Server-Tasks an Log und Konsole senden
Der notes.ini-Parameter Log_Tasks steuert, ob der Domino-Server den aktuellen Status seiner Server-Tasks im Log-File (log.nsf) und auf der Konsole protokolliert. Wert 0 deaktiviert das Status-Reporting, Wert 1 aktiviert es. Pflegbar auch ĂĽber das Konfigurations-Settings-Dokument im NOTES.INI-Settings-Tab.
May 5, 2026 09:36 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter Log_Tasks in HCL Domino: Steuert das Loggen des Server-Task-Status (0/1) im Server-Log und auf der Konsole.
Log_Tasks, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Server-Task, Task-Status, log.nsf, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
Log_Tasks – Server-Task-Status-Logging in HCL Domino | notes.ini
Log_Tasks
Schaltet das Logging von View-Rebuild-Meldungen ein (1) oder aus (0). Auch das Entfernen aus der notes.ini deaktiviert das Logging.
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = nicht protokollieren · 1 = protokollieren · ohne Eintrag = nicht protokollieren
Log_View_Events steuert, ob beim Neuaufbau (Rebuild) von Views Meldungen in das Logfile geschrieben werden. Nützlich, um Performance-Probleme oder unnötige View-Rebuilds zu erkennen.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Log_View_Events schaltet das Logging von View-Rebuild-Meldungen ein (1) oder aus (0).
Log_View_Events, notes.ini, HCL Domino, View, Rebuild, Logging, Debug, Indexer
Log_View_Events – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Log_View_Events
Steuert, ob alle Mail-Event-Meldungen zusätzlich im Miscellaneous-Events-View des Log-Files erscheinen. 0 = Router entscheidet, 1 = immer auch in Misc-Events.
Server
Client
Mail / Router
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = Router entscheidet (Standard) · 1 = alle Mail-Events zusätzlich in Misc-Events
Mail_Log_To_MiscEvents legt fest, ob Mail-Ereignisse, die normalerweise nur im Mail-Events-View landen, auch in Miscellaneous-Events des log.nsf protokolliert werden. Hilfreich für Diagnose, wenn der Mail-Events-View nicht zugänglich ist.
May 5, 2026 06:33 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mail_Log_To_MiscEvents (0/1) erzwingt, dass Mail-Events auch im Miscellaneous-Events-View des Log-Files erscheinen.
Mail_Log_To_MiscEvents, notes.ini, HCL Domino, Mail, Router, log.nsf, Miscellaneous Events
Mail_Log_To_MiscEvents – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Mail_Log_To_MiscEvents
Aktiviert Cluster-Failover für den Mail-Router: Fällt der Heimserver eines Empfängers aus, leitet der Router die Nachricht automatisch an eine Cluster-Replik der Maildatei auf einem anderen Server.
Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = Mail-Router-Cluster-Failover aus; 1 = Mail-Router-Cluster-Failover an
Steuert das Mail-Router-Cluster-Failover. Nur wirksam, wenn die Empfänger-Maildatei in einem Domino-Cluster repliziert ist. Äquivalente Einstellung im Server-Konfigurationsdokument unter Router/SMTP → Advanced → Controls → Cluster failover.
May 7, 2026 11:37 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter MailClusterFailover in HCL Domino: aktiviert das automatische Mail-Router-Failover auf eine Cluster-Replik der Maildatei, wenn der Heimserver des Empfängers nicht erreichbar ist.
MailClusterFailover, HCL Domino, Cluster, Mail-Router, Failover, notes.ini
MailClusterFailover – Mail-Router-Cluster-Failover | HCL Domino
MailClusterFailover
Verhindert, dass der Domino-Router laufende Compact-/dbmt-Operationen auf Mail-Dateien durch eingehende Mail-Zustellungen abbricht.
Server
Mail / Router
10.0
0 (Standard, Router darf abbrechen) | 1 (Compact-Abbruch durch Mail-Zustellung deaktivieren)
Direkter Begleiter zu DBMT- und Compact-Wartungsfenstern: ohne diesen Schalter kann ein einzelner Mail-Eingang einen kompletten Wartungslauf auf einer Mail-Datei unterbrechen.
May 7, 2026 02:55 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
MailFileDisableCompactAbort verhindert, dass der Domino-Router laufende Compact- oder dbmt-Operationen durch Mail-Zustellung in dieselbe Mail-Datei abbricht.
MailFileDisableCompactAbort, Compact, dbmt, Router, Wartungsfenster, Mail-Datei, notes.ini, HCL Domino
MailFileDisableCompactAbort — notes.ini Parameter (HCL Domino)
MailFileDisableCompactAbort
Legt die maximale Anzahl Threads fest, die der Mail-Router zur DurchfĂĽhrung von Mail-Transfers erzeugen kann.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of threads) — Standard: One thread per server port (HCL-Doku)
Steuert die Parallelität des Domino-Mail-Routers beim Mail-Transfer. Mehr Threads erhöhen den Durchsatz, beanspruchen aber zusätzlich Server-CPU. Standard laut HCL: ein Thread pro Server-Port.
May 5, 2026 01:14 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
MailMaxThreads steuert die maximale Thread-Anzahl, die der HCL Domino-Mail-Router fĂĽr Mail-Transfers erzeugen kann. Standard: ein Thread pro Server-Port.
MailMaxThreads, notes.ini, HCL Domino, Mail-Router, SMTP, Mail-Transfer, Threads, Performance
MailMaxThreads – notes.ini-Parameter für HCL Domino
MailMaxThreads
Definiert die Wartezeit (in Minuten), nach der unzustellbare Nachrichten aus dem Retry-Status mit einem Non-Delivery Report (NDR) an den Absender zurückgegeben werden. Damit lässt sich der Standard von einem Tag (
MailTimeout=1) auf eine sub-tägliche Auflösung verkürzen — sinnvoll für Umgebungen, in denen schnellere NDRs gewünscht sind.Server
Mail / Router
Domino 6.0
Ganzzahliger Minutenwert (z. B. 60 = 1 Stunde, 240 = 4 Stunden, 1440 = 1 Tag).
MailTimeoutMinutes überschreibt MailTimeout für Zeiträume kleiner als ein Tag. Der Wert wird in Minuten angegeben und legt fest, wie lange eine Nachricht im Retry-Zustand verbleibt, bevor der Router sie als unzustellbar markiert und zurücksendet. Ist der Parameter nicht gesetzt, gilt MailTimeout (in Tagen, Default 1).
May 8, 2026 05:35 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
MailTimeoutMinutes legt in Minuten fest, wann unzustellbare Mails aus dem Retry-Status mit NDR zurĂĽckgegeben werden. Override fĂĽr MailTimeout (Tage).
MailTimeoutMinutes, MailTimeout, Domino Router, Retry, NDR, Non-Delivery Report, Mail Timeout, notes.ini
MailTimeoutMinutes – HCL Domino notes.ini Parameter
MailTimeoutMinutes
Maximaler virtueller Speicher (in MB), den der Domino-Server allokieren darf. Mindestwert 4 MB; ohne Setzen nutzt der Server allen verfĂĽgbaren Speicher.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in MB — Mindestwert laut HCL 4 MB. Ohne Setzen: kein Limit.
Memory_Quota begrenzt den virtuellen Speicher (in MB), den der Domino-Server allokieren darf, und dient damit als Bremse gegen das Wachsen der Swap-Datei. Ohne Setzen nutzt der Server allen verfĂĽgbaren Speicher.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Memory_Quota begrenzt den virtuellen Speicher (MB), den ein HCL Domino-Server allokieren darf. Mindestwert 4 MB; ohne Setzen kein Limit.
Memory_Quota, notes.ini, HCL Domino, virtueller Speicher, Swap, Speicherlimit, Performance
Memory_Quota – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Memory_Quota
Mindestabstand (in Minuten) zwischen Mail-Polls eines Notes-Clients zum Server. Ăśberschreibt die Client-Einstellung im Mail-Setup.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten (z. B. 1, 5, 15)
Der notes.ini-Parameter MinNewMailPoll legt fest, wie häufig (in Minuten) Workstations den Server kontaktieren dürfen, um zu prüfen, ob neue Mail eingetroffen ist. Diese Server-seitige Einstellung überschreibt die Auswahl des Anwenders im Mail-Setup-Dialog. Bei vielen Mail-Usern auf einem Server kann der Wert erhöht werden, um zu verhindern, dass häufiges Polling die Server-Performance beeinträchtigt.
May 5, 2026 08:08 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter MinNewMailPoll in HCL Domino: serverseitiger Mindestabstand (Min) fĂĽr Mail-Polls von Notes-Clients. Ăśberschreibt Client-Einstellung.
MinNewMailPoll, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Mail / Router, Mail Polling, Notes Client, Mail Setup, Domino 14, Domino 12, Domino 11
MinNewMailPoll – Mindestabstand für Mail-Polling | HCL Domino notes.ini
MinNewMailPoll
Aktiviert Dynamic Indexing of High-Usage Views — der Server hält die Top-10-aktivsten Views über dedizierte Indexer-Threads aktuell.
Server
Performance / Memory
11.0
0 (Standard, deaktiviert) | 1 (Dynamic Indexing of High-Usage Views aktivieren)
Server-NOTES.INI-Schalter, der dynamisches Indexieren der meistgenutzten Views aktiviert. HCL-Performance-Tests berichten 2- bis 3-fach bessere Antwortzeiten beim Ă–ffnen busy Views.
May 7, 2026 02:55 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED aktiviert Dynamic Indexing of High-Usage Views: dedizierte Indexer-Threads halten die Top-10-aktivsten Views permanent aktuell.
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED, Dynamic View Indexing, High-Usage Views, NIF, View-Index, notes.ini, HCL Domino
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED — notes.ini Parameter (HCL Domino)
NIF_VIEW_USAGE_ENABLED
Pfad, an den ausgelagerte View-Indizes (NIF-NSF) gespeichert werden, wenn NIFNSFEnable aktiv ist.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Absoluter Verzeichnispfad, z. B. D:DominoNIFNSF oder /local/notesdata/nifnsf
Der notes.ini-Parameter NIFBasePath legt fest, in welches Verzeichnis Domino die ausgelagerten View-Indizes (NIF-NSF) speichert, wenn NIFNSFEnable=1 gesetzt ist. Pro NSF wird dort eine separate .ndx-Datei geführt, die den View-Index enthält. Sinnvoll ist ein eigenes, schnelles Volume — das entlastet den primären NSF-Pfad und kann die I/O-Charakteristik des Servers deutlich verbessern.
May 5, 2026 07:56 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter NIFBasePath in HCL Domino: Bestimmt den Pfad fĂĽr ausgelagerte View-Indizes (NIF-NSF) bei NIFNSFEnable=1.
NIFBasePath, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, NIF, NSF, View-Index, NIFNSFEnable, Domino 14, Domino 12, Domino 11
NIFBasePath – Pfad für ausgelagerte NIF-NSF-Indizes | HCL Domino
NIFBasePath
Aktiviert NIFNSF: View-Indizes werden separat vom NSF gespeichert (Voraussetzung ODS 51 oder neuer).
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (deaktiviert) | 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter NIFNSFEnable aktiviert serverweit die NIF-NSF-Funktion: View-Indizes werden außerhalb des NSF-Files in einer separaten .ndx-Datei gespeichert, was Datenbank-Größe und I/O-Last reduzieren kann. Voraussetzung ist eine On-Disk-Struktur (ODS) von 51 oder neuer (Domino 10+). Der eigentliche Pfad der ausgelagerten Indizes wird durch NIFBasePath festgelegt. Aktivierung typischerweise mit NIFNSFEnable=1.
May 5, 2026 07:56 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter NIFNSFEnable in HCL Domino: Aktiviert die Auslagerung von View-Indizes aus dem NSF in separate .ndx-Dateien. Voraussetzung ODS 51+.
NIFNSFEnable, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Performance / Memory, NIF, NSF, View-Index, ODS 51, NIFBasePath, Domino 14, Domino 12, Domino 11
NIFNSFEnable – Separate View-Indizes außerhalb der NSF | HCL Domino
NIFNSFEnable
Verhindert (1), dass der Statlog-Task automatisch Activity Logging fĂĽr alle Datenbanken einschaltet. Ohne Eintrag aktiviert Statlog Activity Logging ĂĽberall (+64 KB pro DB).
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = automatisches Activity Logging zugelassen · 1 = verhindert automatisches Activity Logging
No_Force_Activity_Logging steuert, ob der Statlog-Task automatisch Activity Logging auf jeder Datenbank des Servers einschaltet. Per Default (ohne Eintrag) aktiviert Statlog die Funktion auf allen Datenbanken und fügt 64 KB je DB hinzu — mit Wert 1 wird das verhindert.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
No_Force_Activity_Logging verhindert (1), dass der Statlog-Task automatisches Activity Logging auf allen Datenbanken aktiviert.
No_Force_Activity_Logging, notes.ini, HCL Domino, Statlog, Activity Logging, Database Usage, Logging
No_Force_Activity_Logging – notes.ini-Parameter für HCL Domino
No_Force_Activity_Logging
Deaktiviert das per-User Message-Caching durch den IMAP-Task. Reduziert Speicherverbrauch, kann aber einzelne IMAP-Operationen verlangsamen.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Vorhandensein/Setzen aktiviert das Verhalten (siehe HCL-Doku); typisch 1 zum Aktivieren
Der notes.ini-Parameter NoMsgCache deaktiviert das per-User Message-Caching durch den IMAP-Task. Damit kann die Kapazität (Anzahl Nutzer) eines Servers erhöht werden, weil weniger Speicher verbraucht wird. Im Gegenzug können einzelne IMAP-Operationen langsamer reagieren, weil bei jedem Zugriff Mail-Header aus der Datenbank gelesen werden müssen.
May 5, 2026 08:08 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter NoMsgCache in HCL Domino: deaktiviert per-User Message-Caching durch den IMAP-Task. Mehr Kapazität, langsamere Einzeloperationen.
NoMsgCache, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Mail / Router, IMAP, Message Cache, Performance, Domino 14, Domino 12, Domino 11
NoMsgCache – IMAP Message-Cache deaktivieren | HCL Domino notes.ini
NoMsgCache
Pfad zum Notes/Domino-Programmverzeichnis (Binärdateien). Wird vom Setup automatisch geschrieben und liegt typischerweise auf einem anderen Pfad als das Datenverzeichnis (Directory). Wichtig für die Trennung von Programm- und Datenpartition.
Server
Client
Client
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1, Standard-Setup-Parameter)
Absoluter Pfad zum Notes-/Domino-Programmverzeichnis, z. B. NotesProgram=C:Program FilesHCLDomino oder NotesProgram=C:HCLNotes.
Pfad zum Notes/Domino-Programmverzeichnis (Verzeichnis der Binärdateien). Wird vom Setup automatisch geschrieben und liegt typischerweise auf einem anderen Pfad als das Datenverzeichnis (Directory). Wichtig für Trennung von Programm- und Datenpartition.
May 7, 2026 08:13 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NotesProgram in der notes.ini gibt den Pfad zum Notes/Domino-Programmverzeichnis (Binärdateien) an.
NotesProgram, notes.ini, Programmverzeichnis, Binärdateien, HCL Notes, HCL Domino
NotesProgram – notes.ini-Parameter (HCL Notes & Domino)
NotesProgram
Maximale Größe (in Bytes) des NSF-Buffer-Pools — ein Speicherbereich, der I/O-Transfers zwischen Domino und der Festplatte puffert.
Server
Client
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Bytes — Standard: automatisch (Workstation max. 8 MB / Mac 4 MB; Server 1/8–3/8 des RAM)
Bestimmt die Obergrenze des NSF-Buffer-Pools. Standardmäßig wird der Wert vom Server bzw. der Workstation automatisch ermittelt; auf Workstations max. 8 MB (Mac: 4 MB), auf Servern zwischen 1/8 und 3/8 des physischen Hauptspeichers.
May 5, 2026 01:14 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_Buffer_Pool_Size legt die maximale Größe des NSF-Buffer-Pools (I/O-Cache) in Bytes fest. Standard: automatisch — Server 1/8–3/8 des physischen RAM, Workstation max. 8 MB (Mac 4 MB).
NSF_Buffer_Pool_Size, NSF_Buffer_Pool_Size_MB, notes.ini, HCL Domino, Memory, Buffer Pool, Performance, I/O-Cache
NSF_Buffer_Pool_Size – notes.ini-Parameter für HCL Domino
NSF_Buffer_Pool_Size
Legt die maximale Größe des NSF-Buffer-Pools (Datenbank-Cache der NSF-Engine) in Megabyte fest. Größere Werte können I/O auf großen Servern deutlich reduzieren.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl in MB (z. B. 512, 1024, 2048, 4096); 0 = automatisch durch Server berechnet
Größe des NSF-Buffer-Pools in MB
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_Buffer_Pool_Size_MB legt die maximale Größe des NSF-Buffer-Pools in MB fest und beeinflusst direkt I/O- und Cache-Verhalten des Domino-Servers.
NSF_Buffer_Pool_Size_MB, NSF Buffer Pool, Domino Memory, Domino Performance, notes.ini
NSF_Buffer_Pool_Size_MB – NSF-Buffer-Pool Größe steuern
NSF_Buffer_Pool_Size_MB
Maximale Anzahl an Datenbanken, die der Server gleichzeitig im Database-Cache offen hält. Höhere Werte verringern wiederholtes Öffnen, brauchen aber mehr Speicher und Handles.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl ≥ 25 (typisch 100 – 5000)
Maximale Anzahl Einträge im Database-Cache
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Server-Dokument
NSF_DbCache_Maxentries legt fest, wie viele Datenbanken der Domino-Server gleichzeitig im Database-Cache offen halten darf.
NSF_DbCache_Maxentries, Database Cache, Domino Performance, notes.ini, dbcache
NSF_DbCache_Maxentries – Database-Cache Größe steuern
NSF_DbCache_Maxentries
Hebt das ACL-Größenlimit einer ODS-55-Datenbank von klassisch ~950 auf bis zu 65535 Einträge an. Muss laut HCL sowohl auf Servern als auch auf Clients gesetzt sein, die solche ACLs editieren. Wirkt erst, wenn die Datenbank auf ODS 55 (Domino 12+) angehoben wurde.
Server
Client
Allgemein
Domino 12.0 (mit ODS 55)
1 = große ACLs (bis 65535 Einträge) zulassen, 0 / nicht gesetzt = klassisches Limit (~950 Einträge)
notes.ini-Schalter, der die in Domino 12 mit ODS 55 eingeführte Erweiterung des ACL-Limits aktiviert. Ohne den Parameter bleibt die ACL einer ODS-55-Datenbank weiterhin auf das klassische ~950-Einträge-Limit begrenzt; mit
NSF_ENABLE_LARGE_ACL=1 sind bis zu 65535 Einträge möglich. HCL fordert das Setting auf allen Servern und Clients, die diese ACLs editieren — sonst sehen ältere Clients eine "ACL corrupt"-Meldung, sobald die ACL 32K überschreitet. Beim Downgrade zwingend vorher die ACL unter 32K bringen, bevor compact -r ausgeführt wird, andernfalls wird die ACL korrupt und durch eine Default-ACL ersetzt.May 8, 2026 05:10 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_ENABLE_LARGE_ACL=1 hebt in Domino 12+ das ACL-Limit einer ODS-55-Datenbank von klassisch ~950 auf bis zu 65535 Einträge an. Auf Server und Client setzen.
NSF_ENABLE_LARGE_ACL, ODS 55, ACL, Database ACL, 65535 Einträge, compact -r, Domino 12, notes.ini, HCL Domino
NSF_ENABLE_LARGE_ACL – Große Datenbank-ACLs ab ODS 55 | notes.ini
NSF_ENABLE_LARGE_ACL
Hebt bestehende lokale Datenbanken bei
compact -c automatisch auf das jeweils aktuelle ODS-Level der laufenden Notes-/Domino-Version an. Im Gegensatz zu Create_RXX_Databases fĂĽr eine spezifische ODS-Generation aktualisiert NSF_UpdateODS=1 auch zukĂĽnftig erscheinende ODS-Levels automatisch.Client
Server
Allgemein
8.5
0 oder fehlend = ODS bleibt bei Compact unverändert (Default) | 1 = ODS wird bei Compact auf das aktuelle Level der laufenden Version angehoben
Hebt eine Datenbank bei jedem
compact -c automatisch auf das aktuelle ODS-Level der laufenden Notes-/Domino-Version an. Im Gegensatz zu den versionsfixen Create_RXX_Databases-Parametern bleibt diese Einstellung über Major-Upgrades hinweg gültig — empfohlene Best Practice für Notes-Clients (lokale Replikate, Mail-Archive). Default: nicht gesetzt.May 6, 2026 04:52 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
NSF_UpdateODS=1 hebt lokale Notes-Datenbanken bei
compact -c automatisch auf das jeweils aktuelle ODS-Level an — zukunftssicher über alle Versionen hinweg.NSF_UpdateODS, ODS, On-Disk-Structure, Datenbank-Upgrade, compact -c, Notes Client, Domino, notes.ini, HCL Domino, HCL Notes, Best Practice
NSF_UpdateODS – Datenbanken bei Compact auf aktuelles ODS anheben | notes.ini
NSF_UpdateODS
Toleranz für Uhrzeit-Differenzen (Clock Skew) zwischen Domino-Server und OIDC-Provider beim Web-Login mit OIDC, in Sekunden. Standard: 15. Zulässiger Bereich: 0–600.
Server
Security / TLS
14.0
Ganzzahl 0–600 (Sekunden); Standard: 15
Maximal tolerierte Uhrzeit-Differenz (in Sekunden) zwischen Domino-Server und OIDC-Provider bei der Validierung von id_tokens. Standard: 15 Sekunden, Bereich: 0–600 Sekunden. Höhere Werte schwächen die Sicherheit, weil abgelaufene Tokens länger akzeptiert werden — verlässliche NTP-Synchronisation ist die deutlich bessere Lösung.
May 6, 2026 04:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC steuert die zulässige Uhrzeit-Differenz zwischen Domino-Server und OIDC-Provider beim Web-Login (Standard 15 s, Bereich 0–600 s).
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC, OIDC, OIDC Login, Web Login, Clock Skew, Zeitdifferenz, NTP, id_token Validation, JWT, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC – Clock-Skew-Toleranz OIDC-Login | notes.ini
OIDC_LOGIN_CLOCK_SKEW_SEC
Lebensdauer der Cookies, die den OIDC-Authentifizierungs-State während des Login-Flows aufrechterhalten (in Sekunden). Standard: 120. Zulässiger Bereich: 30–900.
Server
Security / TLS
14.0
Ganzzahl 30–900 (Sekunden); Standard: 120 (= 2 Minuten)
Legt fest, wie lange (in Sekunden) die Cookies gültig sind, die den OIDC-Authentifizierungs-State während des Login-Flows zwischen Domino-Web-Server und OIDC-Provider aufrechterhalten. Standard: 120 Sekunden (2 Minuten). Zulässiger Bereich: 30–900. Wirkt nicht auf die spätere Domino-Session-Cookie-Lebensdauer nach erfolgreichem Login.
May 6, 2026 04:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC steuert die Lebensdauer der OIDC-Auth-State-Cookies beim Web-Login (Standard 120 s, Bereich 30–900 s).
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC, OIDC, OIDC Login, Web Login, SSO, Cookie Duration, Session Cookie, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC – Lebensdauer OIDC-Login-Cookies | notes.ini
OIDC_LOGIN_COOKIE_DURATION_SEC
Definiert einen alternativen Claim-Namen im OIDC id_token, der anstelle des
email-Claims zur Identifikation des Users verwendet wird — hilfreich bei OIDC-Providern, die keine Email-Adresse zurückgeben.Server
Security / TLS
14.0
Claim-Name als String, z. B.
sub, preferred_username, upn, oid — leer/unkonfiguriert: Standard-Claim email (mit Fallback auf upn)Definiert einen alternativen Claim-Namen im id_token (z. B.
sub, upn, preferred_username, oid), den Domino anstelle des Standard-email-Claims zur User-Identifikation beim Web-Login mit OIDC verwendet. Sinnvoll bei OIDC-Providern, die keine Email-Adresse zurĂĽckgeben oder bei denen ein anderer Identifier (Azure AD: upn/oid, Keycloak: preferred_username) stabiler ist.May 6, 2026 04:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME definiert einen alternativen id_token-Claim (z. B.
sub, upn) zur User-Identifikation beim Web-Login mit OIDC.OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME, OIDC, Custom Claim, id_token, JWT, sub, upn, preferred_username, OIDC Login, Web Login, Domino, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME – Alternativen Claim für OIDC-Login wählen | notes.ini
OIDC_LOGIN_CUSTOM_CLAIM_NAME
Aktiviert Workarounds für Microsoft Azure AD B2C als OIDC-Provider — insbesondere wird die
client_id zusätzlich als angeforderter Scope mitgesendet, was Azure AD B2C zwingend verlangt.Server
Security / TLS
14.0
0 = Standard-OIDC-Verhalten (Default) | 1 = Azure-AD-B2C-Workaround aktiv (client_id als Scope mitsenden)
Aktiviert spezifische Workarounds für Microsoft Azure AD B2C als OIDC-Provider — insbesondere wird die
client_id zusätzlich als angeforderter Scope mitgesendet, was Azure AD B2C zwingend verlangt (im Widerspruch zur OIDC-Spezifikation). Default: 0. Nur bei Azure AD B2C aktivieren — bei regulärem Azure AD lehnt der Provider den unbekannten Scope ab.May 6, 2026 04:45 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS aktiviert die nötigen Workarounds für Microsoft Azure AD B2C beim OIDC-Web-Login (client_id als Scope).
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS, Azure AD B2C, OIDC, Microsoft Identity, Workaround, client_id scope, OIDC Login, Web Login, Domino, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS – Azure AD B2C als OIDC-Provider | notes.ini
OIDC_LOGIN_ENABLE_AZURE_AD_B2C_WORKAROUNDS
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC automatisch von der alten URL
/names.nsf?OIDCLogin auf die neue URL /auth/protocol/oidc weiterleitet. Standard: 1 (aktiviert).Server
Security / TLS
14.0
0 = Redirect deaktiviert | 1 = Redirect aktiviert (Standard)
Steuert, ob Domino Anfragen an die alte OIDC-Login-URL
/names.nsf?OIDCLogin automatisch auf den neuen Endpunkt /auth/protocol/oidc weiterleitet. Standard: aktiviert (1). Wird benötigt, damit Bestands-Lesezeichen, Mail-Links und Provider-seitig konfigurierte Redirect-URIs nach dem Domino-14.0-Wechsel weiter funktionieren.May 6, 2026 04:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT steuert, ob Domino automatisch von der alten OIDC-Login-URL auf den neuen /auth/protocol/oidc-Endpunkt weiterleitet (Standard: 1 aktiviert).
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT, OIDC, OIDC Login, Web Login, Redirect, names.nsf, auth protocol oidc, Internet Site, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT – Auto-Redirect OIDC-Login-URL | notes.ini
OIDC_LOGIN_ENABLE_REDIRECT
Aktiviert Workarounds für OIDC-Provider, die bei der Authentifizierung mit „Client Secret Basic" zusätzliche Felder im Request-Body strikt ablehnen. Mit OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS=1 vermeidet Domino den Fehler „Error 500 You are not authorized to perform this operation" beim OIDC-Login.
Server
Allgemein
14.0 (mit Domino-Web-OIDC-Login)
0 (Standard, Workaround deaktiviert) | 1 (Workaround aktiv – zusätzliche Felder werden bei client_secret_basic-Anfragen weggelassen).
Aktiviert Workarounds für OIDC-Provider, die bei der Authentifizierung mit „Client Secret Basic" zusätzliche Felder im Request-Body ablehnen. Bei aktivem Setting verzichtet Domino auf das Senden dieser Felder und vermeidet so den Fehler „Error 500 You are not authorized to perform this operation" beim OIDC-Login.
May 7, 2026 08:55 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS aktiviert in HCL Domino Workarounds fĂĽr OIDC-Provider, die bei client_secret_basic strikt sind.
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS, notes.ini, OIDC, client_secret_basic, HCL Domino, Web-Login, Workaround
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS – notes.ini-Parameter (HCL Domino)
OIDC_LOGIN_ENABLE_ROEID_WORKAROUNDS
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC den Scope
profile zusätzlich zu openid und email anfordert. Standard: 1 (aktiviert) — Domino fordert scope=openid email profile an.Server
Security / TLS
14.0
0 = profile-Scope deaktiviert (nur openid email) | 1 = profile-Scope aktiviert (Standard)
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC den OAuth-Scope
profile zusätzlich zu openid und email anfordert. Standard: aktiviert (1) — Domino sendet scope=openid email profile. Auf 0 setzen, wenn der Provider den Scope nicht unterstützt (Fehler invalid_scope) oder Datenschutz-Anforderungen das Anfordern weiterer Profil-Claims verbieten.May 6, 2026 04:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE steuert, ob Domino beim Web-Login den OIDC-Scope
profile anfordert (Standard: 1 aktiviert).OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE, OIDC, Scope, profile scope, openid, OIDC Login, Web Login, Domino Web Server, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE – OIDC profile-Scope steuern | notes.ini
OIDC_LOGIN_REQUEST_PROFILE_SCOPE
Steuert, ob Domino beim Web-Login mit OIDC
response_mode=form_post anfordert (HTTP POST der Token-Antwort) statt der Default-Variante query (Token in URL-Parametern). Voraussetzung: Provider unterstĂĽtzt form_post.Server
Security / TLS
14.0
0 = response_mode=query (Standard) | 1 = response_mode=form_post anfordern (nur wenn Provider es unterstĂĽtzt)
Steuert, ob Domino beim OIDC-Authorization-Request
response_mode=form_post (Token-Antwort als HTTP-POST-Body) statt der Default-Variante query (Token in URL-Parametern) anfordert. Default: 0. Sicherheits-Vorteil bei Wert 1: Authorization-Codes erscheinen nicht in URLs, Browser-History oder Web-Server-Logs. Voraussetzung: Provider listet form_post in response_modes_supported des Discovery-Dokuments.May 6, 2026 04:45 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST aktiviert response_mode=form_post beim OIDC-Web-Login (statt query) fĂĽr Provider, die diesen Mode unterstĂĽtzen.
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST, OIDC, response_mode, form_post, query mode, OIDC Login, Web Login, Authorization Response, Domino, notes.ini, HCL Domino
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST – OIDC form_post Response-Mode | notes.ini
OIDC_LOGIN_RESPONSE_MODE_FORM_POST
Prozentualer Anteil der System-Ressourcen (Speicher), den der Domino-Server fĂĽr sich beanspruchen darf. Wirkt insbesondere auf das automatische Memory-Sizing.
Server
Performance / Memory
9.0.1
Ganzzahl 1 – 100 (Prozent verfügbarer System-Ressourcen)
Prozent verfĂĽgbarer Systemressourcen fĂĽr Domino
May 8, 2026 05:49 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
PercentAvailSysResources legt fest, welchen prozentualen Anteil der verfĂĽgbaren Systemressourcen der Domino-Server verwenden darf.
PercentAvailSysResources, Domino Memory, Memory Sizing, notes.ini, Performance
PercentAvailSysResources – Domino Memory-Anteil festlegen
PercentAvailSysResources
Steuert, ob Telefonanrufe (Modem-Verbindungen) ins Notes-Logfile geschrieben werden. Werte 0/1/2; Standard 2.
Server
Client
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (kein Logging) | 1 (alle außer Besetzt-Signal) | 2 (alle Anrufe) — Standard: 2
Legt fest, ob und in welchem Detailgrad Telefonanrufe (Modem-Verbindungen) im Notes-Log protokolliert werden. Werte 0/1/2 mit ansteigendem Detailgrad. Hinweis aus der HCL-Doku: Direct-Dialup-Modem-Unterstützung (X.PC) ist nur in Domino-Versionen vor 8.5 vorhanden — in modernen Umgebungen ist der Parameter daher in der Regel ohne praktische Wirkung.
May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
PhoneLog steuert, ob Modem-Telefonanrufe in das Notes-Log geschrieben werden. Werte 0/1/2; Standard 2. Direct-Dialup-Modem-Support nur vor Domino 8.5.
PhoneLog, notes.ini, HCL Domino, Modem, X.PC, Dialup, Logging, Notes-Log
PhoneLog – notes.ini-Parameter für HCL Domino
PhoneLog
Deaktiviert die Plattform-Statistiken auf dem Domino-Server. Default: Plattform-Statistiken sind aktiviert. Mit Wert 1 werden sie abgeschaltet.
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Doku 11.0.1 – 14.5.1)
0 (Default; Plattform-Statistiken aktiv) oder 1 (Plattform-Statistiken deaktiviert)
Der notes.ini-Parameter Platform_Statistics_Disabled deaktiviert die Sammlung und Auswertung von Plattform-Statistiken durch den Domino-Server. Standardmäßig sind Plattform-Statistiken aktiviert (CPU, Memory, Disk-I/O, Netzwerk). Mit Wert 1 werden sie vollständig abgeschaltet. Sinnvoll auf Servern, auf denen externe Monitoring-Lösungen die Statistiken übernehmen oder die OS-seitig keine Lese-Rechte auf /proc (Linux) gewähren. Änderung erfordert Server-Restart.
May 5, 2026 09:39 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Platform_Statistics_Disabled in HCL Domino: Schaltet Plattform-Statistiken (CPU, Memory, Disk, Netzwerk) auf dem Server ab. Default 0 (aktiv).
Platform_Statistics_Disabled, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Logging / Debug, Platform Statistics, Plattform-Statistiken, Performance Monitoring, /proc, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Platform_Statistics_Disabled – Plattform-Statistiken abschalten | HCL Domino notes.ini
Platform_Statistics_Disabled
Intervall (in Minuten) fĂĽr das Aktualisieren der Konfigurations-Information durch den POP3-Task. Default 2 Minuten.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten, Standard 2
Der notes.ini-Parameter POP3_Config_Update_Interval bestimmt, wie häufig (in Minuten) der Domino-Server, der den POP3-Dienst ausführt, seine Konfigurations-Information aktualisiert. Damit greift eine Änderung an POP3-relevanten Server-/Konfigurations-Dokumenten erst nach Ablauf des Intervalls auf den laufenden POP3-Task. Standard ist 2 Minuten.
May 5, 2026 08:09 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter POP3_Config_Update_Interval in HCL Domino: Intervall (Min) fĂĽr Konfig-Aktualisierung des POP3-Dienstes. Default 2 Min.
POP3_Config_Update_Interval, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Mail / Router, POP3, Konfigurations-Update, Domino 14, Domino 12, Domino 11
POP3_Config_Update_Interval – POP3-Konfig-Refresh-Intervall | HCL Domino notes.ini
POP3_Config_Update_Interval
Aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-POP3-Task. Diagnostiziert STARTTLS-/TLS-Handshakes und Zertifikatsprobleme bei POP3S- und STARTTLS-Verbindungen.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0029557 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (SSL-Debug-Ausgabe für POP3 aktiv). Beispiel: POP3DebugSSL=1. Schreibweise gemäß HCL KB als POP3Debugssl=1 mit Kleinschreibung; Domino-notes.ini ist case-insensitive, beide Varianten funktionieren.POP3DebugSSL schaltet eine spezialisierte SSL/TLS-Debug-Ausgabe für den Domino-POP3-Task ein. Erfasst werden STARTTLS-Aushandlung, ausgehandelte Protokollversion und Cipher-Suite, Zertifikatsprüfungen sowie Handshake-Schritte. Laut HCL Customer Support (KB0029557 „SSL Debugging for Domino mail routing“) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Zur Anzeige der Ausgabe muss das Console-Log aktiv sein. Pendant zu SMTPDebugSSL (SMTP) und IMAPDebugSSL (IMAP).
May 7, 2026 07:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
POP3DebugSSL=1 aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-POP3-Task. STARTTLS, Cipher, Handshake, Zertifikate. Quelle: HCL KB0029557.
POP3DebugSSL, Domino, notes.ini, POP3, SSL, TLS, STARTTLS, Debug, Mail, Handshake
POP3DebugSSL – SSL/TLS-Debug für den Domino-POP3-Task aktivieren
POP3DebugSSL
Erweiterte Notes-Port-Encryption-Optionen auf dem Domino-Server. Werte werden als Bitmaske (1, 2, 4, 8, 16, 32, 64) addiert; jeder Bitwert schaltet eine bestimmte Zusatzoption frei. Greift nur auf Server-Seite und erst nach Neustart der server-Task.
Server
Security / TLS
Domino 9.0.1 Fix Pack 7
Bitmaske aus 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64 (Werte werden addiert). Default: nicht gesetzt (keine erweiterten Optionen aktiv).
Aktiviert erweiterte Optionen fĂĽr die Notes-Port-Encryption (RPC) auf dem Domino-Server. Die einzelnen Optionen werden als Bitmaske gesetzt.
May 8, 2026 04:47 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
PORT_ENC_ADV aktiviert auf einem Domino-Server (ab 9.0.1 FP7) erweiterte Optionen fĂĽr die Notes-Port-Encryption. Werte werden als Bitmaske gesetzt.
PORT_ENC_ADV, Port Encryption, Notes RPC, Domino Security, notes.ini, Bitmaske
PORT_ENC_ADV – Erweiterte Notes-Port-Encryption-Optionen | madicon
PORT_ENC_ADV
Anzahl gleicher Replikationsfehler zwischen zwei Datenbanken, ab der der Server die Replikation abbricht. Default: 2.
Server
Allgemein
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of replication errors) — Default 2
Repl_Error_Tolerance steuert, wie viele Replikationsfehler desselben Typs zwischen zwei Datenbanken auftreten dĂĽrfen, bevor der Server die Replikation zwischen ihnen beendet. Standardwert ist 2.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Repl_Error_Tolerance setzt die Anzahl gleicher Replikationsfehler, nach der die Replikation zweier Datenbanken abgebrochen wird. Standard: 2.
Repl_Error_Tolerance, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Replikationsfehler, Toleranz, Server
Repl_Error_Tolerance – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Repl_Error_Tolerance
Steuert, ob der Replicator-Task die Datenbank-Quotas einhält. Default: 0 = Quotas werden ignoriert.
Server
Allgemein
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = Replicator ignoriert Quotas (Default) · 1 = Replicator respektiert Quotas
Repl_Obeys_Quotas legt fest, ob der Replicator beim Replizieren die konfigurierten Datenbank-Quotas respektiert. Per Default ignoriert die Replikation die Quotas, damit Replikate identisch bleiben — mit Wert 1 wird die Quota-Prüfung auch für Replikation aktiviert.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Repl_Obeys_Quotas steuert, ob die Domino-Replikation Datenbank-Quotas einhält (1) oder ignoriert (0, Default).
Repl_Obeys_Quotas, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Quota, Datenbank-Größe, Cluster
Repl_Obeys_Quotas – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Repl_Obeys_Quotas
Anzahl der Versuche, eine Push-Replikation zu einem Domino-Server durchzufĂĽhren. Hilfreich bei Konflikten, wenn mehrere Notes-Nutzer dieselbe Replik gleichzeitig ansprechen.
Server
Allgemein
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (Anzahl Wiederholungen) — Standard: None; Wartezeit zwischen Versuchen fest 30 Sekunden
Steuert, wie oft Domino eine fehlgeschlagene Push-Replikation wiederholt. Typische Symptom-Meldung: Database is currently being replicated or copied elsewhere. Die Wartezeit zwischen den Versuchen beträgt fest 30 Sekunden und ist nicht veränderbar. HCL empfiehlt primär den Einsatz mehrerer Replicators (
Replicators).May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Repl_Push_Retries legt fest, wie oft Domino eine fehlgeschlagene Push-Replikation wiederholt. Wartezeit zwischen Versuchen ist fest 30 Sekunden. HCL empfiehlt primär mehrere Replicators.
Repl_Push_Retries, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Push, Replicators, Retry
Repl_Push_Retries – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Repl_Push_Retries
Globale Maximaldauer (in Minuten) fĂĽr Replikations-Sessions auf diesem Server. Korrespondiert mit dem Connection-Dokument-Feld 'Replication Time Limit'. Leer = unbegrenzt.
Server
Cluster
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Ganzzahl in Minuten; leer = unbegrenzt
Der notes.ini-Parameter ReplicationTimeLimit setzt eine globale Maximaldauer (in Minuten) für Replikations-Sessions dieses Servers — über alle Connection-Dokumente hinweg. Er korrespondiert mit dem Feld 'Replication Time Limit' im Connection-Dokument unter Replication/Routing. Wenn beide leer sind, nutzt Domino so viel Zeit wie nötig, um die Replikation abzuschließen. Bei Erreichen des Limits wird die Session abgebrochen, beim nächsten Lauf an gleicher Stelle fortgesetzt.
May 5, 2026 09:39 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter ReplicationTimeLimit in HCL Domino: Globale Maximaldauer (Minuten) fĂĽr Replikations-Sessions. Leer = unbegrenzt. Korrespondiert mit Connection-Dokument-Feld.
ReplicationTimeLimit, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Cluster, Replikation, Replication, Connection-Dokument, Replication Time Limit, Domino 14, Domino 12, Domino 11, Domino 9
ReplicationTimeLimit – Globale Replikations-Zeitbegrenzung | HCL Domino notes.ini
ReplicationTimeLimit
Anzahl der Replicator-Tasks, die gleichzeitig auf dem Server laufen können. Standardmäßig läuft 1 Replicator-Task; Änderungen erfordern einen Server-Neustart.
Server
Allgemein
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of tasks) — Standard: 1 (laut IBM/HCL Domino 10.0.0)
Steuert die Anzahl gleichzeitig laufender Replicator-Tasks. Mehrere Replicators können Replikationen zu unterschiedlichen Servern parallel verarbeiten — sinnvoll auf Hub- und Cluster-Servern. Änderungen werden erst nach Shutdown und Neustart des Servers wirksam.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Replicators legt fest, wie viele Replicator-Tasks gleichzeitig auf einem HCL Domino-Server laufen. Standard: 1; Änderungen erfordern Server-Neustart.
Replicators, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Replicator-Task, Hub-Server, Cluster, Performance
Replicators – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Replicators
Erlaubt dem Reporter-Task, Statistiken über den Mail-Router an einen anderen Server in derselben Domäne zu senden, statt das Netzwerk direkt zu nutzen.
Server
Mail / Router
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (Netzwerk) | 1 (Mail-Router) — Standard: None; ohne Setzen verwendet der Reporter-Task das Netzwerk
Steuert, ob der Reporter-Task Statistiken via Mail-Routing oder direkt über das Netzwerk an einen anderen Server in derselben Domino-Domäne sendet. Werte: 1 = Mail-Router, 0 = Netzwerk. Ohne den Parameter nutzt der Reporter-Task das Netzwerk. Laut HCL 14.5.1 ist der Mail-Router-Weg insbesondere bei Dial-up-Verbindungen zu einem zentralen Collection-Server nützlich.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ReportUseMail erlaubt dem Reporter-Task, Statistiken über den Mail-Router an einen anderen Domino-Server in derselben Domäne zu senden.
ReportUseMail, notes.ini, HCL Domino, Reporter, Statistiken, Mail-Router, Domain
ReportUseMail – notes.ini-Parameter für HCL Domino
ReportUseMail
Verhindert beim Server-Start das Löschen vorhandener Mirror-Console-Logs. Erst mit
Retain_Mirror_Logs=1 bleiben die durch Console_Log_Mirror=1 erzeugten console1.log…console999.log über Server-Neustarts hinweg erhalten.Server
Logging / Debug
Domino 8.x; aktuell dokumentiert fĂĽr Domino 10.0.1, HCL Domino 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
0 = vorhandene Mirror-Logs werden beim Server-Start gelöscht (Default); 1 = vorhandene Mirror-Logs werden beibehalten.Retain_Mirror_Logs steuert, ob Domino beim Start des Servers die durch
Console_Log_Mirror=1 erzeugten nummerierten Mirror-Dateien (console1.log, console2.log, …, max. console999.log) im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT löscht. Default ist 0: Beim Server-Start werden alle bestehenden Mirror-Dateien entfernt, der Console-Log-Mirror-Task startet „auf grüner Wiese“. Mit Retain_Mirror_Logs=1 bleiben die bisherigen Mirror-Dateien erhalten und der Mirror-Task führt die Nummerierung fort. Der Parameter ist nur in Kombination mit Console_Log_Mirror=1 wirksam.May 7, 2026 07:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Retain_Mirror_Logs=1 verhindert beim Domino-Start das Löschen der durch Console_Log_Mirror erzeugten console1.log…console999.log.
Retain_Mirror_Logs, Console_Log_Mirror, Domino, notes.ini, console.log, Mirroring, IBM_TECHNICAL_SUPPORT, Logging
Retain_Mirror_Logs – Console-Mirror-Logs über Domino-Restart erhalten
Retain_Mirror_Logs
Erlaubt mehrere gleichzeitige Notes-Routing-Transferthreads zu Zielen außerhalb der lokalen Notes Named Network (NNN) – inkl. Verbindungen über Connection-Dokumente und in andere Domino-Domains.
Server
Mail / Router
Mindestens seit Domino 9.0.1, durchgängig in 10.0.1, 11.0.1 dokumentiert
0 = deaktiviert (Default; nur SMTP und NNN-intern multithreaded); 1 = aktiviert (Multithreading auch bei Connection-Dokument-Verbindungen)Für Notes-Routing erlaubt Domino per Default nur innerhalb des eigenen Notes Named Network (NNN) mehrere parallele Transferthreads zu einem Ziel. Bei Verbindungen, die ein Connection-Dokument erfordern (z. B. zu anderen Domains), arbeitet der Router seriell. RouterAllowConcurrentXFERToALL=1 hebt diese Einschränkung auf: Der Router ignoriert die Bandbreiten- und Queue-Heuristik und erlaubt mehrere parallele Transferthreads zu jedem Ziel. Die Obergrenze pro Ziel bleibt durch MailMaxThreads begrenzt.
May 7, 2026 05:34 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
RouterAllowConcurrentXFERToALL=1 erlaubt im Notes-Routing mehrere gleichzeitige Transferthreads zu Zielen auĂźerhalb der lokalen NNN (z. B. inter-domain). Nur bei ausreichender Bandbreite einsetzen.
RouterAllowConcurrentXFERToALL, notes.ini, Domino, Mail Router, Notes Named Network, NNN, MailMaxThreads, Inter-Domain Routing, Connection Document
RouterAllowConcurrentXFERToALL (notes.ini) — Multi-Thread-Notes-Routing zwischen Domino-Domains
RouterAllowConcurrentXFERToALL
Aktiviert detailliertes Logging des Cluster-Replikators (
clrepl): zeigt Status- und Statistik-Meldungen zur Cluster-Replikation auf der Server-Konsole und im Log — zentrales Diagnose-Werkzeug bei Cluster-Replikationsproblemen.Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = aus (Standard); 1 = Status-Meldungen einblenden; höhere Werte (z. B. 2) = mehr Detail (laut HCL-Dokumentation „Enabling the display of cluster replication status messages“)
Schaltet zusätzliche Logging-Detailstufen für den Cluster-Replikator ein. Ergänzt das stundenweise Standard-Logging um aktuelle, kontinuierliche Status-Meldungen. Wird in HCL-KB0037704 zusammen mit
Log_Replication zur Diagnose von Cluster-Replikationsproblemen empfohlen.May 7, 2026 11:42 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter RTR_Logging in HCL Domino: aktiviert detailliertes Logging des Cluster-Replikators (clrepl) auf Konsole und im Log — zentrales Diagnose-Werkzeug bei Cluster-Replikationsproblemen.
RTR_Logging, HCL Domino, Cluster, Cluster Replicator, clrepl, Logging, Debug, notes.ini
RTR_Logging – Cluster-Replikator-Logging | HCL Domino
RTR_Logging
Legt das akzeptable Mindestniveau verfĂĽgbarer System-Ressourcen fĂĽr einen Server fest. Ăśber diesen Wert wird in einem Cluster die Lastverteilung gesteuert.
Server
Cluster
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl 0–100 (Schwellwert in Prozent) — Standard: 0
Definiert den niedrigsten akzeptablen Server Availability Index (SAI). Etwa einmal pro Minute berechnet Domino den SAI und vergleicht ihn mit diesem Schwellwert. Liegt er darunter, gilt der Server als ĂĽberlastet und neue Sessions werden im Cluster auf andere Server umgeleitet.
May 5, 2026 01:14 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Availability_Threshold legt den niedrigsten akzeptablen Server Availability Index fest. Wird er unterschritten, leitet Domino neue Sessions auf andere Cluster-Mitglieder um.
Server_Availability_Threshold, notes.ini, HCL Domino, Cluster, Server Availability Index, SAI, Workload Balancing, Failover
Server_Availability_Threshold – notes.ini-Parameter für HCL Domino-Cluster
Server_Availability_Threshold
Zusätzliche NRPC-Ports, die im Cluster verwendet werden, falls der über Server_Cluster_Default_Port festgelegte Primär-Port nicht erreichbar ist.
Server
Cluster
Seit Domino 9.0.1 (in offizieller HCL-Doku in 9.0.1 und 11.0.1 dokumentiert)
Leer = kein Auxiliary-Port;
* = alle verfügbaren Ports; kommaseparierte Liste von Port-NamenServer_Cluster_Auxiliary_Ports erweitert die Cluster-Verfügbarkeit: Fällt der über Server_Cluster_Default_Port definierte Primär-Port aus, versucht der Cluster die hier hinterlegten Ersatz-Ports. Werte: leer (kein Auxiliary),
* (alle Ports), oder kommaseparierte Liste konkreter Port-Namen.May 7, 2026 05:28 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Cluster_Auxiliary_Ports definiert zusätzliche NRPC-Ports, die ein Domino-Cluster verwendet, falls der Primär-Port (Server_Cluster_Default_Port) ausfällt. Werte: leer, * oder Port-Liste.
Server_Cluster_Auxiliary_Ports, notes.ini, Domino, Cluster, Server_Cluster_Default_Port, NRPC, Failover, Auxiliary Ports
Server_Cluster_Auxiliary_Ports (notes.ini) — Ersatz-Ports für Domino-Cluster
Server_Cluster_Auxiliary_Ports
Bestimmt den Port, der fĂĽr Intracluster-Netzwerkverkehr verwendet wird.
Server
Cluster
Mindestens 10.0.1 (HCL-Dokumentation)
Notes-Portname (z. B. TCPIP, ClusterPort) — Standard: None (ohne Eintrag werden alle Ports versucht)
Bindet den Cluster-Verkehr eines Domino-Servers an einen festgelegten Notes-Port. Wenn der konfigurierte Port ausfällt, wird laut HCL nicht automatisch auf andere Ports ausgewichen. Ohne diesen Parameter werden beim Verbindungsaufbau alle Ports getestet.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Cluster_Default_Port bestimmt den Notes-Port fĂĽr Intracluster-Verkehr in HCL Domino. Ohne Eintrag werden alle Ports versucht.
Server_Cluster_Default_Port, Server_Cluster_Auxiliary_Ports, notes.ini, HCL Domino, Cluster, Private LAN, Intracluster-Traffic
Server_Cluster_Default_Port – notes.ini-Parameter für HCL Domino-Cluster
Server_Cluster_Default_Port
Maximale Anzahl Server-Threads, die gleichzeitig eine NRPC-Client-Transaktion bearbeiten dürfen. Counterpart zu Server_Pool_Tasks (Pool-Größe je NRPC-Port).
Server
Performance / Memory
Seit Domino 6.x; in HCL-Support-KBs durchgängig dokumentiert
Positive Ganzzahl; Default 20; bei vielen NRPC-Ports/Threads häufig auf Anzahl Worker-Threads (z. B. 120) gesetzt
Server_Max_Concurrent_Trans=<Anzahl> begrenzt, wie viele Server-Threads gleichzeitig eine NRPC-Transaktion bearbeiten dürfen. Wirkt nur für NRPC (nserver/server), nicht für HTTP, IMAP, Router etc. Default 20. Für größere Server empfiehlt HCL, den Wert auf die tatsächliche Anzahl Worker-Threads zu setzen (Server_Pool_Tasks × Anzahl NRPC-Ports).
May 7, 2026 05:17 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Max_Concurrent_Trans begrenzt, wie viele Server-Threads gleichzeitig eine NRPC-Transaktion bearbeiten dürfen. Default 20; größere Server koppeln den Wert an Server_Pool_Tasks × NRPC-Ports.
Server_Max_Concurrent_Trans, MaxConcurrentTrans, notes.ini, Domino, NRPC, Server_Pool_Tasks, Threading, Performance
Server_Max_Concurrent_Trans (notes.ini) — Maximale parallele NRPC-Transaktionen
Server_Max_Concurrent_Trans
Obergrenze (in Mikrosekunden) für eine einzelne Transaktion bei der Server-Availability-Index-(SAI/LoadMon)-Berechnung. Transaktionen, die länger dauern, werden auf diesen Wert gekappt.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (ursprĂĽnglich ĂĽber SPR in 7.0.4 dokumentiert)
Ganzzahl in Mikrosekunden (µs). Häufige Empfehlung:
20000000 (= 20 Sekunden).Server_MaxPossibleTransTime begrenzt zusammen mit Server_MinPossibleTransTime den Wertebereich, den der LoadMon/SAI bei der Berechnung der Server-Verfügbarkeit (Server Availability Index) berücksichtigt. Einzeln sehr lange Transaktionen werden auf den hier eingestellten Wert gekappt, damit sie den SAI nicht unverhältnismäßig nach unten ziehen. Typischer Empfehlungswert: 20.000.000 µs (20 s).
May 7, 2026 05:52 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_MaxPossibleTransTime kappt einzelne Transaktionszeiten für die SAI-Berechnung in Domino auf einen Maximalwert (µs). Empfehlung: 20.000.000 (= 20 s). Wirkt im Tandem mit Server_MinPossibleTransTime.
Server_MaxPossibleTransTime, notes.ini, Domino, Server Availability Index, SAI, LoadMon, Performance, Tuning, Mikrosekunden
Server_MaxPossibleTransTime (notes.ini) — Obergrenze für SAI/LoadMon-Transaktionszeiten
Server_MaxPossibleTransTime
Begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger NRPC-Sessions auf einem Domino-Server. Standard: 65535 (effektiv unbegrenzt). Eine Begrenzung zwingt den Server, länger als 1 Minute idle Sessions zu droppen, bevor neue Sessions akzeptiert werden.
Server
Allgemein
8.5
Ganzzahl ≥ 1; Default 65535 (
MaxDbServerTasks); typische manuelle Werte 1000–10000Begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger NRPC-Sessions auf einem Domino-Server. Default 65535 (effektiv unbegrenzt). Sobald die Grenze erreicht ist, droppt der Server idle Sessions (>1 Minute inaktiv), bevor neue akzeptiert werden — Domino recycelt Sessions sonst nicht. Wichtiger Härtungsschalter gegen Überlast und bei erhöhten parallelen Replicators / Mail-Threads. Beachten: eine Session ist nicht ein User; Notes-Clients halten typisch mehrere Sessions parallel. Verwandte Parameter: Server_MaxUsers, Server_Session_Timeout, Server_Pool_Tasks.
May 6, 2026 04:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_MaxSessions begrenzt die Anzahl gleichzeitiger NRPC-Sessions auf einem Domino-Server. Default 65535. Manuelle Begrenzung schĂĽtzt vor Ăśberlast.
Server_MaxSessions, NRPC, Sessions, Domino, Server-Ăśberlast, Performance, Server_MaxUsers, MaxDbServerTasks, notes.ini, HCL Domino
Server_MaxSessions – Maximale gleichzeitige NRPC-Sessions | notes.ini
Server_MaxSessions
Begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger Benutzer auf einem Domino-Server. Bei Erreichen geht der Server in den Zustand MAXUSERS — zentrales Werkzeug für Workload-Balancing in Cluster-Umgebungen.
Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = unbeschränkt (Standard); n = maximal n aktive Benutzer pro Server
Setzt die maximale Zahl aktiver Benutzer pro Server. Wird die Grenze erreicht, weist der Server neue Open-Database-Anfragen ab; der Cluster Manager leitet sie auf andere Cluster-Mitglieder um. Wert 0 bedeutet unbeschränkt (Standard).
May 7, 2026 11:41 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Server_MaxUsers in HCL Domino: begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitiger Benutzer pro Server, löst im Cluster automatisches Failover aus — Standard-Werkzeug für Workload-Balancing.
Server_MaxUsers, HCL Domino, Cluster, MAXUSERS, Workload-Balancing, Failover, notes.ini
Server_MaxUsers – Maximale Benutzer pro Server | HCL Domino
Server_MaxUsers
Untergrenze (in Mikrosekunden) für die Server Availability Index (SAI) Loadmon-Berechnung. Auf modernen, schnellen Servern liefert die Standard-Untergrenze einen viel zu niedrigen Availability Index. Empfehlung von HCL Support / Nashed-Blog: 1500–2000.
Server
Allgemein
8.5
Ganzzahl in Mikrosekunden (µs); typischer Wert 1500–2000 (HCL-Support-Empfehlung); häufig kombiniert mit
Server_MaxPossibleTransTime=20000000Untergrenze (in Mikrosekunden) für die Berechnung des Server Availability Index (SAI) durch das Loadmon-Subsystem. Auf modernen, schnellen Servern liefert die Default-Untergrenze einen viel zu niedrigen SAI (oft 0 oder einstellig, obwohl der Server leer ist) — Loadmon misst Transaktionszeiten unterhalb des theoretisch Möglichen. HCL-/Community-Empfehlung: 1500–2000 µs, häufig kombiniert mit Server_MaxPossibleTransTime=20000000. Nach Änderung: Server stoppen, loadmon.ncf löschen, Server starten, anschließend per show ai unter Last messen und ggf. mit Server_Transinfo_Range feinjustieren. SAI steuert Cluster-Failover-Entscheidungen — fälschlich niedrige Werte können unnötiges Failover auslösen.
May 6, 2026 04:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_MinPossibleTransTime setzt die Untergrenze (µs) für die SAI-Loadmon-Berechnung. Auf schnellen Servern bei niedrigem Availability Index auf 1500–2000 setzen.
Server_MinPossibleTransTime, Server_MaxPossibleTransTime, Server Availability Index, SAI, Loadmon, loadmon.ncf, Server_Transinfo_Range, show ai, Domino, Performance, notes.ini, HCL Domino
Server_MinPossibleTransTime – Untergrenze für Server Availability Index | notes.ini
Server_MinPossibleTransTime
Legt die Größe des NRPC-Worker-Thread-Pools pro Notes-Port fest. Default: 40 Threads pro aktivem Notes-Port. Skaliert die Anzahl gleichzeitiger NRPC-Anfragen, die der Server-Task abarbeiten kann.
Server
Allgemein
8.5
Ganzzahl ≥ 20; Default 40 (pro Port); typische Werte 60–100 auf großen Servern
Legt die Größe des NRPC-Worker-Thread-Pools pro Notes-Port fest. Default 40 Threads pro aktivem Notes-Port; bei mehreren Ports (TCPIP, ClusterPort, Spare) entstehen entsprechend mehrere unabhängige Pools. Skaliert die Anzahl gleichzeitiger NRPC-Anfragen, die der server-Task abarbeiten kann. Wirkt ausschließlich auf NRPC — HTTP, IMAP, Router und LDAP sind nicht betroffen. Erhöhung sinnvoll bei sehr vielen aktiven Clients oder Hub-Servern mit viel paralleler Replikation; gemeinsam mit Server_Max_Concurrent_Trans (Default 20) hochsetzen. Server-Neustart zwingend erforderlich; Pro-Port-Multiplikation beim RAM-Bedarf beachten (jeder Thread ca. 1–2 MB Stack).
May 6, 2026 04:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Server_Pool_Tasks legt die Größe des NRPC-Worker-Thread-Pools pro Notes-Port fest. Default 40 Threads. Wichtig für Server mit vielen gleichzeitigen Notes-Clients.
Server_Pool_Tasks, NRPC, Thread Pool, Worker Threads, Server_Max_Concurrent_Trans, Notes Port, Performance, Domino, notes.ini, HCL Domino
Server_Pool_Tasks – NRPC-Worker-Thread-Pool pro Notes-Port | notes.ini
Server_Pool_Tasks
Schaltet einen Domino-Server in einen eingeschränkten Modus: neue Open-Database-Anfragen von Nicht-Administratoren werden abgewiesen — zentrales Werkzeug für Wartung, Cluster-Failover und kontrolliertes Herunterfahren.
Server
Cluster
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = Server unrestricted (Standard); 1 = restricted bis Server-Neustart, Replikation erlaubt; 2 = restricted persistent (über Restarts hinaus), Replikation erlaubt; 3 = wie 1, blockiert zusätzlich Replikation von Nicht-Admins; 4 = wie 2, blockiert zusätzlich Replikation von Nicht-Admins
Versetzt den Server in einen RESTRICTED-Zustand. Nicht-Administratoren können keine Datenbanken mehr öffnen; aktive Verbindungen bleiben erhalten. In Cluster-Umgebungen leitet der Cluster Manager neue Anfragen automatisch auf andere Cluster-Mitglieder um (Failover). Werte 3 und 4 blockieren zusätzlich Replikation von Nicht-Administratoren.
May 7, 2026 11:40 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter Server_Restricted in HCL Domino: schaltet den Server in einen eingeschränkten Zugriffsmodus, leitet neue Anfragen im Cluster auf andere Mitglieder um — Standard-Werkzeug für Wartung und Failover.
Server_Restricted, HCL Domino, Cluster, Failover, Restricted Mode, Wartung, notes.ini
Server_Restricted – Restricted Mode & Cluster-Failover | HCL Domino
Server_Restricted
Anzahl Minuten Inaktivität, nach denen der Server Netzwerk- und Mobilverbindungen automatisch beendet.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl in Minuten — Standard: kein Eintrag (Domino verwendet 240 Minuten); HCL-Empfehlung: 30–45 Minuten
Beendet inaktive Server-Sessions automatisch nach der angegebenen Anzahl Minuten. HCL empfiehlt mindestens 30–45 Minuten; deutlich kleinere Werte können die Server-Performance negativ beeinflussen. Ohne gesetzten Wert greift der Domino-interne Default von 240 Minuten (4 Stunden).
May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Session_Timeout legt fest, nach wie vielen Minuten Inaktivität Domino Sessions beendet. HCL empfiehlt 30–45 Minuten; ohne Setzen greift der Domino-Default 240 Minuten.
Server_Session_Timeout, notes.ini, HCL Domino, Session-Timeout, Inaktivität, NRPC-Session
Server_Session_Timeout – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Server_Session_Timeout
Schaltet die Anzeige von Server-Performance-Events auf der Domino-Konsole ein (Wert 1). Per Default werden diese Events nicht angezeigt.
Server
Logging / Debug
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
1 = Performance-Events auf Konsole anzeigen · ohne Setzen / 0 = nicht anzeigen
Server_Show_Performance steuert, ob Server-Performance-Events (z. B. periodische Performance-Hinweise) auf der Server-Konsole erscheinen. Standardmäßig ist die Ausgabe deaktiviert.
May 5, 2026 01:45 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Server_Show_Performance schaltet Server-Performance-Events auf der Domino-Konsole ein (Wert 1). Per Default werden diese Events nicht angezeigt.
Server_Show_Performance, notes.ini, HCL Domino, Performance, Konsole, Monitoring, Debug
Server_Show_Performance – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Server_Show_Performance
Erzwingt, dass alle vom Server initiierten geplanten Replikationen reine Pull-Replikationen sind — dieser Server pusht keine Änderungen zurück.
Server
Allgemein
Mindestens 10.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = normale Push-Pull-Replikation (Default) · 1 = nur Pull — dieser Server pusht keine Änderungen zurück
ServerPullReplication legt fest, dass dieser Server bei geplanter Replikation nur Änderungen von anderen Servern abholt (Pull), aber selbst nicht zurückpusht. Nützlich z. B. für Spoke-Server in Hub-and-Spoke-Topologien, um den Hub zu entlasten. Wirkt nur auf geplante Replikation.
May 5, 2026 01:51 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerPullReplication zwingt geplante Replikation eines HCL Domino-Servers in den reinen Pull-Modus. NĂĽtzlich fĂĽr Spoke-Server in Hub-and-Spoke-Setups.
ServerPullReplication, notes.ini, HCL Domino, Replikation, Pull, Hub-and-Spoke, Spoke-Server, Hub
ServerPullReplication – notes.ini-Parameter für HCL Domino
ServerPullReplication
Liste der Tasks, die der Domino-Server beim Start automatisch ausführt und während der gesamten Laufzeit aktiv hält.
Server
Startup / Tasks
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Komma-getrennte Task-Liste, z. B. ServerTasks=Replica,Router,Update,AMgr,AdminP,CalConn,Sched,HTTP,LDAP
Der notes.ini-Parameter ServerTasks legt fest, welche Tasks der Domino-Server beim Start automatisch ausfĂĽhrt. Diese Tasks werden mit dem Server-Start initialisiert und laufen bis zum Server-Shutdown. Performance-Optimierungen lassen sich erzielen, indem nicht benötigte Tasks aus der Liste entfernt werden — etwa Replica auf reinen AnwendungsÂservern ohne Replikation. Wichtig: Der Update-Task darf NICHT entfernt werden, sonst aktualisiert das Domino-Verzeichnis nicht mehr.
May 5, 2026 07:44 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
notes.ini-Parameter ServerTasks in HCL Domino: Liste der Tasks, die beim Server-Start automatisch geladen werden. Update-Task niemals entfernen!
ServerTasks, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Startup / Tasks, Server-Tasks, Replica, Router, Update, AMgr, AdminP, Domino 14, Domino 12, Domino 11
ServerTasks – Beim Server-Start auszuführende Tasks | HCL Domino
ServerTasks
Definiert Server-Tasks, die täglich um 01:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der Catalog-Task (Datenbank-Katalog-Aktualisierung) eingetragen. Wird bei Upgrade-Installs überschrieben, wenn SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (Standard-Setup-Parameter aller Versionen)
Komma-separierte Liste von Server-Task-Namen, z. B. ServerTasksAt1=Catalog. Mehrere Tasks: ServerTasksAt1=Catalog,Design.
Definiert Server-Tasks, die zur vollen Stunde 1 (01:00 Uhr) automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der Catalog-Task eingetragen, der den Datenbank-Katalog aktualisiert. Wird wie ServerTasks bei einem Upgrade-Install überschrieben, sofern SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 08:56 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerTasksAt1 in der notes.ini definiert Server-Tasks, die täglich um 01:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standard: Catalog.
ServerTasksAt1, notes.ini, Server-Tasks, Catalog, HCL Domino, Zeitsteuerung, Wartung
ServerTasksAt1 – notes.ini-Parameter für zeitgesteuerte Server-Tasks (HCL Domino)
ServerTasksAt1
Definiert Server-Tasks, die täglich um 02:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der UPDALL-Task (Volltext- und View-Index-Aktualisierung) eingetragen. Wird bei Upgrade-Installs überschrieben, wenn SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (Standard-Setup-Parameter aller Versionen)
Komma-separierte Liste von Server-Task-Namen, z. B. ServerTasksAt2=UPDALL. Mehrere Tasks: ServerTasksAt2=UPDALL,Statlog.
Definiert Server-Tasks, die zur vollen Stunde 2 (02:00 Uhr) automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier von HCL Domino der Updall-Task (Volltext- und View-Index-Aktualisierung) eingetragen. Wird bei einem Upgrade-Install überschrieben, sofern SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 08:57 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerTasksAt2 in der notes.ini definiert Server-Tasks, die täglich um 02:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standard: UPDALL.
ServerTasksAt2, notes.ini, Server-Tasks, UPDALL, HCL Domino, Zeitsteuerung, Wartung
ServerTasksAt2 – notes.ini-Parameter für zeitgesteuerte Server-Tasks (HCL Domino)
ServerTasksAt2
Definiert Server-Tasks, die täglich um 03:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier der Object-Collect-Task auf mailbox.box eingetragen. Wird bei Upgrade-Installs überschrieben, wenn SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (Standard-Setup-Parameter aller Versionen)
Komma-separierte Liste von Server-Task-Namen, z. B. ServerTasksAt3=Object Collect mailbox.box. Mehrere Tasks: ServerTasksAt3=Object Info,Object Collect mailbox.box.
Definiert Server-Tasks, die zur vollen Stunde 3 (03:00 Uhr) automatisch gestartet werden. Standardmäßig wird hier von HCL Domino der Object-Manager-Task (Object) bzw. in modernen Versionen ein Wartungs-Task wie Object Compact eingetragen. Wird wie ServerTasks/ServerTasksAt bei einem Upgrade-Install überschrieben, sofern SetupLeaveServerTasks nicht gesetzt ist.
May 7, 2026 08:57 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
ServerTasksAt3 in der notes.ini definiert Server-Tasks, die täglich um 03:00 Uhr automatisch gestartet werden. Standard: Object Collect mailbox.box.
ServerTasksAt3, notes.ini, Server-Tasks, Object Collect, HCL Domino, Zeitsteuerung, Wartung
ServerTasksAt3 – notes.ini-Parameter für zeitgesteuerte Server-Tasks (HCL Domino)
ServerTasksAt3
Verhindert beim Domino-Upgrade-Install das Zurücksetzen der ServerTasks- und ServerTasksAt-Einträge auf die neuen Default-Werte. Mit SetupLeaveServerTasks=1 bleiben individuell angepasste Task-Listen über das Upgrade hinweg erhalten.
Server
Startup / Tasks
Sehr frĂĽh (vor 9.0.1)
0 (Standard, ServerTasks/ServerTasksAt werden beim Upgrade auf Defaults gesetzt) | 1 (vorhandene ServerTasks/ServerTasksAt werden beim Upgrade unverändert beibehalten).
Verhindert, dass HCL Domino während eines Upgrade-Installs die ServerTasks- und ServerTasksAt-Einträge in der notes.ini auf die neuen Default-Werte zurücksetzt. Mit SetupLeaveServerTasks=1 bleiben individuell angepasste Task-Listen über das Upgrade hinweg erhalten.
May 7, 2026 08:58 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SetupLeaveServerTasks=1 verhindert in HCL Domino, dass ServerTasks und ServerTasksAt beim Upgrade-Install auf Defaults zurĂĽckgesetzt werden.
SetupLeaveServerTasks, notes.ini, ServerTasks, ServerTasksAt, Upgrade, HCL Domino, Server-Wartung
SetupLeaveServerTasks – ServerTasks beim Upgrade erhalten (HCL Domino notes.ini)
SetupLeaveServerTasks
Pfad zum gemeinsamen Daten-Verzeichnis bei Multi-User-Installationen des Notes-Clients unter Windows. Wird automatisch beim Setup geschrieben und ist Kennzeichen einer Multi-User-Installation; bei Single-User-Installs nicht vorhanden.
Client
Client
Sehr frĂĽh (Multi-User-Install ab Notes 8.x)
Absoluter Pfad zum gemeinsamen Notes-Datenverzeichnis, z. B. SharedDataDirectory=C:ProgramDataHCLNotesDataShared. Bei Single-User-Installs ist der Eintrag nicht vorhanden.
Pfad zum gemeinsamen Daten-Verzeichnis bei Multi-User-Installationen des Notes-Clients unter Windows. Existiert nur in Multi-User-Installs und wird automatisch beim Setup geschrieben. HCL nutzt das Vorhandensein dieses Eintrags als eines der Kennzeichen fĂĽr Multi-User-Installationen.
May 7, 2026 08:12 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SharedDataDirectory in der notes.ini definiert das gemeinsame Datenverzeichnis bei Multi-User-Installationen des Notes-Clients.
SharedDataDirectory, notes.ini, Multi-User-Install, HCL Notes, Shared Data, Windows
SharedDataDirectory – notes.ini-Parameter (HCL Notes Multi-User)
SharedDataDirectory
Erweitert die Ausgabe von Show Task um den aktuell ausgefĂĽhrten Befehl je Session-Meldung. 0 = aus, 1 = ein.
Server
Logging / Debug
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 = keine Zusatzinformation · 1 = Zusatzinformation in Show Task einblenden
Show_Task_Detail ergänzt die Ausgabe des Konsolen-Befehls Show Task um zusätzliche Detailinformationen — konkret den Namen des aktuell ausgeführten Befehls in der jeweiligen Session-Meldung.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Show_Task_Detail erweitert die Ausgabe des Konsolen-Befehls Show Task um den aktuell ausgefĂĽhrten Befehl. 0 = aus, 1 = ein.
Show_Task_Detail, notes.ini, HCL Domino, Show Task, Konsole, Diagnose, Debug
Show_Task_Detail – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Show_Task_Detail
Aktiviert das Mitschreiben ausgehender SMTP-Protokoll-Konversationen, die der Domino-Router an externe Server sendet. Die Ausgabe landet im Bereich „Miscellaneous“ des log.nsf.
Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (Mitschnitt der ausgehenden SMTP-Konversation aktiv). Beispiel: SMTPClientDebug=1. Dynamisch zur Laufzeit umschaltbar mit set config SMTPClientDebug=0 (anschließend Router/SMTP-Task neu starten).SMTPClientDebug protokolliert die ausgehenden SMTP-Protokoll-Dialoge des Domino-Mail-Routers – also alle Nachrichten, die per SMTP an andere Server (Domino oder Fremdsysteme) übertragen werden. Erfasst werden nur die High-Level-Protokollkommandos (HELO/EHLO, MAIL FROM, RCPT TO, DATA, ...) und die Antworten der Gegenseite, nicht der Nachrichtentext. Laut HCL Customer Support (KB0032184) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Im Gegensatz zu SMTPDebug und SMTPDebugIO benötigt SMTPClientDebug keinen debug_outfile-Eintrag – die Daten werden direkt in den Bereich Miscellaneous der log.nsf geschrieben. Aktivierung typischerweise zum Diagnostizieren ausgehender SMTP-Probleme (TLS-Handshake, Relay-Ablehnungen, DNS-/MX-Fehler).
May 7, 2026 07:23 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPClientDebug aktiviert das Logging ausgehender SMTP-Konversationen des Domino-Routers. Schreibt in log.nsf (Miscellaneous), ohne debug_outfile.
SMTPClientDebug, Domino, notes.ini, SMTP, Router, Outbound, Debug, log.nsf, Mail-Routing
SMTPClientDebug – ausgehenden SMTP-Verkehr in log.nsf protokollieren
SMTPClientDebug
Aktiviert das Mitschreiben eingehender SMTP-Protokoll-Konversationen, die der Domino-SMTP-Listener von anderen Servern und Clients empfängt. Vier Detail-Stufen (1–4); benötigt zusätzlich
debug_outfile.Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default), 1 (minimales Listener-Logging), 2 (Info-Logging mit gesendeten/empfangenen Daten und Byte-Zählern – ohne Klartext), 3 (Verbose: zusätzlich der übertragene Klartext, ohne Nachrichten-Body), 4 (höchste Detailstufe). Beispiel: SMTPDebug=2. Benötigt zusätzlich debug_outfile=<Pfad/Datei> in der notes.ini.SMTPDebug protokolliert die eingehenden SMTP-Protokoll-Dialoge des Domino-SMTP-Listeners – also alle Nachrichten, die von externen Clients oder Servern an Domino übergeben werden. Im Gegensatz zu SMTPClientDebug schreibt SMTPDebug nicht automatisch in log.nsf, sondern benötigt zwingend einen zusätzlichen
debug_outfile=<Pfad>-Eintrag in der notes.ini. Es gibt vier Detail-Stufen von minimalem Logging (1) bis sehr ausführlich (4). Laut HCL Customer Support (KB0032184) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Typische Anwendung: Diagnose von Relay-Ablehnungen, Authentifizierungsfehlern, Spam-Schutz-Reaktionen und unerwartetem Verhalten beim Empfang von SMTP-Mail.May 7, 2026 07:24 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPDebug aktiviert das Mitschreiben eingehender SMTP-Konversationen des Domino-Listeners in vier Detailstufen (1–4). Erfordert
debug_outfile in der notes.ini.SMTPDebug, Domino, notes.ini, SMTP, Listener, Inbound, Debug, debug_outfile, Mail-Routing
SMTPDebug – eingehenden SMTP-Verkehr in Domino mitschneiden
SMTPDebug
Aktiviert das Mitschneiden der vollständigen Bytes (inkl. RFC822-Body) der eingehenden SMTP-Konversation. Vier Detailstufen (1–4); benötigt zusätzlich
debug_outfile.Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default), 1, 2, 3, 4 (zunehmend ausführlich, Stufe 4 = vollständige Bytes inkl. Mail-Body). Beispiel: SMTPDebugIO=4. Benötigt zusätzlich debug_outfile=<Pfad/Datei> in der notes.ini.SMTPDebugIO erweitert das eingehende SMTP-Logging um den vollständigen Byte-Mitschnitt der Konversation – inklusive Headers und Mail-Body (DATA-Block) zwischen Client und Domino-SMTP-Listener. Während SMTPDebug die Protokollkommandos und Antworten zeigt, gibt SMTPDebugIO die kompletten gesendeten und empfangenen Bytes wieder. Laut HCL Customer Support (KB0032184) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Wie SMTPDebug benötigt SMTPDebugIO einen
debug_outfile-Eintrag in der notes.ini, da die Ausgabe nicht in log.nsf landet. Typische Anwendung: Diagnose von Codierungsproblemen, MIME-/Header-Defekten, abgeschnittenen Mails, fehlgeschlagenen Anhängen oder Inhalten, die andere Filter (z.B. Antivirus) ablehnen.May 7, 2026 07:25 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPDebugIO protokolliert die kompletten Bytes eingehender SMTP-Konversationen inkl. Mail-Body. Vier Stufen (1–4); benötigt
debug_outfile.SMTPDebugIO, Domino, notes.ini, SMTP, Listener, Inbound, Bytes, RFC822, Debug, debug_outfile, Mail-Routing
SMTPDebugIO – vollständigen eingehenden SMTP-Byte-Mitschnitt aktivieren
SMTPDebugIO
Aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-SMTP-Task. Sehr nĂĽtzlich zur Diagnose von STARTTLS-Aushandlungen, Zertifikatsproblemen und SSL-Handshakes bei eingehender und ausgehender SMTP-Mail.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (gemäß KB0029557 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default) oder 1 (SSL-Debug-Ausgabe für SMTP aktiv). Beispiel: SMTPDebugSSL=1. Für permanente Sichtbarkeit muss zusätzlich das Console-Log aktiviert sein.SMTPDebugSSL schaltet auf einem Domino-Server eine spezielle SSL/TLS-Debug-Ausgabe für den SMTP-Task ein. Erfasst werden u. a. STARTTLS-Aushandlung, Cipher- und Protokollwahl, Server-/Client-Handshake, Zertifikatsprüfungen sowie die Anzahl der pro Schritt übertragenen Bytes. Laut HCL Customer Support (KB0029557 „SSL Debugging for Domino mail routing“) ist der Parameter für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert. Zur Anzeige der Ausgabe muss das Console-Log aktiv sein. Begleitende Parameter für POP3 bzw. IMAP sind POP3DebugSSL bzw. IMAPDebugSSL.
May 7, 2026 07:34 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPDebugSSL=1 aktiviert das SSL/TLS-Debug-Logging fĂĽr den Domino-SMTP-Task: STARTTLS, Cipher-Wahl, Handshake, Zertifikate. Quelle KB0029557.
SMTPDebugSSL, Domino, notes.ini, SMTP, SSL, TLS, STARTTLS, Debug, Mail-Routing, Handshake
SMTPDebugSSL – STARTTLS- und SSL-Handshakes des Domino-SMTP-Tasks mitschneiden
SMTPDebugSSL
Definiert den Begrüßungstext (220-Banner), den Domino bei eingehenden SMTP-Verbindungen sendet. Wird gesetzt, um Hostname und Versionsinformationen aus der Banner-Antwort zu entfernen und Angreifern damit kein Profiling von OS- und Domino-Version zu erlauben. Standard-Banner enthält Server-Hostname plus Domino-Version; mit eigenem Wert wird er auf eine neutrale Zeichenkette reduziert.
Server
Mail / Router
Domino 6.5
Beliebiger String mit optionalem Platzhalter
%S für Datum/Uhrzeit; Standardwert leer (Domino verwendet einen Banner mit Hostname + Domino-Version)Notes.ini-Variable zur Anpassung des SMTP-Banners. Gemäß HCL-Doku gibt der Domino-SMTP-Listener standardmäßig in der Banner-Antwort sowohl Hostname als auch Software-Version preis (
220 server.example.com ESMTP Service (HCL Domino Release X.Y.Z) ready at <Datum>). SMTPGreeting überschreibt diesen String; üblicher Härtungswert ist hostname SMTP Server Ready at %S, wobei %S als Platzhalter für Datum/Uhrzeit eingesetzt wird. Greift sowohl bei eingehenden als auch ausgehenden Connections am Outbound-SMTP-Server. Server-Restart oder tell smtp update config aktiviert den geänderten Banner.May 8, 2026 05:25 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
SMTPGreeting setzt den 220-Banner des Domino-SMTP-Listeners auf einen eigenen Text und verbirgt dadurch Hostname/Domino-Version vor verbindenden Clients. Härtungs-Standardparameter.
SMTPGreeting, SMTP, Banner, 220, Greeting, Härtung, Information Disclosure, Domino, notes.ini, HCL Domino, KB0088717
SMTPGreeting – Eigenen SMTP-Banner setzen | notes.ini
SMTPGreeting
Bindet den SMTP-Listener auf einen bestimmten Notes-NRPC-Port (und damit auf eine bestimmte IP-Adresse / NIC) auf Servern mit mehreren TCP/IP-Ports. Ohne Setzen dieser Variable verwendet der SMTP-Service den ersten in der notes.ini gelisteten Port.
Server
Mail / Router
Domino 6.0
Name eines konfigurierten Notes-NRPC-Ports (z. B.
TCPIP, TCPIP2, MailNet).Auf Servern mit mehreren TCP/IP-Ports / NICs nutzt der SMTP-Service standardmäßig den ersten in der notes.ini definierten Notes-Port. Mit SMTPNotesPort wird explizit festgelegt, über welchen Notes-Port (TCPIP, TCPIP2 …) und damit über welche IP-Adresse Inbound-SMTP angenommen werden soll. Analoge Variablen existieren für POP3 (POP3NotesPort), IMAP (IMAPNotesPort) und LDAP (LDAPNotesPort).
May 8, 2026 05:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPNotesPort bindet den Domino-SMTP-Listener an einen bestimmten Notes-NRPC-Port und damit an eine bestimmte IP-Adresse / NIC.
SMTPNotesPort, Domino, SMTP, NRPC Port, Multi-Homed, Multi-NIC, IP Binding, notes.ini
SMTPNotesPort – HCL Domino notes.ini Parameter
SMTPNotesPort
Verhindert, dass Domino seine Software-Version in die
Received:-Header ausgehender SMTP-Mails schreibt. Komplementär zu SMTPGreeting: dieser Parameter härtet den Mail-Header, jener den Banner. Pflicht-Setting für Banner-Härtungs-Compliance, denn ohne ihn wird die Domino-Version trotz versteckten Banners weiterhin in jeder Outbound-Mail mitgeschickt.Server
Mail / Router
Domino 6.0
0 = Default (Domino schreibt Versionsinfo in den eigenen Received-Header), 1 = Versionsinfo unterdrĂĽcken
Notes.ini-Schalter, der das Anhängen der Domino-Version an die
Received:-Header bei abgehenden SMTP-Mails steuert. Standardmäßig fügt Domino in jedem Received:-Header eine Zeichenkette wie (HCL Domino Release 14.5.1FP1) with ESMTPS ein, die OS- und Versionsinformationen preisgibt. Mit SMTPNoVersionInRcvdHdr=1 wird dieser Versions-Suffix unterdrückt; der Received:-Header enthält dann nur Hostname, Mailflow-Datum und Protokoll-Indikator (ohne Versionsnummer). Greift ausschließlich für vom Domino-Server selbst hinzugefügte Received-Header, nicht für die durch andere Hops hinzugefügten.May 8, 2026 05:25 AM GMT+0
Konfigurations-Dokument
SMTPNoVersionInRcvdHdr=1 entfernt die Domino-Versionskennung aus dem vom Server hinzugefügten Received-Header abgehender SMTP-Mails. Härtungspaar mit SMTPGreeting.
SMTPNoVersionInRcvdHdr, SMTPNOVERSIONINRCVDHDR, Received Header, SMTP, Domino Version, Information Disclosure, MIME Header, Härtung, notes.ini, HCL Domino, KB0088717, KB0078805
SMTPNoVersionInRcvdHdr – Domino-Version aus Received-Header entfernen | notes.ini
SMTPNoVersionInRcvdHdr
Steuert, ob bei eingehenden SMTP-Nachrichten, die Domino nicht in den Notes-Speicher importieren kann, eine Kopie als Datei gesichert wird. Wert
2 speichert zusätzlich auch die zugehörige RFC822-Quelle.Server
Mail / Router
9.0.1 (gemäß KB0032184 Applies to: Domino 9.0.x, 10.0.x; HCL Domino 11.0.x und höher).
0 (deaktiviert, Default), 1 (Speichert nur die fehlgeschlagen konvertierte Notes-Form), 2 (Speichert zusätzlich auch die RFC822-Quelle der Nachricht). Beispiel: SMTPSaveImportErrors=2. Die Dateien werden im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT abgelegt.SMTPSaveImportErrors ist ein Diagnose-Parameter für den Domino-SMTP-Listener. Wenn beim Konvertieren einer per SMTP empfangenen RFC822-Nachricht in das Notes-Format ein Fehler auftritt (z. B. defekte MIME-Struktur, Encoding-Probleme, korrupte Anhänge), kann Domino auf Wunsch eine Kopie der Nachricht im Verzeichnis IBM_TECHNICAL_SUPPORT (bzw. dem konfigurierten Debug-Verzeichnis) ablegen, damit Administratoren oder HCL-Support die Quelle analysieren können. Laut HCL Customer Support (KB0032184) gibt es drei Stufen: 0 (aus), 1 (nur konvertierte Notes-Datei sichern) und 2 (zusätzlich auch die RFC822-Originalquelle sichern). Der Parameter ist für Domino 9.0.x, 10.0.x und HCL Domino 11.0.x und höher dokumentiert.
May 7, 2026 07:26 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SMTPSaveImportErrors speichert fehlgeschlagen importierte SMTP-Nachrichten in IBM_TECHNICAL_SUPPORT. Drei Stufen (0/1/2) fĂĽr Notes- und RFC822-Quelle.
SMTPSaveImportErrors, Domino, notes.ini, SMTP, Listener, Import, RFC822, MIME, Debug, IBM_TECHNICAL_SUPPORT
SMTPSaveImportErrors – fehlgeschlagene SMTP-Imports zur Analyse sichern
SMTPSaveImportErrors
Diagnose-Schalter, der jede ausgehende SMTP-Mail (inklusive vollständigem MIME-Body) als temporäre Datei im Domino-Datenverzeichnis ablegt. Pendant zum HCL-eigenen Outbound-Trapping aus KB0037179, wenn der vollständige MIME-Inhalt einer abgehenden Mail für Support-Diagnose gebraucht wird. Nur kurzzeitig setzen — bei aktiviertem Parameter wächst das Datenverzeichnis schnell.
Server
Logging / Debug
Domino 5.0.11
0 = Default (kein Trapping), 1 = jede ausgehende SMTP-Mail wird als temporäre Datei im Datenverzeichnis gespeichert
Notes.ini-Schalter zum Trapping ausgehender SMTP-Nachrichten. Mit
SmtpSaveOutboundToFile=1 legt Domino jede vom Router/SMTP-Task ausgehende Mail vor dem Versand zusätzlich als temporäre .tmp-Datei im Datenverzeichnis ab. Die Datei enthält den vollständigen MIME-Body (inkl. Header und Anhänge) und kann zur Analyse von SMTP-Routing-Problemen, MIME-Konvertierungsfehlern oder Header-Anomalien an HCL Support weitergegeben werden. Ergänzt SMTPClientDebug/SMTPDebug/SMTPDebugIO aus KB0032184 — diese fangen das Protokoll, SmtpSaveOutboundToFile den Inhalt.May 8, 2026 05:25 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SmtpSaveOutboundToFile=1 trappt jede ausgehende SMTP-Mail in eine temporäre Datei im Datenverzeichnis. Diagnose-Pendant zu SMTPClientDebug für Support-Cases.
SmtpSaveOutboundToFile, SMTPSaveOutboundToFile, SMTP Trap, Outbound, MIME Capture, Diagnose, Debug, Support, Domino, notes.ini, HCL Domino, KB0037179, KB0032184
SmtpSaveOutboundToFile – Outbound-SMTP-Mails als Datei trappen | notes.ini
SmtpSaveOutboundToFile
Schaltet die TLS-Protokollversion 1.0 für alle SSL-fähigen Domino-Tasks (HTTP, SMTP, IMAP, POP3, LDAP) ab. Pflicht-Parameter zur Compliance-Abschaltung von TLS 1.0.
Server
Security / TLS
9.0.1 FP3 IF2 (gemäß KB0078972 und HCL Wiki TLS 1.2 Article).
0 (TLS 1.0 zugelassen, Default in 9.0.1–11.0.x) oder 1 (TLS 1.0 deaktiviert, empfohlen). Beispiel: SSL_DISABLE_TLS_10=1. In Domino 12.0.x und höher ist TLS 1.0 standardmäßig aus; mit SSL_ENABLE_TLS_10=1 ließe sich TLS 1.0 dort wieder einschalten (nicht empfohlen).SSL_DISABLE_TLS_10 deaktiviert auf einem Domino-Server alle eingehenden SSL/TLS-Verbindungen, die TLS 1.0 verwenden. Voraussetzung ist mindestens Domino 9.0.1 FP3 IF2; ab dieser Version können Administratoren TLS 1.0 explizit ausschalten, um die Anforderungen aktueller Compliance-Vorgaben (PCI DSS, BSI, NIST u. a.) zu erfüllen. Laut HCL Customer Support (KB0078972) gilt: HCL Domino 12.0.x deaktiviert TLS 1.0 bereits per Default – dort kann der Parameter SSL_ENABLE_TLS_10=1 verwendet werden, um TLS 1.0 ausnahmsweise wieder einzuschalten. Für 9.0.1 FP3 IF2 bis 11.0.x ist SSL_DISABLE_TLS_10=1 dagegen die offizielle Methode, TLS 1.0 abzuschalten. Hinweis: Der Parameter wirkt primär für eingehende Verbindungen; ausgehende Verbindungen handeln die Protokollversion mit der Gegenstelle separat aus.
May 7, 2026 07:30 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
SSL_DISABLE_TLS_10=1 deaktiviert TLS 1.0 für alle SSL-fähigen Domino-Tasks. Ab Domino 9.0.1 FP3 IF2; in 12.0.x bereits Default.
SSL_DISABLE_TLS_10, Domino, notes.ini, TLS, TLS 1.0, Compliance, Security, HTTP, SMTP, LDAP, IMAP, POP3
SSL_DISABLE_TLS_10 – TLS 1.0 in HCL Domino abschalten
SSL_DISABLE_TLS_10
Definiert serverweit die zugelassenen SSL/TLS-Cipher-Suites in HCL Domino über eine Aneinanderreihung von 4-stelligen Hex-Cipher-IDs. Auf Domino 10.0.1 und höher wird der notes.ini-Wert beim Upgrade automatisch übernommen und anschließend ignoriert.
Server
Security / TLS
Domino 9.0.1 (mit TLS 1.2-Update; ab Domino 10.0.1 wird der Wert beim Upgrade in die Server-/Internet-Site-Dokumente ĂĽbernommen und anschlieĂźend ignoriert).
Hex-Zeichenkette aus 4-stelligen Cipher-IDs ohne Trennzeichen. Beispiel:
SSLCipherSpec=C030009F009D (nur AES-256-GCM-Suiten). Ältere 2-stellige Cipher-IDs werden weiterhin akzeptiert.Mit SSLCipherSpec konfiguriert ein Administrator die Liste der zugelässigen Cipher-Suites für alle SSL/TLS-Verbindungen des Domino-Servers. Die Werte werden als zusammenhängende Hex-Zeichenkette aus 4-stelligen Cipher-IDs angegeben (ohne Trennzeichen, ohne Leerzeichen). Laut HCL Notes/Domino Wiki („SSLCipherSpec“ und „TLS Cipher Configuration“) überschreibt SSLCipherSpec die Default-Cipher-Liste komplett – die im Server-/Internet-Site-Dokument konfigurierten Cipher werden ignoriert, sobald der Parameter gesetzt ist. Wichtige Versionsnotiz: Laut HCL Product Documentation („New SSL cipher configuration“ für Domino 10.0.1) wird der Wert beim Upgrade auf Domino 10.0.1 in das Server-/Internet-Site-Dokument übernommen, danach aber ignoriert. Ab Domino 10.0.1 sollte die Cipher-Konfiguration daher dort gepflegt werden, nicht mehr in der notes.ini.
May 7, 2026 07:33 AM GMT+0
Web Site-/Internet Site-Dokument
SSLCipherSpec definiert die SSL/TLS-Cipher-Suites in HCL Domino ĂĽber 4-stellige Hex-IDs. Ab Domino 10.0.1 wird der notes.ini-Wert beim Upgrade ins Server-Dokument ĂĽbernommen und danach ignoriert.
SSLCipherSpec, Domino, notes.ini, Cipher, TLS, SSL, AES, GCM, Cipher Suite, Security
SSLCipherSpec – zugelassene Cipher-Suites in HCL Domino festlegen
SSLCipherSpec
Pfadangabe zur Swap-Datei des Servers; wird vom Reporter- bzw. Collector-Servertask fĂĽr die Statistik Server.Path.Swap genutzt.
Server
Performance / Memory
Mindestens 10.0.1 (HCL-Dokumentation)
Pfad zur Swap-Datei (Dateipfad-String) — Standard: None
Gibt den Pfad zur Swap-Datei eines Domino-Servers an. Der Wert wird laut HCL ausschließlich von den Server-Tasks Reporter und Collector ausgewertet, um die Statistik Server.Path.Swap zu füllen — er steuert nicht die tatsächliche Auslagerungsdatei des Betriebssystems.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
SwapPath gibt den Pfad zur Swap-Datei eines Domino-Servers an — wird vom Reporter/Collector-Task für die Statistik Server.Path.Swap genutzt.
SwapPath, notes.ini, HCL Domino, Reporter, Collector, Server.Path.Swap, Statistik, Swap-File
SwapPath – notes.ini-Parameter für HCL Domino
SwapPath
Hebt das 5.000-Dokumente-Limit für temporäre On-the-fly-Volltextindizes bei Server-Agenten auf nicht indizierten Datenbanken an.
Server
Performance / Memory
6.0 (älter)
Ganzzahl; Standard 5000, Maximum 2147483647
Setzt die maximale Anzahl an Dokumenten, die ein temporärer On-the-fly-FT-Index aufnehmen darf, wenn ein Server-Agent eine Volltextsuche auf einer nicht indizierten Datenbank ausführt. Standard 5.000, Maximum 2.147.483.647. Wirkt nur gemeinsam mit FT_MAX_SEARCH_RESULTS.
May 7, 2026 12:52 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Temp_Index_Max_Doc hebt zusammen mit FT_MAX_SEARCH_RESULTS das 5.000-Dokumente-Limit temporärer FT-Indizes für Server-Agenten auf nicht indizierten Datenbanken an.
Temp_Index_Max_Doc, notes.ini, Volltextindex, FT, Domino Server, FTSearch, On-the-fly Index
Temp_Index_Max_Doc – Limit für temporäre Volltextindizes anheben
Temp_Index_Max_Doc
Wählt den SHA-Hash-Algorithmus für SAML- und Kerberos-Tickets im SSO-Umfeld auf dem Domino-Server. Mit 9.0.1 FP7 wurde der Default von SHA-1 auf SHA-256 angehoben; mögliche Werte sind 1, 256, 384 und 512. Muss zur Konfiguration des Identity Providers passen und im SSO-Verbund auf allen Domino-Servern konsistent sein.
Server
Security / TLS
Domino 9.0.1 Fix Pack 7
1 = SHA-1, 256 = SHA-256 (Default), 384 = SHA-384, 512 = SHA-512
Wählt den SHA-Hash-Algorithmus für SAML- und Kerberos-Tickets auf dem Domino-Server.
May 8, 2026 04:47 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
TICKET_ALG_SHA legt auf einem Domino-Server fest, welcher SHA-Algorithmus (SHA-1/256/384/512) fĂĽr SAML- und Kerberos-Tickets verwendet wird (ab 9.0.1 FP7).
TICKET_ALG_SHA, SAML, Kerberos, SHA-256, SHA-384, SHA-512, Domino, SSO, notes.ini
TICKET_ALG_SHA – SHA-Algorithmus für SAML- und Kerberos-Tickets | madicon
TICKET_ALG_SHA
Steuert, ob Domino bei Translog-Recovery-Fehlern automatisch ein Fixup auf der betroffenen Datenbank ausfĂĽhrt:
1 = automatischer Fixup (Default und Empfehlung), 0 = Datenbank wird stattdessen fĂĽr den Zugriff blockiert.Server
Client
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
1 = automatischer Fixup (Default), 0 = kein automatischer Fixup; Datenbank wird blockiert.TRANSLOG_AutoFixup bestimmt, wie Domino reagiert, wenn beim Wiederanlauf eines geloggten Datenbank-Files ein Recovery-Fehler auftritt (z. B. inkonsistenter Zustand nach Crash, kaputtes Logsegment, fehlende Logbereiche). Mit
TRANSLOG_AutoFixup=1 (Default) führt Domino automatisch ein Fixup -J auf der betroffenen NSF aus, um sie wieder konsistent zu bekommen, und schreibt das in die console.log. Mit TRANSLOG_AutoFixup=0 blockiert Domino die Datenbank stattdessen, der Administrator muss manuell entscheiden (Fixup, Restore, ...). Auf Notes-Clients und Standard-Servern empfiehlt Daniel Nashed TRANSLOG_AutoFixup=1. Auf Hochverfügbarkeits- und Archive-Servern, in denen ein automatischer Fixup eine kritische Datenbank beschädigen würde, ist 0 mit anschließendem manuellen Eingriff oder Restore manchmal die sicherere Wahl.May 7, 2026 07:56 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
TRANSLOG_AutoFixup steuert, ob Domino nach Translog-Recovery-Fehlern automatisch Fixup fährt (1, Default) oder die Datenbank blockiert (0).
TRANSLOG_AutoFixup, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Fixup, Recovery, KB0032176, NSF, Crash
TRANSLOG_AutoFixup – Automatischer Fixup nach Translog-Fehlern
TRANSLOG_AutoFixup
Legt die maximale Gesamtgröße des Domino-Transaktionslogs in Megabyte fest. Entspricht dem Feld „Maximum log space“ im Server-Dokument, Reiter „Transactional Logging“.
Server
Client
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Ganzzahl in MB. Beispiele:
TRANSLOG_MaxSize=192 (192 MB, kleines System), TRANSLOG_MaxSize=2048 (2 GB), TRANSLOG_MaxSize=4096 (4 GB, Maximum für Circular). Auf Notes-Clients wird häufig TRANSLOG_MaxSize=256 verwendet (Daniel Nashed). Im Linear-Modus auch höhere Werte möglich.TRANSLOG_MaxSize gibt in Megabyte an, wieviel Plattenplatz das Domino-Transaktionslog im Verzeichnis
TRANSLOG_Path insgesamt belegen darf. Im Circular-Stil (TRANSLOG_Style=0) liegt das harte Maximum laut HCL Domino-Dokumentation und KB0032176 bei 4096 MB (4 GB); in Linear-/Archive-Konfigurationen kann der Wert höher sein. Die Logdatei-Extents werden zu je 64 MB angelegt; die Anzahl der gleichzeitig genutzten Extents ergibt sich grob aus TRANSLOG_MaxSize / 64. Wird der Parameter nicht gesetzt, wählt Domino seine Schwellenwerte anhand des verfügbaren Plattenplatzes auf dem Translog-Volume – das ist auf großen Volumes wenig deterministisch, deshalb empfiehlt sich ein expliziter Wert. Der Parameter wird normalerweise über das Server-Dokument (Feld „Maximum log space“) gesetzt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument konsistent sein.May 7, 2026 07:55 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_MaxSize legt die maximale Gesamtgröße des Domino-Transaktionslogs in MB fest. Maximum 4 GB für Circular-Style.
TRANSLOG_MaxSize, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Translog, .TXN, KB0032176, Circular, Archive, Linear
TRANSLOG_MaxSize – Maximale Größe des Domino-Transaktionslogs
TRANSLOG_MaxSize
Legt den Pfad fest, in dem Domino seine Transaktionslog-Dateien (
*.TXN, logctrl.lfh) ablegt. Entspricht dem Feld „Log path“ im Server-Dokument, Reiter „Transactional Logging“.Server
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
Absoluter Verzeichnispfad. Default:
<DataDir>/LOGDIR. Beispiele: TRANSLOG_Path=D:\Domino\txn (Windows), TRANSLOG_Path=/local/translog (Linux/AIX).TRANSLOG_Path gibt das Verzeichnis an, in dem Domino die Transaktionslog-Extents
S<n>.TXN und die Steuerdatei logctrl.lfh schreibt. Der Parameter wird automatisch über das Feld „Log path“ im Server-Dokument (Reiter „Transactional Logging“) gepflegt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument synchron sein. HCL empfiehlt eine eigene, gespiegelte physische Platte (z. B. RAID 0 oder 1 mit eigenem Controller); auf einem geteilten Volume sinkt die Performance laut KB0032176 um bis zu 60 %, während ein dediziertes Volume 10–20 % Gewinn bringt. Beim Wechsel des Pfads (Migration, neue Hardware) führt Domino den alten Pfad als Previous_TRANSLOG_Path mit, damit nach dem Server-Start die alten Logs noch ausgelesen werden können (KB0074352, KB0075378). Default-Verzeichnis ist <DataDir>/LOGDIR.May 7, 2026 07:51 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_Path legt das Verzeichnis fĂĽr die Domino-Transaktionslogs (.TXN, logctrl.lfh) fest. HCL empfiehlt eine eigene gespiegelte Platte.
TRANSLOG_Path, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Translog, .TXN, logctrl.lfh, Previous_TRANSLOG_Path, KB0032176, KB0074352
TRANSLOG_Path – Pfad der Domino-Transaktionslog-Dateien
TRANSLOG_Path
Bestimmt den Trade-off zwischen Laufzeit-Performance und Restart-/Recovery-Zeit beim Transaktionslogging:
1 = Favor runtime, 2 = Standard (Default), 3 = Favor restart recovery time. Entspricht dem Feld „Runtime/Restart Performance“ im Server-Dokument.Server
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x.
1 = Favor runtime, 2 = Standard (Default), 3 = Favor restart recovery time.TRANSLOG_Performance steuert, wieviel an Änderungen Domino im UBM (Unified Buffer Manager) zwischenhält, bevor sie auf die NSF-Dateien gehardent werden – und damit, wieviel beim Server-Restart aus dem Transaktionslog nachgespielt werden muss. Mögliche Werte sind
1 Favor runtime (Redo.Limit = min(500 MB, halbe Logsize), wenig Checkpoints, maximale Laufzeit-Performance, längere Restart-Recovery), 2 Standard (Default; Redo.Limit = 49 MB, ausgewogen) und 3 Favor restart recovery time (mehr Checkpoints, weniger UBM-Inhalt, langsamere Laufzeit, schneller Restart). Der Parameter wird normalerweise über das Server-Dokument (Reiter „Transactional Logging“, Feld „Runtime/Restart Performance“) gepflegt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument konsistent sein. Für typische Produktionsserver empfiehlt sich „Standard“, für große Server mit viel RAM eher „Favor runtime“, für kritische Hochverfügbarkeits-Cluster eher „Favor restart recovery time“.May 7, 2026 07:54 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_Performance setzt den Trade-off zwischen Laufzeit-Performance und Restart-Recovery (1=Runtime, 2=Standard, 3=Recovery) fĂĽr das Domino-Translog.
TRANSLOG_Performance, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Translog, Redo.Limit, UBM, Recovery, KB0032176
TRANSLOG_Performance – Laufzeit vs. Restart-Recovery beim Domino-Translog
TRANSLOG_Performance
Aktiviert das Transaction Logging fĂĽr alle Datenbanken ab Release 5 auf dem Server. Default 0 (deaktiviert), 1 = aktiviert.
Server
Transaktionslog
R5 (laut HCL-Doku)
0 (deaktiviert) | 1 (aktiviert)
Der notes.ini-Parameter Translog_Status aktiviert das Transaction Logging für alle Datenbanken ab Notes/Domino Release 5 auf dem Server. Transaction Logging verbessert Verfügbarkeit und Verlässlichkeit eines Domino-Servers, da nach einem Crash nur noch das Log nachgespielt werden muss statt einen vollen Fixup-Lauf durchzuführen. Default ist 0 (Logging deaktiviert); 1 aktiviert das Transaction Logging. Voraussetzung sind ausreichend Speicherplatz und ein dedizierter Logging-Pfad (TRANSLOG_PATH).
May 5, 2026 07:45 PM GMT+0
Server-Dokument
notes.ini-Parameter Translog_Status in HCL Domino: Aktiviert Transaction Logging fĂĽr alle Datenbanken ab Release 5. Default 0 (aus), 1 = aktiv.
Translog_Status, notes.ini, HCL Domino, Domino Server, Transaktionslog, Transaction Logging, TRANSLOG_PATH, Crash Recovery, Domino 14, Domino 12, Domino 11
Translog_Status – Transaction Logging für Domino-Server | HCL Domino
Translog_Status
Bestimmt den Logging-Stil des Transaktionslogs:
0 = Circular (Default, max. 4 GB, zirkulär überschrieben), 1 = Archive (Logs werden archiviert, Voraussetzung für inkrementelle/Point-in-Time-Backups via DAOS- oder Drittanbieter-Backup).Server
Transaktionslog
Domino 5.x; aktuell dokumentiert in HCL Domino 9.0.x, 10.0.x, 11.0.x, 12.0.x, 14.x, 14.5.x. KB0099512 explizit ab Domino 9.0.x.
0 = Circular (Default), 1 = Archive. Im Server-Dokument zusätzlich „Linear“ als GUI-Option (intern circular mit erweiterter Größe).TRANSLOG_Style steuert, in welchem Stil Domino sein Transaktionslog führt. Mögliche Werte sind
0 = Circular (Default) und 1 = Archive. Der Parameter wird normalerweise über das Server-Dokument (Reiter „Transactional Logging“, Feld „Logging style“) gesetzt; manuelle Änderungen in der notes.ini sind erlaubt, müssen aber mit dem Server-Dokument konsistent sein. Mit Circular nutzt Domino bis zu 4 GB Plattenplatz und überschreibt die ältesten Logdaten ringförmig; alte Transaktionen sind nach Überschreibung verloren. Mit Archive werden alle Log-Extents bis zur Markierung als „backup-fertig“ (durch ein Backup-Tool wie HCL Domino Backup, Tivoli Storage Manager, Veritas o.ä.) aufbewahrt; erst danach werden sie wiederverwendet. Archive-Style ist Voraussetzung für Point-in-Time-Recovery und Disaster-Recovery via TRANSLOG_Recreate_Logctrl=1. Linear-Style („Linear logging“) ist im Server-Dokument seit Domino 8 vorhanden, wird intern aber wie ein erweiterter Circular-Mode behandelt. Beim Umstellen weist Domino jeder Datenbank eine neue DBIID zu – ein Vollbackup nach dem Umstellen ist daher zwingend (KB0099512).May 7, 2026 07:53 AM GMT+0
Server-Dokument
TRANSLOG_Style wählt zwischen Circular (0, Default, max. 4 GB) und Archive (1, Voraussetzung für Point-in-Time-Backup) für das Domino-Translog.
TRANSLOG_Style, Domino, notes.ini, Transaktionslog, Circular, Archive, Linear, KB0032176, KB0099512, Backup
TRANSLOG_Style – Logging-Stil des Domino-Transaktionslogs
TRANSLOG_Style
Steuert, wie oft die Update-/Updall-Tasks den Last-Accessed-Zeitstempel der Datenbanken aktualisieren (NEVER / DAILY / ALWAYS).
Server
Startup / Tasks
6.0 (älter)
NEVER | DAILY (Standard) | ALWAYS
Bestimmt die Häufigkeit, mit der die Update- und Updall-Tasks den „Last Accessed"-Zeitstempel von Datenbanken anpassen. Standard DAILY; NEVER schont Backups und I/O auf großen Mail-Servern, ALWAYS liefert aktuelle Stempel für Diagnose um den Preis zusätzlicher I/O-Last.
May 7, 2026 12:53 PM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit Update_Access_Frequency steuern Sie, wie oft Update- und Updall-Tasks den Last-Accessed-Zeitstempel von Datenbanken anpassen – NEVER, DAILY oder ALWAYS.
Update_Access_Frequency, notes.ini, Updall, Update Task, Last Accessed, Domino Server, Backup Tuning
Update_Access_Frequency – Last-Accessed-Updates der Update/Updall-Tasks steuern
Update_Access_Frequency
Schaltet das automatische Aktualisieren von Volltext-Indizes durch den Update-Task ab. Volltext-Indizes werden dann nur noch durch geplante
Updall-Läufe aktualisiert.Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
0 (Standard, FT-Updates durch Updater) oder 1 (FT-Updates durch Update-Task abgeschaltet).UPDATE_DISABLE_FULLTEXT=1 verhindert, dass der Update-Task ständig Volltext-Indizes pflegt. Empfohlen, wenn nur eine kleine Anzahl Datenbanken regelmäßig FT-indiziert werden soll und die FT-Pflege gezielt über zusätzliche Programdocs mit
Updall erfolgt (z. B. alle 30 Minuten).May 7, 2026 06:22 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit UPDATE_DISABLE_FULLTEXT=1 unterdrückt man die laufende Volltext-Index-Pflege durch den Update-Task. FT-Updates erfolgen dann nur über geplante Updall-Läufe.
UPDATE_DISABLE_FULLTEXT, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, Full-Text, Updall, Performance, Tuning
UPDATE_DISABLE_FULLTEXT (notes.ini) — FT-Indexpflege durch Updater abschalten
UPDATE_DISABLE_FULLTEXT
Schaltet das automatische Aktualisieren von View-Indizes durch den Update-Task ab. Views werden dann erst beim Ă–ffnen aktualisiert.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
0 (Standard, Views werden im Hintergrund aktualisiert) oder 1 (View-Updates durch Update-Task abgeschaltet).UPDATE_DISABLE_VIEWS=1 verhindert, dass der Update-Task auf Servern mit hohem Änderungsaufkommen permanent View-Indizes mitführt. View-Updates erfolgen dann nur noch beim Öffnen der View durch den Client. Wird in HCL-Doku als typische Maßnahme bei überfüllten Updater-Queues genannt.
May 7, 2026 06:21 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
Mit UPDATE_DISABLE_VIEWS=1 deaktiviert man die automatische View-Index-Pflege durch den Update-Task. Views werden dann erst beim Ă–ffnen aktualisiert. Empfohlen bei stark belasteten Updater-Queues.
UPDATE_DISABLE_VIEWS, notes.ini, Domino, Update-Task, Updater, View-Index, Performance, Tuning
UPDATE_DISABLE_VIEWS (notes.ini) — View-Updates des Updater-Tasks deaktivieren
UPDATE_DISABLE_VIEWS
Lässt den Update-Task View-Updates und Volltext-Index-Updates in getrennten Threads ausführen, damit lange FT-Indizierungen die View-Update-Queue nicht blockieren.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 8.5 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
0 (Standard, ein gemeinsamer Thread) oder 1 (separater FT-Thread).Mit UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 wird der Update-Task in zwei Threads aufgeteilt: einer pflegt View-Indizes, der andere Volltext-Indizes. Empfohlen, wenn ein laufender FT-Index-Aufbau einer groĂźen DB sonst die View-Update-Queue blockiert.
May 7, 2026 06:23 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_FULLTEXT_THREAD=1 trennt View-Updates und Volltext-Updates des Update-Tasks in zwei Threads. Verhindert, dass eine lange FT-Indizierung die View-Update-Queue blockiert.
UPDATE_FULLTEXT_THREAD, notes.ini, Domino, Updater, Volltext-Index, View-Index, Threads, Performance, Tuning
UPDATE_FULLTEXT_THREAD (notes.ini) — separaten FT-Thread für den Updater aktivieren
UPDATE_FULLTEXT_THREAD
Pause (in Sekunden) zwischen zwei Update-Operationen des Update-Tasks. Default 5 Sekunden — niedrigere Werte beschleunigen die Indexpflege auf Kosten zusätzlicher Systemlast.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 6 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Sekunden. Default
5. Niedrigere Werte (z. B. 1, 2, 3) für schnellere Indexpflege; größere Werte für weniger Updater-Last.UPDATE_IDLE_TIME steuert, wie lange der Update-Task zwischen zwei Datenbank-Updates wartet. Standardmäßig 5 Sekunden, um den Server nicht zu sehr zu belasten. Auf gut ausgestatteten Servern kann der Wert reduziert werden, damit Update-Queues nicht anwachsen.
May 7, 2026 06:24 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_IDLE_TIME steuert die Wartezeit (in Sekunden) zwischen Update-Operationen. Default 5 s. Kleinere Werte beschleunigen die Indexpflege bei stark belasteten Updater-Queues.
UPDATE_IDLE_TIME, notes.ini, Domino, Updater, Indexer, Performance, Tuning, Idle
UPDATE_IDLE_TIME (notes.ini) — Pause zwischen Updater-Operationen
UPDATE_IDLE_TIME
Pause (in Millisekunden) zwischen zwei Update-Operationen des Update-Tasks. Feinkörnigere Variante zu UPDATE_IDLE_TIME für sehr leistungsstarke Server.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 7 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl in Millisekunden. Sinnvolle Bereiche:
100–5000 ms. Wert 0 = keine Pause.UPDATE_IDLE_TIME_MS ist die Millisekunden-Variante zu UPDATE_IDLE_TIME. Erlaubt feinere Steuerung der Pause zwischen zwei Update-Operationen, etwa wenn auf großen, schnellen Servern bereits ein Wert von 1 Sekunde zu lang ist.
May 7, 2026 06:29 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_IDLE_TIME_MS legt die Pause zwischen Update-Operationen in Millisekunden fest. Feinere Variante zu UPDATE_IDLE_TIME fĂĽr leistungsstarke Server.
UPDATE_IDLE_TIME_MS, notes.ini, Domino, Updater, Indexer, Performance, Tuning, Millisekunden
UPDATE_IDLE_TIME_MS (notes.ini) — Pause des Updaters in Millisekunden
UPDATE_IDLE_TIME_MS
Schaltet das Volltext-Indexieren auf einem Server ab. 0 = Volltext-Indexierung aktiviert, 1 = deaktiviert.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
0 (Volltext-Indexierung an) | 1 (Volltext-Indexierung aus) — Standard: None; ohne Setzen ist Volltext-Indexierung an
Steuert, ob der Update-Task auf dem Server Volltext-Indizes pflegt. Wert 1 deaktiviert die Volltext-Indexierung serverweit; nützlich auf Servern, auf denen Volltext-Suche bewusst nicht benötigt wird oder Performance-Engpässe durch Indexierung verursacht werden. Damit der Wechsel wirksam wird, ist laut HCL-KB0039453 ein Server-Neustart erforderlich.
May 5, 2026 01:26 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Update_No_Fulltext schaltet auf einem HCL Domino-Server die Volltext-Indexierung an oder aus. 1 = aus, 0 = an. Default: an, wenn Parameter nicht gesetzt.
Update_No_Fulltext, UPDATE_NO_FULLTEXT, notes.ini, HCL Domino, Volltext-Index, Full-Text Index, Update-Task, FTI
Update_No_Fulltext – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Update_No_Fulltext
Minimale Anzahl geänderter Notes (Dokumente), bevor der Update-Task einen View-Index in einer Datenbank tatsächlich aktualisiert. Default 20.
Server
Performance / Memory
Seit Domino 6 (durchgängig in HCL Domino 9.0.1, 10, 11, 12, 14.0, 14.5 und 14.5.1 dokumentiert)
Ganzzahl. Default
20 (Notes-Änderungen seit dem letzten View-Update). Höhere Werte reduzieren Updater-Last; niedrigere Werte halten Views aktueller.UPDATE_NOTE_MINIMUM steuert die Schwelle, ab der der Update-Task einen View-Index aktualisiert. Per Default werden Views erst dann aktualisiert, wenn seit dem letzten Update mindestens 20 Notes geändert wurden und die View in den letzten 7 Tagen geöffnet wurde.
May 7, 2026 06:25 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
UPDATE_NOTE_MINIMUM legt die Mindestanzahl geänderter Dokumente fest, bevor der Update-Task einen View-Index aktualisiert. Default 20.
UPDATE_NOTE_MINIMUM, notes.ini, Domino, Updater, View-Index, Performance, Tuning
UPDATE_NOTE_MINIMUM (notes.ini) — Mindestanzahl Notes für View-Update
UPDATE_NOTE_MINIMUM
Maximale Größe (Anzahl Requests) der deferred-Queue des Update-Tasks. Default: 32767.
Server
Performance / Memory
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of requests) — Default 32767
Update_Suppression_Limit begrenzt, wie viele Requests sich in der zurückgestellten Queue (deferred queue) des Update-Tasks ansammeln dürfen. Diese Queue hält Update-Anfragen 15 Minuten zurück, um Duplikate zusammenzufassen.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Update_Suppression_Limit begrenzt die Größe der deferred-Queue des Update-Tasks. Default: 32767 Requests.
Update_Suppression_Limit, notes.ini, HCL Domino, Update-Task, Indexer, Deferred Queue, Performance
Update_Suppression_Limit – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Update_Suppression_Limit
Wie lange (in Minuten) deferred-Update-Requests des Update-Tasks in der Queue zurĂĽckgehalten werden. Default: 15. Negative Werte = Sekunden.
Server
Performance / Memory
Mindestens 11.0.1 (HCL-Dokumentation)
Positive Ganzzahl = Minuten · Negative Ganzzahl = Sekunden · Default 15 (Minuten)
Update_Suppression_Time legt fest, wie lange Update-Requests in der zurückgestellten Queue verbleiben, bevor sie verarbeitet werden. Während dieser Zeit werden weitere Requests für dieselbe Datenbank als Duplikate ignoriert.
May 5, 2026 02:09 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Update_Suppression_Time bestimmt die Verweilzeit von Update-Requests in der deferred-Queue des Update-Tasks. Default: 15 Minuten.
Update_Suppression_Time, notes.ini, HCL Domino, Update-Task, Indexer, Deferred Queue, Suppression
Update_Suppression_Time – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Update_Suppression_Time
Anzahl der Update-Tasks, die gleichzeitig auf dem Server laufen können. Ohne Eintrag läuft nur ein Update-Task; Änderungen erfordern einen Server-Neustart.
Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Dokumentation)
Ganzzahl (number of tasks) — Standard: None; ohne Eintrag läuft 1 Update-Task
Steuert die Parallelität des Update-Servertasks (View- und Volltext-Index-Pflege). Mehrere Updaters können Index-Aktualisierungen auf großen Servern beschleunigen. Damit eine Änderung wirksam wird, muss der Server heruntergefahren und neu gestartet werden.
May 5, 2026 01:32 PM GMT+0
Konfigurations-Dokument
Updaters legt fest, wie viele Update-Tasks gleichzeitig auf einem HCL Domino-Server laufen. Ohne Eintrag läuft genau 1 Task; Änderungen erfordern Server-Neustart.
Updaters, notes.ini, HCL Domino, Update-Task, Indexierung, View-Index, Performance
Updaters – notes.ini-Parameter für HCL Domino
Updaters
Pfad für temporäre Dateien beim View-Rebuild (
updall -R, View-Open mit gelöschtem Index). Default: System-Temp (z.B. C:TEMP) bzw. Domino-Daten-Verzeichnis als Fallback. Empfohlen: separates Laufwerk mit reichlich Platz.Server
Performance / Memory
Mindestens 9.0.1 (HCL-Doku 9.0.1 – 14.5.1)
Absoluter Pfad zu einem Verzeichnis mit ausreichend Plattenplatz (z.B.
D:\REBUILD oder /local/rebuild)Der notes.ini-Parameter View_Rebuild_Dir steuert, in welchem Verzeichnis Domino temporäre Sortier-Dateien beim View-Rebuild ablegt. Standardmäßig wird das System-Temp-Verzeichnis (Windows: C:TEMP, Linux: /tmp) genutzt; existiert keines, wird das Domino-Daten-Verzeichnis verwendet. Pro View ist ca. das Zweifache der größten View-Größe oder der Dokument-Datenmenge an Plattenplatz nötig. Empfehlung: separates Laufwerk für I/O-Verteilung. Bei zu wenig Platz fällt Domino auf den langsameren Standard-Rebuild zurück.
May 6, 2026 04:29 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter View_Rebuild_Dir in HCL Domino: Pfad für Temporär-Dateien beim View-Rebuild. Default System-Temp. Empfohlen: separates Laufwerk mit reichlich Platz.
View_Rebuild_Dir, View Rebuild, updall -R, View Index, Optimized View Rebuild, Disable_View_Rebuild_Opt, Domino Performance, Temporär-Verzeichnis, System-Temp, /tmp, notes.ini, HCL Domino
View_Rebuild_Dir – Temporär-Verzeichnis für View-Rebuilds | HCL Domino notes.ini
View_Rebuild_Dir
Aktiviert ausfĂĽhrliches Tracing der Web-Server-Authentifizierung auf der Domino-Konsole und im Logfile.
Server
Logging / Debug
9.0.1 (und frĂĽher)
0 = deaktiviert, 1 = aktiviert
Detailliertes Tracing der Web-Authentifizierung in HCL Domino — protokolliert Authentifizierungs-Erfolge/-Fehler, Group-Cache-Lookups und LDAP-Suchfilter.
May 7, 2026 09:35 AM GMT+0
Nur notes.ini (keine GUI)
notes.ini-Parameter WEBAUTH_VERBOSE_TRACE in HCL Domino: aktiviert ausfĂĽhrliches Tracing der HTTP-/Web-Authentifizierung inkl. Group-Cache und LDAP-Filter.
WEBAUTH_VERBOSE_TRACE, HCL Domino, Web-Authentifizierung, SSO, Debug, notes.ini
WEBAUTH_VERBOSE_TRACE – Web-Authentifizierung tracen | HCL Domino
WEBAUTH_VERBOSE_TRACE